Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 19817
Eingetragen
4.2.1999
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeBauträger für WohngebäudeIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Die Erbringung von Planungsleistungen, die Projektentwicklung und -abwicklung von Bauprojekten, die Organisation und Durchführung von Messen und Veranstaltungen sowie die Übernahme von Generalunternehmerprojekten (Vergabe aller Bauleistungen einschließlich Planungs- und Ingenieurleistungen als Bauträger).

Historie

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Management

NameRolle
Michael Steinwachs
seit 7.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Steinwachs
Stuttgart
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinwachs GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz für Offenlegungszwecke zum 31.12.2010

A K T I V A
Stand Stand
31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A.  ANLAGEVERMÖGEN
I.   SACHANLAGEN 0,51 0,51
B.  UMLAUFVERMÖGEN
I.  FORDERUNGEN  UND 
    SONSTIGE  VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 58.581,01 50.296,33
II.  KASSENBESTAND,  GUTHABEN  BEI  KREDITINSTITUTEN 816,64 5.341,59
   
59.398,16 55.638,43

 

 

P A S S I V A 
Stand Stand
31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR EUR EUR
A.  EIGENKAPITAL
I.   GEZEICHNETES  KAPITAL 25.000,00 25.000,00
II.  KAPITALRÜCKLAGE 564,59 564,59
III.  GEWINNVORTRAG 18.936,51 19.079,02
IV.  JAHRESÜBERSCHUSS (+)/JAHRESFEHLBETRAG (-) +391,28 -142,51
44.892,38 44.501,10
B.  RÜCKSTELLUNGEN 1.640,00 1.350,00
C.  VERBINDLICHKEITEN 12.865,78 9.787,33
   
59.398,16 55.638,43

Anhang für Offenlegungszwecke für das Geschäftsjahr 2010

1.    Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon - Vermerke im Anhang gemacht.

Die Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMog) erfolgte erstmals für das Geschäftsjahr 2010. Die Vorjahreswerte sind nicht angepasst worden (Art. 67 Abs. 8 EGHGB). 

2.    Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenständedes Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse abgeschrieben. Es wird die lineare Abschreibungsmethode angewandt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.  

Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31.12.2007 und vor dem 01.01.2010 angeschafft worden sind, wird der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswarensind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen werden ggf. in angemessener Höhe Rückstellungen gebildet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeitenwerden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung:

Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten bilanziell nachvollzogen. In den Fällen, in denen sowohl die "Einfrierungsmethode", bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht bilanziert werden, als auch die "Durchbuchungsmethode", wonach die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko sowohl des Grundgeschäfts als auch des Sicherungsinstruments bilanziert werden, angewandt werden können, wird die Einfrierungsmethode angewandt. Die sich ausgleichenden positiven und negativen Wertänderungen werden ohne Berührung der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

3.    Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR  58.581,01 (31.12.2009: EUR  50.296,33) enthalten mit EUR  57.550,47 (31.12.2009: EUR  49.194,48) Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR  12.865,78 (31.12.2009: EUR  9.787,33) haben mit EUR  12.865,78 (31.12.2009: EUR  9.787,33) Restlaufzeiten bis zu einem Jahr und mit EUR  0,00 (31.12.2009: EUR  0,00) Laufzeiten zwischen einem und fünf Jahren. Sie enthalten mit EUR  11.573,00 (31.12.2009: EUR  6.390,23) Verbindlichkeiten aus Steuern und mit EUR  0,00 (31.12.2009: EUR  0,00) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit EUR  0,00 (31.12.2009: EUR  0,00) durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

4.    Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Außer dem Geschäftsführer war im Berichtsjahr kein weiteres Organ bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dipl.-Ing. Michael Steinwachs, kaufmännischer Geschäftsführer, geführt.

Nachrichten & Medien

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