Siegfried Mader Putz- Stuck-Rabitz GmbHLiquidiert

Apolloniastraße 6, 52080 Aachen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 4984
Eingetragen
6.1.1902
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Putzer- und Stukkateurunternehmens. Die Gesellschaft darf alle Maßnahmen treffen, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen, die demselben Zweck dienen oder einen verwandten oder ergänzenden Geschäftszweig führen, beteiligen oder solche Unternehmen erwerben oder kann als Vertreter solcher Unternehmen tätig werden. Die Gesellschaft ist berechitgt, sich an Personengesellschaften als unbeschränkt persönlich haftende Gesellschafterin zu beteiligen, deren Geschäftszweck gegenstandsgleich oder ähnlich ist. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Mader
seit 26.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Siegfried Mader Putz- Stuck-Rabitz GmbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 250,00 7,00
I. Sachanlagen 250,00 7,00
B. Umlaufvermögen 26.572,55 95.966,52
I. Vorräte 6.215,14 10.694,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.760,68 84.336,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.596,73 935,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.553,71 1.895,69
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 75.193,51 48.739,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 103.569,77 146.609,20

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 336,00 0,00
III. Verlustvortrag 74.304,58 134.689,89
IV. Jahresfehlbetrag 26.789,52 -60.385,31
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 75.193,51 48.739,99
B. Rückstellungen 46.322,73 104.292,60
C. Verbindlichkeiten 57.247,04 42.316,60
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 57.247,04 42.316,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 103.569,77 146.609,20

Anhang


 
Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss


Der Tätigkeitsbereich der Firma Siegfried Mader GmbH umfasst Putz- und Stukkateurarbeiten.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 der Firma Siegfried Mader GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierunggestzes (BilMoG) erstellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften Anwendung. Er wurde unter Beachtung der Gliederungsvorschriften der §§ 266, 275 HGB auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben keine Änderungen gegenüber denen des Vorjahres erfahren. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die Sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihren Nennwerten angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung sowie durch zutreffende Einzelwertberichtigungen zu Forderungen berücksichtigt, die am Bilanzstichtag zweifelhaft waren.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB war eine Saldierung der Rückdeckungsansprüche mit den Altersvorsorgeverpflichtungen geboten. Die Pensionsrückstellungen betragen 11.636,00 EUR.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Preis, Kostensteigerungen und Rechnungsabgrenzungsposten, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bei der Erfüllung der Verpflichtung voraussichtlich eintreten werden, wurden berücksichtigt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Die gegenüber dem Vorjahr abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungmethoden haben sich nicht geändert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Übergang nach BilMoG am 01.01.2010

Durch die erstmalige Aufstellung getrennter Handels-und Steuerbilanzen unter Berücksichtigung der Regelungen des BilMoG wurden Wahlrechte dergestalt ausgeübt, dass in der Handelsbilanz 2010 auf die Buchwerte zum 31.12.2009 nach BilMoG zulässige Zuschreibungen (abweichende Nutzungsdauer beim Gebäude, lineare statt degressive Abschreibung bei den übrigen abnutzbaren Sachanlagen) vorgenommen wurden und zu Einstellungen in die anderen Gewinnrücklagen führten.

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde in der Handelsbilanz als Berechnungsmethode das Teilwertverfahren angewendet. Es handelt sich dabei um ein Anwartschaftsdeckungsverfahren.

Bei der handelsrechtlichen Anpassung der Pensionsrückstellungen wurde von demWahlrecht nach Artikel 67 Absatz 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht, den Differenzbetrag zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerrechtlichen Ansatz zum 01.01.2010 auf 15 Jahre zu verteilen.

Nach Ausübung des Wahlrechts über die Verteilung des sich ergebenden Differenzsbetrags wurden die Werte wie folgt ermittelt:
Handeslrechtlicher Anpassungsbetrag zum 01.01.2010 34.041,00 EUR
Anzeiliger Betrag für das Berichtsjahr 2010 (1/15) 2.269,40 EUR
Verbleibender Anpassungsbetrag auf den 31.12.2010 31.771,60 EUR

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
1,60
%


Rückstellungen

Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Bürgschaften der Hausbanken und keine anderen Haftungsverpflichtungen.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine außerordentlichen Aufwendungen und Erträge enthalten.


Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr 2010 durchschnittlich 8 Arbeitnehmer.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Das Jahresergebnis stammt ausschließlich aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Eine Aufteilung des Steueraufwandes auf die Teilergebnisse der gewöhnlichen und außergewöhnlichen Geschäftstätigkeit erübrigt sich daher.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Die Geschäftsführung empfiehlt die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 26.789,52 EUR wird zusammen mit dem Verlustvortrag 2010 von -74.304,58 EUR auf neue Rechnung vorgetragen. Der Verlustvortrag  zum 01.01.2011 beträgt demzufolge -101.094,10 EUR. Nach den Angaben der Geschäftsführung wird unter Berücksichtigung der zu erwartenden Preis- , Umsatz- und Kostenentwicklung davon ausgegangen, dass die Gesellschaft künftig wieder Jahresüberschüsse erwirtschaften wird, die aufgelaufenen Verlustvorträge ausgleichen werden.

Sonstige Pflichtangaben


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Michael Mader

Zugunsten des Geschäftsführers wurden keine Kredite vergeben.

Das für den Gesellschafter-Geschäftsführer bestehende Verrechnungskonto ist in der Bilanz gesondert ausgewiesen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2011 festgestellt.

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