TRICOSAL GmbH & Co. KGLiquidiert
89257 Illertissen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TRICOSAL GmbH & Co. KGIllertissenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 20071. Tätigkeit des UnternehmensGegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung, der Vertrieb und die Montage von Baustoffen aller Art, insbesondere von Produkten zur Bauwerksabdichtung und von Bauzusatzmitteln. Zweigniederlassungen bestehen in Willich, Chemnitz und Berlin. 2. Darstellung des GeschäftsverlaufsDie Umsatzentwicklung der Gesellschaft war im Jahr 2007 sehr positiv. Die Gesamtleistung stieg um fast 11 % gegenüber dem Vorjahr. Generell ist eine optimistischere Grundstimmung in der Baubranche zu beobachten. Abdichtungssysteme Im Inland konnte die Leistung gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Bei den Fugenbändern war ein Zuwachs im Bereich Elastomer und im Bereich Dienstleistung Bau Fugenband zu verzeichnen. Auch der Bereich Injektionstechnik mit den Sanierungsaktivitäten hat sich projektbezogen erfreulich entwickelt. Die Erwartungen im neuen Produktbereich Außenabdichtung wurden in 2007 nicht erreicht, der Umsatz wurde nur um ca. 8 % gesteigert. Der Exportumsatz lag deutlich über Vorjahr und Plan. Gipszusatzmittel Die Umsatzentwicklung war insgesamt positiv gegenüber dem Vorjahr. Im In- und Ausland wurden neue Kunden gewonnen. Betonzusatzmittel Diese Produkte werden nur in den Iran verkauft (Umsatzsteigerung um 26 % gegenüber Vorjahr). Im Jahr 2007 wurden TEUR 337 (i. Vj. TEUR 186) in Sachanlagen, die aus dem laufenden Cash Flow finanziert wurden, investiert. Auslaufende Leasingfahrzeuge wurden teilweise durch gekaufte Fahrzeug ersetzt. Darüber hinaus wurden im Wesentlichen Ersatzinvestitionen getätigt. 3. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Gesellschaft hat per 31.12.2007 eine Bilanzsumme in Höhe von TEUR 7.718 (i. Vj. TEUR 7.377). Die Eigenkapitalquote (inklusive Jahresüberschuss) liegt zum Stichtag bei 37 % (i. Vj. 21 %). Der Gesellschaft steht eine Kontokorrentlinie zur Verfügung. Diese wird jedoch zur Zeit nicht genutzt. Die Flüssigen Mittel betragen zum Stichtag TEUR 2.453 (i. Vj. TEUR 2.351). Das Volumen der offenen Dienstleistungsprojekte zum Jahresende ist geringer als im Vorjahr. Damit korrespondierend gehen auch die erhaltenen Anzahlungen auf Bauleistungen zurück. Die Umsatzausweitung führte zu einem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und der Vorräte. Der Rückgang der Forderungen als auch der Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen resultiert aus erhöhten Zahlungsaktivitäten im Verbundbereich. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand im Verhältnis zur Gesamtleistung) liegt bei 46 % und hat sich trotz steigender Rohstoffpreise aufgrund des abgesetzten Produktmix gegenüber dem Vorjahr (45 %) nur unwesentlich verändert. Der Personalaufwand liegt insbesondere aufgrund eines Anstiegs erfolgsabhängiger Vergütungen über Vorjahr. Die Abschreibungen liegen aufgrund des erhöhten Investitionsvolumens über Vorjahr. Die Managementfunktion wird durch die TRICOMBO Baustoffsysteme GmbH wahrgenommen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, im Wesentlichen da keine Zuführungen zu den Rückstellungen für Gewährleistungen und zu Einzelwertberichtigungen notwendig waren. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der TRICOSAL GmbH & Co KG liegt bei TEUR 2.703. Der vergleichbare Vorjahreswert liegt bei TEUR 1.202. Der Ergebnisanstieg resultiert aus der gestiegenen Umsatztätigkeit. Weiterhin wurden Rückstellungen und Einzelwertberichtigungen auf Forderungen herabgesetzt, da die damit verbundenen Risiken weggefallen sind. Insgesamt ist die Ergebnissituation mit einem Jahresüberschuss von TEUR 2.351 (i. Vj. TEUR 1.061) gut. 4. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungAnfang 2008 wurde mit der Sika AG Schweiz und der Sika GmbH Deutschland ein Rahmenvertrag zur Übernahme der gesamten Tricosal-Aktivitäten geschlossen. Es besteht die Chance, die Geschäftstätigkeit auszubauen, da die Sika Gruppe bisher in einigen Tricosal-Produktbereichen keine eigenen Produkte vertreibt. Daneben wird der Standort Illertissen als Kompetenzzentrum für Bauwerksabdichtungen innerhalb des Sika Konzerns ausgebaut werden. Für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft sehen wir auch nach der geplanten Übernahme durch Sika positive Tendenzen für die nächsten Jahre. Auch besteht weiterhin eine hohe Nachfrage an Baudienstleistungen. Aufgrund der angekündigten Preiserhöhungen von Lieferanten, die nur zum Teil am Markt weitergegeben werden können, rechnen wir mit einer steigenden Materialquote. Ein Schwerpunkt wird auf ein straffes Kostenmanagement und zeitnahe Berichterstattung gelegt, um schneller und flexibler auf konjunkturelle und technische Marktveränderungen in den einzelnen Tätigkeitsbereichen der Gesellschaft zu reagieren. Daneben ist es wichtig, in 2008 die angekündigten Preiserhöhungen zumindest teilweise am Markt umzusetzen. Für das Jahr 2008 rechnen wir mit einem dem heutigen Geschäftsbetrieb der Tricosal GmbH & Co. KG vergleichbaren Umsatz von ca. 3 % über Vorjahr und einem Planergebnis vor Ertragsteuern in Höhe von TEUR 1.500. Für das Jahr 2009 gehen wir von einer vergleichbaren Entwicklung aus. 5. Forschung und EntwicklungAnforderungen des Marktes werden permanent in die Entwicklungsarbeit aufgenommen. Der Prozess der Produktmodifikation und -entwicklung wird weiterhin ein Schwerpunkt für die technische Marktbearbeitung sein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der technischen Weiterentwicklung im Bereich Außenabdichtung. 6. NachtragsberichtNach dem Bilanzstichtag haben wir eine Kündigung unseres Distribution Agreement mit Grace erhalten. Der Kündigungsgrund ist aus unserer Sicht rechtlich nicht haltbar. Gespräche mit Grace sind geplant, wenn notwendig auch mit der Unterstützung von Sika. Die vorhandenen Lagerbestände erlauben uns, noch über einige Monate unsere Kunden zu bedienen. Soweit künftig eine wirksame Kündigung erfolgen sollte, wird sich diese negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Daneben sind nach dem Abschluss des Geschäftsjahres keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Illertissen, im März 2008 TRICOSAL GmbH & Co KG Bleser Zeilmann Meyer Bilanz zum 31. Dezember 2007Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 20071. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDas Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei beweglichen Gegenständen des Sachanlagevermögens gelten Nutzungsdauern zwischen 3 und 8 Jahren, wobei von der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ausgegangen wird. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Die degressive Abschreibungsmethode wird gewählt, soweit dies zu höheren Abschreibungsbeträgen als bei Anwendung der linearen Methode führt. Auf die lineare Methode wird übergegangen, wenn sich hierbei höhere Abschreibungsbeträge ergeben als bei Fortführung der degressiven Abschreibung. Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Diese beinhalten die Lohneinzel- und Materialeinzelkosten sowie angemessene Teile der Lohngemeinkosten. Zur Berücksichtigung der verlustfreien Bewertung werden erforderlichenfalls in angemessenem Umfang Wertabschläge vorgenommen. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bauleistungen werden unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Die Bewertung der Warenbestände erfolgte nach den Prinzipien des LIFO-Verfahrens auf Basis der Anschaffungs- / Herstellungskosten der einzelnen Artikel; das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Zur Deckung des Gängigkeitsrisikos wurden angemessene Abschläge vorgenommen. Altwaren wurden mit angemessenen Abschlägen bewertet. Forderungen sind grundsätzlich zum Nennbetrag bewertet. Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst. Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG angesetzt, wobei ein Rechnungszinsfuß von 6 % p. a. und die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet worden sind. Die Rückstellungen decken sämtliche erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken ab. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet. Forderungen bzw. Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zum Umrechnungskurs des Entstehungstages bewertet. Sofern jedoch die Umrechnung der Währungsposten zum Kurs des Bilanztages einen niedrigeren bzw. höheren Betrag ergibt und keine Kurssicherung vorgenommen wurde, werden Währungsposten mit den Kursen des Bilanztages bewertet. Die sonstigen Steuern werden unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. 2. AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist dem folgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Gesellschaft hält alle Anteile an der Komplementärgesellschaft Tricosal Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Illertissen (sog. Einheitsgesellschaft), deren Eigenkapital zum 31. Dezember 2007 EUR 29.854,65 beträgt und die im Geschäftsjahr 2007 einen Jahresüberschuss von EUR 2.348,33 erzielt hat. Für diese Anteile wurde kein passivischer Ausgleichsposten gebildet, da die Komplementärgesellschaft keine Einlage in die TRICOSAL GmbH & Co. KG geleistet hat. 3. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeForderungen für einen 5 %-igen Sicherheitseinbehalt aus Schlussrechnungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen insgesamt in Höhe von EUR 8.160,28 (i. Vj. EUR 28.777,45). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen aus Vorsteuerabzug in Höhe von EUR 25.189,93 enthalten. 4. EigenkapitalDas Kommanditkapital blieb im Berichtsjahr unverändert. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2007 in Höhe von EUR 2.351.383,38 wird im Eigenkapital gezeigt. 5. Rückstellungen für PensionenDie Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der Vorschriften des § 6 a EStG auf Basis eines Zinssatzes von 6 % mit ihrem Teilwert ermittelt. Den versicherungsmathematischen Gutachten liegen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zu Grunde. 6. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern EUR 47.541,06 (i. Vj. EUR 46.804,75). 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Anlagespiegel 8. Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge stammen überwiegend aus der Auflösung von Rückstellungen, aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen sowie aus dem Abgang von Anlagevermögen. Periodenfremde Erträge sind in Höhe von EUR 897.748,37 (i. Vj. EUR 220.462,13) enthalten und betreffen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 481), Erträge aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen auf Forderungen (TEUR 204), Erträge aus früheren Geschäftsjahren (TEUR 199) sowie Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen (TEUR 14). 9. PersonalaufwandDie Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 39.440,53 (i. Vj. EUR 62.746,92) enthalten nicht die Aufzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 65.973,24 (i. Vj. EUR 64.043,37). 10. Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen Aufwendungen für Fremdleistungen, Vor- und Ausgangsfrachten, Gebäudemieten, Reisekosten, Provisionen, Mietleasing, Reparaturaufwendungen, Werbekosten, Kommunikations- und Portokosten, Versicherungsprämien und Honorare; Zuführungen zu Wertberichtigungen auf Forderungen und --soweit nicht den Personalbereich betreffen-- sind Rückstellungen ebenfalls dieser Position zugeordnet. Unter dieser Position sind auch die sonstigen Steuern in Höhe von EUR 26.377,82 (i. Vj. EUR 22.885,04) erfasst. 11. Zinsen und ähnliche AufwendungenIm Zinsaufwand wird die Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 65.973,24 (i. Vj. EUR 64.043,37) ausgewiesen. Von den Zinsaufwendungen entfallen EUR 16.241,66 (i. Vj. EUR 7.948,36) auf Verrechnungskonten mit verbundenen Unternehmen. 12. Steuern vom ErtragIn den Steuern vom Ertrag sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 8.507,30 (i. Vj. EUR 15.848,16) enthalten. 13. Ergänzende AngabenIm Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
Die Geschäftsführung wird von der alleinigen Komplementärin, der Tricosal Verwaltungsgesellschaft mbH, Illertissen, wahrgenommen, deren gezeichnetes Kapital EUR 25.000,00 beträgt. Die Geschäftsführung der Komplementär-GmbH besteht aus: Rainer Bleser, Illertissen Roderich Zeilmann, Vöhringen Klaus Meyer, Ratingen Auf Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Illertissen, im März 2008 TRICOSAL
BescheinigungIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: " Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TRICOSAL GmbH & Co. KG, Illertissen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der TRICOSAL GmbH & Co. KG. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 14. März 2008 KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Burchards, Wirtschaftsprüfer Kernchen, Wirtschaftsprüfer" Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2007
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