Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 7285
Eingetragen
31.1.2008
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung Vertrieb von medizintechnischen Erzeugnissen, insbesondere aus Edelmetallen bzw. der Kombination von Kunststoffen und Edelmetallen.

Historie

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Management

NameRolle
Daniel Schiel
seit 15.3.2024
Geschäftsführer
Peter Rohde
seit 27.12.2023
Geschäftsführer
Frank Witteweg
seit 31.1.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

49.00% identifiziert51.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
49.00%

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
32.64%
18.36%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Primed Halberstadt Medizintechnik GmbH
Germany
12.750 €
51.00%
Frank Witteweg
Wernigerode
12.250 €
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LEWI Medizintechnik GmbH

Wernigerode

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 16.542,00 35.208,00
I. Sachanlagen 16.542,00 35.208,00
B. Umlaufvermögen 66.649,59 33.448,30
I. Vorräte 32.193,74 27.034,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.474,70 1.812,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.981,15 4.601,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 415,00 463,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 83.606,59 69.119,30

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 52.364,29 44.355,05
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 27.364,29 19.355,05
B. Rückstellungen 18.798,00 17.579,53
C. Verbindlichkeiten 12.063,30 6.892,72
D. Passive latente Steuern 381,00 292,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 83.606,59 69.119,30

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 der LEWI Medizintechnik GmbH, Wernigerode wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach dem Schema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter Ergänzung der Darstellung der Gewinnverwendung (§ 158 Abs. 1 AktG analog) aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften zur Erstellung des Anhangs wurde Gebrauch gemacht (§ 288 Satz 1 HGB).

 II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Im Einzelnen waren bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 folgende Grundsätze und Methoden zu beachten:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten (§ 255 Abs. 1 HGB) angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens mit einem Wert von mehr als EUR 150,00, höchstens jedoch EUR 1.000,00 je Einheit werden nach § 8 Abs. 1 KStG in Verbindung mit § 6 Abs. 2a EStG im Zugangsjahr und den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten bereits gezahlte Beträge, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz (§ 284 Abs. 1 HGB)

1. Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Gliederung der Geschäftsjahresabschreibung sind im beigefügten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 dargestellt.

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Bilanzgewinn

In dem Posten Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von  EUR 8.669,04 enthalten.

4. Sonstige Verbindlichkeiten

In dem Posten Sonstige Verbindlichkeiten sind enthalten:

Verbindlichkeiten aus Steuern EUR 7.996,21

Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit EUR 191,91

5. Passive latente Steuern

Zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen (hier: Sachanlagevermögen) und Schulden (hier: Sonstige Rückstellungen) und deren steuerlichen Wertansätzen bestehen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen.

Die sich hieraus insgesamt ergebende Steuerbelastung wurde gemäß § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB als passive latente Steuer berücksichtigt.

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz von 30 v. H..

IV. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 284 Abs. 1 HGB)

Zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung waren keine gesonderten Angaben notwendig.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Mitzugehörigkeitsvermerke (§ 265 Abs. 3 HGB)
 
a. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

davon Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  EUR 30.474,71

b. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

davon Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  EUR 2.126,38

2. Ausleihungen, Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbH)

Im Jahresabschluss sind Ausleihungen, Forderungen gegen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wie folgt enthalten:

Forderungen gegen Gesellschafter EUR 30.474,71

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR 2.563,64

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

3.  Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane (§ 285 Nr. 10 HGB)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Harry Leibitzki, Blankenburg/Harz
Herr Frank Witteweg, Wernigerode

Die Darstellung der Gesamtbezüge (§ 285 Nr. 9 a HGB) wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

4. Angaben über Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Bilanzgewinn EUR 27.364,29

Gemäß § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB wird auf die Darstellung der Ergebnisverwendung verzichtet.

Wernigerode, den 16. Mai 2012

gez.: Harry Leibitzki
        (Geschäftsführer)

gez.:  Frank Witteweg
        (Geschäftsführer)  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2012 festgestellt.

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