Familie
Mariens GmbH
Moorenweis
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3,00 |
3,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
1,00 |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
41.962,27 |
66.118,99 |
| I.
Vorräte |
26.878,91 |
35.013,86 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14.240,34 |
28.317,91 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
2.105,48 |
2.105,48 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
843,02 |
2.787,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
41.965,27 |
66.121,99 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
17.766,56 |
20.063,70 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
4.936,30 |
8.325,69 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
2.297,14 |
-3.389,39 |
| B.
Rückstellungen |
5.300,00 |
16.850,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
18.898,71 |
29.208,29 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
18.898,71 |
29.208,29 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
41.965,27 |
66.121,99 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB und macht von den
Erleichterungen bei der Erstellung und Offenlegung des
Jahresabschlusses gebrauch. Die Rechnungslegung erfolgt
nach den Vorschriften des HGB unter Anwendung des
Gesamtkostenverfahrens. Bei der Bilanzierung wurde von der
Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Nach der Satzung der GmbH fördert die
Gesellschaft aus den erwirtschafteten Mitteln Religion,
Bildung und bedürftige Personen sowie Einrichtungen,
die vergleichbare Zwecke verfolgen.
II.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der
immateriellen Vermögensgegenstände und der
Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei
den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt
die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter
werden linear und degressiv abgeschrieben.
Die Bewertung der
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den
Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert
beizulegen war (§ 253 IV HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt.
Die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst (§ 253 II 1 HGB).
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert
(§ 253 I 2 HGB).
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
III.
Weitere Angaben
Geschäftsführungsorgane: Die
Geschäftsführung wird seit Gründung von der
einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführerin
Frau Theresia Schels wahrgenommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288
HGB wurde Gebrauch gemacht.
München, den 20. Dezember 2018
Familie Mariens GmbH
Geschäftsführung
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sonstige Berichtsbestandteile
Frau Theresia Schels
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2018 festgestellt.
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