Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 6326
Eingetragen
4.12.2008
Branche
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Die Vermittlung von Geschäften über die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten oder deren Nachweis, § 1 Absatz 1 a Nr. 1 KWG (Anlagevermittlung), Anschaffung und Veräußerung von Finanzinstrumenten im fremden Namen für fremde Rechnung, § 1 Absatz 1 a Nr. 2 KWG (Abschlussvermittlung), Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden oder deren Vertreter, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten beziehen, sofern die Empfehlung auf eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützt oder als für ihn geeignet dargestellt wird und nicht ausschließlich über Informationsverbreitungskanäle oder für die Öffentlichkeit bekannt gegeben werden, § 1 Absatz 1 a Nr. 1 a KWG (Anlagenberatung. Die Gesellschaft ist nicht befugt, sich Besitz oder Eigentum an Geld oder Wertpapieren der Kunden zu verschaffen. Die Gesellschaft wird keinen Eigenhandel, keine Eigengeschäfte oder Eigenhandel für andere betreiben.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Alfons Csontos
seit 25.5.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dieter Peter Fischer
Hainstraße 21, 35606 Solms
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NOXX GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Lagebericht zum Jahresabschluss 2009

der Noxx GmbH, Düsseldorf

1.

Entwicklung der Gesellschaft

Das abgelaufene Geschäftsjahr verlief für die Gesellschaft äußerst schwierig. Die erwarteten Erträge aus der Finanzportfolioverwaltung blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Aufgrund der negativen Ergebnisse, die für die Kunden der Gesellschaft im zweiten und dritten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres erzielt wurden, hat ein Großteil der Kunden die Geschäftsbeziehung mit der Gesellschaft beendet. Daraus resultierten weiter sinkende Gebühreneinnahmen bei fast unveränderter Kostenstruktur.

2.

Ertragsentwicklung

Die Ertragsentwicklung war unbefriedigend; die Erlöse aus den Vermögensverwaltungsaktivitäten blieben hinter den Erwartungen zurück, während die Verwaltungsaufwendungen wie geplant auf Euro 49.614.40 gestiegen sind. Damit wurde das Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von Euro 72.019,00 abgeschlossen; der Fehlbetrag wird auf das neue Geschäftsjahr vorgetragen.

3.

Eigenkapital

Kapitalmaßnahmen haben im Geschäftsjahr nicht stattgefunden. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt unverändert Euro 100.000.

4.

Liquiditätslage

Die Liquiditätslage der Gesellschaft war stets geordnet; der Grundsatz gemäß § 11 KWG wurde stets eingehalten.

5.

Personalbestand

Im abgelaufenen Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft wie im Vorjahr zwei Mitarbeiter.

6.

Risikomanagement

Das Risikopotential für die aus dem laufenden Geschäftsbetrieb resultierenden Risiken beschränkt sich aus Haftungsrisiken im Rahmen der Vermögensverwaltung und der Anlage- und Abschlussvermittlung.

Haftungsrisiken aus der Vermögensverwaltung und der Anlage- und Abschlussvermittlung

Die Gesellschaft hat interne Kontrollverfahren festgelegt, deren Wirksamkeit und Einhaltung regelmäßig überprüft werden.

Rechtsrisiken

Die Risiken wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr durch die Prüfung vertraglicher Grundlagen und den Einsatz allgemein anerkannter Rahmenverträge berücksichtigt. Bei Bedarf wird eine externe anwaltliche Beratung in Anspruch genommen.

In steuerlichen Angelegenheiten wird die Gesellschaft durch ein Steuerberatungsbüro im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages zur Auslagerung des Rechnungswesens beraten.

Operationelle Risiken

Die Ausfallsicherheit der technischen Infrastruktur wird in der Zukunft durch den Einsatz von redundanten Arbeitsumgebungen für alle für den Geschäftsbetrieb notwendigen Systeme und Prozesse weiter erhöht. Die Angemessenheit und Leistungsfähigkeit der entsprechenden Notfallumgebung wird fortlaufend geprüft.

7.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Fristgerecht zum Ende des Geschäftsjahres wurde der Vertrag mit dem Geschäftsführer gekündigt. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger gestaltete sich auch angesichts der schwierigen finanziellen Lage der Gesellschaft als schwierig. Am 22. Februar 2010 hat Herr Peter Csontos seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Gesellschaft ohne Einwände von Seiten der Aufsichtsbehörde aufgenommen.

Mit Wirkung zum 28. Februar 2010 hat die Gesellschaft auf die Erlaubnis zur Erbringung der Finanzportfolioverwaltung verzichtet. Angesichts des sehr kleinen Vermögens unter Verwaltung und der anstehenden Reorganisation der Gesellschaft war eine wirtschaftlich sinnvolle Fortführung dieser Aktivitäten nicht sinnvoll.

Die entsprechende Änderung der Satzung wird in der nächsten anstehenden Gesellschafterversammlung beschlossen.

Mit Wirkung vom 28.02.2010 hat die Gesellschaft eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für ihre Organe abgeschlossen ("Directors and Officers Versicherung").

8.

Ausblick

Die Ertragslage der Gesellschaft ist nach wie vor ungenügend, die Anzahl an Kunden sehr gering. Die eingeleiteten Maßnahmen zur Konzentration auf die Anlage- und Abschlussvermittlung und deren Vermarktung werden erst mit Verzögerung greifen.

Die eingeleiteten ablauf- und aufbauorganisatorischen Maßnahmen bedürfen weiterer Umsetzungen und Konkretisierungen; die Fertigstellung eines Organisationshandbuches entsprechend den Anforderungen des KWG dürfte im 2. Quartal 2010 erfolgen.

Der Geschäftsführer wird der Gesellschaft einen in der Vergangenheit erfolgreich umgesetzten Investmentansatz zur Verfügung stellen. Dieser Investmentansatz bedarf Anlage- und Risikospezifischer Anpassungen sowie der Bereitstellung einer ausreichenden technischen Ausstattung (Hard- und Software) Nach Fertigstellung der entsprechenden Voraussetzungen kann die Gesellschaft ihren Kunden einen konsistenten und reproduzierbaren Investmentansatz zur Verwaltung von Anlagemitteln anbieten. Auf dieser Basis und der Erschließung eines hinreichend großen Kundenpotentials voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte kann eine Wiedererlangung der Erlaubnis zur Erbringung der Finanzportfolioverwaltung betrieben werden.

Geschäftsführung und Gesellschafter stimmen in ihren Bemühungen überein, die Liquidität, Solvabilität und Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft jederzeit zu gewährleisten und sicher zu stellen.

 

Düsseldorf, 29. März 2010

Peter Csontos, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2009

Noxx GmbH

AKTIVA

31.12.2009 31.12.2008
1. Barreserve
a) Kassenbestand 9,79 188,16
2. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 44.381,65 80.840,85
3. Forderungen an Kunden 184,29 0
4. Sachanlagen 3.094,00 3.705,00
5. Sonstige Vermögensgegenstände 9.684,25 8.050,64
57.353,98 92.784,65

PASSIVA

31.12.2009 31.12.2008
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
a) täglich fällig 7,72 0,00
2. Sonstige Verbindlichkeiten 14.541,53 4.920,92
3. Rückstellungen
a) andere Rückstellungen 9.580,00 8.557,50
4. Nachrangige Verbindlichkeiten 25.937,50 0,00
5. Eigenkapital
a) gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
b) Kapitalrücklage 60.000,00 60.000,00
c) Bilanzverlust -152.712,77 -80.693,77
57.353,98 92.784,65

Gewinn- und Verlustrechnung

2.009 2.008
1. Zinserträge aus Kredit - und Geldmarktgeschäften 506,61 160,40
2. Zinsaufwendungen 964,53 0,00
-457,92 160,40
3. Provisionserträge 93.807,00 0,00
4. Provisionsaufwendungen 10.563,93 0,00
83.243,07 0,00
5. Sonstige betriebliche Erträge 1.833,47 0,00
6. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 79.235,43 28.800,00
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung für Unterstützung 19.483,59 6.015,29
98.719,02 34.815,29
b) andere Verwaltungsaufwendungen 56.305,40 44.464,80
155.024,42 79.280,09
7. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen 1.613,20 1.573,96
8. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit -72.019,00 -80.693,65
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 0,12
10. Jahresfehlbetrag 72.019,00 80.693,77
11. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 80.693,77 0,00
12. Bilanzverlust 152.712,77 80.693,77

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

I. ALLGEMEINE ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und der Finanzdienstleistungsinstitute aufgestellt.

Die Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften befolgt.

Eine Kapitalgesellschaft i.S. des § 264d HGB (i.S. des § 2 Abs. 5 des Wertpapiergesetzes) gilt stets als große Kapitalgesellschaft.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die Vorjahreszahlen beziehen sich auf das Rumpfgeschäftsjahr 21.04.2008 bis 31.12.2008 und sind nur bedingt vergleichbar.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

a) Forderungen an Kreditinstitute

Die Bewertung der Forderungen an Kreditinstitute erfolgt zum Nennwert.

b) Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bewertet. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen waren lt. Auskunft der Geschäftsführung nicht erforderlich.

c) Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Steuerliche Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Betrag in Höhe von EUR 150,00 werden auf separaten Konten abgebildet und im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben sowie als Abgang erfasst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden auf einem Sammelposten erfasst und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

d) Rückstellungen

Zur Abdeckung ungewisser Verbindlichkeiten wurden in angemessenem Umfang Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

e) Verbindlichkeiten

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

II. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN
DER BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

1. Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, davon aus Steuern 2 T€ (Vorjahr 1T€) und im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 T€ (Vorjahr 2 T€).

2. Andere Rückstellungen

Die anderen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Beiträge, Jahresabschluss- und Prüfungskosten und Provisionen.

Stand 01.01.09 Verbrauch Auflösung Zugang Stand 31.12.09
Abschlusskosten 2.500,00 € 2.452,53 € 47,47 € 2.500,00 € 2.500,00 €
Prüfungskosten 0,00 € 0,00 € - € 6.000,00 € 6.000,00 €
Rechtsanwaltskosten 5.057,50 € 5.057,50 € - € - € - €
Ausstehende Rechnungen 1.000,00 € 1.000,00 € - € 1.080,00 € 1.080,00 €
8.557,50 € 8.510,03 € 47,47 € 9.580,00 € 9.580,00 €

3. Nachrangige Verbindlichkeiten

Unter den nachrangigen Verbindlichkeiten ist ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 25.000,00 ausgewiesen. Es erfolgt keine laufende Tilgung. Das Darlehen wurde zeitlich unbefristet gewährt. Nach Ablauf von fünf Jahren kann das Darlehen mit einer Frist von drei Monaten zum Quartalsende gekündigt werden, erstmals zum 30.06.2010. Das Darlehen wird mit 5 Prozent p.a. verzinst.

III. ERGÄNZENDE ANGABEN

1. Geschäftsführung

Im vorliegenden Geschäftsjahr war Herr Wolfgang Pelzer, Hilden, zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer bestellt. Im Jahr 2010 wurde die Geschäftsführung von Herrn Diplom Wirtschaftmathematiker Peter Alfons Csontos, Rödermark, übernommen.

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr 2009 aus T€ 45.

2. Aufgliederung der Arbeitnehmerzahl

Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 4 Arbeitnehmer.

3. Prüferhonorar

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für die Abschlussprüfungsleitungen T€ 4.

 

Düsseldorf, den 07.04.2010

Peter Alfons Csontos

Anlagenspiegel zum 31.12.2009

Noxx GmbH

Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 01.01.2009 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2009
I. Sachanlagen
1. Betriebsausstattung 1.818,98 0,00 0,00 1.818,98
2. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 291,09 0,00 291,09
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 2.864,98 711,12 0,00 3.576,10
Sammelposten
Summe Sachanlagen 4.683,96 1.002,21 0,00 5.686,17
Summe Anlagevermögen 4.683,96 1.002,21 0,00 5.686,17
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 01.01.2009 Zuführung Abgänge Stand am 31.12.2009
I. Sachanlagen
1. Betriebsausstattung 404,98 606,00 1.010,98
2. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 291,09 0,00 291,09
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 573,98 716,11 0,00 1.290,10
Sammelposten
Summe Sachanlagen 978,96 1.613,20 0,00 2.592,17
Summe Anlagevermögen 978,96 1.613,20 0,00 2.592,17
Restbuchwerte
Stand am 31.12.2009 Stand am 31.12.2008
I. Sachanlagen
1. Betriebsausstattung 808,00 1.414,00
2. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 0,00
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 2.286,00 2.291,00
Sammelposten
Summe Sachanlagen 3.094,00 3.705,00
Summe Anlagevermögen 3.094,00 3.705,00

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der NOXX GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung] und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, den 31. Mai 2010

DWP Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dunkerbeck, Wirtschaftsprüfer

ppa. Ralf Wagner, Wirtschaftsprüfer

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