Beteiligungsgesellschaften
Treff GmbH
Kuttelgasse 20, 87700 Memmingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Manz seit 30.5.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Treff GmbHMemmingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben
Größenabhängige Erleichterungen gem. § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Bilanz wurde nach dem Gliederungsschema im Sinne des § 266 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Erstellung vorliegender Handelsbilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften. Insbesondere wurden das Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip das allgemeine Vorsichtsprinzip, Prinzip der Einzelbewertung, Grundsatz der Periodenabgrenzung und der going-concern-Grundsatz beachtet. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung erfolgte entsprechend den handelsrechtlichen sowie steuerrechtlichen Bestimmungen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um die planmäßige Abschreibung vermindert worden. Soweit die Nutzung zeitlich nicht begrenzt ist, wurde bei voraussichtlich dauernder Wertminderung auf den beizulegenden niedrigeren Wert abgeschrieben. Die Zugänge des Sachanlagevermögens werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Bei nachträglichen Anschaffungskosten bemessen sich die Abschreibungen nach der Restnutzungsdauer des jeweiligen Wirtschaftsgutes. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Ergab sich zum Bilanzstichtag ein niedrigerer Börsen- oder Marktpreis wurde auf diesen abgeschrieben. War am Abschlussstichtag ein - mangels Börsen- oder Marktpreis - niedrigerer Wert als die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vorhanden, wurde auf den niedrigeren Wert abgeschrieben. Soweit die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestanden, wurde eine Zuschreibung - höchstens bis zu den ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vorgenommen. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden periodengerecht abgegrenzt. Die Beträge haben Forderungscharakter. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden unter Berücksichtigung des Realisations- und Imparitätsprinzips zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger erfolgte die Umrechnung grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages - unter Berücksichtigung von Preis- und Kostensteigerungen - angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahren abgezinst. Der durch Rechtsverordnung von der Deutschen Bundesbank ermittelte und bekanntgegebene Abzinsungssatz zum Bilanzstichtag wurde zugrundegelegt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet und durch ein versicherungsmathematischen Gutachten nachgewiesen. Die Pensionsrückstellungen betragen 323.370,00 Euro. Die Rückstellung für die Altersversorgungsverpflichtung ist mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst worden, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Als Abzinsungssatz wurde der von der Deutschen Bundesbank durch Rechtsverordnung ermittelte und bekanntgegebene Abzinsungsatz zum Abschussstichtag gem. § 253 Abs. 2 Satz 4 zugrundegelegt. Zur Ermittlung des Barwertes wurde das PUC-Verfahren angewandt. Der Anwartschaftstrend wurde mit 3% berücksichtigt. Die Rentenanpassung ergibt sich aus dem seit der letzten Anpassung bzw. seit Rentenbeginn eingetretenen Kaufkraftverlustes, mindestens aber 2,00% des vorangegangenen Rentenbetrages. Für die Bestimmung von Sterbe- und Invaliditätswahrscheinlichkeit wurden die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB zwischen den Erfüllungsbeträgen bei Berücksichtigung des Rechnungszinses auf Basis der siebenjährigen Durchschnittsbildung und der zehnjährigen Durchschnittsbildung beträgt 4.549,00 EUR. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital von 120.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Sonstige Angaben Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 18 Arbeitnehmer beschäftigt. Angaben nach § 253 Abs. 6 HGB Im Zusammenhang mit der Pensionsverpflichtung ergibt sich zum 31.12.2023 eine Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB zwischen den Erfüllungsbeträgen bei Berücksichtigung des Rechnungszinses auf Basis der siebenjährigen Durchschnittsbildung und der zehnjährigen Durchschnittsbildung von 4.549,00 EUR. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB / § 268 VII HGB bestanden nach den uns gegebenen Auskünften und unseren Feststellungen bis auf branchenübliche Gewährleistungen zum Bilanzstichtag nicht. Sicherheiten bei Kreditinstituten Zum Bilanzstichtag lagen keine Sicherheiten bei Kreditinstituten vor. Sicherheiten für Termingeschäfte Bei den durch die Treff GmbH durchgeführten Termingeschäften über den Online Broker Lynx werden die Sicherheitsleistungen durch Verpfändung von sonstigen Wertpapieren erbracht. Geschäftsführungsorgane nach § 285 Nr. 10 HGB waren im Berichtsjahr: Herr Robert Manz, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Memmingen, 04.12.2024 gezeichnet Robert Manz, Geschäftsführer
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