Auto-Sport-Stopka GmbHLiquidiert

Detmolder Straße 301, 33605 Bielefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 31366
Eingetragen
12.8.1980
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Reparatur von und Handel mit Kraftfahrzeugen, Zubehör und Ersatzteilen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto-Sport-Stopka GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Lagebericht

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

2. Darstellung der Lage

3. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

1. Darstellung des Geschäftsverlaufs

a) Geschäft

Das Spektrum unserer Tätigkeiten erstreckt sich auf den Vertrieb von PKW der Automobilmarken Alfa Romeo, Jaguar und Maserati und den damit verbundenen Service- und Reparaturleistungen.

b) Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Die Weltwirtschaft setzte im Jahr 2007 ihren Wachstumskurs fort. Unter dem Eindruck der Immobilienkrise (Subprime-Krise) in den USA und der dadurch ausgelösten Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten hat sich die wirtschaftliche Expansion zum Jahresende 2007 merklich verlangsamt. Nach Einschätzung des Instituts für Weltwirtschaft an der Universität Kiel wird die Finanzkrise die Realwirtschaft in den Industrieländern noch geraume Zeit belasten, vor allem dadurch, dass die Finanzierungskosten für Unternehmen und Haushalte steigen. Auch im Euro-Raum hat die Konjunktur im letzten Jahresviertel 2007 leicht an Schwung verloren. Die deutsche Wirtschaft profitierte auch im Jahr 2007 vom Wachstum der Weltwirtschaft. Nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Jahreswirtschaftsbericht 2008 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im abgelaufenen Geschäftsjahr um 2,5 % gegenüber einem Vorjahreswert von 2,9 %. Positiv beigetragen haben zu diesem Wachstum alle Wirtschaftsbereiche, insbesondere das produzierende Gewerbe (5,2 %), der Bereich Handel, Gastgewerbe und Verkehr (+ 2,3 %) sowie die Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister (+ 3,1 %). Die Erwerbstätigkeit erreichte mit einem Jahresdurchschnitt von gut 39,7 Millionen Erwerbstätigen (+ 1,7 %) den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Erwerbslosen sank um 15,1 % auf 3,6 Millionen Personen. Der in 2006 eingesetzte Aufschwung hat sich allerdings abgeflacht. Die leichte Abkühlung der nach wie vor soliden konjunkturellen Fundamentaldaten beruhte auf einer Reihe externer Ereignisse, wie beispielsweise Einflüsse aus der Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn des Jahres 2007, die Stärke des Euro, deutlich über den Annahmen gestiegene Rohölpreise oder die Unsicherheiten an den internationalen Finanzmärkten.

Mit Blick auf die voraussichtliche Entwicklung im Jahr 2008 ist noch nicht abschließend klar, ob mit einem Einbruch der Konjunktur zu rechnen ist. Die Voraussetzungen für eine fortgesetzte - wenn auch hinter den Zuwachsraten der Vorjahre zurückbleibende - Dynamik ist gegeben, denn die deutsche Volkswirtschaft startet mit einer noch hohen Industrieproduktion sowie bemerkenswertem Schwung in das neue Jahr. Für das Jahr 2008 ist daher eine Steigerung des Bruttoinlandsproduktes von 1,7 % prognostiziert.

c) Entwicklung der Branche

Branche allgemein

Die deutsche Automobilbranche konnte auch im Jahr 2007 ihre Position als eine der wichtigsten Industriebranchen in Deutschland weiter festigen. Ein neuer Exportrekord und infolgedessen ebenfalls ein Produktionsrekord haben ihr insgesamt eine erfolgreiche Jahresbilanz beschert. Getragen von einer deutlichen Verbesserung der Exportquote gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte der Jahresumsatz der Automobilbranche um 7,2% gesteigert werden.

Vertrieb PKW

Aufgrund der gestiegenen Exportquote um 11% gegenüber dem Vorjahr, verzeichneten die deutschen Hersteller im Jahr 2007 einen Produktionsanstieg um 6%. Der Inlandsmarkt entwickelte sich hingegen sehr verhalten. Im Geschäftsjahr 2007 lagen die Absatzzahlen 9% unter dem Vorjahreszeitraum. Dies ist auf die Mehrwertsteuererhöhung zu Beginn des Geschäftsjahres, die dramatisch gestiegen Kraftstoffkosten und die Verunsicherung der Privatkunden hinsichtlich der Einführung eines neuen Kfz-Steuersystems zurückzuführen. Weiterhin ist der Rückgang der Absatzzahlen im Privatkundengeschäft, mit der Tendenz zum Kauf eines Jahreswagens als Alternative, erklärbar. Hierbei zeichnet sich ab, dass sich der Absatz von Dieselfahrzeugen, hervorgerufen durch die Angleichung der Kraftstoffpreise zu Benzinmotoren, in Zukunft schwieriger gestalten wird.

Servicebereich

Im Bereich Service PKW (Werkstatt und Teiledienst) konnte im Geschäftsjahr 2007 das hohe Umsatzniveau des Vorjahres bestätigt werden. Dies ist trotz einer anhaltenden Verschärfung des Preis- und Qualitätswettbewerbs der Automobilwerkstätten auf die gute Kundenbindung im Servicebereich zurückzuführen.

d) Geschäftsentwicklung im Jahr 2007

Umsatz- und Ertragsentwicklung

Im Jahr 2007 waren die Kapazitäten im Servicebereich zu 60% ausgelastet. Aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung zum 01.01.2007 und den gestiegenen Kraftstoffpreisen, verstärkte sich die Kaufzurückhaltung der privaten Kundschaft zunehmend. Daher ist im Jahr 2007 ein Umsatzrückgang von rd. 5 % gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen.

Vertrieb Neufahrzeuge PKW

Die Umsätze und Zulassungszahlen im Bereich der privaten und der gewerbetreibenden Kundschaft sanken im Geschäftsjahr 2007 unter das Niveau des Vorjahres. Dies ist u.a. auch auf die Absatzverluste der Marke Alfa Romeo zurückzuführen. Der Druck auf die Margen hielt unverändert stark an und wurde von der zunehmenden Kaufzurückhaltung der Kundschaft im Jahr 2007 begleitet.

Vertrieb Gebrauchtfahrzeuge PKW

Im Gebrauchtwagenhandel führt ein starker Konditionenwettbewerb zu nicht auskömmlichen Ergebnissen. Dies wird u.a. durch die Überbewertung der Leasingrückläufer hervorgerufen, die beim Vertragshändler zu Verlusten führen.

Im Vertriebsbereich haben wir insgesamt einen Umsatzrückgang von 3,27 % verzeichnet.

Servicebereich

Im Servicebereich ist von einem Umsatzrückgang von 13,78 % zu berichten. Die Kapazitäten waren in 2007 nur mäßig ausgelastet. Die Ursache ist aus unserer Sicht, dass die Kunden nur die absolut notwendigen Reparaturen und Inspektionen durchführen lassen.

Gesamtbild

Das Geschäftsjahr 2007 war von einer durchwachsenen Entwicklung der Neu- und Gebrauchtwagenverkäufe geprägt. Durch die Kaufzurückhaltung der privaten und gewerbetreibenden Kundschaft blieben die Umsatzerlöse unter dem Niveau des Vorjahres.

Personalsituation

Im Bereich des Personals wurden im Jahr 2007 erste Umstrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die zu einem Stellenabbau führten.

e) Sonstige wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Die Stopka Vermietungs GmbH & Co. KG hat gegenüber der Auto-Sport-Stopka GmbH mit Gesellschafterbeschluss vom 22.12.2006 einen Pachtverzicht für das Jahr 2007 ausgesprochen. Dieser beläuft sich auf einen Betrag i.H.v. T€ 131.

Am 30.11.2007 wurde das am 01.01.2007 vorhandene Anlagevermögen an die Stopka Vermietungs GmbH & Co. KG verkauft.

Andere wichtige Vorgänge lagen im Geschäftsjahr nicht vor.

f) Abschließende Beurteilung des Geschäftsjahres

Das Jahresergebnis war erwartungsgemäß negativ. Der Umsatzrückgang ist sowohl im Bereich Vertrieb wie auch beim Service zu verzeichnen. Diesen negativen Trend bestätigt die Entwicklung der gesamten Automobilbranche. Daher liegen wir im Geschäftsjahr 2007 im Branchendurchschnitt.

2. Darstellung der Lage

a) Ertragslage

Bei den Umsatzerlösen ist ein Rückgang um 5 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Dies ergibt sich u.a. aus den rückläufigen Verkaufszahlen der Marke Alfa Romeo und der geringeren Umsätze im Servicebereich.

Als Kennzahlen der Ertragslage führen wir die Eigenkapitalrentabilität, die Umsatzrentabilität und den Return on Investment an.

  2007
T€
2006
T€
Jahresergebnis -202 -15
Eigenkapital -86 178
Eigenkapitalrentabilität in % -234,9 -8,4
  2007
T€
2006
T€
Jahresergebnis -202 -15
Umsatzerlöse 11.293 11.889
Umsatzrentabilität in % -1,8 -0,1
  2007
T€
2006
T€
Jahresergebnis -202 -15
Bilanzsumme 6.477 4.495
Return on Investment in % -3,1 -0,3

b) Finanzlage

Die Darstellung der Liquidität ergibt sich nach einer verkürzten Kapitalflussrechnung wie folgt:

  2007
T€
2006
T€
Jahresergebnis -202 -15
Abschreibungen auf Anlagevermögen 205 200
Cash Flow 3 185

c) Vermögenslage

Die Bilanzsumme beträgt im Geschäftsjahr 2007 TEuro 6.477.

Die wesentlichen Positionen auf der Aktivseite sind dabei die Geschäfts- und Vorführwagen, die Vorräte und die Forderungen.

Als Kennzahlen für den Bereich der Vermögenslage führen wir die Eigenkapitalquote an.

  2007
T€
2006
T€
Eigenkapital -86 178
Gesamtvermögen 6.477 4.495
Eigenkapitalquote in % -1,3 4,0

3) Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

a) Risikobericht

Das wesentliche Risiko besteht aus unserer Sicht in der allgemeinen Marktentwicklung der von uns angebotenen Fahrzeugmarken. Durch eine erfolgreiche Produktpolitik und Marktentwicklung der Automobilhersteller werden unsere Absatz- und Ertragsziele wesentlich mit beeinflusst.

Aus dem derzeitigen Markenportfolio ergeben sich unterschiedliche Chancen und Risiken. Hier kann je Marke eine getrennte Betrachtung vorgenommen werden.

Hinsichtlich der Marke Alfa Romeo haben wir festgestellt, dass hier in den letzten Jahren nur stagnierende bis rückläufige Ergebnisse erzielt werden konnten. Als Konsequenz haben wir den Händlervertrag mit Wirkung zum 31.12.2010 gekündigt.

Für die Marke Jaguar bleibt abzuwarten wie sich die Übernahme durch den indischen Automobilkonzern Tata Motors in Zukunft auf die Produktpolitik und den Absatzmarkt auswirken wird.

Bei der Marke Maserati konnte für das Jahr 2007 ein erheblicher Umsatzanstieg (128,6 %) verzeichnet werden. Für das Jahr 2008 werden Verkaufszahlen auf dem Niveau von 2007 erwartet.

Insgesamt ist festzustellen, dass sich die Spuren der Rezession, die sich im besonderen Maße im Bereich der Automobilbranche bemerkbar machen, in bisher nicht aufgetretener Geschwindigkeit und Stärke auf die Absatzzahlen und den Umsatz auswirken. Die Risiken dieser Entwicklung sind wegen der allgemeinen Unsicherheit in der Wirtschaft nicht abzuschätzen.

Forderungsausfälle können nicht ausgeschlossen werden. Daher wurden entsprechende Einzel- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Soweit grundsätzlich Personalrisiken beispielsweise hinsichtlich der Deckung und Bindung von qualifizierten Mitarbeitern bestehen, werden diese durch eine fortschrittliche Personalplanung minimiert.

Die EDV nimmt für das Frühwarnsystem sowie die Steuerung der wirtschaftlichen Aktivitäten eine zentrale Rolle ein und stellt zudem einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar. Die Gesellschaft setzt ein einheitliches EDV-System ein, dass mit den anderen Unternehmen aus dem Unternehmensverbund vernetzt ist und dem Management jederzeit aktuell verfügbare Informationen aller einbezogenen Automobilmarken verschafft. So können wirtschaftliche Entwicklungen frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen des Managements eingeleitet werden.

Die EDV-Dienstleistungen übernimmt ein Unternehmen aus dem Unternehmensverbund. Dieses stellt ein einheitliches auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnittenes EDV-System zur Verfügung, das große Synergievorteile bietet , aber auch gewisse Risiken der Abhängigkeit von einem Dienstleister birgt.

Firewallsysteme sichern das IT-System in Verbindung mit Virenscannern und eingeschränkten Zugangs- und Zugriffsberechtigungen gegen unberechtigte Zugriffe. Täglich werden Sicherungen von sämtlichen Datenbeständen erstellt. Das Risiko von Datenverlusten kann somit verringert werden.

Darüber hinaus geht die Geschäftsführung davon aus, dass keine wirtschaftlichen und rechtlichen Bestandsgefährdungspotentiale zum Tragen kommen, die einen wesentlichen Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft haben.

b) Prognosebericht

Im Geschäftsjahr 2008 wird sich die anhaltende Kaufzurückhaltung weiterhin auf das Betriebsergebnis auswirken. Die Verunsicherung der Kundschaft hinsichtlich der möglichen Einführung eines neuen Kfz-Steuersystems bleibt weiterhin bestehen. Ferner bleibt die Automobilbranche im Jahr 2008 einem anhaltenden Verdrängungs- und Konditionenwettbewerb ausgesetzt. Daher erwarten wir keine deutliche Verbesserung des Betriebsergebnisses im Geschäftsjahr 2008.

Im Jahr 2008 entwickelten sich die Zulassungszahlen im Neuwagenbereich bisher verhalten. Dementsprechend erwarten wir einen Umsatzrückgang. Dies ist insbesondere auf die Absatzverluste der Marke Alfa Romeo zurückzuführen, während hingegen bei der Automobilmarke Jaguar eine Entwicklung auf Vorjahresniveau zu verzeichnen ist, da die Käuferschicht im privaten und gewerblichen Bereich vorhanden ist. Die Umsatzzahlen der Marke Maserati werden voraussichtlich ebenfalls das Niveau des Vorjahres erreichen.

Auf Grund der Absatzzahlen der Marke Alfa Romeo wurde der Händlervertrag mit Wirkung zum 31.12.2010 gekündigt. Sollte in der Zwischenzeit die Fiat AG einen anderen Vertragshändler in der Region akquirieren, ist eine frühere Auflösung des Vertrages denkbar.

Unsere Bewerbung um die Vertragshändlerschaft für Aston Martin ist auch im Jahr 2008 noch nicht entschieden. Daher erhoffen wir uns im Jahr 2009 die Zusage.

Im Servicebereich erwarten wir im Jahr 2008 eine Auslastung, die dem Ergebnis diesen Jahres entspricht.

Insgesamt erwarten wir ein negatives Betriebsergebnis für das Unternehmen im Jahr 2008.

Auf Grund der wirtschaftlichen Situation der Gesellschaft ist eine Sanierung erforderlich. Hierzu wurden erste Maßnahmen durch eine Reduzierung der Mitarbeiterzahl ergriffen. Die damit verbundene Reduzierung der Personalkosten hat sich zum Teil bereits auf das Jahresergebnis 2008 ausgewirkt. Zusätzlich wird ein konsequentes Kostenmanagement in allen Betriebsbereichen verfolgt.

Weiterhin ist ein Mietverzicht der Stopka Vermietungs GmbH & Co. KG für das Jahr 2008 erfolgt.

Unsere Planungen sehen vor, dass auf Grund der eingeleiteten Maßnahmen ab dem Jahr 2009 positive Ergebnisse erzielt werden können.

 

Bielefeld, den 12. Dezember 2008

gez. Rolf Nagel

gez. Alexander Stopka

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 1.239.727,00 1.211.583,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 642,00 965,00
1. Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 642,00 965,00
II. Sachanlagen 1.239.085,00 1.210.618,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 40.529,00 150.364,00
2. Geschäfts- und Vorführwagen 1.198.556,00 1.060.254,00
B. Umlaufvermögen 5.132.793,74 3.250.244,76
I. Vorräte 2.830.647,75 1.787.039,71
1. fertige Erzeugnisse und Waren 2.830.647,75 1.787.039,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.212.585,99 1.374.926,84
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 741.151,60 605.500,25
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.139.452,36 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 331.982,03 769.426,59
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 13.670,59 171.338,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 89.560,00 88.278,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.365,60 33.644,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 86.381,54 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.477.267,88 4.495.471,76

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 178.145,93
I. gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Gewinnvortrag 60.957,27 138.574,78
III. Jahresfehlbetrag 202.338,81 15.428,85
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 86.381,54 0,00
B. Rückstellungen 630.044,00 702.590,00
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 569.820,00 582.890,00
2. Steuerrückstellungen 0,00 16.964,00
3. sonstige Rückstellungen 60.224,00 102.736,00
C. Verbindlichkeiten 5.847.223,88 3.614.735,83
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.461.679,19 738.113,78
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 44.957,98 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 44.957,98 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.001.328,18 2.614.491,20
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.001.328,18 2.614.491,20
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 22.670,33 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 22.670,33 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 316.588,20 262.130,85
davon aus Steuern 137.873,16 137.286,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 316.588,20 237.130,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.477.267,88 4.495.471,76

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2007 - 31.12.2007
EUR
1.1.2006 - 31.12.2006
EUR
1. Rohergebnis 1.929.623,46 1.910.288,12
2. Personalaufwand 1.006.223,44 1.042.548,06
a) Löhne und Gehälter 836.385,10 855.204,74
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 169.838,34 187.343,32
3. Abschreibungen 265.808,73 199.944,27
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 205.454,34 199.944,27
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 60.354,39 0,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 621.740,48 569.236,73
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.755,38 17.587,59
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 197.633,21 152.650,50
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -159.027,02 -36.503,85
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.032,47 -21.075,00
9. sonstige Steuern 42.279,32 0,00
10. Jahresfehlbetrag 202.338,81 15.428,85

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages wurden beachtet. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach den handelsrechtlichen Vorschriften der §§ 264 ff. HGB.

Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit sind in der Bilanz mehrere Kontenumgliederungen vorgenommen worden. Auf eine Anpassung der Vorjahresbeträge (§ 265 Abs. 2 Satz 3 HGB) wurde verzichtet. Im Folgenden werden die Auswirkungen auf den Vorjahresausweis dargestellt:

Bilanzposten 31.12.2006 vor Umgliederung
Umgliederung
31.12.2006 nach Umgliederung
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 475.284,00 475.284,00
Sonstige Vermögensgegenstände 769.425,59 -475.284,00 294.141,59
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 738.113,78 1.876.407,05 2.614.520,83
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.641.491,20 -1.851.407,05 790.084,15
Sonstige Verbindlichkeiten 262.130,85 -25.000,00 237.130,85

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren) bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Dabei wird für bewegliche Wirtschaftsgüter überwiegend die lineare Abschreibungsmethode angewendet.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Wert von bis zu € 410,00 wurden linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag gebildet, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Der Teilwert der Pensionsverpflichtung ist nach versicherungsmathematischen Methoden auf der Basis der Richttafeln von 2005 von Dr. Klaus Heubeck sowie eines Zinsfußes von 6 % ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohende Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

II. Angaben zur Bilanz

a) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besitzen eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Weiterhin bestehen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (TEuro 1.139). Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen hauptsächlich aus Geldtransit (TEuro 162,4) und Lieferantenüberzahlungen (TEuro 140,7).

c) Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

In der Position aktive Rechnungsabgrenzung ist ein Disagio mit einem Betrag in Höhe von T€ 12,2 enthalten.

d) Eigenkapital

In der Bilanz ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von T€ 86,3. In Höhe diesen Betrages ergibt sich eine bilanzielle Überschuldung. Trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung wurde bei der Bilanzierung und Bewertung von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen, da die Herren Rolf Nagel und Alexander Stopka sich dazu verpflichtet haben die Gesellschaft finanziell so auszustatten, dass sie jederzeit in der Lage ist, ihre sämtlichen Verbindlichkeiten zu erfüllen.

e) Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der steuerlichen Regelung nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

  01.01.2007
Inanspruchnahme
Auflösung
Zuführung
31.12.2007
Abfindungen Arbeitnehmer 23.000,00 23.000,00 0,00 0,00 0,00
Sonstiges 1.200,00 1.200,00 0,00 0,00 0,00
Rückstellung für Gewährleistungen 27.292,00 0,00 18.792,00 0,00 8.500,00
Urlaubsrückstellung 25.770,00 305,00 0,00 9.535,00 35.000,00
Aufbewahrungskosten 4.224,00 0,00 0,00 0,00 4.224,00
Rechts-, Beratungs- und Prüfungskosten 12.000,00 12.000,00 0,00 9.000,00 9.000,00
Jahresabschlusskosten 9.250,00 9.250,00 0,00 3.500,00 3.500,00
  102.736,00 45.755,00 18.792,00 22.035,00 60.224,00

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

f) Verbindlichkeiten

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

  Gesamt
bis zu 1 Jahr
zwischen 1 und 5 Jahren
von mehr als 5 Jahren
Verbindlichkeiten        
gegenüber Kreditinstituten 4.461.679,19 4.337.093,77 124.585,42 0,00
aus erhaltenen Anzahlungen 44.957,98 44.957,98 0,00 0,00
aus Lieferungen und Leistungen 1.001.328,18 1.001.328,18 0,00 0,00
gegenüber verbunden Unternehmen 22.670,33 22.670,33 0,00 0,00
Sonstige 316.588,20 316.588,20 0,00 0,00
  5.847.223,88 5.722.638,46 124.585,42 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind zum 31.12.2007 wie folgt gesichert:

Ein Betrag in Höhe von T€ 3.608,1 ist durch die Sicherungsübereignung von Fahrzeugen abgesichert. Ferner besteht eine Bürgschaft in Höhe von T€ 38,3.

Weiterhin bestehen für einen Betrag in Höhe von T€ 635,3 Sicherheiten durch Grundschulden. Als zusätzliche Sicherheit existieren für diesen Betrag Bürgschaften und Sicherungsübereignungen von Fahrzeugen.

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse (§ 285 Satz 1 Nr. 4 HGB) wird in Anwendung der größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften gem. § 288 Satz 2 HGB verzichtet.

IV. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse bestehen zum Jahresende wie folgt: Außer den üblichen Verpflichtungen aus dem laufenden Geschäftsverkehr, besteht eine sonstige finanzielle Verpflichtung aus dem Mietvertrag mit der Stopka Vermietungs GmbH & Co. KG von jährlich T€ 251. Für das Jahr 2007 hat die Stopka Vermietungs GmbH & Co. KG auf Mietzahlungen von T€ 131 verzichtet.

Zusätzlich hat die Gesellschaft sonstige Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen i.H.v. T€ 61 und aus Wartungsverträgen mit fremden Dritten i.H.v. T€ 14 über die gesamte Vertragslaufzeit. Für das Jahr 2008 ergeben sich aus diesen Miet- und Leasingverträgen und den Wartungsverträgen Verpflichtungen in Höhe von T€ 32.

V. Sonstige Angaben

a) Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2007 beschäftigten Mitarbeiter ergibt sich wie folgt:

  2007 2006
Mitarbeiter 16 26
Geschäftsführer 3 3
Auszubildende 3 5
  22 34

b) Geschäftsführung

Mit Gesellschafterbeschluss vom 19.12.2007 wurde der Geschäftsführer Herr Ottfried Stopka abberufen und die Herren Rolf Nagel, Versmold, und Alexander Stopka, Oerlinghausen als Geschäftsführer berufen. Herr Rolf Nagel und Herr Alexander Stopka sind alleinvertretungsberechtigt. Herr Rolf Nagel ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Weitere Geschäftsführer sind Herr Hermann Schönfuß, Verl und Herr Andreas Everschneider, Oerlinghausen. Diese Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft zusammen mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen. Herrn Peter Markschies, Leopoldshöhe ist Einzelprokura erteilt.

c) Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betragen für das Jahr 2007 T€ 183,5.

 

Bielefeld, den 12. Dezember 2008

gez. Rolf Nagel

gez. Alexander Stopka

Anlagespiegel

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2007
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.080,34 680,00 3.080,34 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 3.080,34 680,00 3.080,34 0,00
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 668.543,12 43.743,89 668.543,12 0,00
Geschäfts- und Vorführwagen 1.178.794,70 1.120.413,45 899.290,77 0,00
Summe Sachanlagen 1.847.337,82 1.164.157,34 1.567.833,89 0,00
Summe Anlagevermögen 1.850.418,16 1.164.837,34 1.570.914,23 0,00
  kumulierte Abschreibungen 31.12.2007
Euro
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2007
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 38,00 0,00 642,00 730,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 38,00 0,00 642,00 730,00
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.214,89 0,00 40.529,00 34.186,89
Geschäfts- und Vorführwagen 201.361,38 0,00 1.198.556,00 170.537,45
Summe Sachanlagen 204.576,27 0,00 1.239.085,00 204.724,34
Summe Anlagevermögen 204.614,27 0,00 1.239.727,00 205.454,34

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend

in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Auto-Sport-Stopka GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bielefeld, 12. Februar 2009

TESTATOR Revisionsgesellschaft mbH
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