Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 20748
Eingetragen
11.7.2003
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von laserbearbeiteten und nichtlaserbearbeiteten Materialien einschließlich aller verbundenen vor- und nachbereitenden Schritte, auch der Forschung

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Rudi Scholl
seit 23.10.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

19.00% identifiziert0.53% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
19.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
AG Chemnitz
0.53%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Notos Beteiligungen GmbH
Germany
21.92%
HR B 23900
Germany
15.38%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reiner GmbH

Crimmitschau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

der Firma Reiner GmbH

Aktiva

EUR Vorjahr
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 684.106,00 138
II. Sachanlagen 3.436.856,60 2.053
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.092.085,25 1.333
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.585.785,27 1.262
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 412.877,68 116
C. Rechnungsabgrenzungsposten 157.927,99 90
8.369.638,79 4.992

Passiva

EUR Vorjahr
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 750.000,00 750
II. Bilanzgewinn 591.667,00 387
davon Gewinnvortrag: EUR 386.576,83 (Vorjahr TEUR 387)
1.341.667,00 1.137
B. Sonderposten für Investitionszuschüsse 261.996,00 372
C. Rückstellungen 86.660,00 104
D. Verbindlichkeiten 6.679.315,79 3.379
8.369.638,79 4.992

Anhang für 2010

der Firma Reiner GmbH

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts der Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung angefallenen Aufwendungen (Projektkosten) bewertet. Die Abschreibung erfolgt entsprechend der kalkulatorischen Laufzeit der Serienproduktion.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen ausgewiesen. Ab dem Jahr 2009 wurden zudem die Investitionszuschüsse direkt bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten in Abzug gebracht. Die Abschreibungssätze wurden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode festgesetzt. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 wurde gemäß § 6 Abs. 2a EStG ab dem Jahr 2008 ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel aufgelöst. Geringwertige Anlagegegenstände im Wert von unter EUR 150 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte für die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogene Waren grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten wurden retrograd ermittelt und umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten, die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Verwaltungsgemeinkosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit den Nennwerten, vermindert um erforderliche Wertberichtigungen, angesetzt. Der Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen betrifft Zuschüsse für die auf in den Geschäftsjahren 2003 bis 2008 zugegangenen Anlagegegenständen. Der Sonderposten wird entsprechend den Abschreibungen auf die bezuschussten Anlagegegenstände aufgelöst. Ab dem Jahr 2009 werden die Investitionszuschüsse direkt bei den bezuschussten Anlagegegenständen in Abzug gebracht.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bzw. Gesellschafter

Forderungen gegen verbundene Unternehmen waren in Höhe von EUR 141.289,81 (Vorjahr EUR 0,00) unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von EUR 239.002,65 (Vorjahr TEUR 225) unter den "sonstige Vermögensgegenstände" enthalten. Davon betrafen EUR 238.222,37 (Vorjahr TEUR 224) Forderungen gegenüber der Alleingesellschafterin.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge beläuft sich auf EUR 591.667,00 und betrifft ausschließlich die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände. Aufgrund der Ausschüttungssperre konnte ein Teilbetrag in Höhe von EUR 205.090,17 nicht an den Organträger abgeführt werden. Dieser Betrag ist im Bilanzgewinn Ende 2010 enthalten. Die auf die ausschüttungsgesperrten Beträge entfallenden passiven latenten Steuern wurden beim Organträger in Ansatz gebracht.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 5.377.467,54 (Vorjahr TEUR 2.567), mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von EUR 450.452,33 (Vorjahr TEUR 180).

Haftungsverhältnisse

Hierunter waren auszuweisen:

Bestellung von Grundschulden für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 614.250,00 im Rahmen der Teilgrundschuld von EUR 840.000,00 auf das Grundstück Gewerbering 1A in Crimmitschau.

Mitglieder der Geschäftsführung

Zum alleinigen Geschäftsführer ist Herr Steffen Scholl bestellt. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Crimmitschau, 19. Mai 2011

der Geschäftsführer

Steffen Scholl

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