Friedrich
W. Graewe GmbH
Bergisch Gladbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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15,06
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15,06
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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267943,80
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286670,05
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
D. nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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26388,16
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15072,91
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Summe Aktiva
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294347,02
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301758,02
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25564,59
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25564,59
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-40637,50
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-28917,52
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
VI nicht gedeckter
Fehlbetrag
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-11315,25
26388,16
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-11719,98
15072,91
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B. Rückstellungen
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293281,00
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300692,00
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C. Verbindlichkeiten
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1066,02
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1066,02
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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294347,02
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301758,02
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ANHANG
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in
der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde
dieses Wahlrecht aus Gründen der
Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der
Angabe im Anhang ausgeübt.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Allgemeines
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nicht etwas anderes bestimmt
ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit denen der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals
sowie für immaterielle Vermögensgegenstände,
die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Anlagevermögen
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG
nach der linearen Methode vorgenommen.
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen werden
für vertragliche Versorgungsansprüche nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend
dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter
Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % bewertet.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben zu Posten der Bilanz
Angaben zur Passivseite
Eigenkapital / Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in voller
Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Sonstige Angaben
Angaben zu den Organen der Gesellschaft
Zu Geschäftsführern waren während des
gesamten Geschäftsjahres bestellt:
Friedrich W. Graewe
Jeder der Geschäftsführer ist befugt, die
Gesellschaft alleine zu vertreten.
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die
Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum Abschlussstichtag bestanden folgende
Haftungsverhältnisse:
Keine
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 08.06.2012
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