Trausnitz Immobilien und Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Hauser seit 28.7.2014 | Liquidator |
Hans-Dieter Scharnagl seit 28.7.2014 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hans-Dieter Schamagl | 49.50% |
| 49.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HCC GmbHLandshutJahresabschluss zum 31. Dezember 2008Bilanz zum 31. Dezember 2008HCC GmbH, LandshutAKTIVA
AnhangHCC GmbH, LandshutA. Allgemeine AngabenDer Anhang wird nach den Bestimmungen der §§ 284 ff HGB unter Anwendung der für "kleine Kapitalgesellschaften" geltenden Vorschriften erstellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Anwendung der §§ 242 ff, 264 ff. HGB erstellt. Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2008 wurde nach § 266 HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) vorgenommen. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer pro rata temporis abgeschrieben. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear pro rata temporis vorgenommen. Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Einzelanschaffungswert von 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen € 150,00 und 1.000,00 werden in einer Summe über fünf Jahre abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften vorgenommen. Vorräte bzw. fertige Leistungen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten evtl. abzüglich gesetzlich vorgeschriebener Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet, Wertpapiere des Umlaufvermögens mit dem ggf. niedrigeren Börsen- oder Marktpreis. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden angemessene Einzelwertberichtigungen, im übrigen u. U. Pauschalwertberich¬tigungen vorgenommen. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben und drohenden Verlusten. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eine Abzinsung wurde nicht vorgenommen. Eigenkapital wird durch den Ausweis "gezeichnetes Kapital", "Gewinnvortrag bzw. Verlustvortrag" und "Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag" ausgewiesen. Ein "Nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag" wird auf der Aktivseite ausgewiesen. C. Erläuterung zur Bilanz1. Entwicklung des Anlagevermögens
2. Umlaufvermögen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben jeweils Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Folgejahr abziehbare Vorsteuer, die Umsatzsteuererstattung für 2007, sowie die Mietkaution für die Geschäftsräume inkl. Zinsen und Steuerrückforderungen. 3. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel betreffen evtl. Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Es handelt sich um vorausgezahlte Kfz - Steuern für das Geschäftsjahr 2009, den Zins¬anteil des VW - Bankdarlehens für die restliche Laufzeit und die Vorauszahlung der Vermögensschadenhaftpflicht 2009 sowie die Vorauszahlung für die fachl. Unterstützung durch Microsoft. 5. Eigenkapital Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag führt zu einer bilanziellen Überschuldung. Der Gesellschaftergeschäftsführer hat für die Gesellschaft bei der Raiffeisenbank Hallertau eine selbstschuldnerische Bürgschaft über € 50.000,00 übernommen. Eine Vergütung für die Übernahme der Bürgschaft ist nicht vorgesehen. Gleichzeitig hat er gegenüber der Gesellschaft eine qualifizierte Rangrücktrittserklärung hinsichtlich einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft, aber auch hinsichtlich seiner eigenen Darlehensforderungen in Höhe von € 35.000,00 gegenüber der Gesellschaft abgegeben. 6. Sonderposten mit Rücklageanteil Im Berichtsjahr wurden weder eine Rücklage nach § 7g EStG noch sonstige Rücklagen gebildet. 7. Rückstellungen Es wurden keine Steuerrückstellungen in 2008 gebildet. Die sonstigen Rückstellungen betreffen den Jahresabschlüsse 2007 und 2008. Die Rückstellungen wurden nicht abgezinst. 8. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten haben im allgemeinen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von € 50.000,00 durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft des Gesellschafters abgesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern werden in Höhe von € 1.276,51 kontokorrentmäßig abgewickelt, in Höhe von € 35.000,00 bestehen Darlehensverträge, für die qualifizierte Rangrücktrittserklärungen abgegeben wurden. Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern werden nicht verzinst. Für die Übernahme der Bürgschaft ist kein Entgelt zu entrichten. 9. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse der GmbH. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Zusammensetzung der einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung zeigt Anlage V. Die Umsatzerlöse stammen alle aus der Bundesrepublik Deutschland. Der Posten "Materialaufwand" beinhaltet überwiegend Aufwendungen für bezogene Leistungen. Der Posten Personalaufwand beinhaltet das Geschäftsführergehalt, das sich in 2008 auf Sachbezüge in Höhe von 5,1 T € beschränkt ist. Von den Abschreibungen des Geschäftsjahres entfallen auf immaterielle Vermögens¬gegenstände des Anlagevermögens rd. 0,0 T-€ und rd. 4,4 T-€ auf Sachanlagen (incl. Sofort-Abschreibung und Abschreibung Sammelposten für sog. geringwertige Vermögensgegenstände). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im wesentlichen Instandhaltungs. , Verwaltungs- und Vertriebs- und Reisekosten und Aufwendungen für Werbung bzw. Akquise. Steuern vom Einkommen und Ertrag fallen für das Berichtsjahr an in Höhe von € 0,00 Periodenfremde Posten sind darin allenfalls aufgrund von Rundungen enthalten. Unter den sonstigen Steuern wird die Kfz-Steuer und der UStRundungsbetrag ausgewiesen. Am Bilanzstichtag besteht ein Leasingvertrag für ein Kfz. Weitere laufende finanzielle Verpflichtungen aus bestehenden Verträgen ergeben sich durch die Anmietung der Geschäftsräume in Landshut. E. Die GeschäftsführungHerr Hans - Dieter Scharnagl, Organisationsprogrammierer, und Herr Thomas Hauser sind alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
München, den 23. Dezember 2009 Hans - Dieter Scharnagl, Geschäftsführer F. BescheinigungVorstehender Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der mir vorgelegten Buchführung und gemachten Angaben unter Beachtung von Gesetz und Satzung erstellt. Eine Prüfung der Unterlagen und der Wertansätze erfolgte auftragsgemäß nicht. Der Geschäftsführer wurde auf die Verpflichtung zur Vornahme einer Überschuldungsüberprüfung (Überschuldungsbilanz zu Liquidationswerten, Erstellung einer Fortführungsprognose und einer Überschuldungsbilanz mit Fortführungswerten) bereits im Vorjahr hingewiesen, ebenso wie auf seine Verpflichtung, die aktuelle finanzielle Situation der Gesellschaft laufend zu prüfen.
München, den 23. Dezember 2009 Dipl.-Kfm. Catharina Mai, Steuerberaterin |
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