Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arne Kochler seit 5.2.2015 | Geschäftsführer |
Friedrich Bäuerlein seit 20.4.2011 | Geschäftsführer |
Manfred Ernst Kochler seit 8.10.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 150.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mako GmbHBurkJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Mako GmbH ist ein unabhängiges, mittelständisches Handels- und Produktionsunternehmen, welches im Wesentlichen die Herstellung und den Vertrieb von Pinseln und Bürsten aller Art betreibt. Des Weiteren werden Erlöse aus der Herstellung und dem Vertrieb aller anderen Farbwerkzeuge und aller damit zusammenhängenden Artikel erzielt. 2. Forschung und Entwicklung Gegenstand unserer Entwicklungstätigkeit ist die Optimierung unseres Kunden-, Produkt- und Verkaufsportfolios, um die Basis für die kommenden Entwicklungsstufen zu legen. Alle erfolgversprechenden Entwicklungsprojekte werden fortgeführt. Strategie, Produkte, Prozesse, Dienstleistungen, Service, Funktion und Design werden ständig weiterentwickelt, um für unsere Kunden den "Mehrwert von Morgen" zu generieren. Um diese Ziele zu erreichen investieren wir laufend in die Kompetenz unserer Mitarbeiter. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Als Wettbewerber treten für unsere Firma global agierende Unternehmen auf. Die Marktsituation ist in den letzten Jahren durch steigende Integration, Wirtschaftlichkeit und von der negativen Entwicklung des Euro/Dollar-Kurses gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch die Weiterentwicklung des Artikelprogrammes und das optimierte POS-Konzept. Zudem erwarten wir durch das innovative Konzept, das ein hohes Maß an Qualität und Verlässlichkeit sowie die kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse und Arbeitsschritte beinhaltet, die Stärkung der Marke und Neugewinnung von Marktanteilen. 2. Geschäftsverlauf Wir können auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der Trend des kontinuierlichen Wachstums der Vorjahre unseres Unternehmens setzte sich fort und lag mit einer Steigerung von + 6,50 % über den prognostizierten Vorgaben. Demgegenüber liegt die entsprechende Steigerung im Materialeinsatz. Die Personalkosten sind aufgrund der Kapazitätsausweitung und der höheren Umsätze um 45,4 T€ gestiegen. Die variablen sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich analog der Umsatzentwicklung. Die sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sanken um 458,5 T€ auf 2.432,4 T€. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von - 95,9 T€ auf - 67,9 T€ verändert, was auf das niedrige Zinsniveau und damit geringerer Zinszahlungen zurückzuführen ist. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Unternehmens ist gegenüber dem Vorjahr um 500,5 T€ auf 961,7 T€ gestiegen. 3. Lage Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem guten operativen Geschäft. a. Ertragslage Die Ertragslage des Unternehmens ist weiterhin gut. Dies ist vor allem auf die gestiegenen Umsätze und der Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten zurückzuführen. b. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur hat sich weiter verbessert. Langfristige Anlagen sind durch unser Eigenkapital gedeckt. Kurzfristiger Kapitalbedarf wird durch Darlehensgewährung innerhalb des Cash Pools des Verbundes mit anderen Unternehmen gedeckt. Das gebundene Fremdkapital besteht fast ausschließlich aus kurzfristigen Verbindlichkeiten, die zum großen Teil für Saisonfinanzierungen erforderlich sind. Das Eigenkapital beträgt 35,72 % (Vj. 26,12 %) der Bilanzsumme. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 36,27 % der Bilanzsumme aus und wurden im Jahr 2014 um 1.850 T€ vermindert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 3,21 % der Bilanzsumme und haben sich um 18,6 T€ vermindert. Sämtliche Verbindlichkeiten konnten stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. Die Liquiditätslage ist im abgelaufenen Geschäftsjahr unter Berücksichtigung der Bankguthaben unverändert gut. c. Vermögenslage Die Vermögenslage unseres Unternehmens hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unsere Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung innerhalb des Unternehmens die Kennzahlen pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den vereinfachten Cash Flow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu Umsatzerlösen, den Cash Flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) langfristiger Rückstellungen. Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt 160,3 T€. Die Umsatzrendite beträgt im Berichtsjahr 7,06 % und ist gegenüber dem Vorjahr um 3,45 % gestiegen. Der vereinfachte Cash Flow (Jahresüberschuss + Abschreibungen) beträgt 813,5 T€ und ist damit um 308,6 T€ höher als im Vorjahr. Diese Kennzahlen zeigen eine stabile und positive Unternehmensentwicklung. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken könnten, sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten. IV. Prognosebericht Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin eine strikt durchgehaltene Kostendisziplin sowie die Verbesserung der internen Struktur forcieren. Zudem werden notwendige Preisanpassungen, die Veränderung des Produktportfolios und eine teilweise Neuausrichtung der Vertriebsaktivitäten weiterhin wichtige Elemente zur Stärkung der Marke und der Gewinnung von neuen Marktanteilen sein. Darüber hinaus sind derzeit keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Die im Jahre 2014 begonnene Weiterentwicklung des Artikelprogrammes und das optimierte POS-Konzept werden zum weiteren Wachstum einen wichtigen Beitrag leisten. In unserer Planung gehen wir von einer Umsatzsteigerung von ca. 5 % für das nächste Jahr aus. Angesichts des guten Auftragsbestandes und -eingangs in 2014 ist die Erreichung dieses Zieles nicht zu ambitioniert. Insgesamt erwarten wir, dass aufgrund stabiler Fixkosten der Jahresüberschuss 2015 nicht niedriger als in 2014 liegen wird. Wir werden auch künftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Sollten sich die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten wieder verstärken und sollte sich dadurch die Konjunktur abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Ertragsorientierte Risiken: Die Wettbewerbsrisiken haben sich kaum verändert. Durch die Optimierung des Produkts- und Leistungsportfolios sind die Risiken, wie in den vergangenen Jahren, als überschaubar zu werten. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter leicht ausdehnen zu können. Finanzwirtschaftliche Risiken: Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Unser Mahnwesen ist effizient. Forderungsausfälle waren, wie in der Vergangenheit, überschaubar und sind soweit als möglich über Kreditversicherungen abgedeckt. Teilweise sichern Delkredere-Verträge mögliche Forderungsausfälle ab. Unsere Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend, es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch laufende Qualitätskontrollen durch. Mit Hilfe der strategischen Weiterentwicklung im Bereich des Produkt- und Verkaufsportfolios und der Qualitätssicherung entwickeln wir unsere Kunden zu langfristigen Partnern. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiter durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch hohe Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem schwieriger werdenden Wettbewerbsumfeld und steigenden Beschaffungskosten auf Grund des Währungsrisikos. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand unseres Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Mako GmbH verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle werden versucht weiterhin möglichst gering zu halten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich das Unternehmen überwiegend mittels des Cash Pools innerhalb verbundener Unternehmen und teilweise der Inanspruchnahme von Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeder Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt die Unternehmensgruppe eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- oder Bonitätsrisiken erkennbar werden, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt die Mako GmbH über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem bestehen Kreditversicherungen.
Burk, den 15.06.2015 gez. Friedrich Bäuerlein BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungkosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 Satz 1, Abs. 3 HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter wurden linear und degressiv abgeschrieben. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis Euro 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs entsprechend § 6 Abs. 2a EStG voll abgeschrieben. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten ( § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB). Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, wurde dieser angesetzt. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in Anlage 2 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind - wie im Vorjahr - sämtlich innerhalb eines Jahres fällig. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen zum 31.12.2014 Euro 744.891,84 € (Vorjahr: Euro 704.908,18 €). Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). In die Rechnungsabgrenzungsposten wurde kein Disagiobetrag eingestellt. Zum 31.12.2014 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Die sonstigen Rückstellungen betragen zum 31.12.2014 Euro 157.502,00. Diese setzen sich wie folgt zusammen:
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 2.486.000,00 (Vorjahr: Euro 4.336.000,57). Darüberhinaus sind die bilanzierten Verbindlichkeiten teilweise durch den üblichen Eigentumsvorbehalt gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen Euro 1.331.865,18 (Vorjahr: Euro 22.711,95). Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 17.141,25 (Vorjahr: Euro 25.047,64). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 4.112.590,69 (Vorjahr: Euro 4.702.861,03). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 64.750,40 € und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 0,00 € enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen Bürgschaften in Höhe von Euro 100.000,00, sowie sonstige Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen. Von den Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Unterschrift der Geschäftsführung
Burk, den 29.06.2015 gez. Manfred Kochler Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Mako GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gunzenhausen, 25.06.2015 RWC
Treuhandgesellschaft mbH
Gerhard Raab, Wirtschaftsprüfer |
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