Strasse E Eventmanagement GmbHLiquidiert

01099 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 19577
Vorher
Thomas Mann Event Control GmbH
Eingetragen
11.4.2001
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtBetrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.Erbringung von Reservierungsdienstleistungen für Theater-, Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen
Gegenstand
Durchführung von kulturellen Veranstaltungen sowie Erbringung von Serviceleistungen für andere Veranstalter. Ferner: Betrieb von Gaststätten

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
35.00%
35.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Ohorn
8.750 €
35.00%
Dresden
8.750 €
35.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Thomas Mann Event Control GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 163.378,30 99.114,86
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 85,00 169,00
II. Sachanlagen 163.293,30 98.945,86
B. Umlaufvermögen 86.011,78 131.888,89
I. Vorräte 25.329,07 24.484,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.148,49 36.515,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 34.534,22 70.889,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.366,21 3.186,54
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 56.987,63 38.324,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 308.743,92 272.515,21

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 63.324,92 82.728,83
III. Jahresfehlbetrag 18.662,71 -19.403,91
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 56.987,63 38.324,92
B. Rückstellungen 2.800,00 2.800,00
C. Verbindlichkeiten 305.943,92 269.715,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 308.743,92 272.515,21

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Die Posten der Bilanz sind mit den entsprechenden Vorjahresbeträgen vergleichbar gem. § 265 Abs. 2 HGB.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Es besteht ein "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" i. H. v. 56987,63 €. Auf die Insolvenzantragpflicht wird hingewiesen.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Nach dem 31.12.2007 angeschaffte Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150) wurden gemäß EStG gemäß EStG § 6 Abs. 2 S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Für nach dem 31.12.2007 angeschaffte abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wurde ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150, aber nicht EUR 1.000 überstiegen haben (EStG § 6 Abs. 2 a S. 1). Der Sammelposten wird gleichmäßig über 5 Jahre aufgelöst (EStG § 6 Abs. 2 a S. 2).

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Drohverlustrückstellungen wurden nicht gebildet.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Umsatzsteuerlich bestand bis Januar 2008 ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und Herrn Thomas Mann als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

In der Bilanz sind keine Vermögensgegenstände bzw. Schulden enthalten, die unter mehrere Posten der Bilanz fallen.

Aktivposten

Des bestanden keine Forderungen gegenüber Gesellschaftern.

Der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn weicht nicht vom handelsrechtlichen Ergebnis ab.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Es wurden keine Eigenkapitalanteile gem. § 29 Abs. 4 S. 2 GmbHG in andere Gewinnrücklagen eingestellt.

Die Bilanz wurde ohne Berücksichtigung einer Ergebnisverwendung aufgestellt.

Rückstellungen

Es bestehen keine vor dem 1. Januar 1987 erworbene Rechtsansprüche auf Pensionen.

Es wurden keine Rückstellungen für latente Steuer gebildet.

Verbindlichkeiten

Es bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Heinrich Sven Geschäftsführer einzeln

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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