Großhandel mit Textilien
1A-Firmenservice GmbH
Martinstraße 81J, 64285 Darmstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Neuert seit 8.3.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
1A-Firmenservice GmbHDarmstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016der 1A-Firmenservice GmbH, DarmstadtDer Jahresabschluss der 1A-Firmenservice GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter den noch geltenden Übergangsvorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Darüber hinaus werden die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den Kriterien des § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht. Auf die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Auf Grund der erstmaligen Anwendung der Vorschriften nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden die Vorjahreswerte angepasst, ein Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit nicht möglich. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: 1A-Firmenservice GmbH Firmensitz laut Registergericht: Darmstadt Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Darmstadt Register-Nr.: 3989 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare, planmäßige und der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechenden Abschreibungen, bilanziert. Im Geschäftsjahr liegen für immaterielle Vermögensgegenstände planmäßige Abschreibungen über einen Zeitraum von 3 Jahren vor. 1.2 Sachanlagevermögen Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich der Abschreibungen bewertet. Die planmäßige Abschreibung der Sachanlagen erfolgt ausschließlich nach der linearen Methode. Im Geschäftsjahr liegen für Gebäude, technische Anlagen und Maschinen, andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattungen planmäßige Abschreibungen über einen Zeitraum von 3 bis 11 Jahren vor. 1.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bilanziert. 1.4 Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. 1.5 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Project-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür erstmals der von der Deutschen Bundesbank für diese Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre statt wie im Vorjahr der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre verwendet. Der neue Abzinsungssatz betrug am Bilanzstichtag 4,01 %. Eine Fluktuationswahrscheinlichkeit wurde nicht berücksichtigt. Rentenanpassungen wurden 2,0 % berücksichtigt. 1.6 sonstigen Rückstellungen Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit künftigen Preis- und Kostensteigerung berücksichtigt und dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. 1.7 Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 2. Erläuterungen zur Bilanz 2.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben grundsätzlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 2.2 Eigenkapital Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. 2.3 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Position Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen berücksichtigt die Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellungen und die Rückstellungen für Pensionen saldiert. Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung entspricht dem versicherungsmathematischen Aktivwert sowie den Anschaffungskosten. Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz per 31.12.2016: Pensionsverpflichtung Stichtag 376.735,00 EUR ./. Aktivwert saldierungsfähiger Rückdeckungsversicherung Stichtag 103.980,00 EUR Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Stichtag 272.755,00 EUR Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag i.H.v. 70.695,00 EUR. Dieser Unterschiedsbetrag ist für eine Ausschüttung gesperrt. 2.4 sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen Jahresabschlusskosten und aus Kosten für die Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen. 3. Sonstige Angaben 3.1 Organe der Gesellschaft Die Geschäftsführung besteht zum 31. Dezember 2016 aus folgenden Mitgliedern: Herrn Thomas Neuert, Geschäftsführender Gesellschafter Der Geschäftsführer ist jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 3.2 Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 3.5 Haftungsverhältnisse Außer den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen keine weiteren unüblichen Haftungsverhältnisse.
Darmstadt, den 26.09.2017 Thomas Neuert sonstige Berichtsbestandteile
Darmstadt, den 26.09.2017 Thomas Neuert Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2017 festgestellt. |
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