careVital plus GmbHLiquidiert

22297 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 93626
Eingetragen
3.5.2005
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
1a) der Handel mit HomeCare-Produkten; b) die Vermarktung von HomeCare-Konzepten einschließlich Lizenz- und Franchisegeschäften; c) die Erbringung von Dienstleistungen im HomeCare-Bereich; d) der Abschluss von Versorgungsverträgen mit Krankenkassen über integrierte Versorgungsformen im HomeCare-Bereich nach § 140b SGB V sowie die Gründung von Management-Gesellschaften zur Koordination der Versorgungen; e) das Zentralregulierungsgeschäft. 2.) insbesondere auch die Entwicklung und Realisierung von Partnerschaftssystemen auf dem Gebiet des HomeCare-Marktes. 3.) nicht der Handel mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln sowie sonstige Geschäfte, die einer besonderen staatlichen Erlaubnis bedürfen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

careVital plus GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2007

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2007

AKTIVA

31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR
A. UMLAUFVERMÖGEN
I. VORRÄTE
Betriebsstoffe 2.192,00 9.163,09
II. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 254.624,92 207.449,59
2. Sonstige Vermögensgegenstände 5.327.447,63 4.152.159,84
5.582.072,55
III. KASSENBESTAND UND GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN 1.511.776,78 1.371.998,10
7.096.041,33
B. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.231,64 3.119,96
7.102.272,97 5.743.890,58

PASSIVA

31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. GEZEICHNETES KAPITAL 25.000,00 25.000,00
II. GEWINNRÜCKLAGEN
Andere Gewinnrücklagen 71.954,62 632,73
III. BILANZGEWINN 267.778,56 71.321,89
364.733,18
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 65.323,00 49.035,00
2. Sonstige Rückstellungen 25.018,50 44.613,00
90.341,50
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 71.399,51 62.438,30
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 166.379,76 168.890,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 6.409.419,02 5.321.959,66
- davon aus Steuern: EUR 244. 485,26 (31. 12. 2006: EUR 119. 146,55)
6.647.198,29
7.102.272,97 5.743.890,58

ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2007

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007 wurde unter Beachtung der Vorschriften des Dritten Buches des HGB und der ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274a, 288 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Die Zahlen zum 31. Dezember 2007 sind mit denen des Vorjahrs nur bedingt vergleichbar, da aufgrund des Verschmelzungsvertrages vom 1. August 2007 die dmc Vital GmbH, Hamburg, mit Wirkung zum 1. Januar 2007 auf die Gesellschaft verschmolzen worden ist. Auf die Gewährung von Gesellschaftsanteilen ist verzichtet worden.

Zur besseren Vermittlung des den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögenslage der Gesellschaft wurden die im Vorjahr unter der Position "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" ausgewiesenen Forderungen aus Gruppenbonus im laufenden Jahr unter der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen. Gleichermaßen wurden die im Vorjahr unter der Position "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen" ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Gruppenbonus im laufenden Jahr unter der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" ausgewiesen. Der Vorjahreswert wurde jeweils entsprechend angepasst.

Der im Vorjahr als Gewinnvortrag ausgewiesene Jahresüberschuss 2005 in Höhe von EUR 632,73 wird im laufenden Jahr unter den anderen Gewinnrücklagen ausgewiesen. Eine Anpassung des Vorjahresausweises ist erfolgt.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Angewandte Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ( Going-Concern-Prinzip).

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nominalwerten angesetzt. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von EUR 13.969,56 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind gleichzeitig solche gegenüber Gesellschaftern.

Die Laufzeit der zum Abschlussstichtag vorhandenen Verbindlichkeiten stellt sich wie folgt dar:

Art der Höheder
Verbindlichkeit Verbindlichkeit
EUR EUR
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 71.399,51
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 166.379,76
3. Sonstige Verbindlichkeiten 6.409.419,02
- davon aus Steuern 244.485,26
Summe 6.647.198,29
davonmiteinerRestlaufzeitvon
Art der biszu 1biszu mehr als
Verbindlichkeit 1 Jahr 5 Jahren 5 Jahren
EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 71.399,51 0,00 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 16.379,76 0,00 150.000,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 6.409.419,02 0,00 0,00
- davon aus Steuern
Summe 6.497.198,29 0,00 150.000,00

3. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse für Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen in Höhe von EUR 1,00.

Die Gesellschaft übernimmt aufgrund von Zentralregulierungsvereinbarungen mit den Partnerbetrieben für Kaufpreiszahlungsansprüche aus Leistungen der Vertragslieferanten an die Partnerbetriebe eine selbstschuldnerische Bürgschaft. Bei Insolvenzen von Partnerbetrieben ist mit der Inanspruchnahme der Gesellschaft durch die Vertragslieferanten zu rechnen.

Die Ermittlung der Haftungsverhältnisse aus der selbstschuldnerischen Bürgschaft ist auch im Wege der Schätzung nicht möglich, so dass ein Merkposten in Höhe von EUR 1,00 berücksichtigt wird.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer war und ist derzeit:

Herr Frank Rogge, Hamburg, Kaufmann

 

Hamburg, den 20. März 2008

gez. Frank Rogge, Geschäftsführer

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