GITOMARE Handels GmbHLiquidiert

18119 Rostock, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 10895
Eingetragen
5.5.2008
Branche
Großhandel mit Schiffen und Booten (ohne Freizeitboote) sowie deren Ersatzteilen und ZubehörGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Waren aller Art und Erbringung von Dienstleistungen, die ohne Einragung in die Handwerksrolle erbracht werden dürfen, insbesondere der Handel mit Yachtzubehör; genehmigungspflichtige Tätigkeiten werden nicht ausgeführt.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

GITOMARE Handels GmbH

Rostock-Warnemünde

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 122.836,00 40.986,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.087,00 9.360,00
II. Sachanlagen 116.749,00 31.626,95
B. Umlaufvermögen 509.826,39 268.129,18
I. Vorräte 409.652,00 187.763,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.038,64 55.883,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 31.437,49 15.764,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.135,75 24.482,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.345,96 437,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 637.008,35 309.554,01

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 121.031,63 96.642,96
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 71.642,96 49.735,92
III. Jahresüberschuss 24.388,67 21.907,04
B. Rückstellungen 11.803,19 4.253,97
C. Verbindlichkeiten 504.173,53 208.657,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 191.472,62 97.657,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 637.008,35 309.554,01

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der GITOMARE Handels GmbH zum 31. Dezember 2011 wurde auf Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gewinn - und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

1. Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB.

1. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Aufbau Und Gliederung des Jahresabschlusses entsprechen dem Vorjahr.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung bekannt geworden sind. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 satz 2 HGB wurde beachtet.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde gem. § 253 Abs. 1 HGB zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Anschaffungskosten wurden gem. § 255 Abs. 1 HGB ermittelt.

Die Entwicklung der einzelnen Posten ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Das Umlaufvermögen, insbesondere die Vorratbestände an Waren, wurde gem. § 253 Abs. 1 und 3 HGB mit seinen Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf einen niedrigeren Wert waren nicht vorzunehmen.

Die Aufstellung des Inventars erfolgte nach den Grundsätzen der §§ 240 und 241 HGB.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt

Die Sonstigen Vermögensgegenstände wurden einzeln aufgezeichnet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nennwerten angesetzt worden.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 Abs. 1 i. V. m. § 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB entsprechend der Verursachung der Aufwendungen gebildet.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Sie wurden gem. § 253 Abs. 1 HGB in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind gem. § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen nicht.

3. Ergänzende Angaben

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Die Geschäfte wurden im Berichtsjahr von Frau Gisela Roppelt geführt.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB oder sonstige, nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht.

 

Rostock, den 04.10.2012

Gisela Roppelt, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.10.2012 festgestellt.

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