ERGO Pensionskasse Aktiengesellschaft

ERGO-Platz 1, 40477 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 40529
Vorher
Drusus AktiengesellschaftVICTORIA Pensionskasse AktiengesellschaftVictoria Pensionskasse Aktiengesellschaft
Eingetragen
12.4.2001
Branche
Pensionskassen und PensionsfondsMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.Kreditinstitute des Sparkassensektors
Gegenstand
Die Durchführung der betrieblichen Altersversorgung für Arbeitgeber (Betrieb einer Pensionskasse) und die Rückdeckung von Versorgungszusagen im Inland.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stefanie Liebig
seit 16.10.2025
Prokura
Verena Dr. Matthes
seit 9.4.2025
Prokura
Björn Reichwald
seit 9.4.2025
Prokura
Daniel Schulz
seit 9.4.2025
Prokura
Andrea Kruschel
seit 9.4.2025
Prokura
Philip A. Heitmann
seit 9.4.2025
Prokura
Erwin Acs
seit 9.4.2025
Prokura
Elena Dr. Lutz
seit 2.11.2023
Prokura
Goran Kureljusic
seit 2.11.2023
Prokura
Robin Holle
seit 19.4.2023
Prokura
Christian Molt
seit 13.3.2023
Vorstandsmitglied
Peter Grünewald
seit 9.11.2022
Prokura
Thomas Dr. Vogeno
seit 9.11.2022
Prokura
Klemens Steiner
seit 9.11.2022
Prokura
Markus Kraschewski
seit 9.11.2022
Prokura
Alexander Hamer
seit 9.11.2022
Prokura
Michael Dr. Buch
seit 9.5.2022
Prokura
Tim Bäumer
seit 10.11.2021
Prokura
Martin Brown
seit 31.7.2020
Vorstandsmitglied
Helena Biewer
seit 31.7.2020
Prokura
Sebastian Kories
seit 19.5.2020
Prokura
Jens Dr. Fricke
seit 19.5.2020
Prokura
Helge Dr. Hartig
seit 19.5.2020
Prokura
Christian Schlue
seit 19.5.2020
Prokura
Jörg Meyer
seit 17.12.2019
Prokura
Joachim Dr. Girnth
seit 17.12.2019
Prokura
Stefan Dr. Späth
seit 17.12.2019
Prokura
Markus Andreas Bader
seit 17.12.2019
Prokura
Dorith Bröcker
seit 17.12.2019
Prokura
Joachim Fensch
seit 9.7.2018
Vorstandsmitglied
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Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ERGO Pensionskasse Aktiengesellschaft

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Grundlagen der Gesellschaft

Struktur und Inhalt des Lageberichts entsprechen den Regelungen des Handelsgesetzbuchs, wobei wir uns am Deutschen Rechnungslegungs Standard Nr. 20 (DRS 20) orientiert haben.

Im Geschäftsbericht wurde jede Zahl und Summe jeweils kaufmännisch gerundet. Die Zahlen in Klammern weisen die Vorjahreswerte aus.

Im Interesse einer besseren Lesbarkeit wird davon abgesehen, bei Fehlen einer geschlechtsneutralen Formulierung sowohl die männliche als auch weitere Formen anzuführen. Die gewählten männlichen Formulierungen gelten deshalb uneingeschränkt auch für die weiteren Geschlechter.

Unser Unternehmen

Die ERGO Pensionskasse AG - nachfolgend auch ERGO Pensionskasse genannt - ist ein Unternehmen der ERGO Group, einer der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Die ERGO Pensionskasse verwaltet klassische und fondsgebundene Rentenversicherungen, hat das vertriebliche Neugeschäft jedoch eingestellt. Es gibt noch Erhöhungen aus dem Bestand.

Teil der ERGO Group innerhalb der Munich Re

Die ERGO Group AG bietet ihren Kunden über ihre Töchter international Produkte in allen wesentlichen Versicherungssparten an. In Kombination mit Assistance- und Serviceleistungen sowie einer individuellen Beratung wird dabei der Bedarf von Geschäfts- und Privatkunden gedeckt.

Die ERGO Group AG gehört zu dem DAX-Unternehmen Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer, der im Lebens-, Gesundheits- sowie Schaden-/Unfallgeschäft aktiv ist. Die Kunden der Munich Re profitieren insbesondere von der umfassenden Underwriting-Erfahrung und dem globalen und lokalen Marktwissen der Gesellschaft sowie der geschäftsfeldübergreifenden Expertise ihrer Mitarbeiter.

Die ERGO Pensionskasse AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der ERGO Group AG. Bereits seit 2015 existieren ein Beherrschungs- und ein Gewinnabführungsvertrag zwischen der ERGO Pensionskasse AG und der ERGO Group AG. Seit 2016 besteht zusätzlich ein Beherrschungsvertrag mit der ERGO Deutschland AG.

Unter dem Dach der ERGO Group AG steuern mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG und ERGO Technology & Services Management AG drei separate Einheiten die Geschäfte der ERGO Group. Die ERGO Deutschland AG bündelt das Deutschlandgeschäft. Die ERGO International AG steuert das internationale Geschäft innerhalb der Gruppe. Die ERGO Technology & Services Management AG hat ein länderübergreifendes Mandat als globaler Technologie- und Service-Provider für die gesamte ERGO Group.

Die ERGO Digital Ventures AG bündelte bislang alle strategischen Digitalisierungsinitiativen innerhalb der ERGO Group. Seit Anfang 2024 verantwortet ein neues Ressort innerhalb der ERGO Group AG diese Digitalisierungsaktivitäten und zudem das Gruppenmarketing sowie die globalen Vertriebspartnerschaften.

Ein einheitlicher Innendienst - im Wesentlichen bestehend aus Mitarbeitern der ERGO Group AG - unterstützt die verschiedenen Gesellschaften und Vertriebsorganisationen der ERGO in Deutschland. Relevante Unternehmensfunktionen sind im Ressort Leben Klassik zentral organisiert. Von den Schlüsselfunktionen sind die Versicherungsmathematische Funktion und die Risikomanagement-Funktion in Leben Klassik organisatorisch selbst verortet, während die Interne Revision und die Compliance-Funktion als an die ERGO Group AG ausgegliederte Dienstleistungen eingerichtet wurden. Da alle Unternehmensfunktionen im Rahmen von Ausgliederungsverträgen von Mitarbeitern anderer Gesellschaften, insbesondere der ERGO Group AG, erbracht werden, hat unser Unternehmen keine eigenen Mitarbeiter.

Die ITERGO Informationstechnologie GmbH (ITERGO) gehört als Teil der globalen Tech-Hub-Struktur zur Familie der Unternehmen der ERGO Technology & Services Management AG (ET&SM). Im Fokus ihrer Tätigkeit stehen hauptsächlich die ERGO Deutschland AG und deren Tochtergesellschaften, jedoch auch weitere Gesellschaften der ERGO Group. Mit zukunfts- und kundenorientierten IT-Lösungen leistet ITERGO, zusammen mit den weiteren Tech Hubs in Polen und Indien, einen wichtigen Beitrag für den Erfolg der ERGO Group.

Strategische Anlageentscheidungen werden in enger Abstimmung mit Munich Re und ERGO von der ERGO Pensionskasse getroffen. Die ERGO Pensionskasse hat die Verwaltung ihrer Vermögensanlagen über die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG in München zum größten Teil auf die MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH und ihre Tochtergesellschaften übertragen. MEAG ist der gemeinsame Vermögensmanager von Munich Re und ERGO. Sie gehört zu den bedeutenden Asset-Management-Gesellschaften weltweit. Das von der MEAG für Munich Re, ERGO und Externe verwaltete Vermögen (Assets under Management) belief sich zum 31. Dezember 2023 insgesamt auf 340 (307) Mrd. €.

Unsere Kunden im Fokus

Wir wollen Versicherungen für unsere Kunden so einfach, schnell und bequem wie möglich gestalten. Deshalb verbinden wir unsere Beratung nahtlos mit modernen Mobile- und Online-Serviceleistungen. So können unsere Kunden flexibel entscheiden, wie und wo sie mit uns in Kontakt treten. Und weil gerade schwierige Themen und komplexe Sachverhalte nach wie vor am besten persönlich besprochen werden, ist die fachkundige Beratung über unsere angestellten und selbstständigen ERGO Berater, Makler und starken Kooperationspartner ein wesentlicher Teil unseres Leistungsangebots.

Unsere Produktpalette

Im Bestand verwaltet die ERGO Pensionskasse klassische und fondsgebundene Rentenversicherungen, deren Beiträge nach § 3 Nr. 63 EStG von der Besteuerung freigestellt sind. Weiterhin umfasst der Bestand Hinterbliebenen- und Waisenrenten sowie Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeits-Zusatzversicherungen.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Kapitalmarktentwicklung

Das Wachstum der Weltwirtschaft schwächte sich 2023 etwas ab. Vor allem in Europa ließ die wirtschaftliche Dynamik deutlich nach. So ging in Deutschland das Bruttoinlandsprodukt inflationsbereinigt leicht zurück 1. Dagegen blieb die US-amerikanische Volkswirtschaft robust, und die chinesische Volkswirtschaft wuchs nach dem Wegfall der Pandemierestriktionen stärker als im Vorjahr. Die Inflationsraten fielen zwar, waren im Jahresdurchschnitt aber in Deutschland immer noch deutlich höher als im langjährigen Mittel.

1 Quelle: Schätzung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Nach derzeitigen Hochrechnungen 2 wuchsen die Beitragseinnahmen der deutschen Versicherungswirtschaft 2023 nur schwach. Das Beitragswachstum in der Schaden- und Unfallversicherung war zwar stärker als im langjährigen Mittel. Jedoch gingen die Beiträge in der Lebensversicherung aufgrund einer schwachen Entwicklung der Einmalbeiträge zurück.

2 Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)

Infolge der weiterhin erhöhten Inflation strafften die Zentralbanken die Geldpolitik weiter. Nach den umfangreichen Leitzinsanhebungen im Vorjahr erhöhte die US-amerikanische Zentralbank (Fed) die Leitzinsen im Jahr 2023 um einen Prozentpunkt, sodass der Leitzinskorridor Ende des Jahres bei 5,25 % bis 5,50 % lag. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) setzte ihren Zinsanhebungszyklus fort und straffte die Geldpolitik weiter. Der Zinssatz für die Einlagefazilität der EZB lag Ende 2023 auf einem Niveau von 4,00 %.

An den Kapitalmärkten haben konträr wirkende Kräfte im Jahr 2023 Spuren hinterlassen. Belastend wirkten die zunehmende geldpolitische Straffung durch die Zentralbanken, das gestiegene Niveau der Kapitalmarktzinsen sowie die wirtschaftliche Abschwächung, insbesondere in der Eurozone. Dem gegenüber standen die rückläufige Inflation, auch infolge sinkender Energiepreise, das erwartete Ende der Zinsanhebungszyklen der Zentralbanken sowie zum Jahresende hin zunehmende Erwartungen baldiger Leitzinssenkungen. Ausgehend von 2,6 % zu Jahresbeginn sanken die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen im Jahresverlauf auf 2,0 %. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen stiegen hingegen von 3,8 % auf 3,9 % an, auch da das US-Wachstum merklich widerstandsfähiger ausfiel als in der Eurozone. Der Zinsanstieg wurde zwischenzeitlich durch gestiegene Unsicherheit wegen der Zahlungsschwierigkeiten mehrerer regionaler US-Banken im Frühjahr unterbrochen.

Die Aktienmärkte legten im Jahr 2023 zu, auch wenn die zusätzliche geldpolitische Straffung belastete. So unterstützten die rückläufige Inflation wie auch die überraschend resiliente wirtschaftliche Entwicklung die Aktienmärkte, insbesondere in den USA. Des Weiteren entwickelten sich die Unternehmensgewinne positiv und Aktienmärkte profitierten im Jahresverlauf auch von zunehmenden Markterwartungen im Hinblick auf Leitzinssenkungen im Jahr 2024. In den USA trug zudem eine sehr positive Entwicklung der größten Technologieaktien zur positiven Gesamtentwicklung bei. In Summe legten der Preisindex Euro Stoxx 50 über 19 %, der deutsche Performanceindex DAX etwa 20 % und der Preisindex S&P 500 sogar etwas mehr als 24 % zu.

Im Vergleich zum Vorjahr bewegte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar in einem kleineren Band und legte in Summe leicht von 1,07 US-Dollar je Euro zu Jahresbeginn auf 1,10 US-Dollar je Euro zu. In der ersten Jahreshälfte belasteten unter anderem die Turbulenzen um US-Banken im Frühjahr den US-Dollar. Getrieben von der relativ besseren Wirtschaftsentwicklung in den USA legte der US-Dollar im dritten Quartal dann wieder zu, bevor zum Jahresende die Erwartungen hinsichtlich baldiger Leitzinssenkungen in den USA zunahmen und somit den US-Dollar belasteten.

Marktdaten-Quelle: LSEG Datastream

Die Lebensversicherung im Jahr 2023

Die deutsche Lebensversicherung (einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds) entwickelte sich im Jahr 2023 nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rückläufig. Zwar sank die Inflation im Jahresverlauf, verblieb jedoch auf einem erhöhten Niveau. Dies führte zu Belastungen der privaten Haushalte und somit auch zu einem Rückgang der Nachfrage nach Versicherungsschutz.

Entgegen der letztjährigen Prognose verringerten sich die Neugeschäftsbeiträge um 13,1 %. Während das Geschäft gegen laufenden Beitrag leicht gegenüber dem Vorjahr zunahm, reduzierte sich das Geschäft gegen Einmalbeitrag spürbar. Die gebuchten Beitragseinnahmen sanken im Geschäftsjahr 2023 auf 92,0 (97,0) Mrd. €.

Die Entwicklung der überbetrieblichen Pensionskassen war im Jahr 2023 leicht rückläufig. Die laufenden Beiträge stiegen zwar moderat an, dafür reduzierten sich die Einmalbeiträge leicht. Insgesamt verblieben die Beitragseinnahmen aus dem gesamten Neugeschäft mit 166,2 (166,9) Mio. € auf dem Niveau des Vorjahres. Die gesamten Beiträge der Pensionskassen verringerten sich im Jahr 2023 auf 1,9 (2,0) Mrd. €.

Der Anteil der fondsgebundenen Versicherungen am Neugeschäft betrug im vergangenen Geschäftsjahr 20,8 (21,8) %. Mischformen mit Garantien machten 26,8 (31,8) % aus. Damit nahmen kapitalmarktnahe Produkte knapp die Hälfte der Neugeschäftsbeiträge ein. Der Anteil der klassischen Versicherungen betrug circa 17,8 (18,8) % der gesamten Neugeschäftsbeiträge. Folglich nahmen Rentenversicherungen mit 65,5 (72,3) % den Großteil des abgeschlossenen Neugeschäfts ein.

Nach einem einmaligen Rückgang 2022 setzte sich im Jahr 2023 der bereits in den vergangenen Jahren beobachtbare Trend zu einer erhöhten Nachfrage nach der Absicherung von Berufsunfähigkeit weiter fort. Die Neugeschäftsbeiträge für Invaliditätsversicherungen stiegen laut GDV auf circa 615,5 (553,2) Mio. €.

Die ausgezahlten Versicherungsleistungen erhöhten sich im Jahr 2023 - wie bereits im Vorjahr - erneut. Gemäß den Schätzungen des GDV beliefen sich diese auf circa 94,3 (89,0) Mrd. €. Damit leisteten die Lebensversicherer weiterhin einen erheblichen Beitrag zur Absicherung des Lebensstandards ihrer Kunden.

Im Zuge des Solvency II Reviews einigten sich am 13. Dezember 2023 das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und der Europäische Rat innerhalb der Trilog-Verhandlungen auf Änderungen des aufsichtsrechtlichen Regelwerks. Geprüft wurden mögliche Anpassungen der qualitativen und quantitativen Anforderungen der Solvency-II-Richtlinie. Kleinere Änderungen, wie beispielsweise im Berichtswesen, griffen bereits zum 31. Dezember 2023.

Die EbAV-II-Richtlinie, welche für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung gilt, wird ebenfalls überarbeitet. Hierzu hat sich die Europäische Kommission an die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) gewandt, welche Ende September 2023 ihre Ergebnisse veröffentlichte. Die Europäische Kommission prüft die Handlungsempfehlungen und wird daraus möglichen Änderungsbedarf für die EbAV-II-Regeln ableiten.

Geschäftsverlauf

Neugeschäft

Im abgelaufenen Geschäftsjahr reduzierten sich die gesamten Neugeschäftsbeiträge erwartungsgemäß. Die Neugeschäftsbeiträge beliefen sich auf 18,4 (24,3) Mio. €. Diese resultierten zum überwiegenden Teil aus dem Bestandsneugeschäft. Insgesamt wurden 52 (305) Verträge neu abgeschlossen. Die Einmalbeiträge sanken spürbar auf 17,0 (22,8) Mio. €. Bei den laufenden Beiträgen verzeichneten wir einen moderaten Rückgang auf 1,4 (1,5) Mio. €.

Versicherungsbestand

Im Jahr 2023 wurden deutlich weniger Verträge als im Vorjahr gekündigt. Die Stornoquote bezogen auf die Anzahl der Verträge ging von 1,7 % auf 1,4 % zurück. Ebenso sank die Stornoquote bezogen auf den laufenden mittleren Jahresbeitrag von 5,3 % auf 4,8 %.

Der Bestand an Hauptversicherungen verringerte sich im Jahresverlauf geringfügig und belief sich zum 31. Dezember 2023 auf 370 (384) Tsd. Verträge. Dabei handelte es sich überwiegend um Rentenanwartschaften. Der Bestand an Zusatzversicherungen ging leicht auf 81 (84) Tsd. Verträge zurück. Hiervon entfiel der größte Teil auf die Absicherung der Hinterbliebenen und des Risikos der Berufsunfähigkeit.

Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte den zum Lagebericht gehörenden Übersichten zur Bewegung und Struktur des Versicherungsbestandes.

Ertragslage

Die Ertragslage der ERGO Pensionskasse ist vor allem geprägt durch die Beitragseinnahmen, die Versicherungsleistungen, die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb, das Kapitalanlageergebnis sowie das Gesamtergebnis.

Beitragseinnahmen

Wie erwartet verringerten sich im Geschäftsjahr 2023 die Beitragseinnahmen des gesamten Geschäfts der ERGO Pensionskasse moderat. Sie betrugen 153 Mio. €, nach 169 Mio. € im Vorjahr. Davon entfielen 136 (146) Mio. € auf laufende Beiträge.

Versicherungsleistungen

Entsprechend unserer letztjährigen Prognose stiegen die ausgezahlten Leistungen für Versicherungsfälle im Geschäftsjahr 2023. Jedoch war dieser Anstieg nicht so stark wie prognostiziert. Wir haben unseren Kunden 154 (136) Mio. € für Versicherungsfälle ausgezahlt. Im Durchschnitt haben wir an jedem Arbeitstag 614 Tsd. € ausgezahlt, wobei der Großteil auf Ablaufleistungen sowie Rentenzahlungen entfiel.

Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb

Die Aufwendungen für die Verwaltung unseres Versicherungsbestandes reduzierten sich gemäß unserer Erwartung. Sie betrugen 4,8 (5,2) Mio. €. Der Verwaltungskostensatz als Verhältnis der Verwaltungsaufwendungen zu dem mittleren Kapitalanlagenbestand sank auf 0,10 (0,11) %. Bezogen auf die gebuchten Bruttobeiträge erhöhte sich der Verwaltungskostensatz auf 3,2 (3,1) %. Die Abschlussaufwendungen verringerten sich merklich auf 1,3 (1,6) Mio. €. Die Entwicklung der Kosten wird durch ein aktives Kostenmanagement laufend überwacht. Damit werden insbesondere die Fixkosten, die bei Lebensversicherern ohne vertriebliches Neugeschäft im Fokus stehen, betrachtet.

Kapitalanlageergebnis

Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen nahm im abgelaufenen Geschäftsjahr um 9 Mio. € auf 117 Mio. € ab (ohne Kapitalanlagen der fondsgebundenen Versicherungen). Das ordentliche Kapitalanlageergebnis stieg aufgrund höherer Fondsausschüttungen um 65 Mio. € auf 164 Mio. €. Ein negativer Abgangssaldo führte hingegen zu einem negativen außerordentlichen Kapitalanlageergebnis von 47 Mio. €, nachdem im Jahr 2022 ein positives Ergebnis von 27 Mio. € verzeichnet worden war.

Die Kosten der Vermögensverwaltung betrugen unverändert zum Vorjahr 6 Mio. €. Die Nettoverzinsung belief sich auf 2,3 (2,6) %.

Gesamtergebnis

Die ERGO Pensionskasse erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund des merklich gesunkenen Kapitalanlageergebnisses einen Verlust. Die ERGO Group AG erstattete gemäß dem bestehenden Gewinnabführungsvertrag der ERGO Pensionskasse einen Betrag in Höhe von 5,3 Mio. €. Damit belief sich der Rohüberschuss der ERGO Pensionskasse auf 2,1 (7,5) Mio. €. Diesen haben wir vollständig der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zugeführt. Es wurde keine Direktgutschrift gewährt. Zusammen mit der Garantieverzinsung und der Zuführung zur ZZR kamen den Kunden auf Basis vorläufiger Werte 100,0 % der Summe aus Rohüberschuss, Garantieverzinsung und Zuführung zur ZZR zugute.

Ergänzende Erläuterungen hierzu befinden sich im Anhang unter den Erläuterungen der Passivseite der Bilanz und zur Überschussbeteiligung der einzelnen Tarife in der Anlage zum Anhang: Überschussbeteiligung.

Der Rohüberschuss bereinigt um die Direktgutschrift und die Zuführung zur RfB entspricht dem Gesamtergebnis der ERGO Pensionskasse. Dieses verringerte sich im Jahr 2023 stärker als in der letztjährigen Prognose angenommen und belief sich auf 0,0 (1,7) Mio. €.

Vermögenslage

Kapitalanlagenbestand

Der Kapitalanlagenbestand der ERGO Pensionskasse stieg im Jahr 2023 um 2,1 % auf 5,0 (4,9) Mrd. €.

Die Gesellschaft investierte vorhandene Liquidität größtenteils in Renten längerer Laufzeit. Mit unserer breit gestreuten Anlagepolitik erfüllen wir die Grundsätze der Mischung und Streuung. Unsere Kapitalanlagen waren größtenteils in festverzinslichen Wertpapieren (einschließlich der in Investmentfonds enthaltenen Wertpapiere) investiert. Diese wiederum bestanden überwiegend aus Papieren von Emittenten mit guter bis sehr guter Bonität, worunter wir ein Rating von mindestens "A" gemäß Standard & Poor's verstehen.

Der größte Anteil am Kapitalanlagenbestand entfiel mit 38,0 (32,2) % auf Inhaberschuldverschreibungen. In Anteile an Investmentvermögen waren 30,7 (39,2) % und in Namensschuldverschreibungen 15,7 (16,4) % investiert. Darüber hinaus waren 8,2 (4,8) % in Schuldscheindarlehen, 3,0 (3,1) % in Hypotheken, 2,4 (1,6) % in Anteilen an verbundenen Unternehmen, 1,4 (2,2) % in Einlagen bei Kreditinstituten, 0,3 (0,2) % in Beteiligungen und 0,3 (0,1) % in Anderen Kapitalanlagen angelegt.

In den vorstehenden Angaben sind die Kapitalanlagen der fondsgebundenen Lebensversicherungen, bei denen das Anlagerisiko vom Versicherungsnehmer getragen wird, nicht enthalten. Angaben über den Einsatz derivativer Finanzinstrumente finden sich im Risikobericht.

Bewertungsreserven

Im Anhang unter den Erläuterungen der Aktivseite der Bilanz weisen wir die Zeitwerte der Kapitalanlagen aus. Der Unterschied zwischen Zeit- und Buchwert wird als Bewertungsreserve bezeichnet. Zeitwerte sind Momentaufnahmen und spiegeln die Marktsituation zu einem bestimmten Zeitpunkt wider. Sie entwickeln sich nicht stetig, sondern unterliegen vielmehr größeren Schwankungen.

Zum Geschäftsjahresende verringerten sich per saldo die stillen Lasten der Kapitalanlagen der ERGO Pensionskasse auf 413 (590) Mio. €, da per 31. Dezember 2023 das Zinsniveau niedriger als zum Jahresende 2022 war. Dennoch notierten viele der im Bestand befindlichen festverzinslichen Wertpapiere mit niedrigem Kupon zum 31. Dezember 2023 weiterhin unter pari. Diese Lasten lösen sich bis zur Endfälligkeit auf.

Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen

Zum 31. Dezember 2023 beliefen sich die versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen der ERGO Pensionskasse auf 4,3 (4,2) Mrd. €. Sie sind damit im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Den Großteil der Netto-Rückstellungen nahm analog zum Vorjahr mit 96,1 % die Netto-Deckungsrückstellung ein.

Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen 2023 2022
Mio. € % Mio. € %
Rückstellung für Beitragsüberträge 19,8 0,5 21,2 0,5
Deckungsrückstellung 4.143,5 96,1 4.051,2 96,1
Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 3,6 0,1 3,5 0,1
Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung 104,5 2,4 106,1 2,5
Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen 39,3 0,9 33,8 0,8
Versicherungstechnische Netto-Rückstellungen insgesamt 4.310,8 100,0 4.215,7 100,0

Die versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen ergeben sich als Saldo der gesamten versicherungstechnischen Rückstellungen abzüglich des in Rückdeckung gegebenen Geschäfts. Wie schon im Vorjahr hat im Jahr 2023 die ERGO Pensionskasse 1,1 Mrd. € des Geschäfts in Rückdeckung gegeben. Der Anteil der Rückversicherer an den versicherungstechnischen Rückstellungen war somit auf dem Niveau des Vorjahres. Dieser bezieht sich ausschließlich auf die Deckungsrückstellungen. Alle weiteren Rückstellungen in der vorstehenden Übersicht wurden nicht in Rückdeckung gegeben.

Finanzlage

Kapitalstruktur

Zum 31. Dezember 2023 verfügte die ERGO Pensionskasse über Eigenkapital in Höhe von 103 (102) Mio. €. Der Kapitalrücklage wurde ein Betrag in Höhe der Gewinnabführung 2022 zugeführt. Die stillen Lasten reduzierten sich deutlich auf 413 (590) Mio. €.

Zum Jahresende 2023 betrug die Deckungsrückstellung 4.144 (4.051) Mio. €. Die RfB sank im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 105 (106) Mio. €.

Beschränkungen in der Verfügbarkeit von Finanzmitteln

Beschränkungen in der Verfügbarkeit von Finanzmitteln lagen im Geschäftsjahr 2023 bei der ERGO Pensionskasse nicht vor.

Wesentliche Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben

Im Rahmen des Gewinnabführungsvertrages hat unsere Gesellschaft den Gewinn des Jahres 2022 an die ERGO Group AG abgeführt. Diese hat den Betrag der ERGO Pensionskasse AG im Rahmen einer Zuzahlung in die Kapitalrücklage im Jahr 2023 wieder zugeführt. Für das Jahr 2024 planen wir derzeit keine Finanzierungsmaßnahmen.

Liquidität

Im Rahmen der detaillierten Liquiditätsplanung stellen wir sicher, dass wir jederzeit uneingeschränkt in der Lage sind, unseren fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

Der Liquiditätssaldo belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 1.115 (1.017) Mio. €. Wir haben unter Einbeziehung des Liquiditätsvortrages im Rahmen des Mandates der Strategischen Asset Allocation 1.141 Mio. € wieder am Kapitalmarkt angelegt.

Zum Geschäftsjahresende 2023 betrug der Liquiditätsbestand 84 Mio. €, nach 110 Mio. € im Vorjahr. Hierunter fallen laufende Guthaben und Einlagen bei Kreditinstituten sowie die Forderung gegenüber der MEAG aus dem Cash Pooling, die unter den Anderen Kapitalanlagen ausgewiesen wird.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Die Entwicklung der wirtschaftlichen Lage der ERGO Pensionskasse blieb im Jahr 2023 unter unseren Erwartungen. Aufgrund des spürbar zurückgegangenen Kapitalanlageergebnisses ergab sich ein Verlust. Die gesetzlich geforderte Eigenmittelausstattung wurde unverändert erfüllt.

Ende des Jahres 2023 waren im Kapitalanlagenbestand der ERGO Pensionskasse stille Lasten in Höhe von 413 (590) Mio. € enthalten. Es wird jedoch ausreichend Liquidität vorgehalten, um unseren Zahlungsverpflichtungen gegenüber unseren Versicherungsnehmern jederzeit nachkommen zu können.

Aufgrund des eingestellten vertrieblichen Neugeschäfts gingen die Beiträge wie erwartet weiter zurück. Im Neugeschäft war sowohl bei den laufenden Beiträgen als auch bei den Einmalbeiträgen ein mäßiger Rückgang zu beobachten.

Der im Berichtsjahr auftretende Verlust wurde gemäß dem Gewinnabführungsvertrag durch die ERGO Group AG erstattet. Nach Beteiligung der Versicherungsnehmer ergab sich somit ein Gesamtergebnis von null.

Risikobericht

Ziele des Risikomanagements

Risikomanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenssteuerung. Zu seinen Aufgaben gehört es, Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden können, frühzeitig zu erkennen (§ 91 Abs. 2 AktG). Das Risikomanagement der ERGO verfolgt insbesondere das Ziel, die Finanzstärke zu erhalten, um die Ansprüche unserer Kunden zu sichern. Die zur Überwachung der Finanzstärke herangezogenen Kriterien sind innerhalb der Risikostrategie festgelegt. Ein weiteres Ziel ist, die Reputation der ERGO Group und aller Einzelgesellschaften zu schützen. Dazu setzen wir auf ein alle Bereiche umfassendes Risikomanagement. Die Vorgaben des Aktiengesetzes sowie die im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) verankerten aufsichtsrechtlichen Vorgaben zur Geschäftsorganisation bilden hierfür den Rahmen.

Organisatorischer Aufbau des Risikomanagements

Die Risikomanagement-Organisation der ERGO Pensionskasse ist in die Risikomanagement-Prozesse der ERGO Group eingebunden. Der Bereich "Integriertes Risikomanagement" (IRM) stellt das gruppenweite Risikomanagement sicher. Die operative Verantwortung und Wahrnehmung der Risikomanagement-Funktion erfolgt für die Gesellschaft seit dem Geschäftsjahr 2018 durch den Bereich "Leben Klassik integriertes Risikomanagement" (LKIR). Dezentrale Risikomanagement-Strukturen in allen Bereichen der Gruppe unterstützen LKIR hierbei. An der Spitze der Risikomanagement-Organisation steht der Leben Klassik Chief Risk Officer (LK CRO), der disziplinarisch dem Leben Klassik Chief Financial Officer (LK CFO) der Gesellschaft unterstellt ist. Die einzelnen dezentralen Risikoverantwortlichen berichten an ihn. LKIR analysiert, bewertet und überwacht die identifizierten Risiken. Diese kommuniziert der LK CRO an den ERGO Group CRO und an den Vorstand der Gesellschaft. Der ERGO Group CRO wiederum berichtet an den Risikoausschuss der ERGO Group AG. Unbeschadet der Gesamtverantwortung des ERGO Vorstands entscheidet der Risikoausschuss über die vom ERGO Vorstand nach der Geschäftsordnung übertragenen Angelegenheiten. Entscheidungen auf Ebene der ERGO Group, die unsere Gesellschaft tangieren, überprüft und ratifiziert der Vorstand unserer Gesellschaft. Zum Risikomanagement-System gehören Risikokriterien und entsprechende Risikomanagement-Steuerungsprozesse. Darüber hinaus dient das implementierte Risikomanagement-System der Förderung der Risikokultur. Die geschaffene Risikokultur verstärkt das Risikobewusstsein, fördert ein risikogerechtes Verhalten und unterstützt so das Erreichen unserer Unternehmensziele.

Durch diese Organisation können wir Risiken frühzeitig erkennen und aktiv steuern.

Festlegung der Risikostrategie

Die Risikostrategie greift die aus der Geschäftsstrategie resultierenden Risiken auf. Sie ist eine wichtige Grundlage für die strategische und operative Planung. Der Vorstand der Gesellschaft prüft und verabschiedet die Risikostrategie jährlich. Zusätzlich wird sie mit dem Aufsichtsrat der Gesellschaft besprochen.

Die Risikostrategie definiert die Risikoobergrenzen auf Basis der Risikotragfähigkeit der Gesellschaft. Die Einhaltung der Risikoobergrenzen überwachen wir anhand fester Schwellenwerte (Grenzen) und Frühwarnmechanismen in einer Ampel-Logik (Trigger). Diese Toleranzen orientieren sich an der Kapital- und Liquiditätsausstattung sowie der Ertragsvolatilität. Eine ausreichende Risikotragfähigkeit veranschaulicht die Fähigkeit des Unternehmens, Verluste aus identifizierten Risiken zu absorbieren. Aus diesen darf keine Gefahr für die Existenz der Gesellschaft resultieren.

Umsetzung der Risikostrategie und Risikomanagement-Kreislauf

Im Rahmen der Geschäftsplanung berücksichtigt der Vorstand die Risikostrategie. In der operativen Geschäftsführung ist diese ebenfalls verankert. Bei Kapazitätsengpässen oder Konflikten mit dem Limit- und Trigger-System verfahren wir nach festgelegten Eskalations- und Entscheidungsprozessen. Diese stellen sicher, dass Geschäftsinteressen und Risikomanagement-Aspekte in Einklang stehen.

Ein funktionierendes und wirksames Governance-System ist für eine effektive Unternehmenssteuerung und -überwachung von elementarer Bedeutung. Unsere Gesellschaft verfügt über ein Governance-System, das die unternehmensindividuelle Geschäftstätigkeit (Art, Umfang und Komplexität) sowie das zugrunde liegende Risikoprofil berücksichtigt. Ein Teil des Governance-Systems ist die im Jahr 2021 eingeführte unternehmenseigene Risikobeurteilung, auch "Own Risk Assessment" (ORA) genannt. Der ORA liegt in der operativen Verantwortung der Risikomanagement-Funktion und beinhaltet eine Ermittlung und Bewertung der Risiken, denen die EbAV ausgesetzt ist oder künftig ausgesetzt sein könnte. Beim ORA sind auch Planungsprozesse zu berücksichtigen. Der Vorstand hat die Ergebnisse des ORA zu hinterfragen. Der finale ORA-Bericht ist schließlich durch den Vorstand zu genehmigen.

Die operative Umsetzung des Risikomanagements umfasst die Identifikation, Analyse, Bewertung und Steuerung von Risiken. Dazu gehört auch die daraus abgeleitete Risikoberichterstattung. Bei der Betrachtung der Risiken analysieren und bewerten wir die Risikolage auch mit Blick auf Kumulrisiken und wechselseitige Abhängigkeiten. Die Steuerung erfolgt anhand der in der Risikostrategie definierten qualitativen und quantitativen Größen. Die Betrachtung umfasst auch die ausgelagerten Prozesse und die damit verbundenen Risiken. Mit unseren Risikomanagement-Prozessen stellen wir sicher, dass wir Risiken kontinuierlich überwachen und bei Trigger- und Limitverletzungen bzw. Veränderungen des Risikoprofils Gegenmaßnahmen einleiten können.

Im Rahmen unseres Kapitalmanagement-Prozesses überwachen wir die Solvenzausstattung der Gesellschaft und ergreifen gegebenenfalls Maßnahmen.

Kontroll- und Überwachungssysteme

Unser "Internes Kontrollsystem" (IKS) ist ein System zum Management von operationellen Risiken. Es beinhaltet die folgenden Risikodimensionen: Risiken der finanziellen Berichterstattung, rechtliche Risiken sowie sonstige operationelle Risiken. Es adressiert einheitlich die operationellen Risiken auf Unternehmens-, Fachbereichs- und IT-Ebene, basierend auf den Geschäftsprozessen. Die Verantwortung für das IKS liegt beim Vorstand der Gesellschaft. Der Bereich LKIR ist für das IKS organisatorisch und methodisch zuständig. Die Fachbereiche verantworten die Risiken und Kontrollen in ihren Geschäftsprozessen. Die Einbindung aller Geschäfts- und IT-Bereiche schafft ein einheitliches Risikoverständnis. Die Ergebnisse fließen in die regelmäßige IKS-Berichterstattung ein. Die IKS-Berichterstattung beinhaltet auch die gruppenintern ausgegliederten Prozesse samt ihren Risiken und Kontrollen und dient somit als Bericht über die Risiko- und Kontrollsituation zu den gruppenintern ausgegliederten Prozessen.

Im Rahmen einer kontinuierlichen Verbesserung überprüfen wir regelmäßig die Angemessenheit des IKS. Zur weiteren Verbesserung der Ausgestaltung des IKS werden die methodischen Elemente fortlaufend überprüft und überarbeitet. Diese sind in den Versicherungsgesellschaften und bei den wesentlichen gruppeninternen Dienstleistern der ERGO in Deutschland bereits umgesetzt und werden in den internationalen Versicherungsgesellschaften weiter sukzessive ausgerollt.

Die Revisionseinheit ERGO Group Audit (GA) bewertet bei ihren risikobasiert ausgewählten Prüfungen je nach Schwerpunkt der jeweiligen Prüfung u.a. die Angemessenheit der involvierten IKS-Elemente. Dies tut sie, indem sie das Design und die Funktionsfähigkeit der entsprechenden Kontrollen in den geprüften Prozessen und Anwendungen einschätzt. Dabei sind Prozesse des Risikomanagement-Systems regelmäßig und in jedem Jahr Bestandteil des jährlichen Prüfungsplans und der damit verbundenen Risikoanalyse und -bewertung durch GA. Jährlich und im Rahmen der GA-Berichterstattung beurteilt GA die Angemessenheit des IKS auf Basis der Revisionsergebnisse in der zurückliegenden Prüfungsperiode und der sonstigen Beobachtungen und nimmt zu den wesentlichen Prüfungsergebnissen auch im Bereich des Risikomanagement-Systems Stellung.

Risikoberichterstattung

Mit der Risikoberichterstattung erfüllen wir nicht nur aktuelle rechtliche Anforderungen, sondern stellen auch intern Transparenz für das Management her und informieren die Aufsicht und die Öffentlichkeit.

Die interne Risikoberichterstattung informiert das Management regelmäßig über die Risikolage. Bei einer signifikanten Veränderung der Risikosituation erfolgt eine sofortige Berichterstattung an das Management unserer Gesellschaft. Sie erfolgt auch bei besonderen Schadenfällen und Ereignissen.

Mit unserer externen Risikoberichterstattung wollen wir einen verständlichen Überblick über die Risikolage der Gesellschaft geben. Wir informieren durch diesen Bericht die Öffentlichkeit über die aktuelle Risikosituation der Gesellschaft.

Wesentliche Risiken

Risiken sind mögliche künftige Entwicklungen oder Ereignisse, die zu einer negativen Prognose- bzw. Zielabweichung für das Unternehmen führen können. Wesentliche Risiken sind Risiken, die sich entsprechend negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft auswirken können.

Wesentliche Risiken entstehen aus den folgenden Risikokategorien. Auf risikokategorieübergreifende Inhalte gehen wir gesondert in einem eigenen Abschnitt zum Ende des Risikoberichts ein.

Versicherungstechnische Risiken

Das Management der versicherungstechnischen Risiken nimmt im Risikomanagement-System unseres Unternehmens eine herausgehobene Stellung ein. Kernelement dieses Managements ist zum einen die Kontrolle der Risikoverläufe. Zum anderen überprüfen wir die Rechnungsgrundlagen für die Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen.

Die versicherungstechnischen Risiken bestehen darin, dass versicherte Leistungen im Lebensversicherungsgeschäft von den Erwartungen abweichen können. Bei den Lebensversicherungsverträgen unserer Gesellschaft wurde in der Regel die Prämie für die versicherte Leistung bei Vertragsbeginn festgelegt. Das versicherungstechnische Risiko besteht also darin, dass der tatsächliche Aufwand für Kosten und Leistungen und der erwartete Aufwand voneinander abweichen. Dies kann aufgrund von Zufall, Irrtum oder einer Änderung der Erwartungen der Fall sein.

Den erwarteten Aufwand haben wir bei der Berechnung der Rückstellungen berücksichtigt. Dabei haben wir die Beiträge und Rückstellungen mit vorsichtig gewählten Rechnungsgrundlagen kalkuliert.

Die versicherungstechnischen Risiken unserer Gesellschaft sind das biometrische, das Storno- und das Kostenrisiko. Weiter sind Risikokonzentrationen von Belang. Da unsere Gesellschaft auch Zinsgarantien ausspricht, ist auch das Zinsrisiko für die versicherungstechnischen Risiken wesentlich. Dieses behandeln wir unter "Risiken aus Kapitalanlagen" im Abschnitt "Zinsgarantierisiko".

Biometrisches Risiko

Biometrische Risiken betreffen vor allem Sterblichkeit, Invalidität und Langlebigkeit. Wir überwachen diese Risiken durch laufende Analysen. Dabei beziehen wir die neuesten verfügbaren Erkenntnisse der Branche ein, insbesondere der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV). Wenn notwendig, passen wir die Deckungsrückstellung für den versicherten Bestand an. Zudem fließen die Erkenntnisse unserer Analysen in die Tarifierung ein.

Die biometrischen Rechnungsgrundlagen, die wir bei der Berechnung der Deckungsrückstellung verwenden, sind nach Einschätzung des Verantwortlichen Aktuars angemessen. Sie enthalten ausreichende Sicherheitsspannen.

Stornorisiko

Das Stornorisiko besteht darin, dass entweder mehr oder weniger Kunden ihren Vertrag kündigen als erwartet. Unsere Kunden haben ihre Lebensversicherungen überwiegend als Altersvorsorge abgeschlossen. Daher halten wir das Risiko für gering, dass sie im Fall einer Veränderung der Kapitalmärkte anders als erwartet kündigen. Unsere Analysen im Bestand unterstützen diese Annahme. Im Jahr 2023 ist die Stornoquote gegenüber dem Vorjahr merklich gesunken. Die Deckungsrückstellungen sind gemäß § 25 der Verordnung über die Rechnungslegung der Versicherungsunternehmen (RechVersV) so hoch, dass mindestens der garantierte Rückkaufswert reserviert ist. Zudem berücksichtigen wir das Stornorisiko im Liquiditätsmanagement.

Wo wir bei der Berechnung der Deckungsrückstellung Storno- und Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten heranziehen, sind diese nach Einschätzung des Verantwortlichen Aktuars angemessen. Sie enthalten ausreichende Sicherheitsspannen.

Kostenrisiko

Das Kostenrisiko besteht darin, dass der Gesellschaft höhere Kosten entstehen als ursprünglich angenommen. Dies könnte beispielsweise durch eine erheblich angestiegene Inflation der Fall sein. Wir begegnen dem Kostenrisiko durch unser Kostenmanagement.

Wesentliche Risikokonzentrationen

Bei den versicherungstechnischen Risiken sind für unsere Gesellschaft Risikokonzentrationen in Form von Spitzenrisiken und Kumulrisiken vorhanden. Auch sind hier Pandemierisiken zu nennen. Alle diese Risiken betreffen im Wesentlichen das Stornorisiko und die biometrischen Risiken.

Risikominderungstechniken

Wir identifizieren wesentliche Risikokonzentrationen, denen unsere Gesellschaft ausgesetzt ist, durch aktuarielle Analysen. Zudem schließt unsere Gesellschaft Rückversicherungsverträge ab, welche die versicherungstechnischen Risiken mindern. Gegenstand der passiven Lebensrückversicherung sind vor allem Todesfall- und Invaliditätsrisiken. Ziel ist dabei die Absicherung gegen Spitzenrisiken, das heißt gegen einzelne oder gehäufte Schadenfälle mit hohen Versicherungsleistungen.

Darüber hinaus bestehen weitere Maßnahmen zur Risikominderung. Auf diese gehen wir bei jeder Risikokategorie ein. Die dauerhafte Funktionsfähigkeit unserer Risikominderungstechniken stellen wir durch Überprüfungen sicher.

Risiken aus Kapitalanlagen

Wir investieren in die folgenden Anlageklassen: Aktien, Beteiligungen, Immobilien und Zinsträger. Dabei berücksichtigen wir die Kriterien Rendite, Sicherheit und Bonität. Aber auch die Aspekte Liquidität, Diversifikation sowie vor allem die Struktur der versicherungstechnischen Verpflichtungen sind für uns maßgebliche Steuerungsgrößen.

Bei den Kapitalanlagerisiken handelt es sich um Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken.

Marktrisiko

Das Marktrisiko drückt das Risiko von Verlusten oder negativen Einflüssen aus Kapitalmarktentwicklungen auf die finanzielle Situation eines Unternehmens aus. Es resultiert aus Preisänderungen und Schwankungen an den Kapitalmärkten. Im Wesentlichen besteht das Marktrisiko aus dem Zinsänderungsrisiko, dem Kursrisiko bei Aktien, dem Wertänderungsrisiko bei Immobilien und dem Wechselkursrisiko. Innerhalb des Zinsänderungsrisikos unterscheiden wir das Risiko durch Veränderungen der (Basis-)Zinskurven (z.B. Swap Rates, Volatilitäten) und das Credit-Spread-Risiko. Ein möglicher Rückgang der Marktwerte kann je nach Anlageklasse unterschiedliche Ursachen haben.

Im Jahr 2022 war ein starker Zinsanstieg zu verzeichnen, der sich weiterhin auf die Gesellschaft auswirkt. So führte das erhöhte Zinsniveau zu einem Rückgang der Marktwerte unserer festverzinslichen Kapitalanlagen. Hierbei entstanden stille Lasten. Dieser Effekt wurde allerdings durch den Zinsrückgang im letzten Quartal 2023 deutlich abgemildert. Das erhöhte Zinsniveau führte zusammen mit der gesetzlich festgelegten Berechnungsmethodik zu einem unveränderten Referenzzins für die Berechnung der Zinszusatzreserve (ZZR). Wie im Vorjahr ergab sich eine Auflösung von Teilen der ZZR. Hierdurch wurde die Ertragslage der Gesellschaft gestärkt. Durch den erhöhten Zins ergeben sich zudem verbesserte Ertragschancen durch erhöhte Neu- und Wiederanlagezinsen. Die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft ist weiterhin gegeben.

Der größte Teil unserer Kapitalanlagen entfällt mit 94,1 (84,7) % auf Zinsträger (inkl. Depotforderungen). Hiervon sind 50,9 % in Staatsanleihen und 14,5 % in Pfandbriefen investiert. Das Zinsniveau und die emittentenspezifischen Renditezuschläge haben somit einen erheblichen Einfluss auf den Wert der Kapitalanlagen. Der Aktienanteil 1 beläuft sich auf 0,1 (9,9) %. Die durchgerechnete Aktienquote 2 beträgt 0,1 (0,2) %. In Beteiligungen haben wir 3,2 (2,5) % und in Immobilien 2,6 (2,9) % investiert.

1 Entspricht dem als Aktien definierten Investmentanteil an Aktienfonds sowie den direkt gehaltenen Aktien ohne Absicherung.

2 Entspricht - unabhängig vom Investmentanteil - allen Aktien nach Absicherung, ob direkt oder in Fonds gehalten (ökonomische Sicht).

Die Marktrisiken steuern wir durch eine zielgerichtete Abstimmung der zukünftigen Zahlungsströme aus Vermögensanlagen, Prämien und Verpflichtungen (Asset Liability Management). Zudem setzen wir geeignete Limit- und Frühwarnsysteme ein. Das Ziel ist die langfristige Sicherung des Kapitalanlageergebnisses. Dafür passen wir unser Asset Liability Management an sich verändernde Rahmenbedingungen an. Mithilfe derivativer Finanzinstrumente begrenzen wir Marktrisiken an den Kapitalmärkten.

Wechselkursrisiken gehen wir nur beschränkt und hauptsächlich in Spezialfonds ein. Diese überwachen wir laufend.

Aufgrund der Werthaltigkeit unserer Kapitalanlagen sehen wir für die Erfüllung unserer Verpflichtungen gegenüber unseren Versicherungsnehmern keine Gefährdungen.

Kreditrisiko

Das Kreditrisiko beschreibt mögliche Verluste durch den vollständigen oder teilweisen Ausfall eines Kontrahenten. Es umfasst auch potenzielle Verluste aufgrund der Veränderung der Kreditwürdigkeit einer Gegenpartei. Ein Rating unterhalb des Investment Grades, also unterhalb von "BBB" gemäß Standard & Poor's, ist ein Indiz für eine schlechte Bonität bzw. für eine erhöhte Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kontrahenten.

Das Kreditrisiko unserer Gesellschaft resultiert im Wesentlichen aus den Kapitalanlagen, welche der verabschiedeten Kapitalanlagestrategie folgen. Darüber hinaus ist das Kreditrisiko von den volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Wir haben Maßnahmen implementiert, um Emittenten mit erhöhtem Ausfallrisiko rechtzeitig zu erkennen. Zudem überwachen wir Konzentrationen in Abhängigkeit von Kontrahentenart und Rating. Auffallende Konzentrationen greifen wir zur näheren Untersuchung auf und leiten Handlungsempfehlungen daraus ab.

Das Ziel unserer Risikominderungstechniken ist die Begrenzung von potenziellen Verlusten durch Ausfälle oder Ratingveränderungen unserer Gegenparteien. Das konzernweit gültige Kontrahentenlimitsystem deckt die Überwachung des Ausfall- und Emittentenrisikos ab. Das aus derivativen Produkten resultierende Kontrahentenrisiko ist auf mehrere Emittenten verteilt, die beim Rating eine Mindestanforderung von Investment Grade erfüllen. Die Limits orientieren sich an der finanziellen Lage des Kontrahenten sowie an der vom Vorstand definierten Risikotoleranz.

Bei unseren Festzinsanlagen steuern wir das damit verbundene Kreditrisiko, indem wir Emittenten unter Berücksichtigung gesellschaftsspezifischer Risiko-Rendite-Aspekte auswählen und gruppenweit gültige Kontrahentenlimits beachten. Wir nutzen externe Emittentenratings sowie eigene Kreditrisikobeurteilungen. Der Großteil unserer Kapitalanlagen besteht aus Titeln von Emittenten mit guter bis sehr guter Bonität, worunter wir ein Rating von mindestens "A" gemäß Standard & Poor's verstehen. Bei den Zinsträgern entfielen zum Ende des Geschäftsjahres 82,1 (77,9) % der Anlagen auf die Ratingkategorien "A" oder besser.

Unsere Gesellschaft geht auch Kreditrisiken in Form von Hypothekendarlehen ein, die jedoch durch ein konsequentes Management von Sicherheiten aktiv begrenzt werden.

Die Exponierung im Finanzsektor betrug nach Marktwerten zum Ende des Geschäftsjahres insgesamt 949,5 Mio. €. Davon sind 665,4 Mio. € (70,1 %) besichert. Die ERGO Pensionskasse verfügt über keine Genussscheine von Landesbanken.

Liquiditätsrisiko

Das Liquiditätsrisiko bezeichnet das Risiko, dass ein Unternehmen nicht in der Lage ist, seinen finanziellen Verpflichtungen bei Fälligkeit nachzukommen. Gründe hierfür können mangelnde Fungibilität der vorhandenen Aktiva oder nicht ausreichende Liquidität sein. Es kann insbesondere in Wechselwirkungen mit versicherungstechnischen Risiken entstehen (vor allem durch hohe Schadenzahlungen) und wird durch das Liquiditätsrisikomanagement gesteuert. Die in der Risikostrategie verankerte Liquiditätsüberwachung stellt für unsere Gesellschaft sicher, dass ausreichend Liquidität vorgehalten wird, um unseren Zahlungsverpflichtungen gegenüber unseren Versicherungsnehmern jederzeit nachkommen zu können. Auf Ebene der ERGO Group ist ein Prozess definiert, der ein strukturiertes Vorgehen im Falle von Liquiditätskrisen bzw. Liquiditätsengpässen vorgibt. Risikokonzentrationen hinsichtlich Liquidität liegen, vor allem aufgrund des hohen Bestandes an liquiden Kapitalanlagen, nicht vor.

Risikominderungstechniken für das Liquiditätsrisiko verfolgen das Ziel, die Eintrittswahrscheinlichkeit sowie das Ausmaß der Verluste unserer Gesellschaft zu reduzieren. Im Berichtszeitraum hat unsere Gesellschaft eine Liquiditätsplanung zur Bestimmung bekannter und zukünftiger Zahlungsverpflichtungen durchgeführt. Diese überwachen wir und passen sie bedarfsgerecht an, um die Risikoexponierung zu begrenzen. Wir überwachen das Liquiditätsrisiko über die in der Liquidity Risk Policy verankerten Liquiditätskriterien. Die Erfüllung der Kriterien gewährleistet eine geordnete Steuerung des Liquiditätsrisikos und stellt eine ausreichende Liquiditätsausstattung unserer Gesellschaft sicher.

Durch das Asset Liability Management wird die Volatilität durch eine Abstimmung der zukünftigen Zahlungsströme aus Vermögensanlagen, Prämien und Verpflichtungen aktiv gemanagt. Darüber hinaus halten wir eine Liquiditätsreserve vor. Sie schützt uns vor unerwarteten Liquiditätsengpässen, z.B. bei einem plötzlichen Stornoanstieg. Die Liquiditätsrisiken sind in unser Limit- und Trigger-System integriert.

Wesentliche Sicherungsgeschäfte

Mithilfe derivativer Finanzinstrumente sichern wir bei der Gesellschaft Marktrisiken im Kapitalanlagebereich ab. Hierdurch kontrollieren wir die Ergebnisvolatilität im Fremdwährungsbereich. Des Weiteren haben wir im Geschäftsjahr 2023 ein Zinsabsicherungsprogramm über Zinsderivate aufgelegt.

Die verwendeten derivativen Finanzinstrumente überwachen wir im Rahmen unserer Trigger-Systematik. In diesem Zusammenhang erfolgt eine Beurteilung der Markt-, Kredit- und Liquiditätsrisiken. Zur weiteren Risikoreduktion treffen wir Collateral-Management-Vereinbarungen mit den jeweiligen Kontrahenten, um die Forderungen aus Derivategeschäften zu besichern.

Die getroffenen Sicherungsgeschäfte erfüllen ihre Funktion. In den Sicherungsgeschäften selbst sehen wir keine wesentlichen Risiken.

Zinsgarantierisiko

Die Garantieverzinsung beträgt derzeit im Bestand durchschnittlich 1,63 % (unter Berücksichtigung von ZZR und Zinsverstärkung für den Altbestand). Um sie zu erwirtschaften, sind wir in besonderem Maß auf das Kapitalanlageergebnis angewiesen. Die Kapitalanlagen haben in der Regel eine kürzere Laufzeit als die Verpflichtungen. Daher besteht ein Wiederanlagerisiko. Ein Risiko besteht ebenso bezüglich der in Zukunft eingehenden Prämien in der Neuanlage. Diesen Risiken begegnen wir mit unserem Asset Liability Management. Damit stimmen wir die zukünftigen Zahlungsströme aus Vermögensanlagen, Prämien und Verpflichtungen sorgfältig aufeinander ab. Zu diesem Zweck gleichen wir regelmäßig die garantierten Zahlungsströme mit den zukünftigen Zuflüssen aus Zins- oder Kapitalrückzahlungen unter verschiedenen Zinsszenarien ab. Sofern sich eine Unterschreitung der garantierten Zahlungsströme andeutet, ergreifen wir geeignete aktiv- und passivseitige Maßnahmen. Sie dienen dem Zweck, die nötige Mindestverzinsung sicherzustellen. Die mit der Kapitalanlage selbst verbundenen Risiken erläutern wir im Rahmen der "Risiken aus Kapitalanlagen".

Die ZZR bilden wir aufgrund gesetzlicher Vorgaben seit dem Geschäftsjahr 2011. Für die Berechnung dieser Rückstellung verwenden wir den Referenzzins gemäß DeckRV. Diese zusätzliche Reserve unterstützt die Erfüllung der eingegangenen Zinsverpflichtungen in Niedrigzinsphasen und führt zu einer Reduktion des Garantiezinsrisikos. Bei einem steigenden Zinsniveau sinkt der Referenzzins nicht weiter, weshalb keine zusätzliche Zuführung zur ZZR zu stellen ist.

Da der Referenzzins gemäß der Korridormethode verzögert auf eine Zinsentwicklung reagiert, betrug er für das Jahr 2023 unverändert zum Vorjahr 1,57 %. Für alle Tarife des deregulierten Neubestands mit einem höheren Garantiezins haben wir folglich eine ZZR gestellt. Für den regulierten Altbestand haben wir ebenfalls eine zusätzliche Reserve gebildet ("Zinsverstärkung"). Der Bewertungszins betrug dabei unverändert zum Vorjahr 1,67 %. Im Geschäftsjahr 2023 sank die ZZR insgesamt. Grund dafür waren das gestiegene Zinsniveau und die Bestandsentwicklung. Auch für das Jahr 2024 erwarten wir einen Rückgang der ZZR insgesamt. Ursächlich sind die gleichen Treiber wie im Jahr 2023.

Im Jahr 2023 gab es keine Veränderungen am bestehenden Rückversicherungsvertrag zur Finanzierung der ZZR.

Risiken aus dem Ausfall von Forderungen aus dem Versicherungsgeschäft

Unsere Forderungen gegenüber Rückversicherern, Vermittlern und Kunden unterliegen grundsätzlich einem Ausfallrisiko. Bei der Wahl unserer Rückversicherer begrenzen wir das Ausfallrisiko sowie Risiken von Zahlungsstromschwankungen durch bestimmte Auswahlkriterien, die in einer internen Richtlinie definiert sind. Unsere passive Rückversicherung platzieren wir vollständig innerhalb des Konzernverbundes.

Zum Bilanzstichtag bestanden 6,1 (7,7) Mio. € ausstehende Forderungen, deren Fälligkeitszeitpunkt mehr als 90 Tage zurücklag. Wir haben Wertberichtigungen auf den Forderungsbestand vorgenommen, um Vorkehrungen zur Risikovorsorge zu treffen. So haben wir in den vergangenen drei Jahren im Durchschnitt 0,42 (0,25) % der zum jeweiligen Bilanzstichtag bestehenden Forderungen wertberichtigt. Unsere Vorkehrungen haben sich erfahrungsgemäß als ausreichend erwiesen.

Forderungen gegenüber Rückversicherern waren zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr nicht zu verzeichnen. Zudem lagen keine Abrechnungsforderungen aus dem übernommenen Rückversicherungsgeschäft vor.

Operationelle Risiken

Unter operationellen Risiken verstehen wir die Gefahr von Verlusten aufgrund von unangemessenen Prozessen, Technologieversagen, menschlichen Fehlern oder externen Ereignissen.

Aus dem Betrieb des Kernversicherungsgeschäfts können operationelle Risiken für die Gesellschaft entstehen, die in der Folge auch Rechtsrisiken nach sich ziehen können. Hierunter fallen insbesondere Risiken aus den vertragsrechtlichen Anforderungen an die Dokumentation, Information und Beratung von Kunden sowie die Gültigkeit von Vertragsklauseln.

Operationellen Risiken, die mit unserer Geschäftstätigkeit unmittelbar verbunden sind, begegnen wir mit einem systematischen, ursachenbezogenen Risikomanagement. So identifizieren, analysieren, bewerten und steuern wir operationelle Risiken im IKS. Die qualitative Bewertung erfolgt nach einem mehrstufigen Prinzip, bei dem zunächst die prozessinhärenten Risiken sowie die Angemessenheit und Wirksamkeit von Kontrollen bewertet werden und anschließend das verbleibende Residualrisiko eingeschätzt wird. Die Bewertung erfolgt durch die jeweiligen Prozessverantwortlichen und wird durch die unabhängige Risikomanagement-Funktion überwacht. Darüber hinaus überwachen wir die Verfügbarkeit von internen Ressourcen für Linien- und Projekttätigkeiten. Im Falle knapper Ressourcen können wir somit zeitnah Maßnahmen initiieren. Zum Umgang mit Projektrisiken hat die Risikomanagement-Funktion Mindestanforderungen implementiert, die risikoreduzierend wirken.

Wesentliche Risikotreiber operationeller Risiken sind Fehler in den IT-Systemen und manuelle Bearbeitungsfehler in den Geschäftsprozessen des versicherungstechnischen Kerngeschäftes, den dazugehörigen Unterstützungsprozessen (beispielsweise Rechnungslegungs- oder Finanzplanungsprozessen) sowie übergreifenden Managementprozessen. Manuelle Bearbeitungsfehler können insbesondere aus der fehlerhaften Erfassung, Verarbeitung und Weitergabe von Daten in den IT-Systemen oder (elektronischen) Unterlagen entstehen. Ein weiterer Faktor ist die Komplexität der zugrunde liegenden IT-Systemlandschaft. Hierdurch auftretende mögliche Bestandsfehler werden von uns identifiziert und behoben. Zwischenzeitlich bilden wir hierfür bilanzielle Rückstellungen in angemessener Höhe. Unser Migrationsprojekt, das die Übertragung der Versicherungsbestände unserer Gesellschaft auf eine neue Verwaltungsplattform beinhaltet, hat eine risikomindernde Wirkung mit Blick auf unser bisheriges Verwaltungssystem und darin enthaltene mögliche Bestandsfehler.

Operationelle Risiken im Bereich des Datenschutzes und der IT- und Informationssicherheit sind weitere Risikotreiber der Gesellschaft. Im Kontext des Datenschutzes bestehen die wesentlichen Risiken aus der Weitergabe von vertraulichen und sensiblen Kundendaten und -informationen (z.B. allgemeinen und sensiblen Vertragsdaten des Kunden) an unberechtigte Dritte. Im Kontext der IT- und Informationssicherheit sind vor allem Cyberrisiken zunehmende Treiber für das operationelle Risiko.

In den vergangenen Jahren konnten ein fortlaufender Anstieg von Cyberkriminalität und eine zunehmende Professionalisierung der Angreifer festgestellt werden. Cyberangriffe stellen somit insbesondere durch die steigende Digitalisierung des Geschäftsmodells und der Geschäftsprozesse eine ernstzunehmende Gefahrenquelle für ERGO dar. Weitere Gefahrenquellen können durch Sicherheitslücken in Programmen entstehen. ERGO ist auf solche Situationen vorbereitet. Es gibt definierte und geübte Prozesse zur Analyse der jeweiligen Schwachstelle und ihrer möglichen Auswirkungen auf das Unternehmen sowie zur Einleitung adäquater Gegenmaßnahmen.

Schwächen im Kontrollumfeld sowie in den zentralen IT-Systemen können Auswirkungen auf den operativen Versicherungsbetrieb haben und besitzen damit grundsätzlich kumulhafte Auswirkungen. Diesen Risiken begegnen wir durch geeignete Schutzvorkehrungen. Unser Ziel ist stets, die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sicherzustellen.

Die Erfüllung der regulatorischen "Versicherungsaufsichtlichen Anforderungen an die IT" (VAIT) hat für uns die höchste Priorität, die wir mit großem Aufwand und in kurzer Zeit in den inländischen Gesellschaften - gesteuert durch das Information-Security-Programm - umsetzen. Die identifizierten Verbesserungspotenziale und Handlungsbedarfe werden im Rahmen eines gruppenweiten Programms übergreifend koordiniert und gesteuert.

Wir sehen es als wichtig an, die Mitarbeiter für mögliche Gefahren zu sensibilisieren und die bestehende Risikokultur weiter zu optimieren.

Unsere "Business Continuity Management (BCM) Policy" und "Crisis and Emergency Management Policy" definieren die Rahmenvorgaben für ein einheitliches Vorgehen im Hinblick auf das BCM und das Krisen- und Notfallmanagement. Ziele sind die Sicherstellung der Betriebskontinuität zeitkritischer Prozesse und der Schutz unserer Beschäftigten sowie unserer Infrastruktur und Assets in Notfällen und Krisen. Unsere Rahmenvorgaben erhöhen die Widerstandsfähigkeit der Funktionen, Prozesse und Standorte durch vordefinierte Prozesse und ermöglichen einen adäquaten Wiederanlaufprozess.

Das Business-Continuity-Management-System (BCMS) umfasst bereits für viele zeitkritische Prozesse Pläne zum Wiederanlauf und zur Fortführung des Geschäftsbetriebes (Business-Recovery-Pläne), die auf qualifizierten Business-Impact-Analysen basieren, und ergänzende Pläne (Resource-Recovery-Pläne) zur Wiederherstellung wesentlicher Nicht-IT-Ressourcen sowie Pläne zur Wiederherstellung des IT-Betriebes (Disaster-Recovery-Pläne). Eine Notfallorganisation sowie entsprechende Notfallpläne sind an allen relevanten Unternehmensstandorten eingeführt. Die Funktionsfähigkeit wird im Rahmen von Übungen und Tests überprüft.

Reputationsrisiken

Unter Reputationsrisiken verstehen wir die Gefahr einer möglichen Beschädigung des Rufes der Gesellschaft infolge einer negativen Wahrnehmung in der Öffentlichkeit (z.B. bei Kunden, Geschäftspartnern oder Behörden).

Das Reputationsrisiko der Gesellschaft ist unter anderem geprägt durch die mediale Wahrnehmung der Lebensversicherung insgesamt. Mögliche auftretende Bestandsfehler aus Fehlern in Prozessen des versicherungstechnischen Kerngeschäftes sowie aus der Komplexität der zugrunde liegenden IT-Systemlandschaft können zudem Auswirkungen auf die Reputation unserer Gesellschaft haben. Zudem führt unser exponiertes Unternehmensleitbild bei den Stakeholdern (insbesondere den Kunden) zu einer besonders hohen Erwartungshaltung an Professionalität und Qualität. Hier können operationelle Risiken in den Prozessen der Gesellschaft zu einem Anstieg des Reputationsrisikos führen.

Die Mindestanforderungen an den Umgang mit Reputationsrisiken haben wir in eine Richtlinie integriert. Dabei bildet die Richtlinie die Grundlage für ein einheitliches und strukturiertes Vorgehen beim Umgang mit Reputationsrisiken. Zur Identifikation, Bewertung und Minimierung von Reputationsrisiken haben wir einen Steuerungs- und Kontrollprozess eingerichtet. Zudem gibt es bei der ERGO Group AG ein "Reputation and Integrity Committee" (RIC). Auftrag des RIC ist, gemeldete (geschäftliche) Sachverhalte jedweder Fachbereiche der ERGO Group AG und ihrer Tochtergesellschaften, die potenzielle Reputationsrisiken darstellen, einer objektiven und einheitlichen Bewertung zuzuführen. Dies kann auf Veranlassung des Vorstandes oder anderer Fachbereiche (nach Vorevaluation durch die zuständigen Bereiche Compliance, Integriertes Risikomanagement oder Business Developement) geschehen.

Strategische Risiken

Wir bezeichnen strategische Risiken als Risiken aus sich im Nachhinein als falsch herausstellenden Geschäftsentscheidungen bzw. der schlechten Umsetzung von bereits getroffenen Entscheidungen. Wir bilden auch die mangelnde Anpassungsfähigkeit an die Veränderungen in der Umwelt des Unternehmens in den strategischen Risiken ab. Strategische Risiken beziehen sich auf die vorhandenen und neuen Erfolgspotenziale. Sie treten oft mit einem zeitlichen Vorlauf, aber auch im Zusammenhang mit anderen Risiken auf.

Wir begegnen den strategischen Risiken, indem wir strategische Entscheidungsprozesse und Risikomanagement miteinander verzahnen. Dies umfasst kulturelle wie organisatorische Aspekte. Zur Identifikation, Bewertung und Steuerung strategischer Risiken haben wir einen regelmäßig wiederkehrenden Prozess, bestehend aus strategischem Dialog und jährlicher Planung, etabliert. Bei der Identifikation und Bewertung strategischer Risiken verfolgen wir einen qualitativen Ansatz.

Zudem greift das ERGO Strategieprogramm die strategischen Risiken auf und trägt somit zur Minimierung ebendieser bei. Das Anfang 2021 als Teil der "Munich Re Ambition 2025" gestartete neue ERGO Strategieprogramm befindet sich im vierten Jahr seiner Umsetzung. Der strategische Fokus liegt auf profitablem Wachstum. Dazu möchte die ERGO Group u.a. ihre Marktposition und Profitabilität in Deutschland verbessern und im internationalen Geschäft sowie im Bereich B2B2C und bei Direktangeboten wachsen. Auch die fortgesetzte Modernisierung der IT-Infrastruktur steht weiterhin im Fokus. Da unsere Gesellschaft das vertriebliche Neugeschäft eingestellt hat, liegt der Fokus für unsere Gesellschaft neben der fortgesetzten Modernisierung der IT-Infrastruktur insbesondere auf unserem Migrationsprojekt, das die Entwicklung einer neuen Verwaltungsplattform sowie die Übertragung unserer Versicherungsbestände zum Ziel hat.

Entlang allen Reporting-Perspektiven verläuft die Umsetzung der Strategiemaßnahmen insgesamt überwiegend planmäßig. Dabei begegnen wir vereinzelten Herausforderungen in der Umsetzung mit hoher Managementaufmerksamkeit.

Emerging Risks

Wir definieren Emerging Risks als Trends oder plötzlich eintretende Ereignisse, die sich durch ein hohes Maß an Unsicherheit in Bezug auf ihre Eintrittswahrscheinlichkeit und ihre möglichen Auswirkungen auszeichnen.

Emerging Risks stellen nicht nur Risiken dar, sondern können auch Chancen und Geschäftspotenziale mit sich bringen. Es ist daher wichtig, dass Emerging Risks ganzheitlich betrachtet werden. Auf ERGO Ebene setzen wir uns schwerpunktmäßig mit Emerging Risks aus Erstversicherungssicht auseinander. Themen, die für die ERGO Group oder unsere Gesellschaft relevant sind, werden näher analysiert und bewertet. In diesem Zusammenhang betrachten wir z.B. auch die langfristigen Auswirkungen eines sich verändernden Klimas auf unsere Gesellschaft (siehe hierzu auch risikokategorieübergreifende Inhalte).

Sonstige Risiken

Änderungen in der Auslegung des nationalen bzw. internationalen Steuerrechts könnten Risiken für die Branche und unsere Gesellschaft nach sich ziehen. Auch können einzelne Gerichtsurteile rechtliche Folgen für unsere Gesellschaft haben. Außerdem können sie sich auf unsere Reputation auswirken. Bei laufenden Prozessen beurteilen und bewerten wir mögliche daraus resultierende Verpflichtungen zeitnah. Werden dabei potenzielle monetäre Aufwendungen identifiziert, berücksichtigen wir diese umgehend durch die Bildung von Rückstellungen.

Risikokategorieübergreifende Risiken

Bestimmte Risiken oder Ereignisse können auf mehrere Risikokategorien gleichzeitig ausstrahlen und eine übergreifende Auswirkung haben. Im Folgenden behandeln wir Nachhaltigkeitsrisiken (inkl. Klimawandelrisiken), Inflation, den Krieg Russlands mit der Ukraine sowie den Israel-Gaza-Konflikt einschließlich der damit einhergehenden Folgen.

Unter Nachhaltigkeitsrisiken verstehen wir alle Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell erhebliche negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation der Gesellschaft haben können. Diese Definition schließt klimabezogene Risiken in Form von physischen Risiken und Transitionsrisiken sowie die Interdependenzen zwischen beiden Risiken mit ein. Physische Risiken ergeben sich sowohl im Hinblick auf einzelne Extremwetterereignisse und deren Folgen als auch in Bezug auf langfristige Veränderungen klimatischer und ökologischer Bedingungen. Physische Risiken können auch indirekte Folgen haben. Transitionsrisiken bestehen im Zusammenhang mit der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft.

Wir betrachten Nachhaltigkeitsrisiken nicht als separate Risikokategorie, weil sie auf alle bekannten Risikoarten einwirken, und adressieren diese innerhalb der bestehenden Risikokategorien.

Wir berücksichtigen Nachhaltigkeitsaspekte nicht nur in unserem Risikomanagement-Kreislauf, sondern auch in unserem Geschäftsbetrieb, unserem versicherungstechnischen Kerngeschäft sowie unserem Anlageportfolio. So bestehen z.B. Ausschlusskriterien bei Investitionen in Aktien und Unternehmensanleihen.

Darüber hinaus haben wir potenzielle Auswirkungen eines sich wandelnden Klimas anhand theoretischer Szenarien untersucht. Unsere Analyse umfasst sowohl kurz-, mittel- als auch langfristige Zeithorizonte. Klimawandelrisiken könnten sich potenziell auf das versicherungstechnische Risiko, das Marktrisiko, das Kreditrisiko, das operationelle Risiko, das Reputationsrisiko sowie das strategische Risiko auswirken. Für unsere Gesellschaft beurteilen wir aus heutiger Sicht und auf Basis aktueller Erkenntnisse die Auswirkungen eines sich wandelnden Klimas unter Berücksichtigung bestehender sowie künftig erwartbarer Anpassungsmaßnahmen als nicht wesentlich. Wir begründen dies damit, dass die Auswirkungen des Klimawandels eher langfristig im Bestand sichtbar werden würden und unsere (Risikomanagement-)Prozesse derart ausgestaltet sind, dass wir sachgerecht auf die Risiken eines sich wandelnden Klimas reagieren können. Dennoch könnten aus dem Klimawandel resultierende wetterbedingte Extremereignisse zu temporären Verwerfungen einzelner Finanztitel führen. Diese möglichen Auswirkungen können durch die Diversifikation der Kapitalanlagen kurzfristig ausgeglichen werden. Die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesellschaft beobachten wir weiterhin und führen auch zukünftig weitere Analysen durch.

Der anhaltende Krieg Russlands mit der Ukraine kann je nach Verlauf weiteren Einfluss auf die Risikosituation der Gesellschaft haben. Des Weiteren können auch andere geopolitische Konflikte oder kriegerische Auseinandersetzungen potenziellen Einfluss auf die Risikosituation unserer Gesellschaft nehmen. Hier ist insbesondere der Anfang Oktober 2023 ausgebrochene Israel-Gaza-Konflikt zu nennen. Dieser könnte im Falle einer Eskalation der Angriffshandlungen oder eines militärischen Eingreifens weiterer Staaten des Nahen Ostens erhebliche direkte und indirekte Auswirkungen auf die internationale Wirtschaft haben. Für unsere Gesellschaft könnten sich sowohl durch den Krieg Russlands mit der Ukraine als auch durch den Israel-Gaza-Konflikt mittelbare und unmittelbare Auswirkungen auf das Marktrisiko, das Kreditrisiko und weiter auf die operationellen Risiken (wie Cyberrisiken) ergeben. Wertpapiere russischer bzw. ukrainischer Emittenten werden von unserer Gesellschaft nicht gehalten. Der Bestand an Investments hinsichtlich israelischer Emittenten ist - gemessen am Gesamtportfolio - sehr gering und hat bei Ausfall der Emittenten keine wesentlichen Auswirkungen auf die Finanzlage der Gesellschaft. Dennoch könnten Kriege bzw. militärische Konflikte zu einer längeren Phase der Unsicherheit und Volatilität an den Kapitalmärkten führen. Der weiterhin erwarteten volatilen Marktentwicklung tragen wir mit einer ausgewogen ausgerichteten Anlagestrategie Rechnung. Die Gesellschaft zeichnet weiterhin kein versicherungstechnisches Geschäft in den betroffenen Ländern. Die globalen ökonomischen Folgen des Krieges Russlands mit der Ukraine sowie der Israel-Gaza-Konflikt haben bislang keine wesentlichen Auswirkungen auf das Risikoprofil der Gesellschaft.

Im Jahr 2022 war die Inflation stark angestiegen. Im Jahr 2023 ergab sich jedoch gegenüber dem hohen Niveau ein Rückgang. Allerdings liegt die Inflationsrate zum aktuellen Zeitpunkt immer noch über dem von der EZB ausgegebenen mittelfristigen Ziel von 2 %. Bei einer anhaltenden und hohen Inflation kann sich diese negativ auf das Kostenergebnis auswirken. Bezogen auf die Versicherungstechnik besteht allerdings durch fest vereinbarte Versicherungssummen kein Einfluss auf Versicherungsleistungen. Sekundäreffekte auf das Stornoverhalten sind bei länger anhaltender hoher Inflation allerdings nicht auszuschließen. Insgesamt sind aktuell keine signifikanten Auswirkungen auf die Gesellschaft festzustellen.

Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Die Gesellschaft verfügt über eine stabile Eigenmittelausstattung und über eine hohe Bonität des Kapitalanlageportfolios. Die vorhandenen Eigenmittel berechneten wir gemäß den im Jahr 2023 gültigen aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsvorschriften. Sie betrugen zum Jahresende 204 (205) Mio. €, die notwendigen Eigenmittel beliefen sich auf 183 (179) Mio. €. Auf Marktwertbasis lag allerdings zum Bilanzstichtag eine Unterdeckung vor. Ursächlich hierfür waren die Kapitalmarktentwicklungen. Wir gehen gleichwohl davon aus, dass die Unterdeckung temporär ist und die Erfüllbarkeit der Verpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern gewährleistet ist. Die weitere Entwicklung wird im Rahmen des Risikomanagement-Systems laufend eng begleitet. Falls erforderlich, ergreifen wir geeignete Maßnahmen.

Wir verfügen über ein Risikomanagement-System, welches in die Organisationsstruktur und die Entscheidungsprozesse des Unternehmens integriert ist. Das Risikomanagement-System ist so ausgestaltet, dass es sämtliche Risikokategorien des Versicherungsunternehmens umfasst. Durch die implementierten Strukturen und Prozesse erkennen wir Risikoentwicklungen frühzeitig und leiten diese der Risikosteuerung zu.

Zusammenfassend stellen wir fest, dass der Bestand der Gesellschaft und die Interessen der Versicherungsnehmer zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren. Uns sind derzeit auf Basis der aktuellen Informationen keine Entwicklungen bekannt, die eine solche Bestandsgefährdung herbeiführen könnten. Erhöhte Unsicherheiten bestehen hinsichtlich der weiteren Entwicklung externer Faktoren und ihrer unmittelbaren und mittelbaren sowie potenziell kumulierten Auswirkungen auf die Risikosituation der Gesellschaft. Insbesondere von Bedeutung sind hier der Krieg Russlands mit der Ukraine, der Israel-Gaza-Konflikt sowie die Inflation. Daher werden die Entwicklungen überwacht und regelmäßig sowie ggf. auch ad hoc analysiert. Falls erforderlich, werden geeignete Maßnahmen ergriffen.

Darüber hinaus ist uns zum aktuellen Zeitpunkt keine Entwicklung bekannt, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nachhaltig negativ beeinflussen könnte. Insgesamt betrachten wir die Risikosituation der ERGO Pensionskasse auf Basis der aktuellen Informationen als tragfähig und weitestgehend kontrolliert.

Chancenbericht

Die ERGO Pensionskasse hat das vertriebliche Neugeschäft eingestellt. Wir verwalten einen Bestand mit Rentenversicherungen nach § 3 Nr. 63 EStG. Hierunter fallen auch fondsgebundene Versicherungen. Die Chancen und Risiken für unser Geschäft sind vielfältig. Im Prognosebericht geben wir einen Überblick darüber, wie sich unser Geschäft unter den sich abzeichnenden Rahmenbedingungen voraussichtlich entwickeln wird. Dabei versuchen wir uns so weit wie möglich auf langfristig wirksame Trends einzustellen. Überraschende und unvorhergesehene Entwicklungen können wir jedoch niemals ganz ausschließen. Um uns vor Risiken zu schützen, haben wir ein Risikomanagement-System etabliert, welches in die Organisationsstruktur und die Entscheidungsprozesse des Unternehmens integriert ist. Im Kapitel Risikobericht beschreiben wir dies ausführlich.

Wenn sich die für uns wichtigen volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen besser entwickeln als angenommen, eröffnen sich uns erweiterte Geschäftsmöglichkeiten. Geopolitische Entspannung, niedrigere Inflation sowie eine sich verbessernde wirtschaftliche Situation in Deutschland und in der Eurozone würden die Nachfrage nach Versicherungsschutz erhöhen.

Wichtige Trends sind der technische Fortschritt, insbesondere das wichtige Thema Digitalisierung, der demografische Wandel, Klimaschutz und die Transformation des Energiesektors sowie Veränderungen des rechtlichen und regulatorischen Umfelds. Sie prägen den Versicherungsbedarf der Kunden und unser Angebot.

IBM und die ERGO Group AG bauen eine leistungsfähige und marktführende Plattform für die Verwaltung von klassischen Lebensversicherungsbeständen auf. Erste Bestände wurden bereits migriert und werden nun auf der neuen Plattform verwaltet. In den kommenden Jahren soll der vollständige Versicherungsbestand unserer Gesellschaft sukzessive auf die neue Plattform übertragen werden. Die Migration auf die neue Plattform und die damit einhergehende Ablösung bisheriger Verwaltungssysteme haben zum Ziel, die Effizienz zu steigern. Darüber hinaus haben IBM und die ERGO Group AG ein Joint Venture für die Vermarktung von Third-Party-Administration (TPA) gegründet. Unter dem Markennamen Thipara GmbH sollen mittelfristig auch Lebensversicherungsbestände anderer Versicherungsunternehmen auf die neue Verwaltungsplattform migriert und anschließend effizient verwaltet werden.

Wir nutzen die Potenziale der für uns tätigen Mitarbeiter und Vertriebspartner. Sie sichern unseren Erfolg mit ihrer Kompetenz und ihrem Engagement. Davon profitieren auch unsere Kunden. Ziel ist es, unser Qualitäts- und Leistungsniveau stetig auszubauen. Das eröffnet uns Chancen im Wettbewerb.

Munich Re hat im Jahr 2021 für den Zeitraum bis 2025 ein neues Strategieprogramm aufgesetzt - Ambition 2025. Auch die ERGO Pensionskasse ist über die ERGO Group Teil dieses Programmes.

Die ERGO Group legt Wert auf Nachhaltigkeit und verfolgt klare Ziele zur Reduktion von Emissionen im eigenen Geschäftsbetrieb, aus dem Versicherungsgeschäft und in Kapitalanlagen. Die gruppenweite Umsetzung wird maßgeblich durch die Abteilung für Nachhaltigkeit zentral gesteuert. Unseren Ressourcenverbrauch im operativen Geschäftsbetrieb steuern wir mit einem umfassenden Umweltmanagement und gleichen verbleibende Treibhausgas-Emissionen durch den Kauf von entsprechenden Zertifikaten aus.

In der Kapitalanlage hat die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit eine große Bedeutung, insbesondere die Auswirkungen des Klimawandels. Wir betrachten das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich und integrieren deshalb wesentliche ökologische, soziale und Governance-Aspekte (die sogenannten ESG-Aspekte) in unsere Anlageentscheidungen. Dies hilft uns dabei, über die klassische Finanzanalyse hinaus weitere Risiken und Chancen zu identifizieren. Wir sind überzeugt, dass dies zu langfristig verantwortlichen Investmententscheidungen führt. Unser Asset Manager MEAG verwendet jeweils mandatsspezifisch festgelegte ESG-Kriterien bei neuen Investmententscheidungen. Hierbei werden für Investments in Aktien und Unternehmensanleihen MSCI ESG-Ratings genutzt, sofern diese vorhanden sind. Für Staatsanleihen werden ESG-Länderratings von MSCI verwandt, wenn diese verfügbar sind.

Prognosebericht

Wir beurteilen und erläutern die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft nach bestem Wissen. Hierzu gehören die wesentlichen Chancen und Risiken. Die heute zur Verfügung stehenden Erkenntnisse über Branchenaussichten berücksichtigen wir. Gleiches gilt auch für die erwarteten zukünftigen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Um die Entwicklung zutreffend einschätzen zu können, analysieren wir deren Trends. Dabei nehmen wir auch ihre wesentlichen Einflussfaktoren in den Blick. Die genannten Grundlagen können sich in der Zukunft unerwartet verändern. Insgesamt können daher die tatsächliche Entwicklung der Gesellschaft und deren Ergebnisse wesentlich von den Prognosen abweichen.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Kapitalmarktentwicklung

Die Weltwirtschaft dürfte 2024 nur schwach wachsen. Wir erwarten einen sanften Abschwung in den USA, d.h. schwächeres Wachstum als 2023, und einen schwachen Aufschwung in Europa, d.h. nur geringfügig stärkeres Wachstum als 2023. Straffe Geldpolitik und das infolge von zwei Jahren mit sehr hoher Inflation stark gestiegene Preisniveau dürften das Wirtschaftswachstum weiterhin dämpfen. Kräftiges Lohnwachstum und robuste Arbeitsmärkte sollten die Konjunktur jedoch stützen. Wir gehen davon aus, dass die Inflation in Deutschland weiter nachlässt, aber im Jahresdurchschnitt 2024 immer noch deutlich über dem Zentralbankziel von 2 % bleiben wird.

Infolge der sinkenden Inflation könnten die Zentralbanken im Jahr 2024 dazu übergehen, die Geldpolitik zu normalisieren, indem sie damit beginnen, die Leitzinsen zu senken. Sowohl die Fed als auch die EZB werden zunächst aber vorsichtig agieren und die Inflationsdynamik weiterhin genau im Blick behalten. Der Druck für Anleiherenditen - insbesondere der Bundesanleihen und US-Staatsanleihen - nach oben dürfte in diesem Umfeld abnehmen, da sich das Wachstum voraussichtlich merklich verlangsamen oder nur langsam erholen wird. Das anhaltend hohe Inflations- und Leitzinsniveau sprechen allerdings gegen einen Zinsrückgang.

Das fundamentale Umfeld ist positiv für Aktienmärkte, da die Inflation weiter sinken sollte und die Zentralbanken die Leitzinsen senken dürften. Aufgrund des schwachen Wachstumsbildes besteht für die Unternehmen aber das Risiko, dass die Gewinnentwicklung nach unten geht. Zudem haben sich in den letzten Jahren die relativen Bewertungen mit dem Renditeanstieg merklich verschlechtert. In Summe spricht dies für moderat steigende Aktienmärkte.

Die Entwicklung der globalen Wirtschaft und der Kapitalmärkte ist vielfältigen Risiken ausgesetzt. Eine Eskalation geopolitischer Konflikte könnte zu wirtschaftlichen Einbrüchen führen. Außerdem könnte die straffe Geldpolitik die Finanzstabilität oder die Konjunktur stärker als erwartet beeinträchtigen, vor allem wenn sich die Inflation beispielsweise aufgrund höherer Lohnabschlüsse auf einem erhöhten Niveau verfestigen sollte. Auch könnte ein starker Anstieg der Energiepreise das Wachstum beeinträchtigen und die Inflation wieder anfachen.

Die Lebensversicherung im Jahr 2024

Die Lebensversicherer bieten im aktuellen Marktumfeld den Kunden innovative Produkte an. Über diese können sie an positiven Entwicklungen der Kapitalmärkte partizipieren.

Der Trend zur Digitalisierung wird nach wie vor anhalten. So ergänzen digitale Lösungen, wie z.B. der Online-Abschluss von Versicherungsverträgen, die traditionellen Wege zum Versicherungsschutz. Des Weiteren ermöglicht die fortschreitende Digitalisierung eine Optimierung von Verwaltungsprozessen.

Zudem zeichnet sich in der Branche für klassische Versicherungsbestände ein Trend hin zu effizienteren Verwaltungsplattformen ab. Hierdurch ergeben sich langfristig Kostenvorteile.

Nach der Prognose des GDV werden die Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung (einschließlich Pensionskassen und Pensionsfonds) im Jahr 2024 sowohl im Geschäft gegen laufenden Beitrag als auch im Geschäft gegen Einmalbeitrag nahezu unverändert zum Vorjahr bleiben.

Die Überarbeitung des europäischen Versicherungsaufsichtsrechts wird im Jahr 2024 weiter fortgeführt werden. Dies betrifft sowohl Erst- und Rückversicherungsunternehmen nach Solvency II als auch Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung gemäß EbAV II. Insbesondere nach der politischen Einigung innerhalb der Trilog-Verhandlungen im Zuge des Solvency II Reviews steht nun die technische Ausarbeitung der Änderungsrichtlinie an.

Infolge des erhöhten Zinsniveaus empfiehlt die DAV, den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung im Jahr 2025 von 0,25 % auf 1,0 % anzuheben. Damit der neue Höchstrechnungszins für alle Neukunden 2025 in Kraft treten kann, bedarf es im Jahr 2024 eines Beschlusses durch das Bundesministerium der Finanzen.

Entwicklung der Ertrags- und Finanzlage

Für das Jahr 2024 erwarten wir, dass sich das Neugeschäft auf ein ähnliches Niveau wie im Vorjahr belaufen wird. Ebenso gehen wir von unverändert hohen Beitragseinnahmen im Vergleich zum Vorjahr aus. Des Weiteren rechnen wir mit einem spürbaren Anstieg der Versicherungsleistungen sowie mit moderat rückläufigen Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb. Insgesamt erwarten wir unter Berücksichtigung aller Einflussgrößen und ihrer Wirkungen ein leicht positives Gesamtergebnis.

 

Düsseldorf, 27. Februar 2024

Der Vorstand

Bewegung und Struktur des Versicherungsbestandes im Jahr 2023

Bewegung des Bestandes an Pensionsversicherungen (ohne sonstige Versicherungen) im Geschäftsjahr 2023

Anwärter Invaliden- und Altersrentner Hinterbliebenenrenten
Männer
Anzahl
Frauen
Anzahl
Männer
Anzahl
Frauen
Anzahl
Summe der Jahresrenten
Tsd. €
Witwen
Anzahl
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 201.069 169.319 10.185 5.160 19.004 201
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 94 65 1.622 878 3.733 19
2. sonstiger Zugang 6.167 4.708 10 9 42 0
3. gesamter Zugang 6.261 4.773 1.632 888 3.774 20
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod 567 273 72 26 115 -
2. Beginn der Altersrente 1.556 836 - - - -
3. Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit (Invalidität) 65 42 - - - -
4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf 4.654 4.908 98 53 166 -
5. Ausscheiden unter Zahlung von Rückkaufswerten, Rückgewährbeträgen und Austrittsvergütungen 2.138 2.908 0 1 15 -
6. Ausscheiden ohne Zahlung von Rückkaufswerten, Rückgewährbeträgen und Austrittsvergütungen 29 41 - - - -
7. sonstiger Abgang 5.589 3.851 2 2 14 -2
8. gesamter Abgang 14.598 12.859 173 81 310 -2
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 192.731 161.233 11.644 5.966 22.468 222
davon
1. Beitragsfreie Anwartschaften 98.121 86.922 - - - -
2. In Rückdeckung gegeben - - - - - -
Hinterbliebenenrenten
Witwer Waisen Witwen Witwer Waisen
Summe der Jahresrenten
Anzahl Anzahl Tsd. € Tsd. € Tsd. €
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 58 2 156 33 1
II. Zugang während des Geschäftsjahres
1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 2 - 24 1 -
2. sonstiger Zugang 2 1 0 1 0
3. gesamter Zugang 3 1 25 2 0
III. Abgang während des Geschäftsjahres
1. Tod - - - - -
2. Beginn der Altersrente - - - - -
3. Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit (Invalidität) - - - - -
4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf - - - - -
5. Ausscheiden unter Zahlung von Rückkaufswerten, Rückgewährbeträgen und Austrittsvergütungen - - - - -
6. Ausscheiden ohne Zahlung von Rückkaufswerten, Rückgewährbeträgen und Austrittsvergütungen - - - - -
7. sonstiger Abgang -1 - 1 -0 -
8. gesamter Abgang -1 - 1 -0 -
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres 62 3 180 35 1
davon
1. Beitragsfreie Anwartschaften - - - - -
2. In Rückdeckung gegeben - - - - -

Die Zwischen- und Endsummen können Rundungsdifferenzen enthalten.

Bewegung des Bestandes an Sterbegeld- und Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr 2023

Bestand an Zusatzversicherungen Unfall-Zusatzversicherungen sonstige Zusatzversicherungen
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme
Tsd. €
Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme
Tsd. €
Bestand
1. am Anfang des Geschäftsjahres - - 84.296 1.064.023
2. am Ende des Geschäftsjahres - - 80.603 1.031.820
davon in Rückdeckung gegeben - - - -

Die Zwischen- und Endsummen können Rundungsdifferenzen enthalten.

Jahresabschluss

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2023

Aktivseite

Vorjahr
A. Kapitalanlagen
I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 119.805.459 80.305.104
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 125.000 375.000
3. Beteiligungen 13.002.844 11.910.000
132.933.303 92.590.104
II. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 1.541.067.278 1.934.264.553
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1.906.874.203 1.582.851.240
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 150.550.160 152.497.498
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 788.245.623 808.832.581
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 414.170.288 237.828.317
1.202.415.912 1.046.660.898
5. Einlagen bei Kreditinstituten 69.600.000 106.100.000
6. Andere Kapitalanlagen 17.189.581 4.334.298
4.887.697.133 4.826.708.487
5.020.630.436 4.919.298.592
B. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen 39.284.350 33.794.224
C. Forderungen
I. Forderungen aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft an:
1. Versicherungsnehmer
a) fällige Ansprüche 14.548.564 16.386.101
b) noch nicht fällige Ansprüche 420.102 507.904
14.968.666 16.894.005
2. Versicherungsvermittler 639.661 508.876
15.608.327 17.402.881
II. Sonstige Forderungen 23.287.296 16.060.995
davon an: verbundene Unternehmen 10.218.569 (3.935.597) €
38.895.623 33.463.876
D. Sonstige Vermögensgegenstände
I. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand 2.188.755 4.082.418
II. Andere Vermögensgegenstände 2.874.048 2.482.406
5.062.803 6.564.824
E. Rechnungsabgrenzungsposten
I. Abgegrenzte Zinsen und Mieten 33.596.589 30.097.647
II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten 9.376.403 10.443.663
42.972.991 40.541.309
Summe der Aktiva 5.146.846.204 5.033.662.825

Passivseite

Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 3.000.000 3.000.000
abzüglich nicht eingeforderter ausstehender Einlagen - -
3.000.000 3.000.000
II. Kapitalrücklage 90.562.193 88.862.193
III. Gewinnrücklagen
1. gesetzliche Rücklage 300.000 300.000
2. andere Gewinnrücklagen 9.410.911 9.410.911
9.710.911 9.710.911
IV. Jahresüberschuss - -
103.273.104 101.573.104
B. Versicherungstechnische Rückstellungen
I. Beitragsüberträge 19.774.165 21.204.847
II. Deckungsrückstellung
1. Bruttobetrag 5.271.860.307 5.162.209.985
2. davon ab: Anteil für das in Rückdeckung gegebene Versicherungsgeschäft 1.128.320.627 1.111.039.269
4.143.539.679 4.051.170.716
III. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 3.632.617 3.473.807
IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung 104.528.014 106.079.047
4.271.474.475 4.181.928.417
C. Versicherungstechnische Rückstellungen im Bereich der Lebensversicherung, soweit das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird
I. Deckungsrückstellung 36.576.249 31.497.244
II. Übrige versicherungstechnische Rückstellungen 2.708.101 2.296.980
39.284.350 33.794.224
D. Andere Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 150.517 147.944
150.517 147.944
E. Depotverbindlichkeiten aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 660.987.358 643.706.000
davon gegenüber: verbundenen Unternehmen 660.987.358 (643.706.000) €
F. Andere Verbindlichkeiten
I. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber:
1. Versicherungsnehmern 46.138.064 45.240.488
2. Versicherungsvermittlern 1.056.426 390.712
davon gegenüber: verbundenen Unternehmen 86.041 (110.454) €
47.194.490 45.631.200
II. Abrechnungsverbindlichkeiten aus dem Rückversicherungsgeschäft 3.521.424 3.181.450
davon gegenüber: verbundenen Unternehmen 3.521.424 (3.181.450) €
III. Sonstige Verbindlichkeiten 18.406.236 20.792.269
davon: aus Steuern - (-) €
gegenüber verbundenen Unternehmen 3.324.677 (4.036.654) €
69.122.151 69.604.919
G. Rechnungsabgrenzungsposten 2.554.250 2.908.217
Summe der Passiva 5.146.846.204 5.033.662.825

Bestätigung des Verantwortlichen Aktuars

Es wird bestätigt, dass die in der Bilanz unter dem Posten B.II. und dem Posten C.I. der Passiva eingestellte Deckungsrückstellung unter Beachtung des § 341f HGB sowie unter Beachtung der auf Grund des § 235 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 bis 7 VAG erlassenen Rechtsverordnung berechnet worden ist; für den Altbestand im Sinne des § 336 in Verbindung mit § 233 Absatz 3 Satz 2 VAG ist die Deckungsrückstellung nach dem zuletzt am 5. Januar 2024 genehmigten Geschäftsplan berechnet worden.

 

Düsseldorf, 27. Februar 2024

Dr. Siegfried Nobel

Bestätigung des Treuhänders

Ich bestätige hiermit entsprechend § 128 Absatz 5 VAG, dass die im Vermögensverzeichnis aufgeführten Vermögensanlagen den gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Anforderungen gemäß angelegt und vorschriftsmäßig sichergestellt sind.

 

Düsseldorf, 27. Februar 2024

Andreas Sadlowski

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Vorjahr
I. Versicherungstechnische Rechnung
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung
a) Gebuchte Bruttobeiträge 153.037.719 169.295.000
b) Abgegebene Rückversicherungsbeiträge 25.848.980 24.592.368
127.188.739 144.702.632
c) Veränderung der Bruttobeitragsüberträge 1.430.682 1.577.075
1.430.682 1.577.075
128.619.421 146.279.706
2. Beiträge aus der Brutto-Rückstellung für Beitragsrückerstattung 724.172 607.520
3. Erträge aus Kapitalanlagen
a) Erträge aus Beteiligungen 321.425 -
davon: aus verbundenen Unternehmen 161.425 (-) €
b) Erträge aus anderen Kapitalanlagen 166.648.008 102.555.786
davon: aus verbundenen Unternehmen 2.778 (5.001) €
c) Erträge aus Zuschreibungen 57.532 -
d) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 4.378.754 80.720.038
e) Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- und Teilgewinnabführungsverträgen 3.874.606 3.411.198
175.280.325 186.687.021
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 7.000.029 4.890.229
5. Sonstige versicherungstechnische Erträge für eigene Rechnung 3.917.640 5.056.145
6. Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung
a) Zahlungen für Versicherungsfälle
aa) Bruttobetrag 153.548.407 136.112.616
bb) Anteil der Rückversicherer 19.272.770 17.679.416
134.275.637 118.433.200
b) Veränderung der Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle 158.809 634.269
134.434.446 119.067.469
7. Veränderung der übrigen versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen
a) Deckungsrückstellung
aa) Bruttobetrag -115.140.448 -129.314.632
bb) Anteil der Rückversicherer -21.088.107 -15.866.064
-94.052.341 -113.448.568
8. Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung für eigene Rechnung 2.132.000 5.846.077
9. Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung
a) Abschlussaufwendungen 1.253.618 1.573.517
b) Verwaltungsaufwendungen 4.838.735 5.204.556
6.092.352 6.778.073
c) davon ab: Erhaltene Provisionen und Gewinnbeteiligungen aus dem in Rückdeckung gegebenen Versicherungsgeschäft 2.688.669 1.705.890
3.403.684 5.072.184
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapitalanlagen 6.373.689 6.440.825
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen 18.899.840 36.670.095
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 32.610.888 17.061.152
57.884.417 60.172.072
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 3.051.876 9.359.574
12. Sonstige versicherungstechnische Aufwendungen für eigene Rechnung 25.290.309 25.533.007
13. Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung -4.707.486 5.021.673
II. Nichtversicherungstechnische Rechnung
1. Sonstige Erträge 1.320.333 707.186
2. Sonstige Aufwendungen 3.656.338 4.800.335
-2.336.005 -4.093.150
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit -7.043.491 928.523
4. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.819.471 -771.477
davon: Organschaftsumlage -2.115.000 (-1.211.350) €
5. Sonstige Steuern 54.602 -
6. Erträge aus Verlustübernahme 5.278.622 -
7. Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne - 1.700.000
8. Jahresüberschuss - -

Anhang

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Allgemeines

Wir weisen jede Zahl und Summe jeweils kaufmännisch gerundet aus.

Kapitalanlagen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen haben wir mit den Anschaffungskosten bzw. mit den ihnen beizulegenden niedrigeren Wertansätzen bewertet. Abschreibungen haben wir gemäß § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB vorgenommen. Zuschreibungen gemäß § 253 Abs. 5 Satz 1 HGB erfolgten höchstens bis zu den Anschaffungskosten, sofern der Grund für den niedrigeren Wertansatz aus früheren Geschäftsjahren entfallen ist.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen, Zeropapiere sowie Schuldscheinforderungen haben wir zu Anschaffungskosten bewertet. Liegt eine voraussichtlich dauerhafte Wertminderung vor, so werden diese mit dem Zeitwert bewertet. Differenzbeträge zwischen den Anschaffungskosten und dem Rückzahlungsbetrag haben wir jährlich unter Anwendung der kapitalmarktabhängigen Effektivzinsmethode amortisiert. Bei Endfälligkeit entsprechen die Bilanzwerte den Nennwerten. Die Namensschuldverschreibungen sind dagegen mit dem Nennbetrag bewertet. Agio- und Disagiobeträge haben wir durch aktive und passive Rechnungsabgrenzung über die Laufzeit der Namensschuldverschreibungen verteilt. Abschreibungen haben wir gemäß § 341b Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB nach dem gemilderten Niederstwertprinzip vorgenommen. Wertberichtigungen haben wir in ausreichender Höhe gebildet.

Anteile an Investmentvermögen, andere nicht festverzinsliche Wertpapiere, Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere haben wir zu Anschaffungskosten angesetzt. Sie sind mit einem niedrigeren Börsenkurs, Rücknahmepreis beziehungsweise dem beizulegenden Wert oder einem entsprechenden Renditekurs bewertet, soweit die wie Anlagevermögen gehaltenen Wertpapiere einer dauerhaften und die wie Umlaufvermögen geführten Wertpapiere auch einer vorübergehenden Wertminderung unterliegen. Für die Berechnung des beizulegenden Werts von Anteilen an Spezial-Investmentvermögen folgen wir dem fachlichen Hinweis des IDW Versicherungsfachausschusses zur handelsrechtlichen Bewertung von Kapitalanlagen bei Versicherungsunternehmen nach § 341b HGB (IDW RS VFA 2). Der beizulegende Wert eines Anteilsscheins an einem Spezialfonds ergibt sich zum Zeitpunkt der Abschreibung aus der Summe der im Rahmen der Durchschau ermittelten beizulegenden Werte seiner Vermögensgegenstände und Schulden, geteilt durch die Anzahl der Anteilscheine. Dieser beizulegende Wert wird um potenzielle Zugänge fortgeschrieben. Bei Rentenbeständen kommt als Vereinfachungsverfahren die Nominalwertmethode zum Einsatz, sofern die durchschnittlichen Anschaffungskosten der Schuldtitel im Fonds nicht über oder wesentlich unter den Nennwerten liegen. Ansonsten werden anstatt des Nominalwertes die fortgeführten Anschaffungskosten der Renten nach IFRS angesetzt. Liegt bei einem Rentenbestand eine dauerhafte Wertminderung aufgrund von Bonitätsproblemen des Emittenten vor, so wird der Marktwert als beizulegender Wert angesetzt. Wir haben von der Wahlmöglichkeit des § 341b Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht, nach dem die zur dauernden Vermögensanlage bestimmten Wertpapiere nach den für Anlagevermögen geltenden Vorschriften bewertet werden können. Zuschreibungen nehmen wir gemäß § 253 Abs. 5 Satz 1 HGB höchstens bis zu den (fortgeführten) Anschaffungskosten vor. Aus Vorsichtsgründen stellt der Marktwert die Obergrenze für unsere Zuschreibung dar. Liegt der Buchwert über dem Marktwert und unter dem beizulegenden Wert, erfolgt daher keine Zuschreibung.

Derivate haben wir grundsätzlich zu den Anschaffungskosten oder zu ihrem niedrigeren beizulegenden Zeitwert am Bilanzstichtag bewertet. Ein Verpflichtungsüberhang wird durch die Bildung einer Drohverlustrückstellung berücksichtigt. Bei der Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte haben wir die Marktwerte am Bilanzstichtag herangezogen. Sofern keine Börsenkurse vorliegen, ergibt sich der beizulegende Zeitwert nach marktkonformen Bewertungsmethoden. Die Bewertung von Swaptions erfolgt nach dem Black-Scholes-Optionspreismodell. Anfallende Aufwendungen und Erträge wurden miteinander verrechnet.

Die Einlagen bei Kreditinstituten haben wir mit den Nennwerten angesetzt.

Die anderen Kapitalanlagen haben wir zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen gemäß § 341b HGB in Verbindung mit § 253 Abs. 3 HGB nach dem gemilderten Niederstwertprinzip bewertet. Die Einlagen im Cash Pool haben wir zum Nennwert bilanziert.

Die Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen haben wir mit dem Zeitwert bewertet.

Zeitwertermittlung

Die Zeitwertermittlung der Kapitalanlagen haben wir wie folgt vorgenommen:

Anteile an verbundenen Unternehmen haben wir nach einem Ertragswertverfahren bewertet; in Einzelfällen haben wir zum Buchwert bzw. anteiligen Eigenkapital bewertet.

Ausleihungen an verbundene Unternehmen haben wir, soweit sie einem festen Zinssatz unterliegen, auf der Grundlage adäquater Spreads und Zinsstrukturkurven bewertet.

Anteile an Investmentvermögen, Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere haben wir mit dem Börsenkurswert beziehungsweise Rücknahmepreis zum Bilanzstichtag bewertet.

Hypotheken, Namensschuldverschreibungen, Schuldscheinforderungen und Darlehen und nicht börsenfähige Genussscheine haben wir auf der Grundlage adäquater Zinsstrukturkurven bewertet.

Bei Rentenpapieren ohne Börsenmarktplatz zinsen wir die erwarteten Cashflows ab. Den Abzinsungssatz haben wir mittels Zinsstrukturkurve und risikoadäquater Zuschläge ermittelt. Ausgehend von der Euro-Swap-Kurve werden hierbei Spreads in Abhängigkeit von Emittent, Laufzeit und Rating zugeschlagen. Diese Spreads werden in Auskunftssystemen wie Bloomberg zur Verfügung gestellt und leiten sich aus beobachteten Transaktionen von Inhaberpapieren am Markt ab.

Bei den Rentenpapieren, die über einen Börsenplatz handelbar sind, haben wir die Marktpreise im Wesentlichen von einem Indexanbieter bezogen, der verschiedene Kursquellen zusammenfasst.

Derivate haben wir mit dem Börsenkurs oder alternativ mit marktkonformen Bewertungsmethoden bewertet.

Den Bestand aus dem Cash Pooling haben wir zum Buchwert bewertet.

Genussscheine bewerten wir mit Börsenkurswerten oder anhand von Referenzkursen bzw. mittels der Present-Value-Methode unter Berücksichtigung von Spreads.

Bei allen übrigen, nicht einzeln erwähnten Kapitalanlagen entspricht der Zeitwert dem Buchwert.

Forderungen

Wir bilanzieren Forderungen grundsätzlich zum Nennwert, gegebenenfalls abzüglich geleisteter Tilgungen und unter Abzug von Einzelwertberichtigungen.

Bei Forderungen an Versicherungsnehmer gibt es ein allgemeines Kreditrisiko. Hier nehmen wir pauschale Wertberichtigungen vor.

Übrige Aktiva

Wir haben die nicht einzeln erwähnten Aktivwerte mit den Nominalbeträgen angesetzt, soweit sie nicht um zulässige Wertberichtigungen vermindert wurden.

Beitragsüberträge

Die Beitragsüberträge haben wir nach Maßgabe des Jahrestages für jeden Versicherungsvertrag einzeln oder mittels ordnungsgemäßer Schätzung ermittelt; die einschlägigen steuerlichen Vorschriften haben wir beachtet.

Deckungsrückstellung

Für das selbst verwaltete Versicherungsgeschäft haben wir die Deckungsrückstellung nach den handels- und aufsichtsrechtlichen Vorschriften ermittelt. Wir haben zukünftige Kosten implizit berücksichtigt. Die Teile der Deckungsrückstellung, für die der Kunde das Anlagerisiko trägt, haben wir einzelvertraglich berechnet. Dazu haben wir die retrospektive Methode angewendet. Die vorhandenen Anteilseinheiten haben wir dabei zum Zeitwert am Bilanzstichtag bewertet. Ansonsten haben wir die prospektive Methode angewendet.

Wenn es erforderlich war, haben wir für beitragsfreie Versicherungen eine Verwaltungskostenrückstellung in die Deckungsrückstellung eingestellt.

Die Deckungsrückstellung haben wir nach den Rechnungslegungsvorschriften auf den Mindestrückkaufswert aufgefüllt. Diese Auffüllungsbeträge haben wir als Forderungen gegenüber Versicherungsnehmern aktiviert.

Die einmaligen Abschlussaufwendungen beitragspflichtiger Versicherungen haben wir durch Zillmerung berücksichtigt.

Die Zillmersätze betrugen in Abhängigkeit von der Größe des versicherten Kollektivs 0 ‰ bis 40 ‰ der Beitragssumme. Für die Tarifgenerationen seit 2015 gilt ein Höchstzillmersatz von 25 ‰.

Bei Tarifen, die eine Verteilung der Abschlussvergütungen über die Laufzeit des Vertrags vorsehen, haben wir die Deckungsrückstellung nicht gezillmert.

Für Versicherungen des Altbestandes im Sinne von § 336 VAG in Verbindung mit § 233 Ziffer 4 und Ziffer 3 Satz 2 VAG haben wir die Deckungsrückstellung nach Maßgabe der geltenden Geschäftspläne berechnet. Geschäftsplanänderungen, die beantragt, aber noch nicht genehmigt sind, haben wir berücksichtigt.

Für den Neubestand haben wir die Deckungsrückstellung nach den Grundsätzen gemäß § 143 VAG bestimmt.

Für die Versicherungsbestände haben wir im Wesentlichen folgende Rechnungsgrundlagen für die Berechnung der Deckungsrückstellung verwendet:

Rechnungszins Sterbetafel
Versicherungsbestand
Rentenversicherungen
bis 2003 3,25 % DAV Sterbetafel 1994 R 1
3,25 % DAV Sterbetafel 2004 R 2
bis 2006 2,75 % DAV Sterbetafel 2004 R 2
bis 2011 2,25 % DAV Sterbetafel 2004 R 2
2,25 % Sterbetafel EL 2004 R
bis 2014 1,75 % Sterbetafel EL 2004 R
1 Männer und Frauen mit Altersverschiebung
2 Aggregat mit Trendansatz zur Berücksichtigung der Sterblichkeitsverbesserung, Männer und Frauen

Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen:

während der Anwartschaft:

Tafeln DAV 1997 I, RI, TI, Sterbetafeln DAV 1994 T

Tafeln DAV 1997 I, RI, TI, Sterbetafeln HVL 2007 T

Tafeln ERL 2009 IX, DAV 1997 RI, TI, Sterbetafeln HVL 2007T

während des Leistungsbezugs:

Tafeln ERL2021IR_15214, ERL2021IT_15313

Tafeln ERL2021IR_15214, ERL2021IT_15313

Tafeln ERL2021IR_15214, ERL2021IT_15313

Auf die jeweiligen Rechnungszinsen entfallen die folgenden Anteile an der Deckungsrückstellung des selbst abgeschlossenen Geschäfts:

Rechnungszins Anteil an der Deckungsrückstellung
<= 1,25 % 1,82 %
1,75 % 3,98 %
2,25 % 15,38 %
2,75 % 15,76 %
3,25 % 63,06 %

In den Angaben zu den Zinsgenerationen sind die jeweiligen Zusatzreserven (Zinszusatzreserve und Zinsverstärkung) enthalten. Insgesamt machen die Zusatzreserven 14,9 % der Deckungsrückstellung aus.

Für den Altbestand haben wir eine zinsinduzierte zusätzliche Deckungsrückstellung aufgebaut. Wir sind dabei den Hinweisen der BaFin zu Zinsverstärkungen bei deregulierten Pensionskassen aus dem GDV-Rundschreiben 1445/2015 vom 23. Juli 2015 gefolgt. Abweichend vom Referenzzins haben wir einen höheren Bewertungszins auf der Grundlage der 20-Jahres-Zinsswap-Sätze mit einem Aufschlag von 75 Basispunkten herangezogen. Damit ergab sich ein Bewertungszins in Höhe von 1,67 %.

Für Versicherungen des Altbestandes, deren Rechnungszins über dem Bewertungszins lag, haben wir eine Zinsverstärkung gebildet. Diese haben wir weiterhin ohne Ansatz von Storno- und Kapitalabfindungswahrscheinlichkeiten berechnet. Sie betrug zum Ende des Geschäftsjahres 644,8 Mio. € (Vorjahr: 653,4 Mio. €).

Der Referenzzinssatz im Sinne des § 5 Abs. 4 der Deckungsrückstellungsverordnung (DeckRV) lag bei 1,57 %. Wir haben ihn gemäß der 2018 geänderten Fassung, der "Korridor-Methode", des § 5 Abs. 3 dieser Verordnung ermittelt.

Für Versicherungen des Neubestandes, deren Rechnungszins über dem Referenzzinssatz lag, haben wir die entsprechende Zinszusatzreserve gestellt. Die Zinszusatzreserve ist Teil der Deckungsrückstellung und beträgt 137,9 Mio. € (Vorjahr: 137,6 Mio. €). Dabei haben wir Storno- und Kapitalabfindungswahrscheinlichkeiten berücksichtigt unter Beachtung der Erläuterung der BaFin zur Berechnung der Zinszusatzreserve vom 5. Oktober 2016.

Wir haben die Zinszusatzreserve in der gesetzlich vorgeschriebenen und benötigten Höhe gestellt.

Für einzelne Teilbestände haben sich die Risiken aus Sterblichkeit und Invalidität verändert. Wenn die Tafeln, die bei Vertragsabschluss galten, keine ausreichenden Sicherheiten mehr enthalten, haben wir zusätzliche Deckungsrückstellungen gestellt. Dabei haben wir die Veränderungen der Risikoverläufe in ausreichender Weise berücksichtigt.

Wir haben die gestiegene Lebenserwartung bei Rentenversicherungen mit Rechnungszins von 3,25 % berücksichtigt. Dazu haben wir die Deckungsrückstellung, die mit den Rechnungsgrundlagen der Beitragskalkulation ermittelt wurde, erhöht. Bei der Ermittlung dieser Beträge haben wir Vergleichswerte für Deckungsrückstellungen auf Basis der Tafeln DAV 2004 R-Bestand und DAV 2004 B-20 angewandt. Zudem haben wir die vertragliche Reserveprämie sowie den vertraglichen Rechnungszins berücksichtigt. So haben wir eine zusätzliche Bilanzdeckungsrückstellung von 136,5 Mio. € (Vorjahr: 131,2 Mio. €) ermittelt.

Die Deckungsrückstellung der zugeteilten Anlageversicherungen und Zusatzrenten aus der Überschussbeteiligung haben wir nach denselben Grundlagen berechnet wie die Deckungsrückstellung der zugehörigen Versicherung.

Für das nicht selbst verwaltete Konsortialgeschäft gelten die Tarife und aktuariellen Grundsätze der Konsortialführer. Danach haben wir die Deckungsrückstellung für dieses Geschäft berechnet. Die Zinsverstärkung im Altbestand haben wir, wie im selbst geführten Geschäft, mit einem Bewertungszins von 1,67 % ermittelt. Im Neubestand haben wir den Referenzzins von 1,57 % verwandt.

Innerhalb des Bestandes unter fremder Federführung stehender Konsortialverträge kamen aufgrund von Übertragungen Tarife zur Anwendung, deren Beiträge auf der Grundlage eines Zinsfußes berechnet wurden, der höher als der zum Übertragungszeitpunkt gültige Höchstrechnungszins war. Die Deckungsrückstellung zu diesen Verträgen haben wir unter Beibehaltung des tariflichen Reservebeitrags mit dem dann maßgeblichen niedrigeren Rechnungszins berechnet.

Wir haben Auswirkungen aus laufenden Prozessen zeitnah beurteilt und bewertet.

Rückstellungen für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle

Die Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle und Rückkäufe berücksichtigt die zu erwartende Leistung einzeln. Für bis zur Bestandsfeststellung noch nicht bekannte Versicherungsfälle haben wir eine Spätschadenrückstellung unter Beachtung von § 341g Abs. 1 und 2 HGB sowie gemäß § 26 Abs. 1 RechVersV gebildet. Die Position enthält ferner die Rückstellung für Schadenregulierungskosten.

Rückstellung für Beitragsrückerstattung

Für die Schlussüberschussanteile zu Rentenversicherungen haben wir den Schlussüberschussanteilfonds innerhalb der Rückstellung für Beitragsrückerstattung gebildet. Diesen haben wir nach den handelsrechtlichen Vorschriften berechnet.

Die Berechnung erfolgte einzelvertraglich gemäß den Regelungen in § 28 RechVersV. Der dabei verwendete Zinsfuß beträgt 0,3 %. Die angewandten Sterbewahrscheinlichkeiten entsprachen den Beobachtungen in einem vergleichbaren Versicherungsbestand der ERGO Lebensversicherung. Wir rechneten Stornowahrscheinlichkeiten nicht explizit ein, sondern berücksichtigten sie durch einen Zuschlag von bis zu 2 % zum Rechnungszinsfuß. Für Rentenversicherungen mit der Sterbetafel DAV 2004 R berechneten wir den Schlussüberschussanteilfonds mithilfe des im Berechnungszeitpunkt erreichten Wertes der Schlussüberschussbeteiligung.

Für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen haben wir bei der Berechnung des Schlussüberschussanteilfonds die Höhe der im Berechnungszeitpunkt erreichten Anwartschaft auf den Schlussüberschussanteil zugrunde gelegt. Für Versicherungen des Altbestandes im Sinne von § 336 VAG in Verbindung mit § 233 Ziffer 4 und Ziffer 3 Satz 2 VAG haben wir den Schlussüberschussanteilfonds nach den geltenden Geschäftsplänen berechnet.

Anteile der Rückversicherer

Die Anteile der Rückversicherer für das selbst abgeschlossene wie für das in Rückdeckung übernommene Geschäft an den Bilanzpositionen Beitragsüberträge, Deckungsrückstellung, Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle, sonstige versicherungstechnische Rückstellungen und für die versicherungstechnischen Rückstellungen von Lebensversicherungen, bei denen das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird, sind nach Maßgabe der Rückversicherungsverträge ermittelt worden.

Konsortialgeschäft

Bei Konsortialverträgen, zu denen uns die Bilanzangaben der führenden Versicherer nicht rechtzeitig vorlagen, haben wir die entsprechenden Positionen durch geeignete Schätzverfahren ermittelt.

Andere Rückstellungen

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bilanzieren wir gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag und diskontiert.

Im Zusammenhang mit der Passivierung von langfristigen Rückstellungen wurden in der Gewinn- und Verlustrechnung die ermittelten Barwerte des Erfüllungsbetrages der Rückstellungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen unter den sonstigen Aufwendungen ausgewiesen (Nettomethode). Die entsprechenden Abzinsungssätze lagen per 30. November 2023 zwischen 1,00 % und 1,49 % und entsprachen dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre für angenommene Restlaufzeiten bis zu zehn Jahren.

Die Rückstellungen mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr setzen wir gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag an.

Übrige Passiva

Die nicht einzeln erwähnten Passivwerte haben wir - soweit bekannt - mit den Nominalbeträgen, ansonsten mit den erwarteten Erfüllungsbeträgen bewertet.

Latente Steuern

Es besteht gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft zur ERGO Group AG. Die ERGO Group AG als Organträgerin hat in Ausübung des Wahlrechtes nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr aktive latente Steuern bilanziert.

Bilanzierungsstetigkeit

Soweit nicht anders erläutert, haben wir die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert beibehalten.

Erläuterungen der Bilanz: Aktivseite

Entwicklung der Aktivposten A.I. und A.II im Geschäftsjahr 2023

Aktivposten Bilanzwerte Vorjahr
Tsd. €
Zugänge
Tsd. €
Umbuchungen
Tsd. €
Abgänge
Tsd. €
Zuschreibungen
Tsd. €
Abschreibungen
Tsd. €
A. I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 80.305 40.188 - 636 - 51
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 375 - - 250 - -
3. Beteiligungen 11.910 2.150 - - - 1.057
4. Summe A I. 92.590 42.338 - 886 - 1.108
A. II. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 1.934.265 83.281 - 458.687 1 17.792
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1.582.851 776.509 - 452.486 - -
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 152.497 2.415 - 4.362 - -
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 808.833 48.684 - 69.271 - -
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 237.828 193.260 - 16.918 - -
5. Einlagen bei Kreditinstituten 106.100 - - 36.500 - -
6. Andere Kapitalanlagen 4.334 12799 - - 56 -
7. Summe A II. 4.826.708 1.116.947 - 1.038.225 58 17.792
Insgesamt 4.919.299 1.159.285 - 1.039.111 58 18.900

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Aktivposten Bilanzwerte Geschäftsjahr
Tsd. €
A. I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 119.805
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 125
3. Beteiligungen 13.003
4. Summe A I. 132.933
A. II. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 1.541.067
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1.906.874
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 150.550
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 788.246
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 414.170
5. Einlagen bei Kreditinstituten 69.600
6. Andere Kapitalanlagen 17.190
7. Summe A II. 4.887.697
Insgesamt 5.020.630

A. Kapitalanlagen

I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen

Aufstellung des Anteilsbesitzes gemäß § 285 Nr. 11 und 11a HGB

Firma und Sitz %-Anteil am Kapital unmittelbar %-Anteil am Kapital mittelbar Eigenkapital 1
in Tsd. €
Jahresergebnis 1
in Tsd. €
Inland
Earlybird DWES Fund VII GmbH & Co. KG, 2,14 146.810 -13.293
München
ERGO Private Capital Pensionskasse GmbH, 100,00 74.293
Düsseldorf 2
ERGO Private Capital Zweite GmbH & Co. KG, Düsseldorf 4,50 110.548 -3.869
Ausland
FREE MOUNTAIN SYSTEMS S.L., Madrid 62,00 113.395 1.150

1 Die Angaben beziehen sich auf den letzten verfügbaren Jahresabschluss.

2 Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag mit der ERGO Pensionskasse AG, Düsseldorf.

Zeitwerte der Kapitalanlagen

Die Bewertungsmethoden sind im Anhang unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beschrieben.

Bilanzwert
Tsd. €
Zeitwert
Tsd. €
Bewertungsdifferenz
Tsd. €
I. Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 119.805 136.873 17.068
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 125 122 -3
3. Beteiligungen 13.003 13.003 -
II. Sonstige Kapitalanlagen
1. Aktien, Anteile oder Aktien an Investmentvermögen und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 1.541.067 1.378.773 -162.295
2. Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1.906.874 1.723.179 -183.695
3. Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 150.550 121.434 -29.117
4. Sonstige Ausleihungen
a) Namensschuldverschreibungen 1 797.457 745.861 -51.596
b) Schuldscheinforderungen und Darlehen 414.170 410.674 -3.497
5. Einlagen bei Kreditinstituten 69.600 69.600 -
6. Andere Kapitalanlagen 17.190 17.219 30
Insgesamt 1 5.029.842 4.616.738 -413.104

1 unter Berücksichtigung von Agio/Disagio

Die Gesamtsumme der fortgeführten Anschaffungskosten der in die Überschussbeteiligung einzubeziehenden Kapitalanlagen beträgt 4.414.692 Tsd. €, die Gesamtsumme des beizulegenden Zeitwerts dieser Kapitalanlagen beträgt 4.052.111 Tsd. €. Daraus ergibt sich ein negativer Saldo von 362.581 Tsd. €.

Die Anteile der in die Überschussbeteiligung einzubeziehenden Werte werden monatlich neu ermittelt.

In den oben genannten Angaben sind Wertpapiere, die der dauernden Vermögensanlage dienen, mit einem Zeitwert von 3.101.270 Tsd. € und einem Bilanzwert von 3.447.297 Tsd. € enthalten.

Anteile an Investmentvermögen

Die Gesellschaft hält am 31. Dezember 2023 bei mehreren inländischen und ausländischen Investmentfonds Anteile von mehr als 10 %.

Buchwert
Tsd. €
Marktwert
Tsd. €
Differenz
Tsd. €
im Geschäftsjahr erhaltene Ausschüttung
Tsd. €
Rentenfonds
MEAG Pensionskasse West 883.770 786.194 -97.577 56.500
MEAG Pensionskasse Nord 543.151 474.128 -69.023 26.951
Immobilienfonds
MEAG German Superstores 68.597 70.090 1.493 2.955
MEAG Superstores II 35.581 35.581 - 1.418
Insgesamt 1.531.099 1.365.993 -165.107 87.823

Für Investmentanteile wurden aufgrund des gemilderten Niederstwertprinzips Abschreibungen wegen nur vorübergehender Wertminderung nicht vorgenommen. Die Wertminderung ist von vorübergehender Dauer, weil der Buchwert einem dauerhaft beizulegenden Wert entspricht, der auf der Meinung einer Mehrzahl unabhängiger externer Analysten beruht (MEAG-Verfahren).

Unterbliebene Abschreibungen auf Finanzinstrumente

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht durchgeführt, sofern die Wertminderungen nur von vorübergehender Dauer sind.

Dies betrifft die folgenden zu den Finanzanlagen des Direktbestandes gehörenden Finanzinstrumente:

Bilanzwert
Tsd. €
Zeitwert
Tsd. €
Bewertungsdifferenz
Tsd. €
Inhaberschuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere 1.515.107 1.314.628 -200.479
Hypotheken-, Grundschuld- und Rentenschuldforderungen 120.925 88.750 -32.175
Sonstige Ausleihungen
Schuldscheinforderungen und Darlehen 213.558 187.798 -25.760

Bei Inhaberschuldverschreibungen wurden aufgrund des gemilderten Niederstwertprinzips Abschreibungen wegen nur vorübergehender Wertminderung nicht vorgenommen. Die Wertminderung ist von vorübergehender Dauer, weil der Buchwert einem dauerhaft beizulegenden Wert entspricht, der auf der Meinung einer Mehrzahl unabhängiger externer Analysten beruht (MEAG-Verfahren).

Bei den Sonstigen Ausleihungen, Hypotheken und Grundschuldforderungen ist die Wertminderung nur von vorübergehender Dauer, da es sich um zinsinduzierte Wertminderungen handelt, die bis zum Ende der Laufzeit wieder aufgeholt werden. Bonitätsbedingte Änderungen liegen nicht vor.

Derivative Finanzinstrumente

Art Bilanzposition Bilanzwert
Tsd. €
Zeitwert
Tsd. €
Nominalwert
Tsd. €
Vorkäufe
Darlehen (Interest Rate) 204 5.000
Darlehen (Infrastruktur) -734 48.226
Insgesamt -530 53.226

Der Saldo aus Erträgen und Aufwendungen aus derivativen Finanzinstrumenten beträgt -36 Tsd. €.

B. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen

Die Kapitalanlagen der fondsgebundenen Lebensversicherung setzten sich wie folgt zusammen:

Bezeichnung der Fonds Bilanzwert am 31.12.2023
Tsd. €
Zahl der Anteileinheiten
MEAG PensionInvest 22.402 127.974
MEAG PensionRent 1.120 10.521
MEAG PensionSafe 245 2.762
Insgesamt 23.767

Weiterhin sind in dieser Position zwei Spezialfonds in Höhe von 15.576 Tsd. € enthalten, die dem Konsortialgeschäft zuzuordnen sind.

E. Rechnungsabgrenzungsposten

II. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

Hier wird das Agio auf Namensschuldverschreibungen in Höhe von 9.376 Tsd. € ausgewiesen.

Erläuterungen der Bilanz: Passivseite

A. Eigenkapital

I. Eingefordertes Kapital

Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt am Bilanzstichtag 3.000.000 € und ist eingeteilt in 600.000 voll eingezahlte Namensaktien im Nennwert von je 5 €.

II. Kapitalrücklage

Der im Geschäftsjahr 2022 an die ERGO Group AG abgeführte Gewinn in Höhe von 1.700.000 € wurde im Jahr 2023 in voller Höhe zurückgeführt und in die Kapitalrücklage eingestellt.

B. Versicherungstechnische Rückstellungen

IV. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung

Die Rückstellung hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:

Tsd. €
Stand am Ende des Vorjahres 106.079
Entnahme für:
Einmalbeiträge für Leistungserhöhung 724
Anlage in Fondsanteile -
gezahlte bzw. verrechnete Überschussanteile 2.900
Zuführung zu den verzinslich angesammelten Überschussanteilen 59
Summe der Entnahmen 3.683
Zuweisung aus dem Überschuss des Geschäftsjahres 2.132
Stand am Ende des Geschäftsjahres 104.528

Bei der Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer handelt es sich um vertragliche Beitragsrückerstattung.

Die für 2024 erklärte Überschussbeteiligung ist in der Anlage zum Anhang zusammengestellt.

Innerhalb der Rückstellungen für Beitragsrückerstattung entfallen:

Tsd. €
a) auf bereits festgelegte, aber noch nicht zugeteilte laufende Überschussanteile 411
b) auf bereits festgelegte, aber noch nicht zugeteilte Schlussüberschussanteile 570
und Schlusszahlungen
c) auf bereits festgelegte, aber noch nicht zugeteilte Beträge für die Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven 2.361
d) auf bereits festgelegte, aber noch nicht zugeteilte Beträge zur Beteiligung an Bewertungsreserven (ohne c) -
e) auf den Teil des Schlussüberschussanteilfonds, der für die Finanzierung von Schlussüberschussanteilen und Schlusszahlungen zurückgestellt wird (ohne b) 9.666
f) auf den Teil des Schlussüberschussanteilfonds, der für die Finanzierung der Mindestbeteiligung an Bewertungsreserven zurückgestellt wird (ohne c) 51.297
g) auf den ungebundenen Teil (ohne a bis f) 40.224

F. Andere Verbindlichkeiten

I.1. Verbindlichkeiten aus dem selbst abgeschlossenen Versicherungsgeschäft gegenüber Versicherungsnehmern

Die Verbindlichkeiten gegenüber Versicherungsnehmern bestehen im Wesentlichen aus Beitragsvorauszahlungen in Höhe von 20.275 Tsd. € und den verzinslich angesammelten Überschussanteilen in Höhe von 25.825 Tsd. €.

III. Sonstige Verbindlichkeiten

In dieser Position sind Verbindlichkeiten gegenüber Konzerngesellschaften in Höhe von 3.325 Tsd. € enthalten. Ferner werden hier Verbindlichkeiten aus dem Führungsfremdgeschäft in Höhe von 10.804 Tsd. ausgewiesen.

G. Rechnungsabgrenzungsposten

Hier wird das Disagio auf Namensschuldverschreibungen in Höhe von 165 Tsd. € ausgewiesen.

Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

I. Versicherungstechnische Rechnung

1. a) Gebuchte Bruttobeiträge

2023
Tsd. €
2022
Tsd. €
selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft:
Einzelversicherungen
Laufende Beiträge 21.870 23.054
Einmalbeiträge 179 181
22.049 23.235
Kollektivversicherungen
Laufende Beiträge 114.210 123.432
Einmalbeiträge 16.778 22.628
130.988 146.060
Insgesamt 153.038 169.295

II. Nichtversicherungstechnische Rechnung

2. Sonstige Aufwendungen

In den sonstigen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung der Rückstellung für strukturelle Veränderungen in Höhe von 7 Tsd. € ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat sich gemäß § 221 ff. VAG zur freiwilligen Mitgliedschaft im Sicherungsfonds für die Lebensversicherer verpflichtet. Der Sicherungsfonds erhebt auf der Grundlage der Sicherungsfonds-Finanzierungs-Verordnung (Leben) jährliche Beiträge von maximal 0,2 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen, bis ein Sicherungsvermögen von 1 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen aufgebaut ist. Zukünftige Verpflichtungen für die Gesellschaft bestanden hieraus keine.

Der Sicherungsfonds kann darüber hinaus Sonderbeiträge in Höhe von weiteren 1 ‰ der Summe der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen erheben; dies entsprach einer Verpflichtung von 4.750 Tsd. €.

Zusätzlich hat sich die Gesellschaft verpflichtet, dem Sicherungsfonds oder alternativ der Protektor Lebensversicherungs-AG finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, sofern die Mittel des Sicherungsfonds bei einem Sanierungsfall nicht ausreichen. Die Verpflichtung beträgt 1 % der versicherungstechnischen Netto-Rückstellungen unter Anrechnung der zu diesem Zeitpunkt bereits an den Sicherungsfonds geleisteten Beiträge. Unter Einschluss der oben genannten Einzahlungsverpflichtungen aus den Beitragszahlungen an den Sicherungsfonds betrug die Gesamtverpflichtung zum Bilanzstichtag 42.754 Tsd. €. Verpflichtungen treffen die ERGO Pensionskasse nur, wenn Lebensversicherungsunternehmen oder Pensionskassen wegen drohender Insolvenz unter den Schutz der Protektor gestellt würden. Dabei würde die Höhe der Inanspruchnahme vom Umfang des zu übertragenden Bestands abhängen. Trotz Durchlaufens einer mehrjährigen nachhaltigen Finanzmarktkrise ist eine entsprechende Inanspruchnahme der Protektor in den letzten Jahren nicht eingetreten. Zudem sind aktuell keine Lebensversicherungs- oder Pensionskassenunternehmen bekannt, denen droht, unter den Schutz der Protektor gestellt zu werden. Der Eintritt des Risikos einer über die turnusmäßigen Jahresbeiträge hinausgehenden Inanspruchnahme der ERGO Pensionskasse durch Protektor wird vor diesem Hintergrund als unwahrscheinlich eingestuft. Darüber hinaus könnten sich Einzahlungsverpflichtungen aus den Solvency-II-Anforderungen bei Protektor ergeben.

Es bestanden Einzahlungsverpflichtungen aus dem Beteiligungsbereich in Höhe von 1.190 Tsd. €, ausschließlich gegenüber verbundenen Unternehmen.

Ferner bestanden Abnahmeverpflichtungen aus Multitranchen-Anleihen in Höhe von 184.000 Tsd. €.

Verpflichtungen aus abgeschlossenen Darlehensverträgen bestanden in Höhe von 20.000 Tsd.€.

Darüber hinaus bestanden Verpflichtungen in Höhe von 49.166 Tsd. € aus Infrastruktur-Projekten und sonstigen Investitionsverpflichtungen.

Die Gesellschaft hat eine Garantieerklärung im Zusammenhang mit ihrem Beteiligungsengagement abgegeben. Diese beläuft sich auf 114 Tsd. € und entfällt auf verbundene Unternehmen. Die Garantie war nicht zu passivieren, da die zugrunde liegende Verbindlichkeit durch die betroffenen Unternehmen voraussichtlich erfüllt werden kann bzw. mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen ist.

Regelungen zur Globalen Mindestbesteuerung

Zur einheitlichen Umsetzung von Regelungen zur Globalen Mindestbesteuerung innerhalb der Europäischen Union haben sich die EU-Mitgliedstaaten am 15. Dezember 2022 auf eine gemeinsame Richtlinie geeinigt. Diese Richtlinie musste bis zum 31. Dezember 2023 in nationales Recht umgesetzt werden. In Deutschland traten diese Regelungen durch das Mindeststeuergesetz (MinStG) zum 1. Januar 2024 in Kraft.

Eine etwaige Steuerbelastung nach diesem Gesetz träfe ab dem Geschäftsjahr 2024 allein die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG in München. Sofern solche etwaigen Mehrbelastungen von dieser in Zukunft umgelegt würden, wäre die Auswirkung auf die Gesellschaft allenfalls marginal.

Erläuterungen zum in Rückdeckung gegebenen Lebensversicherungsgeschäft

Der Saldo aus den verdienten Beiträgen der Rückversicherer und den Anteilen der Rückversicherer an den Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle, an den Bruttoaufwendungen für den Versicherungsbetrieb und an der Veränderung der Brutto-Deckungsrückstellung betrug 17.201 (10.659) Tsd. €.

Mitarbeiterbezogene Angaben

Die Gesellschaft beschäftigt keine eigenen Mitarbeiter.

Provisionen und sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter, Personalaufwendungen

2023
Tsd. €
2022
Tsd. €
1. Provisionen jeglicher Art der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB für das selbst abgeschlossene Versicherungsgeschäft 774 1.134
2. Sonstige Bezüge der Versicherungsvertreter im Sinne des § 92 HGB - -
3. Löhne und Gehälter 329 351
4. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Unterstützung 4 5
5. Aufwendungen für Altersversorgung 126 144
6. Aufwendungen insgesamt 1.233 1.635

Gesamtbezüge des Aufsichtsrats und des Vorstands

Für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr 2023 wurden den Mitgliedern des Vorstands Bezüge in Höhe von 392 Tsd. € gewährt. Aufwendungen für den Aufsichtsrat sind nicht entstanden. Ehemalige Vorstandsmitglieder und ihre Hinterbliebenen erhielten von der Gesellschaft 25 Tsd. €.

Abschlussprüferhonorar

Die Angaben zum Abschlussprüferhonorar erfolgen befreiend im Konzernabschluss der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG in München (Munich Re), München.

Zusätzliche Angaben

2023
Tsd. €
2022
Tsd. €
1. Beitragssumme des Neugeschäfts 40.685 48.447
2. Nettoergebnis aus Kapitalanlagen - ohne FLV 116.564 126.013
3. Laufendes Ergebnis aus Kapitalanlagen im Sinne der Durchschnittsverzinsung - ohne FLV 163.632 98.942
4. Direktgutschrift für Leistungserhöhung und Auffüllung Deckungskapital - -

Produktinformationen nach der Verordnung (EU) 2019/2088 (EU-Offenlegungsverordnung) und Verordnung (EU) 2020/852 (EU-Taxonomieverordnung):

1.

1. Pensionskassenversorgungen mit ausschließlicher Anlage im klassischen Sicherungsvermögen (ComfortRente classic, ComfortRente Garant, Corporate Flex, Corporate Vario, Corporate Pro, REN4xx, REN405xxx, REN407xxx, REN408xxx, REN410xxx, REN412xxx, REN413xxx, REN415xxx, REN417xxx, REB8xx, REN806xxx, REN807xxx, REN808xxx, REN810xxx, REN811xxx, REN812xxx, REN813xxx, REN815xxx, REN817xxx)

Wie wurden bei diesem Finanzprodukt die wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen berücksichtigt?

Investitionsentscheidungen können negative - wesentliche oder wahrscheinlich wesentliche - Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsfaktoren hervorrufen, dazu beitragen oder direkt damit verbunden sein (Nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen). Nachhaltigkeitsfaktoren sind u.a. Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Die Nachhaltigkeitsfaktoren werden auch als "ESG-Kriterien" bezeichnet. Die englische Abkürzung ESG steht für ökologische (Environmental) und soziale (Social) Kriterien sowie für Kriterien guter Unternehmensführung (Governance).

Die ERGO Pensionskasse AG berücksichtigt die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen ihrer Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren. Hierbei legen wir einen Schwerpunkt auf die Themenfelder Treibhausgasemissionen, Biodiversität, Gewässerschutz sowie Soziales und Beschäftigung.

Die Entscheidungsprozesse zu Investitionen der ERGO Pensionskasse AG werden zentralisiert über den spezialisierten Bereich Group Investment Management (GIM) von Munich Re gesteuert und verantwortet. GIM ist als Asset Owner verantwortlich für die nachhaltige Anlagestrategie der Gruppe und ihrer Unternehmen und hat ein eigenes ESG-Team eingerichtet. Um das Thema Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern, unterstützen zudem ESG-Multiplikatoren im Bereich GIM. Einen Großteil der Kapitalanlagen der ERGO Pensionskasse AG verwaltet dabei der gemeinsame Vermögensverwalter MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH (MEAG). In die Auswahl der Anlagen werden gruppenweit auch ESG-Kriterien einbezogen. Eine zielgerichtete Umsetzung der ESG-Strategie durch die MEAG wird dabei durch den ständigen Austausch in den ESG-Teams sowie den ESG-Multiplikatoren in den verschiedenen Portfoliomanagement-Teams unterstützt.

In unserer Kapitalanlage kommt der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten eine große Bedeutung zu. Wir betrachten das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich und integrieren deshalb wesentliche ESG-Aspekte in unsere Anlageentscheidungen. Dies hilft uns dabei, über die klassische Finanzanalyse hinaus ESG-bezogene Risiken und Chancen zu identifizieren und langfristig verantwortliche Investmententscheidungen zu treffen. Die Principles for Responsible Investment (PRI), zu deren Gründungsmitgliedern Munich Re gehört, bilden den grundlegenden Rahmen für unseren nachhaltigen Investmentansatz. Auf dieser Basis haben wir eine gruppenweit verbindliche Leitlinie, die Responsible Investment Guideline etabliert, welche die PRI- und ESG-Anforderungen an das Kapitalanlagemanagement beschreibt (vgl. Website www.munichre.com/de unter Unternehmen >> Sustainability >>Download Center). Grundsätzlich beruht die Steuerung unserer Investitionen auf drei Säulen: definierte Ausschlusskriterien im Rahmen unserer verbindlichen Richtlinien, Investitionsschwerpunkte wie zum Beispiel erneuerbare Energien sowie die systematische ESG-Integration in den Investmentprozess.

Unser Engagement unterstreichend ist Munich Re im Jahr 2020 der Net-Zero Asset Owner Alliance beigetreten und strebt damit die Dekarbonisierung des Kapitalanlageportfolios bis 2050 an. Im Rahmen dieser Mitgliedschaft verpflichten wir uns, aus thermischer Kohle bis zum Jahr 2040 auszusteigen. Hierauf einzahlend haben wir mit der Munich Re Group Ambition 2025 eine Klimastrategie für die Kapitalanlage beschlossen, die mit klaren Zielen unseren Beitrag zum Klimaschutz vorgibt. So sollen die gesamthaften Scope 1 & 2 CO 2 -Emissionen von börsennotierten Aktien, Unternehmensanleihen und Immobilien im Direktbestand in einem Zwischenschritt bis zum Jahr 2025 um 25 % bis 29 % im Vergleich zum Basisjahr 2019 reduziert werden (Scope 1-Emissionen: Direkte Emissionen aus Primärenergieverbrauch wie Erdgas, Heizöl, Notstromaggregate, Treibstoff für Unternehmensfahrzeuge; Scope 2-Emissionen: Indirekte Emissionen aus bezogener Energie wie eingekaufter Strom, Fernwärme und Fernkühlung). Darüber hinaus haben wir uns für börsennotierte Aktien und Unternehmensanleihen spezifische Sektorziele gesetzt: Für Investments im Bereich der thermischen Kohle - Bergbau und/oder Stromerzeugung - möchten wir die CO 2 -Emissionen bis zum Jahr 2025 um mehr als 35 % reduzieren, für Investments im Bereich Öl und Gas - Bohrung und Förderung, Raffination und Vermarktung - soll eine Reduktion um mehr als 25 % erfolgen, jeweils im Vergleich zum Basisjahr 2019. Die ERGO Pensionskasse AG trägt zu diesen Gruppenzielen bei.

Darüber hinaus strebt die Munich Re Group an, zukünftig einen größeren Anteil der gesamten Kapitalanlagen in sogenannten ESG-Fokus-Investments anzulegen, was sich auch in unserem Ziel ausdrückt, die Investitionen in erneuerbare Energien gruppenweit bis 2025 auf 3 Milliarden € zu erhöhen.

Weiterführende Informationen zur Berücksichtigung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren finden Sie unter https://www.ergo.com/de/Verantwortung/Reporting-und-Kennzahlen/EU-Offenlegungsverordnung.

Berücksichtigt das Produkt die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten?

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Alle Angaben gelten auch für die Rentenphase.

2.

2. Pensionskassenversorgung mit Anlage sowohl im klassischen Sicherungsvermögen als auch in Fonds (ComfortRente dual, Corporate Flex Chance, ERGO ComfortRente GarantInvest FRV4xx, FRV407xxx, FRV408xxx, FRV410xxx, FRV411xxx, FRV412xxx, FRV413xxx, FRV806xxx, FRV807xxx, FRV808xxx, FRV810xxx)

Keine der diesem Finanzprodukt zugrundeliegenden Anlagen bewirbt ökologische oder soziale Merkmale. Für dieses Produkt sind keine Fonds vorgesehen, die ökologische oder soziale Merkmale bewerben.

Die Auswahl der Fonds und die Verteilung der Investition zwischen Fonds und klassischer Anlage kann bei diesem Produkt nicht von Ihnen beeinflusst werden.

Die Berücksichtigung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren ist kein Bestandteil der verbindlichen Anlagestrategie der Fonds; den wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen wird seitens MEAG jedoch im Rahmen der allgemeinen Sorgfaltspflichten des Anlageprozesses (Auswahl und laufende Überwachung im Ermessen der Portfoliomanager der Gesellschaft) Rechnung getragen.

Für die klassische Anlage gilt:

Wie wurden bei diesem Finanzprodukt die wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen berücksichtigt?

Investitionsentscheidungen können negative - wesentliche oder wahrscheinlich wesentliche - Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsfaktoren hervorrufen, dazu beitragen oder direkt damit verbunden sein (Nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen). Nachhaltigkeitsfaktoren sind u.a. Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Die Nachhaltigkeitsfaktoren werden auch als "ESG-Kriterien" bezeichnet. Die englische Abkürzung ESG steht für ökologische (Environmental) und soziale (Social) Kriterien sowie für Kriterien guter Unternehmensführung (Governance).

Die ERGO Pensionskasse AG berücksichtigt die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen ihrer Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren. Hierbei legen wir einen Schwerpunkt auf die Themenfelder Treibhausgasemissionen, Biodiversität, Gewässerschutz sowie Soziales und Beschäftigung.

Die Entscheidungsprozesse zu Investitionen der ERGO Pensionskasse AG werden zentralisiert über den spezialisierten Bereich Group Investment Management (GIM) von Munich Re gesteuert und verantwortet. GIM ist als Asset Owner verantwortlich für die nachhaltige Anlagestrategie der Gruppe und ihrer Unternehmen und hat ein eigenes ESG-Team eingerichtet. Um das Thema Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette zu verankern, unterstützen zudem ESG-Multiplikatoren im Bereich GIM. Einen Großteil der Kapitalanlagen der ERGO Pensionskasse AG verwaltet dabei der gemeinsame Vermögensverwalter MEAG MUNICH ERGO AssetManagement GmbH (MEAG). In die Auswahl der Anlagen werden gruppenweit auch ESG-Kriterien einbezogen. Eine zielgerichtete Umsetzung der ESG-Strategie durch die MEAG wird dabei durch den ständigen Austausch in den ESG-Teams sowie den ESG-Multiplikatoren in den verschiedenen Portfoliomanagement-Teams unterstützt.

In unserer Kapitalanlage kommt der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten eine große Bedeutung zu. Wir betrachten das Thema Nachhaltigkeit ganzheitlich und integrieren deshalb wesentliche ESG-Aspekte in unsere Anlageentscheidungen. Dies hilft uns dabei, über die klassische Finanzanalyse hinaus ESG-bezogene Risiken und Chancen zu identifizieren und langfristig verantwortliche Investmententscheidungen zu treffen. Die Principles for Responsible Investment (PRI), zu deren Gründungsmitgliedern Munich Re gehört, bilden den grundlegenden Rahmen für unseren nachhaltigen Investmentansatz. Auf dieser Basis haben wir eine gruppenweit verbindliche Leitlinie, die Responsible Investment Guideline etabliert, welche die PRI- und ESG-Anforderungen an das Kapitalanlagemanagement beschreibt (vgl. Website www.munichre.com/de unter Unternehmen >> Sustainability >>Download Center). Grundsätzlich beruht die Steuerung unserer Investitionen auf drei Säulen: definierte Ausschlusskriterien im Rahmen unserer verbindlichen Richtlinien, Investitionsschwerpunkte wie zum Beispiel erneuerbare Energien sowie die systematische ESG-Integration in den Investmentprozess.

Unser Engagement unterstreichend ist Munich Re im Jahr 2020 der Net-Zero Asset Owner Alliance beigetreten und strebt damit die Dekarbonisierung des Kapitalanlageportfolios bis 2050 an. Im Rahmen dieser Mitgliedschaft verpflichten wir uns, aus thermischer Kohle bis zum Jahr 2040 auszusteigen. Hierauf einzahlend haben wir mit der Munich Re Group Ambition 2025 eine Klimastrategie für die Kapitalanlage beschlossen, die mit klaren Zielen unseren Beitrag zum Klimaschutz vorgibt. So sollen die gesamthaften Scope 1 & 2 CO 2 -Emissionen von börsennotierten Aktien, Unternehmensanleihen und Immobilien im Direktbestand in einem Zwischenschritt bis zum Jahr 2025 um 25 % bis 29 % im Vergleich zum Basisjahr 2019 reduziert werden (Scope 1-Emissionen: Direkte Emissionen aus Primärenergieverbrauch wie Erdgas, Heizöl, Notstromaggregate, Treibstoff für Unternehmensfahrzeuge; Scope 2-Emissionen: Indirekte Emissionen aus bezogener Energie wie eingekaufter Strom, Fernwärme und Fernkühlung). Darüber hinaus haben wir uns für börsennotierte Aktien und Unternehmensanleihen spezifische Sektorziele gesetzt: Für Investments im Bereich der thermischen Kohle - Bergbau und/oder Stromerzeugung - möchten wir die CO 2 -Emissionen bis zum Jahr 2025 um mehr als 35 % reduzieren, für Investments im Bereich Öl und Gas - Bohrung und Förderung, Raffination und Vermarktung - soll eine Reduktion um mehr als 25 % erfolgen, jeweils im Vergleich zum Basisjahr 2019. Die ERGO Pensionskasse AG trägt zu diesen Gruppenzielen bei.

Darüber hinaus strebt die Munich Re Group an, zukünftig einen größeren Anteil der gesamten Kapitalanlagen in sogenannten ESG-Fokus-Investments anzulegen, was sich auch in unserem Ziel ausdrückt, die Investitionen in erneuerbare Energien gruppenweit bis 2025 auf 3 Milliarden € zu erhöhen.

Weiterführende Informationen zur Berücksichtigung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren finden Sie unter https://www.ergo.com/de/Verantwortung/Reporting-und-Kennzahlen/EU-Offenlegungsverordnung.

Berücksichtigt das Produkt die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten?

Die diesem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Alle Angaben gelten auch für die Rentenphase.

Gesellschaftsorgane

Aufsichtsrat

Dr. Maximilian Happacher

Vorsitzender

Mitglied des Vorstands der ERGO International AG

Dr. Sebastian Rapsch

stellv. Vorsitzender, seit 15. Januar 2023

Mitglied des Vorstands der ERGO Deutschland AG

Heiko Stüber

Mitglied des Vorstands der ERGO Group AG

Vorstand

Martin Brown

Sprecher

Ressort Chief Financial Officer

• Beschwerdemanagement

• Facility Management

• Recht

• Spezialorganisation Leben (SOL)

(bis 31. August 2023)

• Aufsichtsbehörden und Verbände

• Rechnungslegung & Reservierung IFRS

• Controlling

• Steuern

• Beteiligungen

• Geldwäsche-Risikomanagement (bis 31. März 2023)

• Risikomanagement (Ausgliederungsbeauftragter)

• Versicherungsmathematische Funktion

(Ausgliederungsbeauftragter)

• Credit- und Cashmanagement

Joachim Fensch

Ressort Operations und IT

• Operations

• Eingangsmanagement

• Kunden- und Vertriebsservicecenter

• Betrieb und Leistung Leben

• IT

• Produktmanagement pAV und bAV

(bis 31. März 2023)

• Datenschutz

Christian Molt

Ressort Unternehmensorganisation/-steuerung

• Projekt Migration Leben Klassik (MLK)

(seit 1. September 2023)

• Revision (Ausgliederungsbeauftragter)

• Unternehmensorganisation

• Produktmanagement pAV und bAV

(seit 1. April 2023)

Dr. Siegfried Nobel

Ressort Mathematik

• Reservierung HGB

• Aktuarielles Bestandsmanagement

• Compliance

Gruppenzugehörigkeit

Die ERGO Pensionskasse AG mit Sitz am ERGO-Platz 1, 40777 Düsseldorf, wird beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Handelsregisternummer HRB 40529 geführt.

Die ERGO Group AG, Düsseldorf, ist alleinige Aktionärin der ERGO Pensionskasse AG. Die Mitteilung entsprechend § 20 Abs. 4 AktG liegt vor.

Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München (Munich Re), München, zum 31. Dezember 2023 einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis der Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss und -lagebericht der Munich Re sind über die Internetseite des Unternehmensregisters zugänglich. Daneben sind sie auf der Internetseite der Munich Re verfügbar.

 

Düsseldorf, 27. Februar 2024

Der Vorstand

Martin Brown

Joachim Fensch

Christian Molt

Dr. Siegfried Nobel

Anlage zum Anhang: Überschussbeteiligung

Erläuterungen zur Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Entstehung der Überschüsse

Den Versicherungsschutz unserer Kunden müssen wir zu jedem Zeitpunkt der Versicherungsdauer gewährleisten können. Dafür bilden wir Deckungsrückstellungen. Diese berechnen wir mit vorsichtigen Annahmen über den Zins (sogenannter garantierter Rechnungszins), die Kosten und den Risikoverlauf. Die für die Rückstellungen erforderlichen Mittel legen wir am Kapitalmarkt an und erwirtschaften Kapitalerträge. Aus den Kapitalerträgen, den angelegten Mitteln und den Beiträgen erbringen wir die zugesagten Versicherungsleistungen. Zusätzlich decken wir damit die Kosten für Abschluss und Verwaltung der Verträge. Je größer unsere Kapitalerträge sind, je weniger vorzeitige Versicherungsfälle eintreten und je kostengünstiger wir arbeiten, desto größer sind die entstehenden Überschüsse. Diese geben wir in Form der Überschussbeteiligung überwiegend an unsere Kunden weiter. Die Überschussbeteiligung besteht aus laufenden Überschussanteilen und gegebenenfalls einem einmaligen Schlussüberschussanteil. Bei Vertragsbeendigung oder Rentenübergang sowie im Rentenbezug beteiligen wir den Kunden außerdem an den Bewertungsreserven.

Trotz der vorsichtigen Annahmen kann es notwendig sein, die Deckungsrückstellung neu zu bewerten. Dies kann zum Beispiel eintreten, wenn die Lebenserwartung steigt. Wenn und soweit wir eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vornehmen müssen, kann die einzelne Versicherung zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung erhalten. Die Versicherung erhält diese zusätzlichen Zuführungen dann an Stelle der sich aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile. Die vereinbarte Überschussbeteiligung können wir so lange aussetzen oder reduzieren, bis eine ausreichende Deckungsrückstellung erreicht ist. Eine Deckungsrückstellung ist ausreichend, wenn sie auch in Zukunft genügende Sicherheitsmargen für die Erfüllung der zugesagten Leistung enthält. Ist der Überschussanteilsatz in diesem Jahr null, erhält eine einzelne Versicherung keine Überschussanteile. In diesem Fall nehmen wir so lange keine zusätzliche Zuführung zur Deckungsrückstellung vor, bis der Überschussanteilsatz wieder positiv ist.

Außerdem können wir Anteile aus der Beteiligung an den Bewertungsreserven im Rentenbezug für eine zusätzliche Zuführung zur Deckungsrückstellung verwenden.

Um eine entstehungsgerechte Überschussbeteiligung zu gewährleisten, haben wir gleichartige Versicherungen in Bestandsgruppen oder Abrechnungsverbände zusammengefasst. Innerhalb dieser Bestandsgruppen und Abrechnungsverbände haben wir die Versicherungen in Gewinnverbände unterteilt. Dabei unterscheiden wir im Wesentlichen nach Tarifgeneration.

Verträge mit eigener Gewinnabrechnung sind in dieser Anlage zum Anhang nicht berücksichtigt.

Verwendung der Überschüsse

Wir führen den für die Versicherungsnehmer bestimmten Überschuss der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zu. Die Mittel der RfB dürfen wir grundsätzlich nur für die Überschussbeteiligung unserer Kunden verwenden. Die RfB enthält mindestens die Überschussanteile, die wir im folgenden Geschäftsjahr planmäßig den Versicherungsnehmern gutschreiben. Darüber hinaus enthält die RfB die Beträge zur Finanzierung der Schlussüberschussanteile und der Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven.

Laufende Überschussanteile

Die im folgenden Geschäftsjahr fälligen laufenden Überschussanteile setzen sich in der Regel aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Die einzelnen Bestandteile unterscheiden sich im Überschussanteilsatz und in der Bemessungsgröße. Der Vorstand legt die Überschussanteilsätze jährlich fest. Die Bemessungsgrößen für die Überschussanteile können unter anderem

• vom Tarif,

• von der vereinbarten Versicherungsdauer oder Aufschubzeit,

• von der abgelaufenen Dauer und

• von Alter und Geschlecht der versicherten Person

abhängen. Die einzelnen Überschussanteile setzen wir im Verhältnis zur maßgebenden Größe fest. In der folgenden Tabelle zeigen wir einige Beispiele.

Überschussanteil Bemessungsgröße
Grund- oder Beitragsüberschussanteil überschussberechtigter Beitrag
Zinsüberschussanteil überschussberechtigtes Deckungskapital
Ansammlungsüberschussanteil angesammeltes Überschussguthaben
Risikoüberschussanteil Risikobeitrag

Die laufenden Überschussanteile schreiben wir zum Jahrestag des Versicherungsbeginns gut. Vertragsabhängig sind für die einzelnen Teile der laufenden Überschussbeteiligung eventuell Wartezeiten in Abhängigkeit von der Versicherungsdauer zu beachten.

Bei Versicherungen im Alters- und Hinterbliebenenrentenbezug fallen Zins-, Risiko- und Kostenüberschüsse an. An entstehenden Kostenüberschüssen beteiligen wir die Versicherungen über einen erhöhten Zinsüberschussanteilsatz im Rentenbezug. Für Tarifgenerationen bis einschließlich 2012 beteiligen wir die Versicherungen an den entstehenden Risikoüberschüssen ebenfalls über eine Erhöhung des Zinsüberschussanteilsatzes im Rentenbezug. Für Tarifgenerationen ab 2013 beteiligen wir die Versicherungen an entstehenden Risikoüberschüssen über einen eigenen Risikoüberschussanteil. Dafür erhöhen wir die bei der Tarifkalkulation verwendeten Sterblichkeiten um den deklarierten Risikoüberschussanteilsatz. Auf Basis der erhöhten Sterblichkeiten berechnen wir den Risikoüberschussanteil.

Schlussüberschussanteile

Bei Vertragsbeendigung oder bei Beendigung der Aufschubzeit erhält ein großer Teil der Versicherungen einen Schlussüberschussanteil. Mit dem einmaligen Schlussüberschussanteil beteiligen wir die Kunden an solchen Überschüssen, die wir nicht schon durch die laufenden Überschussanteile zuteilen.

Der Schlussüberschussanteil kann sich für die Tarifgenerationen und für Gewinnverbände in der Bemessungsgröße und in der Gültigkeit unterscheiden. Für die Schlussüberschussanteile wird tarifabhängig eine Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung bzw. zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung geführt. Die Bemessungsgrößen für die Schlussüberschussbeteiligung können sich unter anderem auf Basis

• des Deckungskapitals,

• des Ansammlungsguthabens,

• der Versicherungssumme oder

• der Beitragssumme

entwickeln. Grundsätzlich berechnen wir den Schlussüberschussanteil in Prozent der vertragsabhängigen Bemessungsgröße. Der Schlussüberschussanteil ist tarifabhängig für das 2024 beginnende Versicherungsjahr oder für das Kalenderjahr 2024 gültig.

Bei Fälligkeit einer Versicherungsleistung vor Ablauf oder vor Rentenbeginn erhält der Kunde einen gegebenenfalls reduzierten Schlussüberschussanteil. Vertragsabhängig sind für den Schlussüberschussanteil eventuell Wartezeiten in Abhängigkeit von der Versicherungsdauer zu beachten. In diesen Fällen kann die Bemessungsgröße für die Berechnung des Schlussüberschussanteils von der Größe bei Ablauf beziehungsweise vereinbartem Rentenbeginn abweichen.

Verwendung der Überschussanteile

Je nach Vereinbarung mit dem Versicherungsnehmer können die laufenden Überschussanteile verwendet werden

• zur Erhöhung der versicherten Leistungen durch Bildung zusätzlicher beitragsfreier Versicherungsleistungen (Anlageversicherung),

• zur verzinslichen Ansammlung,

• zur Anlage in Fondsanteilen oder

• zur Barausschüttung.

Die jeweils mögliche Verwendungsform der Überschussanteile ist tarifabhängig und in den jeweiligen Allgemeinen Versicherungsbedingungen festgelegt.

Beteiligung an den Bewertungsreserven

Seit dem 1.1.2008 beteiligen wir die Versicherungsnehmer von überschussberechtigten Versicherungsverträgen, die dem deutschen Versicherungsvertragsgesetz unterliegen, direkt an den Bewertungsreserven der ERGO Pensionskasse AG. Hierzu ermitteln wir monatlich die Höhe der Bewertungsreserven, die nach den aufsichtsrechtlichen Vorschriften für die Beteiligung der Verträge zu berücksichtigen sind (verteilungsfähige Bewertungsreserven). Die auf die einzelnen überschussberechtigten Verträge entfallenden Anteile an diesen verteilungsfähigen Bewertungsreserven ordnen wir nach einem verursachungsorientierten Verfahren zu. Zur Berechnung der Anteile bilden wir das Verhältnis aus Gesamtsumme der verteilungsfähigen Bewertungsreserven und Summe der individuellen Bewertungsfaktoren aller Versicherungen. Diesen Wert multiplizieren wir mit dem individuellen Bewertungsfaktor des einzelnen Versicherungsvertrages und dem gesetzlichen Zuteilungsfaktor von 50 %.

Zum 31.12.2023 beträgt die Gesamtsumme der verteilungsfähigen Bewertungsreserven 0 Euro und die Summe der individuellen Bewertungsfaktoren aller Versicherungen 31.211.551.332. Daraus ergibt sich ein Verhältnis von (gerundet) 0,00000000 Euro. Diesen Wert multiplizieren wir mit dem aktuellen Bewertungsfaktor des jeweiligen Versicherungsvertrages und dem gesetzlichen Zuteilungsfaktor von 50 %.

Nicht enthalten in den genannten Größen sind

• laufende Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrenten,

• einige Gruppenversicherungsverträge.

Diesen Gruppenversicherungsverträgen ordnen wir jeweils eigene Bewertungsreserven zu. Zu beachten ist, dass die genannten Größen nur für den Stichtag 31.12.2023 gelten. Bewertungsreserven können im Laufe eines Jahres starke Schwankungen aufweisen. Für die einzelne Versicherung gelten daher bei einem abweichenden Zuteilungszeitpunkt andere Werte.

Bei Vertragsbeendigung innerhalb der Aufschubzeit oder bei Beendigung der Aufschubzeit wird der für diesen Zeitpunkt ermittelte Betrag zugeteilt. Fondsanteile sind unmittelbar an der Wertentwicklung des jeweiligen Fonds beteiligt und erhalten daher keine zusätzliche Beteiligung an den Bewertungsreserven.

Bei laufenden Alters-, Hinterbliebenen- und Waisenrenten ermitteln wir die Beteiligung an den Bewertungsreserven jährlich wie oben beschrieben. Den ermittelten Betrag verwenden wir anteilig zur Erhöhung der versicherten Leistungen. Wenn und soweit wir eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vornehmen müssen, kann die einzelne Versicherung zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung erhalten. Die Versicherung erhält diese zusätzlichen Zuführungen dann an Stelle der jährlichen Anteile an den Bewertungsreserven. Die Zuteilung jährlicher Anteile an den Bewertungsreserven können wir so lange aussetzen oder reduzieren, bis eine ausreichende Deckungsrückstellung erreicht ist. Eine Deckungsrückstellung ist ausreichend, wenn sie auch in Zukunft genügende Sicherheitsmargen für die Erfüllung der zugesagten Leistung enthält. Bei Fälligkeit einer vereinbarten Kapitalleistung teilen wir ebenfalls die Bewertungsreserven anteilig zu.

Laufende Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrenten erhalten eine pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven. Die angegebenen Überschussanteilsätze für die Zuteilung 2024 berücksichtigen dabei die verteilungsfähigen Bewertungsreserven des Geschäftsjahres 2023.

Schlussüberschussberechtigte Rentenversicherungen erhalten für die Beteiligung an den Bewertungsreserven einen Mindestbetrag (Sockelbeteiligung). Ausgenommen davon sind Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen.

Die Sockelbeteiligung berechnen wir bei Rentenversicherungen in der Aufschubzeit mit der gleichen Bemessungsgröße wie die Schlussüberschussbeteiligung.

Bei laufenden Alters-, Hinterbliebenen- und Waisenrenten ermitteln und verwenden wir die Sockelbeteiligung wie den Zinsüberschussanteil. Die Sockelbeteiligung kann höher als die jährlichen Anteile an den Bewertungsreserven sein. Die Differenz verrechnen wir dann mit zukünftigen Anteilen an den Bewertungsreserven, falls diese die Sockelbeteiligung übersteigen.

Die Sockelbeteiligung können wir für eine zusätzliche Zuführung zur Deckungsrückstellung verwenden, wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss.

Konsortialgeschäft

Für Tarife des Konsortialgeschäfts, bei dem wir die Federführung haben, weisen wir im Geschäftsbericht die für den Anteil der ERGO Pensionskasse AG maßgeblichen Überschussanteilsätze aus, da diese Tarife grundsätzlich auch im eigenen Geschäft verwendet werden. Für die tatsächliche Beteiligung der Kunden an den Überschüssen mischen wir unsere Überschussanteilsätze mit denen der Konsortialpartner, die an dem Vertrag beteiligt sind. Diese gemischten Überschussanteilsätze können Sie bei uns über den normalen Weg erfragen.

Für Konsortialgeschäft, bei dem wir geführter Konsorte sind, erfragt der Konsortialführer bei uns die Überschussanteilsätze für unseren Anteil der Verträge. Diese weisen wir nicht explizit aus. In der Regel gelten jedoch die Überschussanteilsätze der entsprechenden Tarifgeneration im Bestand der ERGO Pensionskasse AG. Ausnahmen treten gegebenenfalls bei den Überschussanteilsätzen auf, die sich auf Grund-, Risiko- und Beitragsüberschüsse beziehen. Ergeben sich Besonderheiten in den Tarifen des Konsortialführers, so berücksichtigen wir diese bei der Festlegung unserer Überschussanteilsätze. Der Konsortialführer leitet aus den von uns gelieferten Informationen die gemischte Überschussbeteiligung ab. Für genauere Informationen wenden Sie sich bitte an den Konsortialführer.

Überschussanteilsätze 2024

Für 2024 wird die Direktgutschrift ausgesetzt.

Die Überschussanteilsätze für das 2024 beginnende Versicherungsjahr bzw. für Zuteilungen am Jahrestag der Versicherung in 2024 sind im folgenden Abschnitt zusammengestellt.

Dabei bedeuten

n Aufschubzeit. Bei Versicherungen einiger Tarifgenerationen mit Vertragsänderungen oder planmäßiger Erhöhung der Versicherungsleistung legen wir eine durchschnittliche Dauer zugrunde.

M Überschussanteilsatz für einen Mann als hauptversicherte Person,

F Überschussanteilsatz für eine Frau als hauptversicherte Person.

Die im folgenden Abschnitt genannten Bemessungsgrößen haben lediglich informatorischen Charakter. Maßgeblich sind in jedem Fall die in den jeweiligen Versicherungsverträgen und Versicherungsbedingungen getroffenen Vereinbarungen sowie die relevanten Geschäftspläne.

Überschussanteilsätze

Bestandsgruppen Einzelversicherung, Kollektivversicherung, Kollektivversicherung - konsortial, Sonstige Lebensversicherung
Gewinnverband PNR, PNM
Tarife REN417401, 417403, 417405 - 417407, 417441, 417443, 417445, 417447, 417471, 417801, 417803, 417805, 417841, 417845, 417871, 817401, 817403 - 817407, 817443 - 817445, 817447, 817805
Garantierter Rechnungszins 0,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0,25 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0,25 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,3 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0,3 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,3 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN417001, 417011, 817001, 817011
Garantierter Rechnungszins 0,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0,25 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0,25 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,3 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0,3 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,3 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN415401, 415403, 415405 - 415407, 415441, 415443, 415445, 415471, 415485, 415801, 415803, 415805, 415841, 415845, 415871, 815401, 815403 - 815407, 815445, 815447, 815804 - 815805
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,3 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN415001, 815001, 815011
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,3 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN413401, 413403, 413405 - 413407, 413409 - 413410, 413441, 413443, 413445, 413447, 413471, 413485, 413801, 413803, 413805, 413841, 413845, 413871, 813401, 813403 - 813407, 813441, 813444 - 813445, 813804 - 813805
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN413715, 813715, 813725
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN413001, 413011, 813001, 813011
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN412001 - 412002, 412401, 412403, 412405 - 412407, 412409 - 412410, 412441, 412443, 412445, 412449 - 412450, 412471, 412485, 412715, 412801, 412803, 412805, 412841, 412845, 412871, 812001, 812041, 812401, 812403 - 812407, 812441, 812443 - 812447, 812715, 812725, 812804 - 812805
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN411001 - 411002, 411401, 411403, 411405, 411409 - 411410, 411441, 411443, 411445, 411449 - 411450, 411471, 411485, 411715, 411801, 411803, 411805, 411841, 411871
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN408001 - 408002, 408007, 408009 - 408010, 408019, 408021, 408031 - 408032, 408037, 408039 - 408040, 408057, 408059 - 408060, 408069, 408087, 408089, 408601, 408607, 408637, 408707, 408727, 408748, 410001 - 410002, 410006 - 410007, 410009 - 410010, 410021, 410031 - 410032, 410037, 410039 - 410040, 410057, 410059, 410607, 410707, 410727
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB417401, 417403, 417405, 817401, 817403 - 817405, 817407, BUR417401, 417405, 817401
Garantierter Rechnungszins 0,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0,55 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,3 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB415401, 415403, 415405, 415485, 815401, 815403 - 815407, BUR415401, 415403, 415405, 815401, 815405 - 815406
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,3 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB413401, 413403, 413405 - 413406, 413409, 413485, 813401, 813403 - 813407, BUR413401, 413403, 413405 - 413406, 813401, 813405, 813407
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB412001 - 412002, 412401, 412403, 412405 - 412406, 412409, 812001, 812401, 812403 - 812407, BUR412001 - 412002, 412401, 412403, 412405, 812001, 812401, 812403, 812405, 812407
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB410001 - 410002, 410007, 410009 - 410010, 410021, 410607, 411001 - 411002, 411401, 411403, 411405, 411409, 411485, BUR410001 - 410002, 410007, 410009 - 410010, 411001 - 411002, 411401, 411403, 411405, 411801, 411805
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB408001 - 408002, 408007, 408009 - 408010, 408607, BUR408001 - 408002, 408007, 408009 - 408010
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB417405, EUR417405
Garantierter Rechnungszins 0,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0,55 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,3 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB415405, EUR415405
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,3 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB413405, EUR413401, 413405
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB412405, EUR412401, 412405
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 1,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB408007, 411405, EUR408001, 408007, 408009, 411401, 411405, 411805
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV417401, 417405, 417805, 417841, 417845, 817401, WRV417401, 417805, 417841, 417845
Garantierter Rechnungszins 0,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0,55 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0,25 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des Risikobeitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,3 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV415401, 415405, 415805, 415841, 415845, 815401, WRV415401, 415405, 415805, 415841, 415845, 815401
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des Risikobeitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV413401, 413403, 413405 - 413406, 413801, 413805, 413841, 413845, 813401, 813405, 813407, WRV413401, 413405, 413805, 413841, 413845, 813401
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des Risikobeitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV412401, 412403, 412405, 412441, 412445, 412801, 412805, 412841, 412845, 812001, 812401, 812403, 812407, WRV412401, 412403, 412405, 412805, 412841, 412845
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV411001, 411401, 411403, 411405, 411441, 411443, 411445, 411805, 411841, WRV411401, 411403, 411405, 411805, 411841
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV408001 - 408002, 408007, 408009 - 408010, 408031, 408037, 408039, 408057, 408059, 408607, WRV408007, 408009 - 408010, 408057, 408059
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN417401, 417405, 417805, 417841, 417845, 817401, WRN417401, 417805, 417841, 417845
Garantierter Rechnungszins 0,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0,55 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0,25 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0,3 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN415401, 415405, 415805, 415841, 415845, 815401, WRN415401, 415405, 415805, 415841, 415845, 815401
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,3 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN413401, 413403, 413405 - 413406, 413801, 413805, 413841, 413845, 813401, 813405, 813407, WRN413401, 413405, 413805, 413841, 413845, 813401
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN412401, 412403, 412405, 412441, 412445, 412801, 412805, 412841, 412845, 812001, 812401, 812403, 812407, WRN412401, 412403, 412405, 412805, 412841, 412845
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN411001, 411401, 411403, 411405, 411441, 411443, 411445, 411801, 411805, 411841, WRN411401, 411403, 411405, 411805, 411841
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN408001 - 408002, 408007, 408009 - 408010, 408031, 408037, 408039, 408057, 408059, 408607, WRN408007, 408009 - 408010, 408057, 408059
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Corporate Flex 08
Tarife REN811001, 811401, 811403 - 811405, 811407, 811441, 811443 - 811445, 811447, 811804 - 811805, 811845
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN808000 - 808009, 808021 - 808023, 808025 - 808028, 808055, 810000 - 810009, 810026, 810028, 810055
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB810005 - 810009, 810055, 811001, 811401, 811403 - 811405, 811407, BUR810005 - 810006, 810008 - 810009, 810055, 811001, 811401, 811403, 811405, 811407
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB808005 - 808009, 808055, BUR808005 - 808006, 808008 - 808009, 808055
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB808007, 808055, 811001
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV811401, 811445, 811447
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV808000, 808004 - 808009, 808055, WRV808004, 808007 - 808008
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN811401, 811445, 811447
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN808000, 808002, 808004 - 808009, 808055, WRN808004, 808007 - 808008
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband PVR, PVM
Tarife REN407001 - 407002, 407007, 407009 - 407010, 407019, 407031 - 407032, 407037, 407039 - 407040, 407057, 407059 - 407060, 407069, 407087, 407090, 407601, 407607
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN405001 - 405002, 405007, 405009 - 405010, 405017, 405019, 405031 - 405032, 405037, 405039 - 405040, 405057, 405059 - 405060, 405069, 405087, 405089
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB407001 - 407002, 407007, 407009 - 407010, 407607, BUR407001 - 407002, 407007, 407009 - 407010
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB405001 - 405002, 405007, 405009 - 405010, BUR405001 - 405002, 405007, 405009 - 405010
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB407007, EUR407001, 407007, 407009
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB405001, 405007, 405010, EUR405001, 405007, 405009
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV407001, 407007, 407009 - 407010, 407031, 407037, 407039, 407057, 407059, WRV407007, 407009 - 407010, 407057
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV405001 - 405002, 405007, 405009 - 405010, 405031, 405037, 405039, 405057, 405059, WRV405007, 405009 - 405010, 405057, 405059
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN407001, 407007, 407009 - 407010, 407031, 407037, 407039, 407057, 407059, WRN407007, 407009 - 407010, 407057
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN405001 - 405002, 405007, 405009 - 405010, 405031, 405037, 405039 - 405040, 405057, 405059, WRN405007, 405009 - 405010, 405057, 405059
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Corporate Flex 07
Tarife REN807000 - 807009, 807021, 807025 - 807028, 807055
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB807005 - 807009, 807055, BUR807005 - 807009, 807055
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV807000, 807004 - 807005, 807008 - 807009, 807055, WRV807004, 807008
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN807000, 807004 - 807005, 807008 - 807009, 807055, WRN807004, 807008
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
Tarife REN806000 - 806009, 806022, 806025 - 806028, 806050, 806055
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB806005 - 806009, 806055, BUR806005 - 806006, 806008 - 806009, 806055
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV806000 - 806002, 806004 - 806005, 806007 - 806009, 806055, WRV806002, 806007 - 806008
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN806000 - 806002, 806004 - 806005, 806007 - 806009, 806055, WRN806002, 806007 - 806008
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband PNN, PNL
Tarife FRV413401, 413405 - 413406, 813405
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife FRV412001 - 412002, 412405, 412445, 812405, 812407, 812445
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife FRV411001 - 411002, 411401, 411405
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife FRV408001 - 408002, 408007, 408009 - 408010, 408037, 410001 - 410002, 410007, 410037
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB413505, BUR413505
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 1,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB412101, 412505, 812505, BUR412101
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 1,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB410101 - 410102, 411101 - 411102, 411501, 411505, BUR410101 - 410102, 411101 - 411102, 411501
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB408101 - 408102, 408107, 408109, BUR408101 - 408102, 408107
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif HRV408101
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif HRN408101
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Corporate Flex Chance 08
Tarife FRV811001, 811405, 811447
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife FRV808031, 808034 - 808036, 808065, 810031, 810035 - 810036, 810065
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB810035 - 810036, 810065, 811505, BUR810065
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB808035 - 808036, 808065, BUR808035 - 808036, 808065
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband PVN, PVL
Tarife FRV407001 - 407002, 407007, 407009 - 407010, 407037
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife FRV416 - 417, 419 - 422
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB407101 - 407102, 407107, 407109, BUR407101 - 407102, 407109
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB436, 439, 441 - 442, BUR436 - 437, 441 - 442
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif HRV407102
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV421 - 422, 437
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif HRN407102
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN421 - 422, 437
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Corporate Flex Chance 07
Tarife FRV807031, 807035 - 807036, 807065
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB807035 - 807036, 807065, BUR807036, 807065
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB807065, EUR807065
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband PNH
Tarif REN815424
Garantierter Rechnungszins 1,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,3 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0,05 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif REN813424
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteilsatz für laufende Renten 0 % als prozentuale Erhöhung der bei der Kalkulation angenommenen Sterblichkeiten
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif REN812424
Garantierter Rechnungszins 1,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 1,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 1,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 100 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband hogarente 08
Tarif REN811424
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarif REN808017
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband hogarente 07
Garantierter Rechnungszins 2,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,25 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,25 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 50 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband hogarente 06 (DAV 2004 R)
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 2,75 % des angesammelten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 0 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Abrechnungsverband Kollektive Renten
Gewinnverband PGR, PGM
Tarife REN411 - 412, 414 - 417, 419 - 420, 443 - 444, 464, 467, 469 - 470
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN401 - 402, 404 - 407, 409 - 410, 448 - 449, 454, 457, 459 - 460
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung und die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung max(-9,75 % + min(n/3;10) %; 0 %) der Erhöhung des Ansammlungsbetrags der Zinsen auf das überschussberechtigte Deckungskapital (ohne Anlageversicherung)
Zuführung zur Bemessungsgröße für die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung 3 % der Erhöhung des Ansammlungsbetrags der Zinsen auf das überschussberechtigte Deckungskapital (ohne Anlageversicherung)
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Zusätzlicher Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung und die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife REN427, 429 - 430, 477, 479 - 480
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung und die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % der Erhöhung des Ansammlungsbetrags der Zinsen auf das überschussberechtigte Deckungskapital
Zuführung zur Bemessungsgröße für die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung 0 % der Erhöhung des Ansammlungsbetrags der Zinsen auf das überschussberechtigte Deckungskapital
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Zusätzlicher Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung und die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB416 - 417, 419 - 420, BUR416 - 417, 419 - 420
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB406 - 407, 409 - 410, BUR406 - 407, 409 - 410
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB416 - 417, EUR416 - 417
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB406 - 407, EUR406 - 407
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV411 - 412, 415 - 417, 419 - 420, 467, 469, WRV420, 467, 469
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV401 - 402, 404, 406 - 407, 409 - 410, 457, 459, WRV407, 409 - 410
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN411 - 412, 415 - 417, 419 - 420, 467, 469, WRN420, 467, 469
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN401 - 402, 404, 406 - 407, 409 - 410, 457, 459 - 460, WRN407, 409 - 410
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Corporate Flex (DAV 2004 R)
Tarife REN860 - 869, 885 - 888
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB865 - 869, BUR865 - 866, 868 - 869
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV864 - 869, 888, WRV864, 867 - 868, 888
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN864 - 869, 888, WRN864, 867 - 868, 888
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
Tarife REN800 - 809, 821 - 822, 825 - 829, 857
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung und die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung max(-9,75 % + min(n/3;10) %; 0 %) der Erhöhung des Ansammlungsbetrags der Zinsen auf das überschussberechtigte Deckungskapital (ohne Anlageversicherung)
Zuführung zur Bemessungsgröße für die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung 3 % der Erhöhung des Ansammlungsbetrags der Zinsen auf das überschussberechtigte Deckungskapital (ohne Anlageversicherung)
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Zusätzlicher Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung und die zusätzliche Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB805 - 809, BUR805 - 809
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife EUB805, 807
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Ansammlungszins 3,25 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (außer bei Überschussverwendung Bonusrente)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Erwerbsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRV805 - 809, 826, 828, WRV805, 807 - 809, 828
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Risikoüberschussanteil 0 % des Risikobeitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife HRN805 - 809, 826, 828, WRN805, 807 - 809, 828
Garantierter Rechnungszins 3,25 %
Zinsüberschussanteil bis zum Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % 1 des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven ab dem Rentenübergang der Hauptversicherung 0 % 1 des überschussberechtigten Deckungskapitals
Gewinnverband hogarente (DAV 2004 R)
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungsüberschussanteil 0 % des angesammelten rechnungsmäßig verzinsten Überschussguthabens
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals und ggf. des Ansammlungsguthabens
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Abrechnungsverband Kollektive Fondsgebundene Renten
Gewinnverband Corporate Flex Chance (DAV 2004 R)
Tarife FRV875 - 876
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Zinsüberschussanteil in der Anwartschaft 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Zinsüberschussanteil bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Verzinsung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 2,75 %
Grundüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags
Zuführung zur Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Schlussüberschussanteil 10 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven in der Anwartschaft 90 % der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Sockelbeteiligung an den Bewertungsreserven bei laufenden Renten 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Tarife BUB875 - 876, BUR875
Garantierter Rechnungszins 2,75 %
Bonusrente 0 % der Rente (bei Überschussverwendung Bonusrente)
Zinsüberschussanteil während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals
Ansammlungszins 2,75 % zur Ermittlung der Bemessungsgröße für die Schlussüberschussbeteiligung
Beitragsüberschussanteil 0 % des überschussberechtigten Beitrags (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Schlussüberschussanteil 0 % der verzinslich angesammelten Risikobeiträge (bei Überschussverwendung Fondsanlage)
Pauschale Beteiligung an den Bewertungsreserven während der Berufsunfähigkeit 0 % des überschussberechtigten Deckungskapitals

1 Wenn und soweit eine Neubewertung der Deckungsrückstellung vorgenommen werden muss, erhält die einzelne Versicherung an Stelle der sich aus den genannten Überschussanteilsätzen ergebenden Überschussanteile zusätzliche Zuführungen zur Deckungsrückstellung in entsprechender Höhe. Die vereinbarte Überschussbeteiligung wird so lange ausgesetzt bzw. reduziert, bis die Deckungsrückstellung erreicht ist, die auch in Zukunft ausreichende Sicherheitsmargen für die Erfüllung der zugesagten Rente enthält.

Tarifverzeichnis

Tarif Gewinnverband
BUB405001 PVR, PVM
BUB405002 PVR, PVM
BUB405007 PVR, PVM
BUB405009 PVR, PVM
BUB405010 PVR, PVM
BUB406 PGR, PGM
BUB407 PGR, PGM
BUB407001 PVR, PVM
BUB407002 PVR, PVM
BUB407007 PVR, PVM
BUB407009 PVR, PVM
BUB407010 PVR, PVM
BUB407101 PVN, PVL
BUB407102 PVN, PVL
BUB407107 PVN, PVL
BUB407109 PVN, PVL
BUB407607 PVR, PVM
BUB408001 PNR, PNM
BUB408002 PNR, PNM
BUB408007 PNR, PNM
BUB408009 PNR, PNM
BUB408010 PNR, PNM
BUB408101 PNN, PNL
BUB408102 PNN, PNL
BUB408107 PNN, PNL
BUB408109 PNN, PNL
BUB408607 PNR, PNM
BUB409 PGR, PGM
BUB410 PGR, PGM
BUB410001 PNR, PNM
BUB410002 PNR, PNM
BUB410007 PNR, PNM
BUB410009 PNR, PNM
BUB410010 PNR, PNM
BUB410021 PNR, PNM
BUB410101 PNN, PNL
BUB410102 PNN, PNL
BUB410607 PNR, PNM
BUB411001 PNR, PNM
BUB411002 PNR, PNM
BUB411101 PNN, PNL
BUB411102 PNN, PNL
BUB411401 PNR, PNM
BUB411403 PNR, PNM
BUB411405 PNR, PNM
BUB411409 PNR, PNM
BUB411485 PNR, PNM
BUB411501 PNN, PNL
BUB411505 PNN, PNL
BUB412001 PNR, PNM
BUB412002 PNR, PNM
BUB412101 PNN, PNL
BUB412401 PNR, PNM
BUB412403 PNR, PNM
BUB412405 PNR, PNM
BUB412406 PNR, PNM
BUB412409 PNR, PNM
BUB412505 PNN, PNL
BUB413401 PNR, PNM
BUB413403 PNR, PNM
BUB413405 PNR, PNM
BUB413406 PNR, PNM
BUB413409 PNR, PNM
BUB413485 PNR, PNM
BUB413505 PNN, PNL
BUB415401 PNR, PNM
BUB415403 PNR, PNM
BUB415405 PNR, PNM
BUB415485 PNR, PNM
BUB416 PGR, PGM
BUB417 PGR, PGM
BUB417401 PNR, PNM
BUB417403 PNR, PNM
BUB417405 PNR, PNM
BUB419 PGR, PGM
BUB420 PGR, PGM
BUB436 PVN, PVL
BUB439 PVN, PVL
BUB441 PVN, PVL
BUB442 PVN, PVL
BUB805 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUB806 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUB806005 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUB806006 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUB806007 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUB806008 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUB806009 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUB806055 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUB807 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUB807005 Corporate Flex 07
BUB807006 Corporate Flex 07
BUB807007 Corporate Flex 07
BUB807008 Corporate Flex 07
BUB807009 Corporate Flex 07
BUB807035 Corporate Flex Chance 07
BUB807036 Corporate Flex Chance 07
BUB807055 Corporate Flex 07
BUB807065 Corporate Flex Chance 07
BUB808 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUB808005 Corporate Flex 08
BUB808006 Corporate Flex 08
BUB808007 Corporate Flex 08
BUB808008 Corporate Flex 08
BUB808009 Corporate Flex 08
BUB808035 Corporate Flex Chance 08
BUB808036 Corporate Flex Chance 08
BUB808055 Corporate Flex 08
BUB808065 Corporate Flex Chance 08
BUB809 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUB810005 Corporate Flex 08
BUB810006 Corporate Flex 08
BUB810007 Corporate Flex 08
BUB810008 Corporate Flex 08
BUB810009 Corporate Flex 08
BUB810035 Corporate Flex Chance 08
BUB810036 Corporate Flex Chance 08
BUB810055 Corporate Flex 08
BUB810065 Corporate Flex Chance 08
BUB811001 Corporate Flex 08
BUB811401 Corporate Flex 08
BUB811403 Corporate Flex 08
BUB811404 Corporate Flex 08
BUB811405 Corporate Flex 08
BUB811407 Corporate Flex 08
BUB811505 Corporate Flex Chance 08
BUB812001 PNR, PNM
BUB812401 PNR, PNM
BUB812403 PNR, PNM
BUB812404 PNR, PNM
BUB812405 PNR, PNM
BUB812406 PNR, PNM
BUB812407 PNR, PNM
BUB812505 PNN, PNL
BUB813401 PNR, PNM
BUB813403 PNR, PNM
BUB813404 PNR, PNM
BUB813405 PNR, PNM
BUB813406 PNR, PNM
BUB813407 PNR, PNM
BUB815401 PNR, PNM
BUB815403 PNR, PNM
BUB815404 PNR, PNM
BUB815405 PNR, PNM
BUB815406 PNR, PNM
BUB815407 PNR, PNM
BUB817401 PNR, PNM
BUB817403 PNR, PNM
BUB817404 PNR, PNM
BUB817405 PNR, PNM
BUB817407 PNR, PNM
BUB865 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUB866 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUB867 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUB868 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUB869 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUB875 Corporate Flex Chance (DAV 2004 R)
BUB876 Corporate Flex Chance (DAV 2004 R)
BUR405001 PVR, PVM
BUR405002 PVR, PVM
BUR405007 PVR, PVM
BUR405009 PVR, PVM
BUR405010 PVR, PVM
BUR406 PGR, PGM
BUR407 PGR, PGM
BUR407001 PVR, PVM
BUR407002 PVR, PVM
BUR407007 PVR, PVM
BUR407009 PVR, PVM
BUR407010 PVR, PVM
BUR407101 PVN, PVL
BUR407102 PVN, PVL
BUR407109 PVN, PVL
BUR408001 PNR, PNM
BUR408002 PNR, PNM
BUR408007 PNR, PNM
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BUR408010 PNR, PNM
BUR408101 PNN, PNL
BUR408102 PNN, PNL
BUR408107 PNN, PNL
BUR409 PGR, PGM
BUR410 PGR, PGM
BUR410001 PNR, PNM
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BUR410101 PNN, PNL
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BUR411001 PNR, PNM
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BUR411101 PNN, PNL
BUR411102 PNN, PNL
BUR411401 PNR, PNM
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BUR411501 PNN, PNL
BUR411801 PNR, PNM
BUR411805 PNR, PNM
BUR412001 PNR, PNM
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BUR412101 PNN, PNL
BUR412401 PNR, PNM
BUR412403 PNR, PNM
BUR412405 PNR, PNM
BUR413401 PNR, PNM
BUR413403 PNR, PNM
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BUR413406 PNR, PNM
BUR413505 PNN, PNL
BUR415401 PNR, PNM
BUR415403 PNR, PNM
BUR415405 PNR, PNM
BUR416 PGR, PGM
BUR417 PGR, PGM
BUR417401 PNR, PNM
BUR417405 PNR, PNM
BUR419 PGR, PGM
BUR420 PGR, PGM
BUR436 PVN, PVL
BUR437 PVN, PVL
BUR441 PVN, PVL
BUR442 PVN, PVL
BUR805 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUR806 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUR806005 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUR806006 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUR806008 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
BUR806009 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
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BUR807 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUR807005 Corporate Flex 07
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BUR808 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
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BUR808008 Corporate Flex 08
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BUR808035 Corporate Flex Chance 08
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BUR809 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
BUR810005 Corporate Flex 08
BUR810006 Corporate Flex 08
BUR810008 Corporate Flex 08
BUR810009 Corporate Flex 08
BUR810055 Corporate Flex 08
BUR810065 Corporate Flex Chance 08
BUR811001 Corporate Flex 08
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BUR811405 Corporate Flex 08
BUR811407 Corporate Flex 08
BUR812001 PNR, PNM
BUR812401 PNR, PNM
BUR812403 PNR, PNM
BUR812405 PNR, PNM
BUR812407 PNR, PNM
BUR813401 PNR, PNM
BUR813405 PNR, PNM
BUR813407 PNR, PNM
BUR815401 PNR, PNM
BUR815405 PNR, PNM
BUR815406 PNR, PNM
BUR817401 PNR, PNM
BUR865 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUR866 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUR868 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUR869 Corporate Flex (DAV 2004 R)
BUR875 Corporate Flex Chance (DAV 2004 R)
EUB405001 PVR, PVM
EUB405007 PVR, PVM
EUB405010 PVR, PVM
EUB406 PGR, PGM
EUB407 PGR, PGM
EUB407007 PVR, PVM
EUB408007 PNR, PNM
EUB411405 PNR, PNM
EUB412405 PNR, PNM
EUB413405 PNR, PNM
EUB415405 PNR, PNM
EUB416 PGR, PGM
EUB417 PGR, PGM
EUB417405 PNR, PNM
EUB805 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
EUB807 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
EUB807065 Corporate Flex Chance 07
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EUB808055 Corporate Flex 08
EUB811001 Corporate Flex 08
EUR405001 PVR, PVM
EUR405007 PVR, PVM
EUR405009 PVR, PVM
EUR406 PGR, PGM
EUR407 PGR, PGM
EUR407001 PVR, PVM
EUR407007 PVR, PVM
EUR407009 PVR, PVM
EUR408001 PNR, PNM
EUR408007 PNR, PNM
EUR408009 PNR, PNM
EUR411401 PNR, PNM
EUR411405 PNR, PNM
EUR411805 PNR, PNM
EUR412401 PNR, PNM
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EUR413401 PNR, PNM
EUR413405 PNR, PNM
EUR415405 PNR, PNM
EUR416 PGR, PGM
EUR417 PGR, PGM
EUR417405 PNR, PNM
EUR807065 Corporate Flex Chance 07
FRV407001 PVN, PVL
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FRV408001 PNN, PNL
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FRV410037 PNN, PNL
FRV411001 PNN, PNL
FRV411002 PNN, PNL
FRV411401 PNN, PNL
FRV411405 PNN, PNL
FRV412001 PNN, PNL
FRV412002 PNN, PNL
FRV412405 PNN, PNL
FRV412445 PNN, PNL
FRV413401 PNN, PNL
FRV413405 PNN, PNL
FRV413406 PNN, PNL
FRV416 PVN, PVL
FRV417 PVN, PVL
FRV419 PVN, PVL
FRV420 PVN, PVL
FRV421 PVN, PVL
FRV422 PVN, PVL
FRV807031 Corporate Flex Chance 07
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FRV807036 Corporate Flex Chance 07
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FRV808034 Corporate Flex Chance 08
FRV808035 Corporate Flex Chance 08
FRV808036 Corporate Flex Chance 08
FRV808065 Corporate Flex Chance 08
FRV810031 Corporate Flex Chance 08
FRV810035 Corporate Flex Chance 08
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FRV812405 PNN, PNL
FRV812407 PNN, PNL
FRV812445 PNN, PNL
FRV813405 PNN, PNL
FRV875 Corporate Flex Chance (DAV 2004 R)
FRV876 Corporate Flex Chance (DAV 2004 R)
HRN401 PGR, PGM
HRN402 PGR, PGM
HRN404 PGR, PGM
HRN405001 PVR, PVM
HRN405002 PVR, PVM
HRN405007 PVR, PVM
HRN405009 PVR, PVM
HRN405010 PVR, PVM
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HRN405040 PVR, PVM
HRN405057 PVR, PVM
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HRN406 PGR, PGM
HRN407 PGR, PGM
HRN407001 PVR, PVM
HRN407007 PVR, PVM
HRN407009 PVR, PVM
HRN407010 PVR, PVM
HRN407031 PVR, PVM
HRN407037 PVR, PVM
HRN407039 PVR, PVM
HRN407057 PVR, PVM
HRN407059 PVR, PVM
HRN407102 PVN, PVL
HRN408001 PNR, PNM
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HRN408101 PNN, PNL
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HRN409 PGR, PGM
HRN410 PGR, PGM
HRN411 PGR, PGM
HRN411001 PNR, PNM
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HRN411405 PNR, PNM
HRN411441 PNR, PNM
HRN411443 PNR, PNM
HRN411445 PNR, PNM
HRN411801 PNR, PNM
HRN411805 PNR, PNM
HRN411841 PNR, PNM
HRN412 PGR, PGM
HRN412401 PNR, PNM
HRN412403 PNR, PNM
HRN412405 PNR, PNM
HRN412441 PNR, PNM
HRN412445 PNR, PNM
HRN412801 PNR, PNM
HRN412805 PNR, PNM
HRN412841 PNR, PNM
HRN412845 PNR, PNM
HRN413401 PNR, PNM
HRN413403 PNR, PNM
HRN413405 PNR, PNM
HRN413406 PNR, PNM
HRN413801 PNR, PNM
HRN413805 PNR, PNM
HRN413841 PNR, PNM
HRN413845 PNR, PNM
HRN415 PGR, PGM
HRN415401 PNR, PNM
HRN415405 PNR, PNM
HRN415805 PNR, PNM
HRN415841 PNR, PNM
HRN415845 PNR, PNM
HRN416 PGR, PGM
HRN417 PGR, PGM
HRN417401 PNR, PNM
HRN417405 PNR, PNM
HRN417805 PNR, PNM
HRN417841 PNR, PNM
HRN417845 PNR, PNM
HRN419 PGR, PGM
HRN420 PGR, PGM
HRN421 PVN, PVL
HRN422 PVN, PVL
HRN437 PVN, PVL
HRN457 PGR, PGM
HRN459 PGR, PGM
HRN460 PGR, PGM
HRN467 PGR, PGM
HRN469 PGR, PGM
HRN805 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
HRN806 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
HRN806000 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806001 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806002 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806004 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806005 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806007 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806008 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806009 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN806055 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
HRN807 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
HRN807000 Corporate Flex 07
HRN807004 Corporate Flex 07
HRN807005 Corporate Flex 07
HRN807008 Corporate Flex 07
HRN807009 Corporate Flex 07
HRN807055 Corporate Flex 07
HRN808 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
HRN808000 Corporate Flex 08
HRN808002 Corporate Flex 08
HRN808004 Corporate Flex 08
HRN808005 Corporate Flex 08
HRN808006 Corporate Flex 08
HRN808007 Corporate Flex 08
HRN808008 Corporate Flex 08
HRN808009 Corporate Flex 08
HRN808055 Corporate Flex 08
HRN809 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
HRN811401 Corporate Flex 08
HRN811445 Corporate Flex 08
HRN811447 Corporate Flex 08
HRN812001 PNR, PNM
HRN812401 PNR, PNM
HRN812403 PNR, PNM
HRN812407 PNR, PNM
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REN829 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
REN857 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
REN860 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN861 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN862 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN863 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN864 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN865 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN866 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN867 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN868 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN869 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN885 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN886 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN887 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN888 Corporate Flex (DAV 2004 R)
REN897 hogarente (DAV 2004 R)
WRN405007 PVR, PVM
WRN405009 PVR, PVM
WRN405010 PVR, PVM
WRN405057 PVR, PVM
WRN405059 PVR, PVM
WRN407 PGR, PGM
WRN407007 PVR, PVM
WRN407009 PVR, PVM
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WRN407057 PVR, PVM
WRN408007 PNR, PNM
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WRN417845 PNR, PNM
WRN420 PGR, PGM
WRN467 PGR, PGM
WRN469 PGR, PGM
WRN805 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
WRN806002 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
WRN806007 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
WRN806008 Corporate Flex 06 (DAV 2004 R)
WRN807 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
WRN807004 Corporate Flex 07
WRN807008 Corporate Flex 07
WRN808 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
WRN808004 Corporate Flex 08
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WRN808008 Corporate Flex 08
WRN809 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
WRN813401 PNR, PNM
WRN815401 PNR, PNM
WRN828 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
WRN864 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRN867 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRN868 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRN888 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRV405007 PVR, PVM
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WRV405057 PVR, PVM
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WRV467 PGR, PGM
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WRV805 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
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WRV808 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
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WRV828 Kollektive Renten Pensionskasse (§ 3 Nr. 63 EStG; § 40b EStG; Rückdeckungen)
WRV864 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRV867 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRV868 Corporate Flex (DAV 2004 R)
WRV888 Corporate Flex (DAV 2004 R)

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ERGO Pensionskasse Aktiengesellschaft, Düsseldorf

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ERGO Pensionskasse Aktiengesellschaft, Düsseldorf - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ERGO Pensionskasse Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Versicherungsunternehmen geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Der Aufsichtsrat ist für den Bericht des Aufsichtsrates verantwortlich. Im Übrigen sind die gesetzlichen Vertreter für die sonstigen Informationen verantwortlich.

Die sonstigen Informationen umfassen die folgenden, für den Geschäftsbericht vorgesehenen Bestandteile, von denen wir eine Fassung bis zur Erteilung dieses Bestätigungsvermerks erlangt haben, insbesondere den Bericht des Aufsichtsrates, aber nicht den Jahresabschluss, nicht die in die inhaltliche Prüfung einbezogenen Lageberichtsangaben und nicht unseren dazugehörigen Bestätigungsvermerk.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, Lagebericht oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten den Schluss ziehen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB und der EU-APrVO unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens;

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, 11. März 2024

EY GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Horstkötter Henkel, Wirtschaftsprüfer, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats

Wir haben im Berichtsjahr die Geschäftsführung des Vorstands laufend überwacht und beratend begleitet. Hierzu haben wir uns durch Berichte des Vorstands über die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft sowie über alle weiteren wichtigen Angelegenheiten unterrichten lassen. Darüber hinaus wurden die Lage und Entwicklung der Gesellschaft sowie grundlegende Fragen der Geschäftsführung in zwei Aufsichtsratssitzungen mit dem Vorstand eingehend besprochen.

Prüfungsmaßnahmen gemäß § 111 Abs. 2 S. 1 AktG waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Die EY GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Köln, hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 sowie den Lagebericht geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Nach unserer eigenen Überprüfung haben wir den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 und den Lagebericht sowie den Bericht des Abschlussprüfers in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats, an der auch der Abschlussprüfer teilgenommen hat, abschließend erörtert. Wir hatten keine Einwendungen zu erheben. Insbesondere sind uns keine Risiken bekannt geworden, denen im Jahresabschluss nicht ausreichend Rechnung getragen worden ist. Wir billigen den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023, der damit festgestellt ist.

Auch der Verantwortliche Aktuar hat an der Bilanzsitzung teilgenommen und uns die wesentlichen Ergebnisse seines Erläuterungsberichts zur versicherungsmathematischen Bestätigung vorgestellt. Einwendungen oder zusätzliche Anmerkungen haben wir auch insoweit nicht zu erheben.

Die Besetzung der Gesellschaftsorgane während des Berichtszeitraums ist im Anhang zum Jahresabschluss dargestellt.

Wir danken dem Vorstand und allen Mitarbeitern für ihre Leistungen, ihren tatkräftigen Einsatz und die im Berichtsjahr erzielten Erfolge.

 

Düsseldorf, 21. März 2024

Der Aufsichtsrat

Dr. Maximilian Happacher, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Dr. Sebastian Rapsch, stellv. Vorsitzender des Aufsichtsrats

Heiko Stüber

Der Jahresabschluss wurde mit Billigung des Aufsichtsrats am 21. März 2024 festgestellt.

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