Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Ellerhold Zirndorf GmbH
Jordanstraße 22, 90513 Zirndorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maximilian Ellerhold seit 30.1.2026 | Geschäftsführer |
Stephan Ellerhold seit 8.2.2017 | Geschäftsführer |
Bernd Schmidt seit 30.5.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ellerhold Zirndorf GmbHZirndorfJahresabschluss zum 31.12.2008LageberichtA. Darstellung des Geschäftsverlaufes1. Entwicklung von Branche und GesamtwirtschaftGemäß Statistischem Bundesamt erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt 2008 gegenüber dem Vorjahr um 1,3 %. Allerdings ist die Entwicklung unterjährig stark differenziert verlaufen. Während die Wirtschaftsleistung vor allem im ersten Quartal noch deutlich zunahm, waren im letzten Quartal die Auswirkungen der Rezession zu spüren. Nach Veröffentlichungen des Medien- und Werbeforschungsunternehmens Nielsen Media Research ist die Werbebranche mit 0,7 % gegenüber dem Vorjahr auf 21,1 Mrd. € kaum gewachsen. Nur die Fernsehwerbung und die Plakatwerbung verzeichneten mit 4,5 % bzw. 2 % noch eine Steigerung. Die höchsten Spendings kamen im Jahr 2008 wieder vom Handel, insbesondere aus dem Multimediabereich, und von den großen Lebensmitteldiscountern, während sich die Autoindustrie, welche im Vorjahr noch einen wesentlichen Anteil an der Werbung hatte, mit Aufträgen zurückgehalten hat. 2. Umsatz- und AuftragsentwicklungDas gesamtwirtschaftlich schwierige Jahr 2008 ist für die Ellerhold Gruppe vergleichsweise gut verlaufen. Zwar ist das Umsatzziel von 58,8 Mio. € knapp verfehlt worden. Die Ellerhold Gruppe konnte jedoch trotz schwierigeren Umfeldes einen Umsatzzuwachs von rd. 1,1 Mio. € gegenüber dem Vorjahr auf 56,7 Mio. € erreichen. Hierzu beigetragen hat vor allem ein Großauftrag für StretchBoards im Wert von rd. 1,6 Mio. €. Mit einem leichten Umsatzanstieg von T€ 163 bzw. 1,6 % gegenüber dem Vorjahr hat die Ellerhold Zirndorf GmbH hieran ebenfalls einen - wenn auch geringen - Anteil. Die Auftragssituation in unserem Standort Zirndorf kann als stabil eingeschätzt werden. 3. InvestitionenIm abgelaufenen Jahr sind an unserem Standort in Zirndorf T€ 385 investiert worden. Zu nennen sind hier vor allem die Anschaffung eines CTP-Belichters (T€ 199) und zweier Pkw (T€ 69). Wegen der geringeren Investitionen liegen die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen mit T€ 729 leicht unter dem Niveau des Vorjahres (T€ 763). 4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. VorhabenDie Gesellschaft ist über das bestehende zentrale Cash-Management (Cash-Pool) zur Ellerhold Aktiengesellschaft konzernfinanziert. Aufgrund der Abführung des Jahresgewinnes von T€ 2.358 an die Muttergesellschaft und der Zunahme der Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pooling sind die Konzernverbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr gestiegen (um ca. 25 %). Demgegenüber wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr Bankverbindlichkeiten in Höhe von T€ 582 reduziert, was den Cashflow entsprechend belastet hat. Im Übrigen sind keine Finanzierungsvorhaben geplant. 5. Personal- und SozialbereichDie Arbeitnehmerzahl hat sich im vergangenen Geschäftsjahr entsprechend dem Geschäftsverlauf entwickelt. Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug im Geschäftsjahr 46. Es wurde ein Ausbildungsplatz mehr als im Vorjahr geschaffen. 6. RisikomanagementIm Rahmen des bei der Ellerhold Aktiengesellschaft, als Konzernmuttergesellschaft, eingerichteten Risikomanagementsystems finden zeitnah Analysegespräche zwischen dem Konzerncontrolling und den Produktverantwortlichen in den einzelnen Firmen statt und werden notwendige Schritte in die Wege geleitet und betreut. Des Weiteren treffen sich Vorstand der Muttergesellschaft und Geschäftsführer der Konzerngesellschaften regelmäßig zu Statusgesprächen im Rahmen der Auswertung der Monatszahlen (BWA). Während dieses Meetings werden regelmäßig eine Risikobetrachtung durchgeführt und ggf. erforderliche Maßnahmen eingeleitet. 7. Wichtige Vorgänge des GeschäftsjahresWichtige Vorgänge, die einen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben können, waren im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen. B. Darstellung der Lage1. Vermögens- und FinanzlageDie Vermögenslage der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr stabil. Die Bilanzsumme ist mit T€ 6.450 gegenüber dem Vorjahresstichtag (T€ 6.956) leicht zurückgegangen. Dies beruht im Wesentlichen auf der Aktivseite der Bilanz auf dem Rückgang des Anlagevermögens um rd. T€ 751 infolge planmäßiger Abschreibungen. Auf der Passivseite verringerten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (-T€ 582) und die Leistungsverbindlichkeiten (-T€ 453), während die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um T€ 542 anstiegen. Das Eigenkapital ist infolge des bestehenden Gewinnabführungsvertrages gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Eigenkapitalquote ist deshalb mit 4,8 % sehr niedrig, aber stabil. Die Finanzlage der Gesellschaft ist durch die Einbeziehung in das zentrale Cash-Management der Muttergesellschaft gesichert. Das kurzfristige Umlaufvermögen ist gegenüber dem Vorjahr um T€ 267 auf T€ 2.481 leicht angestiegen. Es deckt jedoch die kurzfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen in Höhe von T€ 4.453 nicht vollständig ab. In den kurzfristigen Verbindlichkeiten ist jedoch mit T€ 2.358 die Gewinnabführung für das Jahr 2008 enthalten. Das langfristig zur Verfügung stehende Kapital (Eigen- und Fremdkapital) deckt das langfristig gebundene Anlagevermögen zu 50 % (Vorjahr 64 %) ab. Der jeweilige Finanzmittelbedarf wird laufzeitun-abhängig durch die Muttergesellschaft zur Verfügung gestellt. 2. ErtragslageIm Geschäftsjahr wurde gegenüber dem Vorjahr eine weitere Gewinnerhöhung erzielt. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung beträgt T€ 2.358 (Vorjahr: T€ 2.003). Zu dem positiven Ergebnis trugen der um T€ 163 gestiegene Umsatz und absolute Rückgänge bei Materialaufwand um T€ 180 und Personalaufwand um T€ 64 bei. Die übrigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr annähernd proportional zum Umsatz entwickelt. Aufgrund des Abbaus der Bankverbindlichkeiten hat sich das Finanzergebnis gegenüber dem Vorjahr um T€ 30 verbessert. Die Umsatzrendite hat sich von 20 % auf rd. 23 % erhöht. C. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ereignet. D. Risiko- und Prognosebericht1. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Entwicklung der Ellerhold Zirndorf GmbH ist aufgrund der geschlossenen Unternehmensverträge mit der Entwicklung der Ellerhold Aktiengesellschaft eng verbunden. Sie zeigt uns grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Das Wachstum unseres Unternehmens bestätigt, dass unser Konzept mit einem breiten Angebot rund um den Druck, flexibel, schnell und vor allem nah am Kunden zu agieren, richtig ist. Unsere Wachstumschancen sehen wir im größten Geschäftsbereich unserer Gruppe, dass heißt im Plakatbereich, weil wir über langjährig gute Kundenbeziehungen sowie über moderne technische und ausreichend personelle Ressourcen verfügen. Im Bereich Verpackung und Display können wir auf eine positive Entwicklung verweisen und wollen wir durch die Verstärkung unserer Vertriebsaktivitäten auch weiter wachsen. Aus unseren Auslandsaktivitäten ergeben sich für uns neue Chancen und Risiken, die es zu beachten gilt. Chancen ergeben sich, weil eine geringere Abhängigkeit von der Entwicklung des Inlandsmarktes besteht. Risiken liegen beim Auslandsgeschäft vor allem in der ungenügenden Kenntnis der Marktentwicklung und der dortigen Kunden. Wir müssen deshalb auch künftig unsere nach wie vor angestrebten Auslandsaktivitäten sorgfältig vorbereiten und das für Wachstum in diesem Markt erforderliche Risikomanagement betreiben. Allgemeine Geschäftsrisiken können sich aus der konjunkturellen Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland ergeben. Aufgrund des hohen Grades der Innenfinanzierung unseres Unternehmens und der Ellerhold Gruppe sehen wir kein unmittelbares Risiko für die Gesellschaft wegen der derzeitigen Finanzkrise. 2. Voraussichtliche EntwicklungWir rechnen damit, dass das Geschäftsjahr 2009 in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld verlaufen wird. Für unsere Gesellschaft in Zirndorf planen wir vorsichtig mit einem Umsatz von ca. 10,2 Mio. € ohne Konzernerlöse, d. h. annähernd auf Vorjahresniveau. Die Rahmenbedingungen am Standort Zirndorf hierfür beurteilen wir als gut. Aufgrund unserer Erfahrungen aus den vergangenen Jahren auf dem Markt für Außenwerbung gehen davon aus, dass der für das Jahr 2009 prognostizierte Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland nicht in vollem Umfang auf die Werbebranche durchschlagen wird. Trotzdem bleibt die Entwicklung des Werbejahres 2009 derzeit noch schwer einzuschätzen. Es wird zu allererst darum gehen, die bestehenden Marktanteile zu halten und unsere technischen, personellen und finanziellen Möglichkeiten optimal einzusetzen.
Zirndorf, den 27. März 2009 Frank Ellerhold, Geschäftsführer Bernd Schmidt, Geschäftsführer Klaus Gerlach, Prokurist BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wurde mindestens entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Bilanz bzw. die Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 (Gesamtkostenverfahren) HGB angewandt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten, gekürzt um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen sind nach der linearen Methode in Anlehnung an die steuerlich zulässige Nutzungsdauer ermittelt. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden in den Vorjahren vorgenommen, um einen Vermögensgegenstand des Anlagevermögens mit dem niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt. Für Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten den Wert von € 150,00 überschreiten und den Wert von € 1.000,00 unterschreiten, wird nach § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände einschließlich der Flüssigen Mittel sind mit ihren Nennbeträgen angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Ausfallwagnis durch die Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe ihrer wahrscheinlichen Inanspruchnahme angemessen bilanziert. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur BilanzDie Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang beigefügt. Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben T€ 21 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen T€ 1.354 (Vorjahr T€ 859) auf den Gesellschafter und T€ 38 (Vorjahr T€ 23) auf den Liefer- und Leistungsverkehr. Unter den Sonstigen Rückstellungen werden Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten, Personalverpflichtungen und für ausstehende Eingangsrechnungen ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert: D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden ausschließlich aus der Herstellung und dem Vertrieb von Druckerzeugnissen im In- und Ausland erzielt. Von den Umsatzerlösen entfallen T€ 9.145 auf das Inland (Vorjahr T€ 8.785), T€ 1.164 auf EU-Länder (Vorjahr T€ 1.252) und T€ 159 auf Drittländer (Vorjahr T€ 267). Vom Gesamtumsatz wurden T€ 143 gegenüber verbundenen Unternehmen erzielt (Vorjahr T€ 170). Die Sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 48; Vorjahr T€ 0), Erlöse aus Sachanlageverkäufen (T€ 32; Vorjahr T€ 175) sowie Erträge aus verrechneten Sachbezügen (T€ 25; Vorjahr T€ 27). Unter den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden vor allem Raumkosten (T€ 234; Vorjahr T€ 189), Reparaturen und Instandhaltungen (T€ 233; Vorjahr T€ 229), Kosten der Warenabgabe (T€ 196; Vorjahr T€ 121) und Fahrzeugkosten (T€ 41; Vorjahr T€ 40) ausgewiesen. Die Sonstigen Steuern betreffen Grundsteuern. Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres wird vollständig an den Alleingesellschafter abgeführt. E. Sonstige AngabenDie Geschäftsanteile der Gesellschaft im Nennwert von T€ 150 (Vorjahr T€ 150) werden von der Ellerhold Aktiengesellschaft, Radebeul, gehalten. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist vollständig in den Konzernabschluss der Ellerhold Aktiengesellschaft, Radebeul, einbezogen. Der Konzernabschluss der Ellerhold Aktiengesellschaft wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Angabepflichtige Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Zum Bilanzstichtagbestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB aus Mietverträgen in Höhe von T€ 43 (Vorjahr T€ 73). Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 46 Arbeitnehmer (Vorjahr 49), davon 18 Angestellte (Vorjahr 18) und 28 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr 31) tätig. Darüber hinaus waren im Durchschnitt 8 Auszubildende (Vorjahr 7) beschäftigt. Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2008 Herr Frank Ellerhold, Radebeul, Herr Bernd Schmidt, Langenzenn, bestellt. Die Geschäftsführer sind einzeln vertretungsberechtigt.
Zirndorf, den 27. März 2009 Frank Ellerhold, Geschäftsführer Bernd Schmidt, Geschäftsführer Klaus Gerlach, Prokurist BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 (Anlagen 1 bis 3) und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 (Anlage 4) der Ellerhold Zirndorf GmbH, Zirndorf unter dem Datum vom 02.04.2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt, der hier wiedergegeben wird: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ellerhold Zirndorf GmbH, Zirndorf für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Radebeul, 02.04.2009 argus
GmbH
Dipl.- Kff. Steffi Krätzschmar, Wirtschaftsprüferin Wir erstatten diesen Bestätigungsvermerk mit dem Hinweis, auf die Lageberichterstattung, in welcher auf die Umsatzerwartungen der Gesellschaft hingewiesen wird. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird, wir weisen insbesondere auf § 328 HGB hin. |
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