WT Stahlbau GmbHLiquidiert
07774 Dornburg-Camburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jannes Voortman seit 3.8.2021 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WT Stahlbau GmbHDornburg-CamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011der WT Stahlbau GmbH, Dornburg-CamburgAllgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden in diesem Anhang Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten mit Teilgewinnrealisierung bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten mit Teilgewinnrealisierung (§ 252 Abs. 2 HGB) bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen und anteilige Gewinne - entsprechend dem Fertigstellungsgrad - aktiviert werden. Voraussichtliche Verluste werden vollständig wertmindernd berücksichtigt. Zinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Latente Steuern werden aktiviert in Höhe der Steuerentlastung, die aufgrund der bestehenden Verlustvorträge in den nächsten 5 Jahren erwartet wird. Eine Abzinsung erfolgt nicht. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen zum Anlagevermögen beinhaltet den Investitionszuschuss nach dem Strukturförderungsgesetz und die Investitionszulagen gem. § 2 InvZulG. Die Auflösung erfolgt in den Folgejahren kongruent zu den handelsrechtlichen Abschreibungen (analog IDW ERS ÖFA 1, HFA 1/1984) bzw. bei Verkauf des geförderten Anlagevermögens entsprechend anteilig. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die aktivierten latenten Steuern beruhen auf steuerlichen Verlustvorträgen. Die Bewertung erfolgte mit einem Steuersatz von 29 %. Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe der aktivierten latenten Steuern in Höhe von 189 T€. Das gezeichnete Kapital lautet auf 1.390.000,00 DM (710.695,71 €). Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Lieferantenrechnungen, Gewährleistungsansprüche und ausstehende Urlaubstage der Mitarbeiter gebildet. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse und Investitionszulagen zum Anlagevermögen beinhaltet den Investitionszuschuss nach dem Strukturförderungsgesetz und die Investitionszulagen gem. § 2 InvZulG 2005, 2006 und 2007. Die Auflösung erfolgt in den Folgejahren kongruent zu den handelsrechtlichen Abschreibungen (analog IDW ERS ÖFA 1, HFA 1/1984). Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sie sind in Höhe von 228.925,72 € durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 43.604,59 € resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Haftungsverhältnisse: Aus Vertragserfüllungsbürgschaften: 65 T€
Aus Gewährleistungsverträgen: 1.723 T€
Vertragserfüllungsbürgschaften und Gewährleistungsverträge sind in der Stahlbaubranche üblich. Sobald berechtigte Ansprüche von Kunden geltend gemacht werden, wird das Risiko in Form von Rückstellungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Neben den Haftungsverhältnissen bestehen in Höhe von jährlich 421 T€ sonstige finanzielle Verpflichtungen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 421). Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 30. Juni 2014. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von 66,6 T€ enthalten. Sonstige AngabenGeschäftsführer waren im Geschäftsjahr die Herren
Die Bezüge der Geschäftsführung betrugen 67 T€ für 2011. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigen Mitarbeiter:
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Voortman Steel Constructions B.V., Rijssen/Niederlande, einbezogen. Der Konzernabschluss wird seinerseits in den Konzernabschluss der Voortman Steel Group B.V., Rijssen/Niederlande, als höchster Konzernspitze einbezogen, welcher ebenfalls am Sitz der Voortman Steel Group B.V., Rijssen/Niederlande, erhältlich ist. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von 1.346.843,74 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Dornburg-Camburg, im Februar 2012 Geschäftsführung Gerrit Dinant Voortman Jannes Voortman Anlagenspiegel 2011
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWT Stahlbau GmbH, Dornburg-CamburgFür die Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 wurden größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Dem ungekürzten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 und dem Lagebericht 2011 wurde folgender uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt: « Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WT Stahlbau GmbH, Dornburg-Camburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. »
Gronau, den 24. Februar 2012 Illner
Pott Reers GmbH
T. Pott, WIRTSCHAFTSPRÜFER S. Illner, WIRTSCHAFTSPRÜFERIN Bilanz zum 31. Dezember 2011WT Stahlbau GmbH, Dornburg-Camburg
Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses gem. § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGBWT Stahlbau GmbH, Dornburg-CamburgDer Jahresabschluss der WT Stahlbau GmbH, Dornburg-Camburg, zum 31.12.2011 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 27.04.2012 festgestellt worden. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar - 31. Dezember 2011WT Stahlbau GmbH, Dornburg-Camburg
Lagebericht 2011WT Stahlbau GmbH, Dornburg-CamburgI. Geschäftsverlauf1. Allgemeine Entwicklung Nach dem sehr schwierig verlaufenen Jahr 2010 hat WT Stahlbau GmbH sich in 2011 sehr gut erholt und ein positives Jahresergebnis von 220 T€ erzielt. Anfang 2011 ist eine Reorganisation durchgeführt worden, wobei insgesamt 15 Arbeitsstellen weggefallen sind sowie in allen Bereichen organisatorischen Maßnahmen getroffen wurden. Durchschnittlich bessere Verkaufspreise, vergrößerte Verwaltbarkeit der Projekte sowie der eine bessere Überwachung der Debitoren haben zu positiven Margen geführt. Der einzig negative Trend war die niedrige Produktion, die von 9.106 Tonnen in 2010 auf 8.069 Tonnen in 2011 fiel, wodurch trotz niedrigerer Kosten eine Unterdeckung der allgemeinen Kosten zu sehen war. WT Stahlbau GmbH beschäftigte in 2011 durchschnittlich 69 (Vj.: 78) Mitarbeiter. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Im Einklang mit dem Jahresergebnis wie hierüber besprochen hat sich auch den Umsatz in 2011 entwickelt. Im Laufe des Jahres 2011 wurden Aufträge im Wert von 12,9 Mio. € fertig gestellt, die unfertigen Projekte verminderten sich um 1,7 Mio. €, wodurch die Gesamtleistung von 12,0 Mio. € in 2010 auf 11,2 Mio. € in 2011 fiel. Durchschnittlich wurden bei den Projekten ziemlich gute Margen erzielt, was trotz der negativen Auslastung der allgemein Kosten zu dem positiven Ergebnis geführt hat, wie hier oben schon erläutert. Der Eingang neuer Projekte war Anfang 2011 gut, aber ist dann zum Ende des Jahres schon zurückgelaufen, sowohl bei den deutschen als auch bei den holländischen Projekten. Hierdurch war die Auftragslage Ende 2011 nicht sehr gut, aber die Anzahl und Qualität der Anfragen Ende 2011 und Anfang 2012 stimmen uns schon sehr positiv. 3. Beschaffung, Fremdbezug Entsprechend der Gesamtleistungsentwicklung nahm der Materialaufwand im Jahr 2011 ab. Die Stahlpreise sind seit Anfang des Jahres weiterhin gestiegen. Diese Entwicklung hatte die WT Stahlbau GmbH schon Ende 2009 Anfang 2010 antizipiert und damals einen Vorrat von sehr gängigen Stahlträgern angelegt. Letzteres hat zu weiteren positiven Preiseffekten bei den Projekten geführt. Da relativ wenige Projekte auf dem deutschen Markt durchgeführt wurden sind die Fremdbezüge sehr viel niedriger als im Vorjahr ausgefallen. 4. Investitionen In 2011 hat WT Stahlbau GmbH Investitionen in Höhe von 78 T€, sämtlich aus eigenen Mitteln, vorgenommen. 5. Finanzierung Seit 2007 hat WT Stahlbau GmbH keine eigene Kreditlinie. Der Finanzbedarf wird konzernintern gedeckt. Durch Abnahme der Vorratsposition und Zahlung von einigen sehr alten Debitoren ist das Verrechnungskonto mit Voortman Steel Constructions B.V. zum Jahresende völlig zurückgezahlt. II. Lage der GesellschaftDie Liquidität des Unternehmens hat sich in 2011 sehr positiv entwickelt, was vor allem auf das positive Ergebnis und den Abbau der Vorratsposition zurückzuführen ist. Das wirtschaftliche Eigenkapital - bestehend aus dem bilanziellen Eigenkapital und den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern - ist gegenüber dem Vorjahr um 1.082 T€ gesenkt, das das hiervor genannte Verrechnungskonto mit Voortman Steel Constructions B.V. getilgt wurde. Hierdurch und durch den Gewinn ist die Eigenkapitalquote gegenüber dem Vorjahr von 55% nach 83% gestiegen. III. Risiken der künftigen EntwicklungNeben dem allgemeinen Geschäftsrisiko, den Branchenrisiken, insbesondere Kundeninsolvenzen, bestehen keine besonderen Risiken, die sich aus der Lage der WT Stahlbau GmbH ergeben. Durch die Unsicherheit und Instabilität im Allgemeinen auf dem niederländischen Markt und die derzeitige Abhängigkeit hiervon ist es noch immer schwierig etwas zur langfristigen Entwicklung zu sagen. IV. Sonstige Angaben1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Geschäftsjahresschluss Vorgänge dieser Art gab es im bisherigen Verlauf des Jahres 2012 nicht und sind künftig nicht zu erwarten. 2. Chancen des Unternehmens Die vergangenen Jahre haben bewiesen, dass die WT Stahlbau GmbH selbst in der Lage war, auch umfangreiche Bauprojekte generalunternehmerisch auszuführen. Die Gesellschaft hat sich damit einen guten Namen in der Stahlbaubranche erworben. In diesem Bereich sehen wir dann auch noch immer gute Aussichten. 3. Voraussichtliche Entwicklung Weil wir gute Chancen bzw. Entwicklungen auf dem deutschen Markt sehen ist das wichtigste Ziel, WT Stahlbau GmbH mehr und mehr unabhängig zu machen von den niederländischen Gruppengesellschaften und mehr und mehr Projekte auf dem deutschen Markt zu erzielen. Hierbei müssen die Risiken gut eingeschätzt werden, um die Ausfallkosten auf ein Minimum zu beschränken. Auch ist die gute Betreuung der Projekte, vor allem der an Dritte vergebenden Arbeiten, sehr wichtig. Mehr Projekte auf dem deutschen Markt bedeutet weitere Verbesserung der Margen, eine bessere Auslastung der allgemeinen Kosten. Daher erwarten wir eine weitere Verbesserung des Ergebnisses in 2012.
Camburg, den 21. Februar 2012 |
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