Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 37375
Eingetragen
25.1.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Handel, Herstellung und Bearbeitung von Maschinenteilen. Die Gesellschaft darf auch andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten, sich an solchen Unternehmen beteiligen, und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Meike Susann Grumbach
seit 12.4.2022
Prokura
Jörg Grumbach
seit 27.5.2002
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grumbach Maschinenteile GmbH

Schloß Holte-Stukenbrock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 65.925,00 51.322,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 63,00 2.100,00
II. Sachanlagen 65.862,00 49.222,00
B. Umlaufvermögen 689.232,17 450.389,87
I. Vorräte 27.555,00 24.512,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.936,09 53.942,98
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 13.632,70 18.090,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 611.741,08 371.934,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 21.566,20 17.675,16
Aktiva 776.723,37 519.387,03

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 507.388,05 325.993,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 482.388,05 300.993,35
davon Gewinnvortrag 300.993,35 204.459,08
B. Rückstellungen 139.892,36 103.902,75
C. Verbindlichkeiten 125.880,96 89.490,93
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 86.450,40 65.493,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.430,56 23.997,83
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.562,00  
Passiva 776.723,37 519.387,03

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 13.632,70 Euro (Vorjahr: 18.090,00 Euro).

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 86.450,40 Euro (Vorjahr: 65.493,10 Euro).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 39.430,56 Euro (Vorjahr: 23.997,83 Euro).

Unterschrift der Geschäftsführung

Schloß Holte, 09.12.2024
gez. Jörg Grumbach
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt.

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