Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 9758
Eingetragen
12.11.2003
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Die Vornahme von Kfz- Reparaturen, sonstige Arbeiten an Kraftfahrzeugen, sowie der Verkauf von Kraftfahrzeugen und ähnliche Arbeiten aller Art; der Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen; die Vornahme aller Geschäfte, die direkt oder indirekt mit dem Vorstehenden in Zusammenhang stehen; und die Übernahme der Geschäftsführung fremder Unternehmen, die diese Tätigkeiten ausüben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
André Gauch
seit 21.3.2013
Geschäftsführer
Jeanette Gauch
seit 11.10.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Jeanette Gauch
Boxberger Str. 21, 68259 Mannheim
75.00%
Andre Stephan Gauch
Seckacher Str. 53, 68259 Mannheim
25.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gauch GmbH

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.12.2022 bis zum 30.11.2023

Lagebericht

Gauch GmbH - Mannheim

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Gauch GmbH, ein eigenständiges Familienunternehmen, ist ein autorisierter Fiat, Jeep, Alfa Romeo und Dodge Vertragshändler. Sie ist zudem autorisierter Dodge, Chrysler, Lancia, Fiat, Jeep, Alfa Romeo und Seat Servicepartner. Die Gauch GmbH hat Handelsverträge für die Marken Fiat, Jeep, Alfa Romeo und Dodge. Darüber hinaus vertreibt sie Gebrauchtwagen für diese Marken.

Berichterstattung über die Kraftfahrzeug-Branche

In Deutschland waren in 2023 die Neuzulassungen leicht steigend verglichen zum Vorjahr. Im Jahr 2023 wurden im Neuwagenmarkt 2,85 Millionen und 2022 2,65 Millionen Neufahrzeuge verkauft. Für das Jahr 2024 erwartet die Branche einen Rückgang auf das Niveau von 2022.

Entwicklung des Unternehmens

Das Geschäftsjahr 2022/2023 war in Sachen Verkaufsplanung nur schwer zu abzuschätzen, da es immer wieder zu Verzögerungen beim Hersteller in der Produktion kam. Ebenso gab es einige Probleme in der Ersatzteilebeschaffung, da bis auf wenige gut lieferbare Teile viele Teile beim Hersteller oder anderen Anbietern nicht auf Lager waren. Somit konnten einige Aufträge nicht durchgeführt werden und die Erträge haben sich verschoben.

Die Erlöse im Fahrzeugverkauf (Neu- und Gebrauchtwagen) sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen.

Für das Geschäftsjahr 2023/2024 wird ein rückgängiger Umsatz und eine rückgängige Ergebnisentwicklung erwartet. Es wird versucht, Umsatzrückgänge mit effektiverer Steuerung der Geschäftsfelder auszugleichen. Die Marke FIAT hat sich etabliert, vor allem mit den rein elektrischen Modellen. Wobei durch den Wegfall der staatlich geförderten BAFA-Prämie für E- Fahrzeuge eher ein Rückgang der Absatzzahlen von E-Fahrzeugen zu erwarten ist. Mit einem Sales und Aftersales Mandat ist die Gauch GmbH gut gerüstet. Für die Zukunft erwartet die Gauch GmbH für diese Sparte eine Stagnation, da die Teileversorgung immer noch nicht so laufen soll wie es erwünscht ist und auch die Mitarbeiterbeschaffung in unserer Branche aktuell sehr schwierig ist. Bei der Marke Jeep und Alfa Romeo kann es weiterhin zu Lieferengpässen kommen und daher auch weniger Umsatz generiert werden.

Laut Prognose soll der Konsumklima wieder steigen. Jedoch ist anzumerken, dass aufgrund vieler steigender Kosten sich die Prioritäten in der Bevölkerung verschieben, in welchen Sektor das vorhandene Geld ausgegeben wird. Vorzeichen für höhere Belastungen für die Bevölkerung durch z.B. erhöhte Energiekosten, Lebenshaltungskosten und vor allem steigende Zinsen haben hier wesentliche Faktoren auf das Konsumverhalten.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Umsatzerlöse der Gauch GmbH sind gegenüber dem Vorjahr um 783 T€ gestiegen. Dies entspricht einem vergleichbaren Umsatz zum Vorjahr. Der Jahresüberschuss lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 120,3 T€. Die Zinskosten sind deutlich gestiegen. Die Miete bleibt für die kommenden Jahre stabil. Es wird jedoch weiterhin mit einer erheblichen Kostensteigerung im Bereich Energie gerechnet.

Die Lage des Unternehmens bleibt jedoch stabil, auch wenn mit einem geringen Gewinn gerechnet werden muss. Der Gewinn wird dem Eigenkapital hinzugefügt.

Risikomanagementziele und Methoden

Die Gauch GmbH steuert Gefährdungen des Unternehmens mit regelmäßiger Überwachung entgegen. Dadurch werden evtl. Risiken bzw. Gefährdungen bewertet und erkannt und es wird dagegen gesteuert.

Risikobericht

Es besteht eine gesetzliche Berichtspflicht zum Hinweis auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung, die bestandsgefährdende oder wesentliche Einflüsse auf die Vermögens-, Finanz-, oder Ertragslage haben können.

Die Marken Jeep, Alfa Romeo und FIAT erwartet auch 2024 eine statische Entwicklung.

Auch ist abzuwarten, wie die Wirtschaft sich entwickelt, da vermehrt mit höheren Lebensunterhaltskosten zu rechnen ist und es somit in einigen Schichten der Bevölkerung zu einer geringeren Kaufkraft kommen kann. Diese wird auch im Sektor Fahrzeuge, was ein hohes Investitionsvolumen verlangt, sicherlich abnehmen. Es ist mit phasenweisen hohen Umsatzeinbrüchen zu rechnen, vor allem durch den Wegfall der staatlichen Prämie für E-Fahrzeuge. Durch präzise Überwachung kann die Gauch GmbH immer eine konkrete Liquiditätsplanung durchführen.

Die Zinsbelastungen werden sich zukünftig durch generell angestiegene Zinsen erhöhen. Die Gauch GmbH versucht diese jedoch durch genaue Planung so gering wie möglich zu halten. Aber auch intern gibt es hierzu zukünftig einen regelmäßigen Austausch und situationsangepasste Handlungen. Das Restwertrisiko für Leasingausläufer stellt weiterhin keinerlei Risiko dar.

Elektrofahrzeuge werden nur mit sehr geringem Restwert bzw. mit der Risikoabsicherung durch den Hersteller angeboten. Zudem werden Ausfallrisiken eingeschränkt, indem man die Zahlungen Zug um Zug verlangt. Die Zahlungsmoral im automobilen Bereich ist gut, kann jedoch in schwierigen Zeiten abnehmen. Dies wird ständig beobachtet um reagieren zu können.

Durch den Wegfall der staatlichen Prämie von Elektrofahrzeugen wird der Markt schwieriger. Allgemein werden dadurch weniger Elektrofahrzeuge im deutschen Markt verkauft werden.

Die Risikosituation im Bereich "Liquiditätsrisiken" wird durch die vorhandenen Kreditlinien ausreichend abgesichert. Unter Wettbewerbsdruck könnten Margen abnehmen, was aufgrund der Branche und des inzwischen verstärkten Internetgeschäft zu Stande kommen könnte. Dahingehend steht die Gauch GmbH auch regelmäßig mit dem Hersteller in Kontakt, um sich hierbei so gut es geht abzusichern. Dies geschieht z.B. durch Prämienaktionen der Hersteller.

Auf negative Änderungen in der Einkaufsfinanzierung kann eingewirkt werden, da die Gauch GmbH mit mehreren Kreditgebern zusammenarbeitet und man den Bestand umverteilen kann.

Prognosebericht

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer schwierigen Phase. Man rechnet zwar mit einer konjunkturellen Erholung. Aber durch Hochzinsphasen ist die Bereitschaft Geld zu investieren zurückgegangen. Durch Inflation und hohen Zinsen kommt es vermutlich zu einer sinkenden Kaufkraft und zu einem sinkenden Konsumklima-Index.

 

Mannheim, 21.08.2024

Jeanette Gauch, Geschäftsführerin

Andre Gauch, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

30.11.2023
EUR
30.11.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.571.533,00 1.139.241,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3,00
II. Sachanlagen 1.571.483,00 1.139.188,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.571.483,00 1.139.188,00
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 9.843.024,11 7.281.626,68
I. Vorräte 8.773.960,66 5.985.415,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 720.389,50 848.873,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 348.673,95 447.337,38
C. Rechnungsabgrenzungsposten 32.642,97 36.600,85
Aktiva 11.447.200,08 8.457.468,53

Passiva

30.11.2023
EUR
30.11.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.304.225,55 1.283.871,22
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 48.931,42 48.931,42
III. Gewinnvortrag 1.109.940,60 947.312,18
IV. Jahresüberschuss 120.353,53 262.627,62
B. Rückstellungen 110.672,15 327.649,12
C. Verbindlichkeiten 10.032.302,38 6.845.948,19
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 723.937,54 495.974,48
2. sonstige Verbindlichkeiten 9.308.364,84 6.349.973,71
Passiva 11.447.200,08 8.457.468,53

Gewinn- und Verlustrechnung

1.12.2022 - 30.11.2023
EUR
1.12.2021 - 30.11.2022
EUR
1. Rohergebnis 3.634.698,35 3.540.922,87
2. Personalaufwand 1.283.799,48 1.290.816,95
a) Löhne und Gehälter 1.012.431,00 1.056.191,41
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 271.368,48 234.625,54
davon für Altersversorgung 25.332,64 26.560,53
3. Abschreibungen 295.011,88 232.210,06
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 295.011,88 232.210,06
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.555.864,55 1.553.477,24
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1,50 1,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 22,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 283.966,70 57.037,76
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 81.387,21 132.165,41
9. Ergebnis nach Steuern 134.692,03 275.216,45
10. sonstige Steuern 14.338,50 12.588,83
11. Jahresüberschuss 120.353,53 262.627,62

Anhang zum 30. November 2023

der Firma Gauch GmbH, Mannheim

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Angaben, die teilweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Gauch GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Mannheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: HRB 9758

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände entsprechend den amtlichen AfA-Tabellen linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Liquide Mittel werden zum Nominalwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Der Anlagespiegel enthält alle gesetzlich vorgeschriebenen Informationen. Soweit gesetzlich vorgesehene Spalten nicht enthalten sind, sind deren Werte 0,00 EUR.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.12.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.089,97 0,00 24.089,97
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 24.089,97 0,00 24.089,97
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.997,03 0,00 2.997,03
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.612.303,55 1.062.025,88 522.625,53
Summe Sachanlagen 1.615.300,58 1.062.025,88 525.622,56
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 50,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 50,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.639.440,55 1.062.025,88 549.712,53
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 30.11.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 2.151.703,90
Summe Sachanlagen 0,00 2.151.703,90
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 50,00
Summe Finanzanlagen 0,00 50,00
Summe Anlagevermögen 0,00 2.151.753,90
kumulierte Abschreibung 01.12.2022
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 30.11.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.086,97 0,00 24.086,97 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 24.086,97 0,00 24.086,97 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.996,03 0,00 2.996,03 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 473.116,55 295.011,88 187.907,53 0,00 580.220,90
Summe Sachanlagen 476.112,58 295.011,88 190.903,56 0,00 580.220,90
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 500.199,55 295.011,88 214.990,53 0,00 580.220,90
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 30.11.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 30.11.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 3,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 3,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 0,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.571.483,00 1.139.187,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.571.483,00 1.139.188,00
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 50,00 50,00
Summe Finanzanlagen 0,00 50,00 50,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.571.533,00 1.139.241,00

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: Gebührenaufwendungen, Jahresabschlusskosten sowie Personalkosten.

Angaben zu den Verbindlichkeiten

Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 96.437,57 EUR (Vorjahr: 27.464,95 EUR) und aus sozialer Sicherheit in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr: 70,93 EUR) enthalten.

Betrag der Verbindlichkeiten Restlaufzeitvermerken und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 9.784.776,43 EUR (Vorjahr: 6.422.466,69 EUR).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Eigentumsvorbehalte bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Sicherungsübereignungen, Sicherheitsabtretungen aus Lebensversicherungen der Gesellschafterin sowie selbstschuldnerische Bürgschaften der Gesellschafterin und ihr nahestehender Personen für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 10.032.302,38 EUR (Vorjahr: 6.845.948,19 EUR).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 537 TEUR sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Mietverträge Immobilien jährlich rund 352 TEUR
Leasingverträge Fahrzeuge, Büroausstattung jährlich rund 185 TEUR

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl Zahl (im Vorjahr)
Angestellte 28 25
leitende Angestellte 2 2
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 30,00 27,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführerin: Frau Jeanette Gauch ausgeübter Beruf: Kauffrau
Weitere Geschäftsführer: Herr André Gauch ausgeübter Beruf: Automobilkaufmann

Vergütung der Geschäftsführer

Es wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 120.353,53 EUR.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 1.230.294,13 EUR, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden 1.230.294,13 EUR vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Mannheim, 30. August 2024

Jeanette Gauch

André Gauch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.09.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Gauch GmbH, Mannheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gauch GmbH, Mannheim - bestehend aus der Bilanz zum 30. November 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gauch GmbH, Mannheim für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. November 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Mannheim, 30. August 2024

BW Rhein-Neckar GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Julian Bauer, Wirtschaftsprüfer

Helmut Weilbach, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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