Erbringung von sonstigen gärtnerischen Dienstleistungen
TEXPA GmbH
Mittelweg 9, 97633 Saal a.d. Saale, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Richard Mantel seit 30.1.2025 | Geschäftsführer |
Xiaotuan Jin seit 6.9.2023 | Prokura |
Amy Qianyun Li seit 17.7.2023 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
GLOMIC Sarl | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TEXPA GmbHSaal a.d. SaaleJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023der TEXPA GmbH, Saal an der SaaleAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023der TEXPA GmbH, Saal an der Saalescroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der TEXPA GmbH, Saal an der SaaleAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der TEXPA GmbH, Saale a. d. Saale (Amtsgericht Schweinfurt, HRA 8933), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungssätze betragen 2,0 % bis 33,33 %. Die Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens wurden zeitanteilig abgeschrieben. Abnutzbare geringwertige Anlagegüter werden bei Anschaffungskosten über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 im Jahr des Zuganges in voller Höhe abgeschrieben. Soweit der ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu gleitenden Durchschnittspreisen bewertet. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten, die anteilige Materialeinzel- und -gemeinkosten sowie Fertigungseinzel- und -gemeinkosten beinhalten. Abwertungen wegen mangelnder Gängigkeit bzw. unzureichender Verwertbarkeit sind im notwendigen und angemessenen Umfang vorgenommen. Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbare Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen wurden in angemessenem Umfang auf Basis einer Altersstrukturanalyse und unter Berücksichtigung von Zahlungseingängen bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung gebildet und belaufen sich auf TEUR 266 (Vj. TEUR 275). Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,0% (Vj. 1,0%) gebildet. Die Bilanzposition der flüssigen Mittel enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktivseite bzw. des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Forderungen gegenüber Gesellschafter haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betreffen in Höhe von TEUR 139 (i. V. TEUR 0) den Liefer- und Leistungsverkehr. Von den sonstigen Wertpapieren haben TEUR 329 (i. V. TEUR 844) eine Restlaufzeit länger als ein Jahr. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für voraussichtliche Restabwicklungskosten eines Rechtsstreites i. H. v. TEUR 1.192 (i. V. TEUR 1.262), Montageüberhang i. H. v. TEUR 423 (i. V. TEUR 1.010), Urlaubsansprüche und Freizeitausgleich der Mitarbeiter i. H. v. TEUR 168 (i. V. TEUR 146), Verkaufsprovisionen i. H. v. TEUR 93 (i. V. TEUR 350) sowie einer Gewährleistung i. H. v. TEUR 158 (i. V. TEUR 158). Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten, deren Restlaufzeit und Besicherung geht aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel hervor. scroll
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 249 (i. V. TEUR 1.597) durch Grundschulden und Sicherungsübereignung von zwei Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens besichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 779 (i. V. TEUR 188), Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 7 (i. V. TEUR 12) und Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeiter in Höhe von TEUR 475 (i.V. TEUR 467) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen: scroll
Erläuterungen zur Gewinn - und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt: scroll
Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 5 (i. V. Aufwand TEUR 8). Des Weiteren beinhalten diese Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 471 (i. V. TEUR 103). Der Personalaufwand beinhaltet Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 6 (i. V. TEUR 7). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 14 (i. V. TEUR 1). Zinserträge aus verbundenen Unternehmen sind in Höhe von TEUR 3 (i. V. TEUR 0) angefallen. er Steueraufwand Von den erstatteten Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen TEUR 72 auf Vorjahre (i. V. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag TEUR 240). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 130 Mitarbeiter (i. V. 132). Die Mitarbeiter sind in folgende Gruppen unterteilt: Produktion: 118; Vertrieb: 6; Verwaltung: 6. Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter mittelbarer Versorgungsverpflichtungen i.S.v. Art. 28 II EGHGB beläuft sich auf TEUR 648 (i. V. TEUR 582). Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens von dem Geschäftsführer Johannes Graf von Westphalen bis zum 1. September 2023 geführt. Ab dem 1. September 2023 war alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin Frau Amy Qianyun Li. Am 30.01.2025 wurde Herr Matthias Mantel als Geschäftsführer bestellt. Befreiungsvorschriften Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB i. V. mit § 285 Nr. 9a sowie des § 285 Nr. 17 i. V. m. § 288 Abs. 2 S. 2 HGB Gebrauch gemacht. Konzernabschluss Die TEXPA GmbH wird in den Konzernabschluss der Hangzhou Honghua Digital Technology Co., Ltd., Hangzhou, Zhejiang, China, einbezogen. Der Konzernabschluss wird in Hangzhou aufgestellt und bei der China Securities Regulatory Commission veröffentlicht. Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag beträgt TEUR 748. Dieser wird auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsbericht Um die Liquidität der Gesellschaft zu sichern, hat die oberste Konzern-Muttergesellschaft - Hangzhou Honghua Digital Technology Co., Ltd. mit Sitz in Hangzhou, Zhejiang, China - eine Patronatserklärung über EUR 5,5 Mio. erteilt. Diese hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027. Mit Gesellschafterbeschluss der GLOMIC Sàrl mit Sitz in Epalinges, Schweiz vom 31. Oktober 2024 wurde eine Zuführung in die Kapitalrücklage in Höhe von EUR 2,5 Mio. beschlossen. Die Zahlung erfolgte über einen abgekürzten Zahlungsweg durch die Hangzhou Honghua Digital Technology Co., Ltd. mit Sitz in Hangzhou, Zhejiang, China.
Saal a. d. Saale, 17. März 2026 TEXPA GmbH Unterschrift der Geschäftsführung Amy Qianyun Li, Geschäftsführerin Matthias Mantel, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögensder TEXPA GmbH, Saal an der Saale,im Geschäftsjahr 2023scroll
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Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der TEXPA GmbH, Saal an der Saale1. Besitzverhältnisse Am 12. September 2022 wurde ein Kaufvertrag über die Veräußerung der Anteile der TEXPA GmbH, Saal a. d. Saale an die GLOMIC Sàrl, Chemin de la Caboletaz 4, 1066 Epalinges, Schweiz, geschlossen. Die Übertragung der Anteile fand am 5. Januar 2023 statt. Die GLOMIC Sàrl ist ein Tochterunternehmen der börsennotierten Hangzhou Honghua Digital Technology Co., Ltd. mit Sitz in Hangzhou, Zhejiang, China. 2. Geschäft und Rahmenbedingungen Die TEXPA GmbH ist mit mehr als 60 Jahren ein weltweit führendes Unternehmen für vollautomatische Anlagen zum Schneiden, Nähen, Falten und Verpacken von Heimtextilien. Sie betreibt die Konstruktion, Herstellung und den Vertrieb von Automationsanlagen für die Konfektion in der Heimtextilindustrie. Die Gesellschaft ist Weltmarktführer und produziert in Deutschland für den chinesischen Markt. Die Entwicklung, Produktion und Verwaltung befinden sich auf eigenem Grundbesitz in Saal a. d. Saale. Schneiden, Nähen, Falten, Verpacken: Die Konfektion von Frottier, Tischwäsche, Bettwäsche, Gardinen, Schlafdecken und andere Heimtextilien ist die Domäne hoch entwickelter Lösungen. Eine große Fertigungstiefe gewährleistet die uneingeschränkte Einhaltung hoher Standards. Dabei denkt und handelt die TEXPA GmbH nach dem One-Stop-Solution Prinzip. Die Kunden profitieren nicht nur von der Herstellung und Lieferung hocheffizienter Konfektionsanlagen mit innovativem Vorsprung, sondern auch von der Vor-Ort Montage und einer intensiven Einarbeitung der Anwender durch ein qualifiziertes Team. Der Kundenstamm setzt sich aus langjährigen Stamm- und Neukunden zusammen. Aufgrund der hohen Kundenbindung findet fast keine Kundenfluktuation statt. 3. Geschäfts - und Branchenentwicklung Die Marktsituation für Textilmaschinen ist weiterhin weltweit durch starken Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet. Diesem Verdrängungswettbewerb begegnet TEXPA durch innovative und technisch versierte Produkte mit hohem Kundennutzen, hoher Qualität und Verlässlichkeit für Nischen- und Marktsegmente. In Deutschland ist die Heimtextilmaschinenindustrie traditionell ein wichtiger Sektor, der von Innovationen und technologischem Fortschritt geprägt ist. Die Branche profitiert von einer starken Heimtextil- und Möbelindustrie sowie von der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Textilien und nachhaltigen Produktionsmethoden. Allerdings steht die Branche auch vor Herausforderungen wie steigenden Rohstoffkosten, Fachkräftemangel und den Auswirkungen globaler Lieferkettenprobleme. Insgesamt zeigt sich die deutsche Heimtextilmaschinenindustrie robust, mit einer Tendenz zur Automatisierung und Digitalisierung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Weltweit ist die Lage ähnlich dynamisch. In Ländern wie China, Indien und anderen asiatischen Staaten wächst die Produktion im Bereich Heimtextilmaschinen. Diese Märkte profitieren von niedrigeren Produktionskosten und einer steigenden Nachfrage nach Heimtextilien. Gleichzeitig konkurriert die Branche global um Innovationen und nachhaltige Technologien, um Umweltauflagen und Kundenanforderungen gerecht zu werden. Insgesamt ist die wirtschaftliche Lage im Bereich der Heimtextilmaschinenindustrie durch eine Mischung aus Wachstumschancen, technologischen Innovationen und Herausforderungen geprägt. Die Branche zeigt Resilienz, muss sich aber weiterhin an globale Trends und Herausforderungen anpassen. 4. Ertragslage Das Geschäftsjahr 2023 war für Texpa durch eine stabile Umsatzentwicklung bei gleichzeitig rückläufigem Ergebnis geprägt. Im Geschäftsjahr 2023 belaufen sich die Umsatzerlöse auf EUR 15,9 Mio. und befinden sich nahezu unverändert auf Vorjahresniveau (EUR 15,8 Mio.). Die Umsatzerlöse mit Maschinen werden in Höhe von EUR 13,3 Mio. im Ausland getätigt (i. V. EUR 13,2 Mio.). Des Weiteren erwirtschaftet die Gesellschaft Umsatzerlöse aus dem Ersatzteilgeschäfts in Höhe von EUR 1,1 Mio. (i. V. EUR 1,0 Mio.). Zudem kommen Montageleistungen, die sich etwas unterhalb des Vorjahres mit TEUR 986 (i. V. EUR 1,1 Mio.) ergeben. Zudem kam es im Geschäftsjahr 2023 zu einem deutlichen Bestandsabbau, so dass sich die Bestandsveränderung mit EUR 2,6 Mio. (i. V. Bestandserhöhung EUR 0,5 Mio.) darstellt. Die Betriebsleistung ist auf Grund des Bestandsabbaus an unfertigen Erzeugnissen in Höhe von EUR 2,6 Mio. um EUR 3,0 Mio. geringer als im Vorjahr und beläuft sich auf EUR 13,6 Mio. (i. V. EUR 16,6 Mio.). Der Materialaufwand beläuft sich im Geschäftsjahr 2023 auf EUR 4,1 Mio. (i. V. EUR 5,5 Mio.). Die Materialeinsatzquote hat sich von 33,5 % im Vorjahr auf 31,3 % im Berichtsjahr reduziert. Der Personalstand betrug im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 130 Personen (i. V. 132). Der Personalaufwand betrug EUR 7,3 Mio. (i. V. EUR 6,5 Mio.). Überkapazitäten wurden im Geschäftsjahr durch Kurzarbeit überbrückt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich deutlich auf EUR 3,0 Mio. (i. V. EUR 10,0 Mio.). Der starke Rückgang ist überwiegend darauf zurückzuführen, dass im Vorjahr ein einmaliger Aufwand aus der Verschmelzung bzw. Umstrukturierung in Höhe von rund EUR 6,4 Mio. enthalten war Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und auf Gegenstände des Sachanlagevermögens sind gegenüber dem Vorjahr von TEUR 300 auf TEUR 293 gesunken. Das Jahresergebnis im Geschäftsjahr 2023 weist einen Verlust in Höhe von EUR 0,74 Mio. (i. V. EUR 5,7 Mio.) aus. Das Ergebnis im Jahr 2022 beinhaltet einen Verschmelzungsverlust von EUR 6,4 Mio., sodass das bereinigte Ergebnis des Vorjahres TEUR 739 beträgt. 5. Finanzlage Aufgrund der verbesserten Lieferfähigkeit der Lieferanten, konnte der Bestand an Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen reduziert werden. Des Weiteren konnten im Geschäftsjahr bereits angefertigte Aufträge fertiggestellt werden, wodurch sich die unfertigen Erzeugnisse verringert haben. Zudem lag der Auftragsbestand im Geschäftsjahr 2023 unterhalb des Auftragsbestands des Vorjahres. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen belaufen sich auf EUR 2,2 Mio. (i. V. EUR 3,1 Mio.) und die Bestände an unfertigen Leistungen auf EUR 1,2 Mio. (i. V. EUR 3,9 Mio.). Zum Bilanzstichtag belaufen sich die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen auf EUR 0,7 Mio. (i. V. EUR 1,2 Mio.). Der Bestand der flüssigen Mittel beträgt zum Bilanzstichtag EUR 4,5 Mio. (i. V. EUR 1,3 Mio.). Zum Bilanzstichtag betrugen die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 0,2 Mio. (i. V. EUR 1,6 Mio.). Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war während des Geschäftsjahres und bis zu Erstellung des Jahresabschlusses zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Im Berichtsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von EUR 0,2 Mio. vorgenommen. Zur Abdeckung von Liquiditätsengpässen bei der TEXPA GmbH hat die Hangzhou Honghua Digital Technology (Mutterunternehmen) im Mai 2025 eine Patronatserklärung in Höhe von EUR 5,5 Mio. gegenüber der TEXPA GmbH dahingehend abgegeben, wonach die TEXPA GmbH jederzeit finanziell so auszustatten ist, dass diese ihren Verbindlichkeiten gegenüber Gläubigern nachkommen kann. Die Patronatserklärung ist bis 31. Dezember 2027 gültig. 6. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von EUR 12,6 Mio. auf EUR 9.9 Mio. verringert. Grund für die Veränderung ist im Wesentlichen der Abbau des Vorratsvermögens um TEUR 2.944. Die Eigenkapitalquote beträgt 44,6% (i. V. 40,8%), was weiterhin über dem Durchschnitt der deutschen Industrie liegt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Vergleich zum Vorjahr von EUR 1,6 Mio. auf EUR 0,2 Mio. verringert. Die Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sind mit EUR 0,14 Mio. auf Vorjahresniveau (i. V. EUR 0,15 Mio.). Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von EUR 0,8 Mio. (i. V. EUR 0,2 Mio.) steuerliche Sachverhalte. 7. Prognosebericht Mehrere große deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute (u. a. DIW Berlin, ifo Institut, IfW Kiel, IWH Halle, RWI Essen) sehen das Jahr 2024 als eine Phase wirtschaftlicher Schwäche mit geringem bis keinem BIP-Wachstum. Strukturelle Herausforderungen durch Digitalisierung, Klimapolitik und globale Konkurrenz wirken dämpfend auf die Unternehmensinvestitionen. Dies führt zu einer schwachen Nachfrage in Industrie, Bau und Export. Das Exportwachstum ist begrenzt, da die Weltwirtschaft nur moderat wächst und Handelskonflikte (z. B. zwischen den USA, China und der EU) zusätzliche Risiken bergen. Der Markt in der Heimtextilindustrie ist bedingt durch die Zollsanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gegenüber der Volksrepublik China (China) die bereits vor der Corona-Pandemie in Kraft waren und weiter verschärft worden sind, geprägt. Es ist festzustellen, dass China seinen Exportanteil in die USA im Heimtextilmarkt deutlich reduziert hat. Das führt u.a. dazu, dass die Einzelhändler sich verstärkt nach Indien, Pakistan, Türkei und Usbekistan orientieren. Auf Grund der Erfahrungen früherer Dekaden, führt dies zu einer Länderverschiebung. Mit Verzögerung werden die neuen Lieferanten auch wieder in TEXPA-Maschinen investieren. Das Geschäftsjahr 2024 war ebenfalls durch die Zollsanktionen und damit verbundenen geringerem Auftragsbestand gekennzeichnet, wodurch ein deutlicher Umsatzrückgang einherging und das Geschäftsjahr ebenfalls mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen wurde. Im Geschäftsjahr 2025 ist eine deutliche Verbesserung des Geschäftsverlaufs ersichtlich, da der Auftragsbestand merklich über dem des Geschäftsjahres 2023 und 2024 liegt. Die Geschäftsführung geht daher davon aus, dass sich die Gesamtleistung auf dem Niveau von 2023 mit rund EUR 13,6 Mio. einpendeln wird. Im Geschäftsjahr 2022 hatte die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023 eine Gesamtleistung auf dem Niveau des Berichtsjahres (EUR 16,4 Mio.) prognostiziert. Die tatsächlich erzielte Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2023 belief sich jedoch auf EUR 13,2 Mio. und lag damit signifikant unter der ursprünglichen Prognose. Im Geschäftsjahr 2026 erwartet die Gesellschaft einen Gesamtleistung in Höhe von EUR 18,3 Mio. und ein Jahresergebnis von EUR 1,3 Mio.. Für das Geschäftsjahr 2027 prognostiziert die Geschäftsleitung einen Gesamtleistung von EUR 12,5 Mio. sowie einen Jahresüberschuss von EUR 1,2 Mio.. Um die Liquidität der Gesellschaft zu sichern, hat die oberste Konzern-Muttergesellschaft eine Patronatserklärung über EUR 5,5 Mio. erteilt. Die Zahlungsfähigkeit der TEXPA war im Geschäftsjahr 2023 und auch im Geschäftsjahr 2024 zu keiner Zeit gefährdet. Die Liquiditätsplanung für 2025 zeigt eine Durchfinanzierung der Gesellschaft. Mit Gesellschafterbeschluss der GLOMIC Sàrl mit Sitz in Epalinges, Schweiz vom 31. Oktober 2024 wurde eine Zuführung in die Kapitalrücklage in Höhe von EUR 2,5 Mio. Euro beschlossen. Die Zahlung erfolgte über einen abgekürzten Zahlungsweg durch die Hangzhou Honghua Digital Technology Co., Ltd. mit Sitz in Hangzhou, Zhejiang, China. Durch die Zuführung zur Kapitalrücklage hat sich die Eigenkapitalposition weiter gestärkt. 8. Risikobericht Folgende Risiken werden als wesentlich identifiziert: Risiken durch Zölle und Entwicklung im Nahen Osten Die aktuelle politische Entwicklung im Nahen Osten sowie die Einführung der Zollanpassungen der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber der Volksrepublik China führen zu einer erhöhten Unsicherheit im internationalen wirtschaftlichen Umfeld. Hieraus ergeben sich unter anderem Risiken in Bezug auf die Stabilität und Kosten der Energie- und Rohstoffversorgung, erhöhte preisliche Volatilität sowie potenzielle Störungen von Lieferketten. Operatives Risiko Zur Absicherung der Kosten im Falle eines Produktionsausfalls besteht eine Betriebsunterbrechungsversicherung. Innovation und Know-how Unter Berücksichtigung des hohen Innovationsdrucks, unter dem das Unternehmen zukünftig verstärkt steht, muss stets dem Risiko des Know-how-Verlusts Rechnung getragen werden. Als wichtigen ersten Ansatz sieht das Unternehmen den weiteren gezielten Ausbau der internen Ausbildung von Schul- und Universitätsabgängern. Personalrisiko Die demografische Entwicklung in Deutschland stellt Unternehmen vor spannende Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Sicherstellung einer ausreichenden und qualifizierten Belegschaft. Aktuell wird deutlich, dass es Potenziale zur weiteren Optimierung bei der Gewinnung von Auszubildenden sowie bei der Ansprache qualifizierter Bewerber für offene Stellen gibt. Dies bietet große Chancen, innovative Strategien zur Personalgewinnung und -bindung zu entwickeln, um sich im Wettbewerb als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Forderungsausfallrisiko Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden fortlaufend überwacht. Zur Absicherung des Forderungsausfallrisikos werden alle bedeutenden Lieferungen durch Anzahlungen, Bankbürgschaften, Warenkreditversicherungen oder rechtsgültige Verträge gesichert. Zur Abdeckung von identifizierten Ausfallrisiken werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Ein bedeutsames Ausfallrisiko, welches die gebildeten Wertberichtigungen übersteigt, sehen wir zurzeit nicht. Über nennenswerte Forderungsverluste gibt es in diesem Geschäftsjahr. Verträge werden grundsätzlich in Euro abgeschlossen. Finanzierungsrisiko Aufgrund der aktuellen Entwicklung beim Auftragsbestand wird eine Erweiterung der Finanzierungsoptionen angestrebt, um ausreichende Flexibilität bei Kredit- und Garantielinien sicherzustellen. Dies erfolgt in Zusammenarbeit mit der GLOMIC Sàrl, Schweiz, und deren Muttergesellschaft, der Hangzhou Honghua Digital Technology Stock Company Ltd., China. 9. Chancenbericht Der chinesische Markt ist für die TEXPA GmbH als Folge der Corona Pandemie, nahezu zum Erliegen gekommen. Hier zeigen sich Marktveränderungen, die als Folge der Zollanpassungen der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber der Volksrepublik China, ihre Wirkung zeigen. Als Folge sehen wir eine stärkere Verlagerung der Produktion von Heimtextilien von China nach Indien als auch in andere Länder wie die Türkei, Pakistan und Usbekistan. Der Standort in Saal an der Saale wird auch in der neuen Eigentümerstruktur als wichtiger Standort für das internationale Geschäft Vertrieb und Service, Entwicklung und Montage weitergeführt. 10. Forschung und Entwicklung Die ständige Fort- und Weiterentwicklung der Maschinen erfolgt laufend in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden, um die Maschinen an die sich ändernden Kundenbedürfnisse anzupassen.
Saal a.d. Saale, 17. März 2026 TEXPA GmbH Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TEXPA GmbH, Saal a. d. Saale Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TEXPA GmbH, Saal a. d. Saale - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TEXPA GmbH, Saal a. d. Saale, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 18. März 2026 RSM Ebner Stolz GmbH & Co. KG Patrick Huhn, Wirtschaftsprüfer Melanie Kobitzsch, Wirtschaftsprüferin Gesellschafterbeschluss TEXPA GmbHDie GLOMIC Sàrl mit Sitz in Epalinges, Schweiz, eingetragen im Waadtländer Handelsregister unter Nr. CHE-113.162.374, ist Alleingesellschafterin der TEXPA GmbH mit Sitz in Saal a.d. Saale (Amtsgericht Schweinfurt, HRB 8933). Unter Verzicht auf alle Form- und Fristvorschriften werden mit allen Stimmen folgende Gesellschafterbeschlüsse gefasst: Der Jahresabschluss der TEXPA GmbH per 31.12.2023 mit einer Bilanzsumme von EUR 9.895.259,15 und einem Jahresfehlbetrag von EUR 747.846,37 wird festgestellt.
Hangzhou, 24.03.2026 Amy Qianyun Li Gesetzliche Vertreterin der GLOMIC Sàrl GLOMIC Sàrl |
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