Beech Park Capital GmbH
Buchschlager Allee 20, 63303 Dreieich, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ronald Ayles seit 7.5.2014 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Beech Park Capital GmbHDreieichKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Konzernkapitalflussrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Konzerneigenkapitalspiegel 2023
Konzern - Anhang 2023Beech Park Capital GmbH, DreieichAllgemeine Angaben Die Beech Park Capital GmbH hat ihren Sitz in Dreieich und ist ins Handelsregister beim Amtsgericht Offenbach am Main unter HR B 47676 eingetragen. Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Zur Klarheit und Übersichtlichkeit des Konzernabschlusses wurden die für einzelne Positionen geforderten Zusatzangaben in den Anhang übernommen. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Konsolidierungskreis und Veränderungen im Konsolidierungskreis Der Konzernabschluss umfasst die Beech Park Capital GmbH sowie 6 inländische und 7 ausländische Tochterunternehmen. Liste der im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen:
Die L. Brüggemann GmbH & Co. KG, Heilbronn, ist als Personenhandelsgesellschaft von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den einschlägigen HGB-Vorschriften aufzustellen, prüfen zu lassen und offenzulegen, da sämtliche in § 264b HGB genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Außerdem ist die L. Brüggemann GmbH & Co. KG, Heilbronn, von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts gemäß § 264b HGB in Verbindung mit § 264 Abs. 3 HGB und § 291 HGB befreit, da der Brüggemann-Teilkonzern in den vorliegenden Konzernabschluss der Muttergesellschaft Beech Park Capital GmbH, welcher beim Unternehmensregister eingereicht wird, einbezogen wurde. Alle anderen einbezogenen Tochterunternehmen (GmbHs) machen von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 3 HGB keinen Gebrauch. Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine in den Konzernabschluss einzubeziehende Gesellschaften erworben bzw. gegründet. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung für Unternehmen, die aufgrund eines (Zu-) Erwerbs erstmals konsolidiert wurden, wurde nach der Erwerbsmethode zum Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist, vorgenommen. Dabei wird der Wertansatz der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem zum Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, unter dem Posten "Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung" nach dem Eigenkapital ausgewiesen. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Kapitalkonsolidierung und für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten ist grundsätzlich der Zeitpunkt, zu dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist. Bei Tochterunternehmen, auf deren Einbeziehung bisher gemäß § 296 HGB verzichtet worden war, ist der Zeitpunkt der Einbeziehung des Tochterunternehmens in den Konzernabschluss maßgeblich. Forderungen, Rückstellungen und Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Zwischenergebnisse innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert. Soweit in den zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Vorräten Zwischenergebnisse aus dem konzerninternen Lieferungs- und Leistungsverkehr enthalten sind, wurden diese erfolgswirksam eliminiert. Soweit bei konzerninternen Verkäufen von Sachanlagengegenständen Buchgewinne oder Buchverluste entstanden sind, wurden diese nicht eliminiert. Die Gesellschaft macht vom Wahlrecht des § 304 Abs. 2 HGB Gebrauch, da die Eliminierung nur einen unwesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns hätte. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Konzernabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Abschlüsse der im Konzernabschluss konsolidierten Unternehmen wurden nach konzerneinheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer von 3 bis 10 Jahren um planmäßige Abschreibungen vermindert. Firmenwerte werden über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauern der einzelnen Geschäfts- und Firmenwerte spiegeln den Zeitraum wider, über den die erworbenen Geschäfte einen positiven Ergebnisbeitrag erwarten lassen und liegen zwischen fünf und fünfzehn Jahren. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauern von zwei bis 15 Jahren werden in Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen bestimmt. Es wird sowohl die lineare als auch die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Soweit die degressive Abschreibungsmethode angewandt wird, erfolgt die Übertragung zur linearen Methode in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind die Einzelkosten sowie anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen worden. Bei den Finanzanlagen werden Ausleihungen, Wertpapiere und Beteiligungen an Kapitalgesellschaften zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Beteiligungen an vermögensverwaltenden Personengesellschaften werden gemäß IDW HFA 18 Tz.18 in Spiegelbildmethode abgebildet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie bilanzielle Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden gemäß § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB nicht aktiviert. Ebenso sind Zinsen für Fremdkapital nicht in die Herstellungskosten einbezogen worden. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h., es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten abzüglich der Wertabschläge für Einzelrisiken und für das allgemeine Kreditrisiko bilanziert. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Guthaben in Fremdwährungen sind zum Devisenkassakurs zum Stichtag in EURO umgerechnet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Die Bewertung erfolgt mit dem Nominalwert. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten 10 Jahre (1,78%, im Vorjahr 1,78%) verwendet. Erwartete Gehaltssteigerungen, erwartete Rentensteigerungen und die Fluktuationsrate wurden mit 0% berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Altersteilzeit- und Jubiläumsrückstellung) wurden zum Stichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen Zinssatz (1,74% für Altersteilzeit- und 1,74% für Jubiläumsrückstellung, im Vorjahr 1,43% für Altersteilzeit- und 1,44% für Jubiläumsrückstellung) abgezinst. Als Zinssatz wurde der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge wurden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Dabei wurden auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen, berücksichtigt, nicht jedoch Differenzen aus dem erstmaligen Ansatz eines Geschäfts- oder Firmenwerts bzw. eines negativen Unterschiedsbetrags aus der Kapitalkonsolidierung. Ökonomische Sicherungsbeziehungen im Zusammenhang mit Termingeschäften wurden durch die Bildung von Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB bilanziell nachvollzogen. Hierbei wurden die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen wurden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst. Im Rahmen der Währungsumrechnung wurden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 298 Abs. 1 i. V. m. § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die Bilanzposten der nicht in Euro bilanzierenden Konzernunternehmen wurden mit Ausnahme des Eigenkapitals, das zu historischen Stichtagskursen umgerechnet wurde, mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. Die aus der Veränderung der Stichtagskurse entstandenen Differenzen aus der Umrechnung der Bilanzposten wurden erfolgsneutral in die Rücklage eingestellt. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind zum Durchschnittskurs in Euro umgerechnet. Sich ergebende Umrechnungsdifferenzen sind innerhalb des Konzerneigenkapitals nach dem Konzernjahresüberschuss unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus Währungsumrechnung" ausgewiesen. Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung werden Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen verbundenen Unternehmen zum historischen Kurs bewertet einbezogen, sofern es sich bei den Forderungen und Verbindlichkeiten um langfristige Darlehen zwischen verbundenen Unternehmen handelt. Hieraus entstehende Währungsumrechnungsdifferenzen werden erfolgsneutral in die Rücklagen eingestellt. Im Gegensatz dazu werden kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen verbundenen Unternehmen zum Stichtagskurs bewertet. Hieraus entstehende Kursgewinne und -verluste sind erfolgswirksam erfasst. Die Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung in der Gewinn- und Verlustrechnung beinhalten sowohl die realisierten als auch die unrealisierten Währungsdifferenzen. Erläuterungen zur Konzernbilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel gesondert dargestellt, auf den hiermit verwiesen wird. Die Werte zum 01.01.2023 wurden dort sowohl bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten als auch bei der kumulierten Abschreibung gegenüber dem Vorjahresabschluss angepasst, aufgrund nachträglicher Änderungen aus der Erstkonsolidierung der Auserpolimeri S.R.L. in 2022. Der Netto-Effekt aus diesen Korrekturen auf den Buchwert beträgt Null. Der im Vorjahr 2022 beim Erwerb der Gesellschaft Auserpolimeri S.R.L. gezahlte Geschäfts- und Firmenwert wird über die Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben, innerhalb derer sich die beim Erwerb identifizierten wesentlichen Geschäftschancen der Gesellschaft realisieren lassen. Unter Beteiligungen sind Beteiligungen an Unternehmen bilanziert, die dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen bestimmt sind, bei denen jedoch kein maßgeblicher Einfluss ausgeübt wird. Diese Unternehmen wurden nach § 296 Abs. 2 HGB nicht konsolidiert, da sie für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind. In Bezug auf die Angaben gem. § 313 Abs. 2 Nr. 4 HGB wird die Ausnahmeregelung gem. § 313 Abs. 3 Satz 1 bzw. Satz 4 HGB in Anspruch genommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Innerhalb der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weist wie im Vorjahr kein Betrag eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Aktive latente Steuern Aus ergebniswirksamen Konsolidierungsvorgängen (Zwischengewinneliminierung Vorräte, Abgrenzungsbuchungen) resultiert eine aktive latente Steuerabgrenzung in Höhe von TEUR 456 (im Vorjahr TEUR 607). Der Berechnung liegt ein Durchschnittssteuersatz von 15 % zugrunde. Ferner bestehen in den Einzel-Jahresabschlüssen diverser Tochterunternehmen aktive latente Steuern in Höhe von TEUR 1.049 (im Vorjahr TEUR 526). Sie resultieren im Wesentlichen aus Bilanzdifferenzen bei Forderungen, Vorräten und Rückstellungen sowie aus Verlustvorträgen, welche erst in zukünftigen Perioden verrechenbar sein werden. Eigenkapital Hinsichtlich der Entwicklung des Eigenkapitals wird auf den Konzerneigenkapitalspiegel verwiesen. Der Eigenkapitalspiegel wurde entsprechend den Vorschriften des DRS 22 getrennt nach dem Kapital für das Mutterunternehmen und die Nicht beherrschenden Anteile aufgestellt. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 0,6 (im Vorjahr TEUR 3,3). Eine Saldierung mit Deckungsvermögen ist nicht erfolgt. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für
Altersteilzeit: Aktivwert-Überhang Die ausschließlich der Erfüllung der Altersteilzeitverpflichtungen und Verpflichtungen aus Langzeitkonten dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Rückdeckungsversicherungsansprüche (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert (der den Anschaffungskosten i. S. d. § 285 Nr. 25 HGB entspricht) mit den Rückstellungen verrechnet. Angaben zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB:
Der Ausweis erfolgt gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unter einem gesonderten Posten "Aktivwert-Überhang Altersteilzeit" auf der Aktivseite der Bilanz. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der einzelnen Verbindlichkeiten sind dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten waren zum Bilanzstichtag TEUR 19.957 (im Vorjahr TEUR 19.765) durch Grundpfandrechte, TEUR 2.835 (im Vorjahr TEUR 3.669) durch Sicherungsübereignung von technischen Anlagen / Anlagegütern und TEUR 30.267 (im Vorjahr TEUR 21.539) durch Pfandrechte an Beteiligungen gesichert. Latente Steuern Die passiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Der Saldo der passiven latenten Steuern hat sich im Geschäftsjahr um TEUR 51 reduziert. Für die Berechnung der latenten Steuern wurden die individuell geltenden Steuersätze zugrunde gelegt. Sie belaufen sich auf 15%. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse
Periodenfremde Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 1.712 (im Vorjahr TEUR 1.198) enthalten. Sie betreffen Erträge aus Rückstellungsauflösungen sowie sonstige Gutschriften und Rückvergütungen für frühere Geschäftsjahre. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 212 (im Vorjahr TEUR 95) enthalten. Honorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar des Abschlussprüfers beträgt für
Das Honorar für Abschlussprüfungsleistungen beinhaltet Honorare für andere Abschlussprüfer in Höhe von TEUR 0. Erläuterungen zur Konzern-Kapitalflussrechnung Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit wird nach der indirekten Methode dargestellt. Der in der Kapitalflussrechnung betrachtete Finanzmittelfonds umfasst alle in der Konzernbilanz ausgewiesenen Kassenbestände und Guthaben. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und außerbilanzielle Geschäfte Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB und außerbilanzielle Geschäfte i.S.v. § 285 Nr. 3 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht bzw. sind für die Beurteilung der Finanzlage nicht von Bedeutung. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen die folgenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen.
Übrige sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. Derivative Finanzinstrumente Derivative Finanzinstrumente bestanden am Bilanzstichtag in folgendem Umfang: Angaben zu Finanzinstrumenten (nicht zum beizulegenden Zeitwert bilanziert):
Die für die Zinscaps bezahlten Cap-Prämien werden aktiviert und über die jeweilige Vertragslaufzeit der Zinsbegrenzungsgeschäfte linear abgeschrieben. Derivative Finanzinstrumente werden grundsätzlich nur zu Sicherungszwecken eingegangen. Verlust- und Liquiditätsrisiken bestehen ausschließlich bei Wegfall des mit den Derivaten abgesicherten Grundgeschäfts. Der beizulegende Zeitwert wurde auf Basis der zum Stichtag vorherrschenden Marktbedingungen als Barwert der in diesem Zeitpunkt erwarteten zukünftigen Zahlungsflüsse nach allgemein anerkannten Bewertungsmethoden ermittelt und stellt den Wert des betreffenden Finanzinstruments dar, den die jeweilige Counterparty zum Stichtag bei Beendigung bzw. Rückkauf des Finanzinstruments gezahlt hätte bzw. die zum Stichtag an die jeweilige Counterparty zu zahlen gewesen wäre. Bewertungseinheiten a) Zinscaps / Bankverbindlichkeiten: Die zinsbezogenen Geschäfte dienen im Sinne eines "micro hedges" der Absicherung des Zinsänderungsrisikos bei Bankverbindlichkeiten. b) Devisentermingeschäfte / Forderungen und Verbindlichkeiten: Die Devisentermingeschäfte dienen im Wesentlichen der Absicherung von entstandenen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in USD-Währung. c) Zinktermingeschäfte / Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren Ein Teil des Bedarfs an Zink für das Geschäftsjahr 2024 ist durch schwebende Beschaffungsgeschäfte gedeckt (einbezogener Betrag TEUR 186). Die Marktwerte dieser Geschäfte zum Bilanzstichtag liegen in Summe TEUR 15 unter dem Nominalbetrag. Vorgenannte Marktwerte wurden nach allgemein anerkannten Bewertungsmethoden bewertet. Für diese wurden angesichts des zuverlässig planbaren Umfangs und zeitlichen Anfalls der hiermit in Verbindung stehenden Absatzgeschäfte antizipative Bewertungseinheiten gebildet. Die gegenläufigen Wertänderungen von Grund- und Sicherungsgeschäften gleichen sich in vollem Umfang im Sicherungszeitraum aus. Zur Messung der Effektivität der Sicherungsbeziehung wird die "Critical-Terms-Match-Methode" verwendet. Geschäftsführung und Vertretung Alleinvertretungsbefugter Geschäftsführer ist Herr Ronald Ayles, Kaufmann. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Für die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird vom Wahlrecht des § 314 Abs. 3 Satz 2 HGB i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Ein Aufsichtsrat / Beirat existiert nicht. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag bis zur Aufstellung dieses Anhangs sind keine Vorgänge eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage haben. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses des MutterunternehmensDie Gesellschafter des Mutterunternehmens haben beschlossen, das Jahresergebnis und den Gewinnvortrag auf neue Rechnung ins nächste Geschäftsjahr vorzutragen.
Dreieich, 09.12.2024 gez. Ronald Ayles, Geschäftsführer Entwicklung des Konzernanlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Konzern - Lagebericht 2023Beech Park Capital GmbH, DreieichGrundlagen des Konzerns Geschäftsmodell Bei der Beech-Park-Capital-Unternehmensgruppe handelt es sich um ein Family Office, dessen Aktivitäten in einer diversifizierten Vermögensanlage bestehen. Es bestehen gegenwärtig Investitionen in eine mittelständische Chemiegruppe, in Immobilien, in weltweit breit gestreute Unternehmensbeteiligungen sowie in Aktien, Fonds und festverzinsliche Wertpapiere. Ziele sind der Kapitalerhalt und die mittel- bis langfristige Vermögenssteigerung. Die Umsatzerlöse im Konzern resultieren nahezu ausschließlich aus den Chemieaktivitäten des Konzerns, während die in der GuV ausgewiesenen Erträge aus Beteiligungen, anderen Wertpapieren, Ausleihungen des Anlagevermögens und Zinsen dem Bereich der Vermögensverwaltung / Kapitalanlage zuzuordnen sind. Die Chemieaktivitäten sind im Brüggemann-Teilkonzern, Heilbronn, gebündelt und betreffen die Herstellung und den Vertrieb von Kunststoffadditiven, Industriechemikalien und Alkoholen. Im Jahr 2023 gab es keine Erwerbe oder Neugründungen von Tochtergesellschaften und somit auch keine Änderungen im Konsolidierungskreis. Wirtschaftsbericht / Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt Deutschlands (BIP) war im Jahr 2023 um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die Inflation bewegte sich in 2023 - nach dem Spitzenwert von 7,1% im Jahr 2022 - mit 5,6% weiter auf einem hohen Niveau. Neben strukturellen und konjunkturellen Problemen hatte die deutsche Wirtschaft in 2023 somit zusätzlich mit einer Straffung der Geldpolitik als Reaktion der Notenbanken auf die hohe Inflation zu kämpfen. Als Exportnation kamen für die deutsche Wirtschaft noch weltwirtschaftliche Probleme hinzu - aufgrund des Ukrainekrieges, des wieder aufflammenden Nahost-Konflikts und Wirtschaftsproblemen in China, dem wohl größten Wachstumsmotor für die Weltwirtschaft. Die Preis- und Wertentwicklung an den wesentlichen Weltbörsen war in 2023 über das Gesamtjahr betrachtet uneinheitlich. Während die Börsen in Europa und Amerika im Jahresverlauf 2023 rd. 15% an Wert gewonnen haben, korrigierten die Börsen in China deutlich. In 2024 sind die chinesischen Börsen inzwischen aber wieder auf das Niveau von Anfang 2023 zurückgekehrt. Durch die Abkehr der Notenbanken in Europa und den USA von der Nullzinspolitik haben sich die Finanzierungskosten für Immobilien-Investments erhöht, was zu einem Ende des in den letzten Jahren beobachteten Immobilienpreisbooms geführt hat. Die Immobilienpreise mussten einen Rücksetzer von den Höchstständen hinnehmen, haben sich aber inzwischen auf diesem Niveau stabilisiert und fallen nicht weiter. Geschäftsverlauf und Branchenumfeld Chemieaktivitäten Die nachfolgende Analyse des Geschäftsverlaufs betrifft die Chemieaktivitäten der Beech-Park-Capital-Unternehmensgruppe. Diese Chemieaktivitäten werden durch eine Beteiligung in Höhe von rd. 82% an der mittelständischen Brüggemann-Gruppe mit Hauptsitz in Heilbronn und Tochtergesellschaften in Wittenberg, USA und Hongkong sowie der Auserpolimeri S.R.L. in Italien abgebildet. In 2023 hatte die Chemiebranche insgesamt mit einem schwierigen Gesamtumfeld zu tun. In den von der Brüggemann-Gruppe bedienten Feldern der Chemiebranche - Kunststoffadditive, Industriechemikalien und Alkohole - gab es in 2023 einen Nachfragerückgang. Die Brüggemann-Gruppe konnte dies zum Teil durch den Zukauf günstigerer Rohstoffe im Wege einer Mehrlieferanten-Strategie ausgleichen. Außerdem befinden sich derzeit effizienzsteigernde Organisationsänderungen in Produktion und Logistik in der Umsetzung. Die qualifizierten und engagierten Mitarbeiter sind mit ihrer Leistungsbereitschaft und Innovationsstärke ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg. Die fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für die weltweite Wachstumsstrategie. Im Geschäftsjahr 2023 waren im Jahresdurchschnitt in der Chemiesparte der Unternehmensgruppe 300 Mitarbeiter (inklusive Auszubildende) beschäftigt, was eine Steigerung um rd. 3% gegenüber dem Vorjahr (290 Mitarbeiter) darstellt. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung lagen im Geschäftsjahr 2023 bei rd. 2,0 Mio. EUR (Vorjahr 2,3 Mio. EUR). Es handelt sich dabei ausschließlich um branchenübliche Forschung und Entwicklung im normalen Ausmaß eines Chemie-Unternehmens dieser Größe zwecks Fortentwicklung der eigenen Produktpalette. Geschäftsverlauf und Branchenumfeld übrige Aktivitäten Neben der zuvor beschriebenen Chemie-Sparte investiert das Mutterunternehmen in verschiedene Asset-Klassen. Im Jahr 2023 wurden 23,6 Mio. EUR in weitere Unternehmensbeteiligungen investiert; es kam zu Rückflüssen in diesem Bereich von 4,0 Mio. EUR. Die Investments in Unternehmensbeteiligungen entwickelten sich in 2023 positiv und erwirtschafteten einen Ertrag von 4,5 Mio. EUR, büßten jedoch einen Teil ihrer Gewinne aufgrund des gegenüber dem Vorjahr schwächer werdenden US-Dollars währungsbereinigt wieder ein, so dass unter dem Strich ein positiver Ergebnisbeitrag von rd. 2 Mio. EUR verblieb, was in etwa dem Vorjahresniveau entspricht. Allerdings stiegen - parallel zu den weltweit steigenden Zinsen - auch die Finanzierungskosten für die Unternehmensbeteiligungen von rd. 0,4 Mio. EUR im Vorjahr auf rd. 1,4 Mio. EUR im laufenden Geschäftsjahr. Die Investments in Immobilien erfüllten in 2023 die darin gesetzten Erwartungen nach langfristiger Wertstabilität. Im Jahr 2023 wurden keine neuen Investments in Immobilien getätigt. Die Geldanlagen in Aktien, Fonds und festverzinsliche Wertpapiere erhöhten sich im Laufe des Jahres 2023 um rd. 22 Mio. EUR auf 31 Mio. EUR und entwickelten sich in 2023 zufriedenstellend. Punktuelle Aktienfondskäufe und -verkäufe, durch die man im Vorjahr 2022 die Schwankungen an den Weltbörsen noch dazu genutzt hatte, einen substantiellen Beitrag von 4,6 Mio. EUR (netto, nach Abschreibungen) zum Konzernergebnis zu liefern, konnten im laufenden Geschäftsjahr nicht in diesem Umfang wiederholt werden. Andererseits steuerten die vorhandenen liquiden Mittel im Geschäftsjahr 2023 aber erstmals wieder einen substantiellen Beitrag zum Konzernergebnis in Form von Zinserträgen auf kurzfristige Festgeldanlagen in Höhe von 2,4 Mio. EUR bei - während im Vorjahr 2022 aufgrund des damals noch vorherrschenden Null-Zins-Niveaus nur sehr geringe Zinserträge auf liquide Mittel erwirtschaftet werden konnten. Finanzielle Leistungsindikatoren des Konzerns Die für die Geschäftstätigkeit bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz und der Konzernjahresüberschuss. Der Konzernumsatz belief sich in 2023 auf 194,1 Mio. EUR und stieg damit um 2,8% gegenüber dem Vorjahr, was den Erwartungen entsprach. Der Konzernjahresüberschuss belief sich in 2023 auf 11,5 Mio. EUR (ohne Anteile anderer Gesellschafter am Konzernjahresüberschuss) und ist damit um rund 24% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Während die Chemiesparte nahezu das gleiche Ergebnis wie im Vorjahr beigesteuert hat, liegen die Gründe für diesen Ergebnisrückgang im Wesentlichen in einer negativen Entwicklung des US Dollar gegenüber dem Euro, was in 2023 zu Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von netto 3,1 Mio. EUR geführt hat, während im Vorjahr aus der Währungsumrechnung noch netto 4,6 Mio. EUR Ertrag zu Buche standen. Weitere im Jahr 2023 zu beobachtende positive wie negative Effekte, die sich in ihrer Wirkung auf das Konzernergebnis aber teilweise gegenläufig aufheben, waren:
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme beläuft sich auf 405,2 Mio. EUR (Vorjahr: 407,7 Mio. EUR). Die Aktivseite ist im Wesentlichen geprägt von den Sachanlagen in Höhe von 87,2 Mio. EUR (Vorjahr: 89,2 Mio. EUR), den Finanzanlagen in Höhe von 116,7 Mio. EUR (Vorjahr: 72,8 Mio. EUR), dem erworbenen Geschäfts- und Firmenwert aus dem Erwerb in 2022 der Auserpolimeri S.R.L. in Höhe von 12,8 Mio. EUR (Vorjahr: 16,3 Mio. EUR), den Vorräten in Höhe von 29,2 Mio. EUR (Vorjahr: 48,0 Mio. EUR), den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von 32,8 Mio. EUR (Vorjahr: 27,3 Mio. EUR) und nicht zuletzt liquiden Mitteln in Form von Kassenbestand und Bankguthaben in Höhe von 123,0 Mio. EUR (Vorjahr: 151,3 Mio. EUR). Beachtenswert ist insbesondere die Veränderung bei den Vorräten. Durch den Abbau, sprich Verkauf, von Vorräten wurde ein hoher Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit erzielt. Der Aktivseite stehen auf der Passivseite insbesondere das Eigenkapital in Höhe von 124,3 Mio. EUR (Vorjahr: 112,4 Mio. EUR), eigenkapitalähnliche Verbindlichkeiten aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 179,6 Mio. EUR (Vorjahr: 182,1 Mio. EUR), übrige Verbindlichkeiten gegenüber Dritten in Höhe von 92,0 Mio. EUR (Vorjahr: 101,8 Mio. EUR) sowie Rückstellungen in Höhe von 8,8 Mio. EUR (Vorjahr: 10,9 Mio. EUR) entgegen. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber Dritten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 71,3 Mio. EUR (Vorjahr: 81,9 Mio. EUR). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind zu marktüblichen Konditionen aufgenommen worden; zur Besicherung und Fälligkeit sei an dieser Stelle auf die Ausführungen im Konzernanhang und den dort dargestellten Verbindlichkeiten-Spiegel verwiesen. Das Gesellschafterdarlehen des Gesellschafters ist zinslos sowie auf unbestimmte Laufzeit gewährt. Bei den nachfolgenden Ausführungen zur Ertragslage ist zu beachten, dass der Vergleich der Werte von 2023 mit den entsprechenden Werten des Vorjahres durch die Änderungen im Konsolidierungskreis im Vorjahr, d.h. durch Zukäufe von Unternehmen und der folglich nur zeitanteiligen Konsolidierung von Umsätzen und Kosten in 2022, beeinflusst ist. Es wurden Umsatzerlöse in Höhe von 194,1 Mio. EUR (Vorjahr: 188,8 Mio. EUR) erwirtschaftet. Hierin enthalten sind rd. 21,7 Mio. EUR Umsatzerlöse aus der in 2022 erworbenen Auserpolimeri S.R.L., während im Vorjahr 2022 aus dieser Gesellschaft aufgrund der nur zeitanteiligen Konsolidierung ab dem Erwerbszeitpunkt nur rd. 8,5 Mio. EUR Umsatzerlöse enthalten waren. Der bereinigte Umsatz ist also leicht gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, was auf den bereits erwähnten leichten Nachfragerückgang in den von der Brüggemann-Gruppe bedienten Feldern der Chemiebranche zurückzuführen ist. Die Umsatzerlöse wurden zu ca. 49% (Vorjahr: ca. 55%) im Inland und zu 51% (Vorjahr: 45%) im Ausland realisiert. Die Umsatzerlöse resultieren fast vollumfänglich aus den Chemieaktivitäten der Gruppe. Den Umsatzerlösen stehen Materialaufwendungen in Höhe von 103,7 Mio. EUR (Vorjahr: 115,9 Mio. EUR) sowie Personalaufwendungen in Höhe von 29,8 Mio. EUR (Vorjahr: 27,8 Mio. EUR) gegenüber. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf 25,9 Mio. EUR (Vorjahr: 22,1 Mio. EUR). Darüber hinaus wurden planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen in Höhe von 13,8 Mio. EUR (Vorjahr: 10,9 Mio. EUR) gebucht. Außerdem wurden Netto-Erträge (Erträge abzüglich Abschreibungen) aus Beteiligungen und aus Wertpapieren des Finanzanlagevermögens in Höhe von 7,1 Mio. EUR (Vorjahr: 4,1 Mio. EUR) erzielt. Für 2023 ergibt sich insgesamt ein Konzernjahresüberschuss (ohne Anteile anderer Gesellschafter am Konzernjahresüberschuss) in Höhe von 11,5 Mio. EUR (Vorjahr: 15,1 Mio. EUR). Der im Jahr 2023 - unter anderem aus einem Abbau / Verkauf von Vorräten - erwirtschaftete Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 37,1 Mio. EUR (Vorjahr: 4,4 Mio. EUR) wurde zusammen mit einem Abbau der liquiden Mittel von 28,4 Mio. EUR dazu genutzt, die Investitionstätigkeit in Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen in das Sach- und Finanzanlagevermögen mit 49,4 Mio. EUR und die Rückzahlung bzw. planmäßige Tilgung von Krediten aus der Finanzierungstätigkeit mit 16,1 Mio. EUR zu finanzieren. Die Unternehmensgruppe verfügt insgesamt über eine sehr auskömmliche Liquidität. Die Unternehmen des Konzerns kamen und kommen allen ihren Zahlungsverpflichtungen nach. Die Eigenkapitalquote der Gruppe (inkl. eigenkapitalähnlicher Gesellschafterdarlehen) konnte von 72,2% in 2022 auf 75,0% in 2023 weiter verbessert werden. Die Entwicklung der wirtschaftlichen Lage der Unternehmensgruppe in Jahr 2023 wird von der Unternehmensführung in Anbetracht und vor dem Hintergrund der teils schwierigen Makro- und Marktbedingungen als sehr zufriedenstellend betrachtet. Die aktuelle Auftragslage wird von der Geschäftsführung als gut eingeschätzt. Chancen- und Risikobericht Die Beech-Park-Capital-Unternehmensgruppe ist als global tätiges Unternehmen einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit der Geschäftstätigkeit verbunden sind. Mit diesen Risiken gehen jedoch auch unterschiedliche Chancen einher, die die Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen können. Ziel des in den einzelnen Firmensparten praktizierten Risikomanagements ist es, die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Risikos und den damit verbundenen Schaden zu minimieren. Dadurch trägt das Risikomanagement zur Sicherung des zukünftigen Unternehmenserfolgs bei und erhöht nachhaltig den Unternehmenswert. Im Rahmen des Risikomanagements werden die Risiken auf Ebene der Geschäftsbereiche identifiziert und anhand der Eintrittswahrscheinlichkeit sowie der finanziellen Auswirkung bewertet. Dabei werden alle wesentlichen Risiken erfasst. Die darauf aufbauende Risikosteuerung beschäftigt sich mit der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen zur Risikoreduktion, um letztlich auch existenzbedrohende Gefahren abzuwenden. Mit der Tätigkeit sind folgende Hauptrisiken und -chancen verbunden:
Insgesamt ist festzuhalten, dass durch Ukraine-Krieg, Inflation, Leitzinserhöhungen und durch den Energiepreisanstieg die geopolitische Situation und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen instabiler und volatiler geworden sind, weshalb sich alle vorgenannten Risiken gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht haben. Aus heutiger Sicht sind die vorstehend beschriebenen Risiken gut beherrschbar und haben keine bestandsgefährdenden Auswirkungen. Die Gruppe verfügt über ausreichend liquide Mittel, um Verluste aus den o.g. Risiken, sollten sie denn eintreten und nicht durch die o.g. Maßnahmen abwendbar sein, zu decken. Es werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt, um Risiken im Zins-, Währungs- und Rohstoffpreis-Bereich zu minimieren, dies aber immer nur als "Hedge" für das zugrundeliegende Basisgeschäft, d.h. durch den Einsatz der derivativen Finanzinstrumente entstehen per se keine neuen Risiken, sondern es werden intrinsische Risiken aus dem Geschäft reduziert. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal auf die Ausführungen zu derivativen Finanzinstrumenten im Konzernanhang verwiesen. Prognosebericht Der folgende Ausblick enthält zukunftsbezogene Aussagen. Diese basieren auf aktuellen Plänen, Einschätzungen und Erwartungen über die zukünftige Entwicklung der Absatzmärkte, insbesondere der Absatzmärkte der Chemiesparte. Sie unterliegen Unsicherheitsfaktoren, die sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen können. Die Geschäftsführung geht dennoch davon aus, dass die nachfolgenden Prognosen sich als zutreffend erweisen werden. Der Fokus in 2024 wird im Bereich der Chemieaktivitäten des Konzerns auf der weiteren Integration des italienischen Chemieunternehmens Auserpolimeri S.R.L. in die Brüggemann-Gruppe, auf der Optimierung des Biomassekraftwerks der Brüggemann-Gruppe in Heilbronn sowie der weiteren Internationalisierung der Gruppe liegen. In diesem Zusammenhang liegt der Schwerpunkt auf organischen und anorganischen externen Aufbau von Produktionskapazitäten in den USA und in Asien. Im Bereich der Vermögensverwaltung / Kapitalanlage liegt das Haupt-Augenmerk aufgrund der steigenden Zinsen und der schwankenden Weltbörsen auf der Risikoabsicherung der Unternehmensgruppe und auf der kurz- bis mittelfristigen sicheren Kapitalanlage. Die Geschäftsführung geht in ihrer Prognose für 2024 von Konzernumsatzerlösen von etwas über 200 Mio. EUR sowie von Beteiligungs-/ Wertpapiererträgen deutlich über dem Niveau des Jahres 2023 aus. Mit dem Ukraine-Krieg, dem sich verschärfenden Nahost-Konflikt sowie schwierigen Beschaffungs- und Absatzmärkten in der Chemiebranche bestehen in 2024 Planungsunsicherheiten weiterhin bzw. sind neu hinzugekommen, die sowohl den Ausblick auf 2024 als auch den weiteren Ausblick und die weitere Geschäftsplanung erschweren. Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen erwartet die Geschäftsführung aufgrund der breiten Diversifizierung der Gruppe, den entsprechend eingeleiteten Maßnahmen und der sehr hohen Eigenkapitalquote und Liquiditätsposition ein sehr resilientes Ergebnis. Diese Erwartung beruht auf vorliegenden Planzahlen aus den einzelnen Geschäftsbereichen und auf der Kenntnis des bisherigen Geschäftsverlaufs in 2024 - sowohl bei den Chemieaktivitäten als auch im Bereich der Unternehmensbeteiligungen bzw. im Bereich der Kapitalanlage des Konzerns.
Dreieich, 09.12.2024 gez. Ronald Ayles, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Beech Park Capital GmbH, Dreieich Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Beech Park Capital GmbH, Dreieich, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Beech Park Capital GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der Geschäftsführung für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die Geschäftsführung ist verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses ist die Geschäftsführung dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist die Geschäftsführung verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 19. Dezember 2024 KPMG
AG
gez. Steffen Feller, Wirtschaftsprüfer gez. Mareike Volk, Wirtschaftsprüferin Feststellung des KonzernabschlussesDer Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 19.12.2024 festgestellt / gebilligt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
11 nahegelegene Organisationen
Beech Park Chemicals GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Beech Park Real Estate Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und Werbeartikeln
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Unternehmensberatung
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen