Logplan - Logistiksysteme GmbHLiquidiert

Badenallee 25, 14052 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 27609
Eingetragen
8.11.2004
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Planung, Organisation, Realisierung von Systemen der Logistik in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Insbesondere sind Gegenstand der Gesellschaft die Planung von inner- und außerbetrieblichen Materialflussund Transportsystemen sowie die Entwicklung von Software- Konfigurationen für Steuerungssysteme in Beschaffung, Produktion und Distribution und artverwandten Bereichen.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Frenz
seit 8.11.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Logplan - Logistiksysteme GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 11.388,00 13.212,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 704,00 1.595,00
II. Sachanlagen 10.684,00 11.617,00
B. Umlaufvermögen 1.760.476,64 1.570.257,36
I. Vorräte 1.420.410,00 970.001,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 252.594,90 378.873,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 87.471,74 221.382,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.771,00 3.393,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 109.796,73 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.884.432,37 1.586.862,36

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 217.475,30
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 191.910,71 451.668,13
III. Jahresfehlbetrag 327.272,03 259.757,42
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 109.796,73 0,00
B. Rückstellungen 71.400,00 85.200,00
C. Verbindlichkeiten 1.813.032,37 1.284.187,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.884.432,37 1.586.862,36

Anhang


I. Erläuterungen zum Jahresabschluss

 
II. Erläuterungen zur Bilanz

 
III. Sonstige Angaben


Erläuterungen zum Jahresabschluss
 

1. Allgemeines


Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetz­buches aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.


Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis 263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB wurden beachtet.


Die Gesellschaft ist nach den Regelungen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.


Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB.


Die Gesellschaft hat auf die Aufstellung eines Lageberichtes gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 i.V.m.
§ 267 Abs. 1 HGB verzichtet.
 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten ange­setzt und werden planmäßig nach Maßgabe ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear pro rata temporis abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berück­sichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe ihrer voraussichtlichen Nutzungs­dauer linear pro rata temporis abgeschrieben. Die Abgänge werden zu An­schaffungs­kosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens erfasst.


Selbständig nutzbare, bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über
€ 150,00 aber nicht über € 1.000,00 wurden in den Vorjahren entsprechend der steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt, der für die Gesellschaft insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Der Sammel­posten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Im Falle des Ausscheidens eines solchen Ver­mögensgegen­standes wird der Sammelposten nicht gemindert. Selbständig nutzbare Ver­mögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 und seit dem 01.01.2010 bis € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und zugleich im Jahr ihrer Anschaffung als Abgang behandelt.


Immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßig auf den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert abgeschrieben.


Die Bestände des Vorratsvermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese enthalten die nach § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB aktivierungspflichtigen Einzel- und Gemeinkosten.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren Stichtagswert gemäß § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch einen pauschalen Abschlag in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestands Rechnung getragen.


Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt.


Bei der Bildung der Rückstellungen wird den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbind­lich­keiten sowie drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bewertet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre auf den Bilanzstichtag abgezinst.


Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
 

I. Erläuterungen zur Bilanz
 

3. Umlaufvermögen


Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden in Höhe von T€ 64 (Vorjahr: T€ 61) solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von T€ 22 (Vorjahr: T€ 22).
 

4. Eigenkapital


Die Gesellschaft weist zum 31.12.2011 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von € 109.796,73 aus. Überschuldung i. S. v. § 19 InsO liegt vor, wenn das Vermögen der Gesellschaft die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung der Gesellschaft aufgrund der in den unfertigen Leistungen gebundenen stillen Reserven sowie der Geschäftsplanung für das folgende Geschäftsjahr aus, die für die Gesellschaft ein finanzielles Gleichgewicht ausweist.
 

5.  Verbindlichkeiten


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten - nach Bilanzposten gegliedert -  stellen sich wie folgt dar.
 

 
Restlaufzeiten
 
 
 
 
bis zu 1 Jahr
1 - 5 Jahre
mehr als 5 Jahre
Gesamt
davon gesichert
Vorjahr
 




T€
T€
Verbindlichkeiten
310.670,19
1.502.362,18
0,00
1.813032,37
0
1.284
- aus Steuern
(29.563,95)
(0,00)
(0,00)
(29.563,95)
(0)
(46)
- gegenüber Gesellschaf-
    tern
(0,00)
(0,00)
(0,00)
(0,00)
(0)
(7)
 
310.670,19
1.502.362,18
0,00
1.813.032,37
0
1.284



II. Sonstige Angaben
 

6. Geschäftsführung


Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:


Herr Dr. Matthias Frenz, PhD. Ing., Berlin


Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 288 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB verzichtet.


Berlin, 20. Dezember 2012


gez. die Geschäftsführung


(Herr Dr. Matthias Frenz)
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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