Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 10663
Eingetragen
3.4.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
die Entwicklung und Realisierung von Kommunikations- Design- und Medienproduktionen mit Hilfe von Printmedien und Internet. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen, die dem vorgenannten Zweck dienen, zu beteiligen und deren Geschäftsführung zu übernehmen. Die Gesellschaft ist ferner berechtigt, Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Hollstein
seit 18.1.2022
Geschäftsführer
Ingemar Reimer
seit 10.12.2002
Geschäftsführer
Helga Hollstein
seit 10.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
33.33%
33.33%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

52224 Stolberg
8.400 €
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Konzern- und Jahresabschlüsse

TRIAS Media GmbH

Stolberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 19.403,28 4.625,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 121,00
II. Sachanlagen 19.402,28 4.504,68
B. Umlaufvermögen 44.456,19 44.008,54
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.347,29 26.346,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 168,75
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.108,90 17.661,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 674,22 45,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 64.533,69 48.679,22

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 38.729,61 36.274,36
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Gewinnvortrag 11.074,36 7.052,88
III. Jahresüberschuss 2.455,25 4.021,48
B. Rückstellungen 3.639,68 5.626,72
C. Verbindlichkeiten 19.375,94 6.778,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.365,84 6.778,14
D. Passive latente Steuern 2.788,46 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 64.533,69 48.679,22

Anhang

  1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der TRIAS Media GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Im Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wendet die Gesellschaft erstmals die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden an.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288 HGB teilweise Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Saldenvorträge zum 01.01.2010 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2009. Die Saldenvorträge zum 01.01.2010 wurden im Rahmen der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) überprüft und soweit erforderlich angepasst.

Auf die Erstellung einer gesonderten BilMoG Eröffnungsbilanz wurde in Anlehnung an die Stellungnahme des Institutes der Wirtschaftsprüfung (IDW RS HFA 28) aus Vereinfachungsgründen verzichtet. Bezüglich erforderlicher Anpassungen sind diese in den Bilanzerstellungsunterlagen dokumentiert.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einen Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Die Änderung der Bewertungsmethode in Bezug auf die geringwertigen Anlagegüter hatte keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR 0,00 EUR.

3. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte von folgenden Personen geführt:
  

Helga Hollstein
ausgeübter Beruf:
Kauffrau
Ingemar Reimer
ausgeübter Beruf:
Kaufmann
 


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

 
Das Jahresergebnis beträgt Euro 2.455,25.


Das Ergebnis wird vorgetragen.

 
Stolberg, 17.08.2011

 
 (Geschäftsführung)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.08.2011 festgestellt.

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