Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 12436
Eingetragen
30.3.2010
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Der Handel und der Vertrieb mit und die Montage von vorgefertigten Bauelementen jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Verst
seit 30.3.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

M. Verst GmbH

Gronau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 2.607,00 1.469,00
I. Sachanlagen 2.607,00 1.469,00
B. Umlaufvermögen 47.010,75 42.043,25
I. Vorräte 3.480,00 4.895,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.319,12 32.297,86
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 5.762,72 5.200,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.211,63 4.849,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 49.617,75 43.512,25

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 35.687,21 26.000,80
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.000,80 -7.308,96
III. Jahresüberschuss 9.686,41 8.309,76
B. Rückstellungen 3.228,00 2.426,00
C. Verbindlichkeiten 10.702,54 15.085,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.702,54 15.085,45
Bilanzsumme, Summe Passiva 49.617,75 43.512,25

Anhang


 
Der Jahresabschluss der M. Verst GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Saldenvorträge zum 01.01.2012 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2011. Sie sind unverändert übernommen worden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen sind grundsätzlich bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht einbezogen worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 10.702,54 (Vorjahr: Euro 15.085,45).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro  0,00.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Verbindlichkeiten: 0,00  Euro
Forderungen: 6.500,13  Euro

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 war am Bilanzstichtag eingezahlt.

Der Geschäftsjahr 2012 erzielte Jahresüberschuss von Euro 9.686,41 stimmt mit dem Ansatz in der Gewinn- und Verlustrechnung überein.

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2012 mit einem Jahresüberschuss von Euro 9.686,41 (Vorjahr: Euro 8.309,76) ab. Davon werden in den Gewinn- bzw. Verlustvortrag eingestellt: Euro 9.686,41. Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro 0,00 vorgesehen.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:  

Geschäftsführer: Michael Verst


Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB sowie die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB werden angewandt.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.06.2013 festgestellt.

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