M.A.K. Advertisement GmbHLiquidiert

63906 Erlenbach am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 10830
Eingetragen
18.8.2009
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
das Betreiben eines Werbescreens sowie die Kundenakquise

Historie

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Management

NameRolle
Ali Riza Kurt
seit 16.11.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

M.A.K. Advertisement GmbH

Erlenbach am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 144.750,00 160.386,00
I. Sachanlagen 144.750,00 160.386,00
C. Umlaufvermögen 23.869,25 21.322,25
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.826,32 21.018,90
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.042,93 303,35
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.619,25 194.208,25

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 284,74 15.772,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.227,11 0,00
III. Jahresfehlbetrag 2.988,15 9.227,11
B. Rückstellungen 2.000,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 166.334,51 177.435,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.914,01 10.815,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.619,25 194.208,25

Anhang


Anhang für das Geschäftsjahr 2010

der

M.A.K. Advertisement GmbH
Liebigstraße 17
63906 Erlenbach am Main

  

A. Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und dem Gesetz betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Geschäftsjahr ist das Jahr 2010.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

  

B. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung


Der Jahresabschluss wurde unter der Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 268-274a und §§276-278 HGB erstellt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden " BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB war die Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der Erstanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 29. Mai 2009 nicht erforderlich.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten angesetzt und planmäßig über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlicher dauerhafter Wertminderung vorgenommen.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich der planmäßigen Abschreibungen. Die Gebäude, die technischen Anlagen und die Betriebs- und Geschäftsausstattung werden linear abgeschrieben.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 410 nicht übersteigen.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert angewandt. Es wurden lediglich Anpassungen durch BilMoG, vor allem im Bereich der Pensions- und sonstigen Rückstellungen vorgenommen. Diese Anpassungen wirkten sich mit insgesamt T€ 425 negativ auf das Ergebnis aus und wurden jeweils unter dem Zinsergebnis (netto: T€ 102) und außerordentlichem Ergebnis (netto: T€ 324) ausgewiesen. 

In 2010 gab es keine Fremdwährungsgeschäfte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz gemäß der Veröffentlichungen der Bundesbank abgezinst.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 5,15 % p.a. bewertet. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Marktzinssatz bei einer Restlaufzeit der Pensionsverpflichtungen von 15 Jahren. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,0 %, Rentensteigerungen allgemein von jährlich 2,0%, für Beamtenzusagen von jährlich 3,0 % zugrunde gelegt und eine Fluktuation in Höhe von 4-5% p.a. unterstellt.

Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 5,15 % p.a. und auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene und zukünftige potenzielle Altersteilzeitvereinbarungen gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.


  

C. Angaben zur Bilanz



Anlagevermögen

Hinsichtlich des Anlagespiegels gemäß § 268 Abs. 2 HGB verweisen wir auf die Anlage zum Anhang.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.


Forderungen gegen Gesellschafter

Forderungen gegenüber Gesellschafter sind unter sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.


Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft im Wesentlichen im Voraus gezahlte Versicherungen.


Eigenkapital

Das Stammkapital beläuft sich auf 25.000,00 €  und ist voll eingezahlt.


Rückstellungen für Pensionen

Die Rückstellungen für Pensionen betragen 0,00 €.


Sonstige Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellung für nicht genommenen Urlaub und Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten.


Verbindlichkeiten

Die Laufzeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeiten-spiegel:
  

Verbindlichkeiten  
mit einer Restlaufzeit von  
Gesamt  
bis zu 1 Jahr  
Zwischen 1 und 5 Jahren  
Über 5 Jahren  
 
EUR 
EUR  
EUR
EUR
1.  
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten  
 

83.700,50
 
  83.700,50
2.  
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  
      385,72
 
 

     385,72
3.  
Sonstige Verbindlichkeiten  
12.248,29
 
 
12.248,29
 
Summe  
12.634,01
83.700,50
 
96.334,51








  

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


Weitere Angaben zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung waren nicht erforderlich.

  

E. Sonstige Angaben


Organe der Gesellschaft


Die Angaben über die Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans gemäß § 285 Satz 1 Nr. 9 HGB entfallen unter Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB.


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens von dem alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Ali Riza Kurt durchgeführt.




Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Gegenüber den Gesellschaftern oder Angehörigen bestehen nachfolgende Rechte und/oder Pflichten:


Sachverhalte:


Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten


Forderung Verrechnungskonto 22.826,32 EUR
Verbindlichkeiten 0,00 EUR


Das Verrechnungskonto wurde unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten wurden unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen.


Ergebnisverwendungsvorschlag


Der Jahresfehlbetrag von EUR 2.988,15 wird einschließlich des Verlustvortrages von EUR 9.227,11 auf neue Rechnung vorgetragen.


Frankfurt am Main, den 29.12.2011
  

Anlagespiegel

 
Anschaffungs-,
 
 
 
 
Herstellungs-
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
 
kosten
 
 
 
 
01.01.2010
 
 
 
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
 
Sachanlagen
 
 
 
 
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
 168.439,90
 9.887,39
 0,00
 0,00
Summe Sachanlagen
 168.439,90
 9.887,39
 0,00
 0,00
Summe Anlagevermögen
 168.439,90
 9.887,39
 0,00
 0,00
 
kumulierte
Zuschreibungen
 
Abschreibungen
 
Abschreibungen
Geschäftsjahr
Buchwert
Geschäftsjahr
 
31.12.2010
 
31.12.2010
 
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
 
Sachanlagen
 
 
 
 
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
 33.577,29
 0,00
 144.750,00
 25.523,39
Summe Sachanlagen
 33.577,29
 0,00
 144.750,00
 25.523,39
Summe Anlagevermögen
 33.577,29
 0,00
 144.750,00
 25.523,39

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.720,00 EUR.

12.8.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 271,44 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2011 festgestellt.

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