Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 335065
Eingetragen
20.9.1989
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Turbinen
Gegenstand
die Herstellung, der Verkauf und die Montage von Maschinenbauteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Bernhard Weis
seit 13.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MBW Maschinenbauteile GmbH

Eberbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

12.750,52

297.819,07

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

1.838,00

II. Sachanlagen

12.546,00

142.253,00

III. Finanzanlagen

204,52

153.728,07

B. Umlaufvermögen

368.599,17

299.871,46

I. Vorräte

0,00

39.945,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

313.970,99

252.634,80

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

123.459,36

141.754,69

III. Wertpapiere

7.241,45

6.161,45

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

47.386,73

1.130,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

903,00

12.336,00

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

16.264,00

2.926,00

Summe Aktiva

398.516,69

612.952,53



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

212.941,18

33.628,05

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Bilanzgewinn

187.376,59

8.063,46

davon Gewinnvortrag

8.063,46

98.753,93

B. Rückstellungen

51.473,48

36.083,00

C. Verbindlichkeiten

134.102,03

543.241,48

davon mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr

13.822,32

281.288,80

Summe Passiva

398.516,69

612.952,53

ANHANG

zum 31. Dezember 2011

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011 der MBW GMBH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen

für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten

Bewertungsmethoden wurden entsprechend angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen

Nutzungsdauer der Gegenstände bilanziert.

Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Abschreibungsmethode auf Basis der maßgeblichen steuerrechtlichen Vorschriften.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis EUR 150,00 wird die Bewertungsfreiheit gem. § 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter

ab EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und - soweit dieser von untergeordneter Bedeutung ist - über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten abzüglich eventuell erforderlicher Abschreibungen bilanziert.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, sofern zum Bilanzstichtag nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken

behaftet ist werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und

Leistungen wird eine ausreichende Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen vorgenommen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

In den sonstigen Rückstellungen sind alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten enthalten. Die Bewertung erfolgt ebenfalls mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger

kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Der Anlagenspiegel ist dem Jahresabschluss beigefügt. Die Darstellung des Anlagengitters entspricht inhaltlich den Vorschriften des § 268 Abs. 2 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 122.919,15 (Vorjahr: EUR 141.176,38) ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 123.459,36 (Vorjahr: EUR 141.176,38).

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt DM 50.000,00 (Vorjahr: DM 50.000,00) und wurde noch nicht auf Euro umgestellt.

Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Folgende Annahmen wurden für die Berechnung berücksichtigt:

durchschnittlicher Marktzins von 6 % für eine Laufzeit von 15 Jahren

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"


Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 112.378,33 (Vorjahr: EUR 377.379,35) sind durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafter-Geschäftsführers Bernd Weis besichert.


Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

Zu Geschäftsführer mit Einzelvertretungsbefugnis ist bestellt

Bernd Weis, Industriekaufmann


Eberbach-Friedrichsdorf, den 31. Januar 2013



......................................................
Bernd Weis

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31.01.2013

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