Fuji Electric Device Technology Europe GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 41693
Eingetragen
17.6.2005
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Import, Export und Vertrieb von elektronischen Bauteilen, Kopiertrommeln und anderer elektronischer Geräte und technische Beratung der Abnehmer und alle hiermit zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fuji Electric Device Technology Europe GmbH

Offenbach am Main

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

INHALTSVERZEICHNIS

Bestätigungsvermerk

Rechnungslegung

Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt

Allgemeine Auftragsbedingungen

Hinweise:

Den nachfolgenden Bestätigungsvermerk haben wir, unter Beachtung der gesetzlichen und berufsständischen Bestimmungen, nach Maßgabe der in der Anlage "Auftragsbedingungen, Haftung und Verwendungsvorbehalt" beschriebenen Bedingungen erteilt.

Falls das vorliegende Dokument in elektronischer Fassung für Zwecke der Offenlegung im elektronischen Bundesanzeiger verwendet wird, sind für diesen Zweck daraus nur die Dateien zur Rechnungslegung und im Falle gesetzlicher Prüfungspflicht der Bestätigungsvermerk resp. die diesbezüglich erteilte Bescheinigung bestimmt.

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn-und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Fuji Electric Device Technology Europe GmbH, Offenbach am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Eschborn/Frankfurt am Main, den 25. Juni 2008

Ernst & Young AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Havas, Wirtschaftsprüfer

Muth, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2007

AKTIVA

  31.12.2006
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Software   7.160,00 2.368,00
II. Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   99.264,00 117.688,00
    106.424,00 120.056,00
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Vorräte      
Waren   10.721.828,82 7.943.424,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferung und Leistung 11.188.118,92   6.287.953,10
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 225.997,00   193.497,08
3. Sonstige Vermögensgegenstände 3.006.542,90   389.806,71
    14.420.658,82 6.871.256,89
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   1.787.002,89 1.060.673,60
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   59.089,52 10.145,10
    27.095.004,05 16.005.556,04

PASSIVA

     
  31.12.2006
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 409.000,00   409.000,00
II. Kapitalrücklage 409.000,00   409.000,00
III. Gewinnvortrag 1.245.079,10   316.616,72
IV. Jahresüberschuss 689.097,91   928.462,38
    2.752.177,01 2.063.079,10
B. RÜCKSTELLUNGEN      
1. Steuerrückstellungen 425,76   608.840,95
2. Sonstige Rückstellungen 124.100,00   123.050,00
    124.525,76 731.890,95
C. VERBINDLICHKEITEN      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.570.000,00   0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.122.628,58   312.691,59
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 15.359.738,52   12.804.741,33
4. Sonstige Verbindlichkeiten 165.934,18   93.153,07
davon aus Steuern T€ 66 (Vj. T€ 83)      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 0 (Vj. T€ 0)      
    24.218.301,28 13.210.585,99
    27.095.004,05 16.005.556,04

Gewinn- und Verlustrechnung für 2007

  2006
1. Umsatzerlöse 70.819.198,07   55.365.059,12
2. Sonstige betriebliche Erlöse 654.474,63   992.753,18
    71.473.672,70 56.357.812,30
3. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für bezogene Waren 64.307.636,06   49.747.489,82
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 6.190,32   19.466,01
  64.313.826,38   49.766.955,83
4. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 1.738.254,05   1.631.365,93
b) Soziale Abgaben 235.827,46   259.510,56
  1.974.081,51   1.890.876,49
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 48.081,62   46.926,18
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.948.876,32   3.036.951,70
    70.284.865,83 54.741.710,20
7. Zinsen und ähnliche Erträge 13.469,50   853,60
davon aus verbundenen Unternehmen € 0,00 (Vj. € 0,00)      
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 46.103,88   67.375,06
davon an verbundene Unternehmen € 0,00 (Vj. € 0,00)      
    32.634,38 66.521,46
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   1.156.172,49 1.549.580,64
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 463.361,58   617.470,26
11. Sonstige Steuern 3.713,00   3.648,00
    467.074,58 621.118,26
12. Jahresüberschuss   689.097,91 928.462,38

Anhang für 2007

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch einen zum Vorjahr unveränderten pauschalen Abschlag von 1% berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkannten Risiken. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Bei der Umrechnung von Fremdwährungen wurde das Imparitätsprinzip beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von T€ 10 (Vj.: T€ 0) enthalten.

Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 409.000,00.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalaufwand, Urlaubsansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, ausstehende Rechnungen sowie für Prüfungs-, Rechts- und Beratungskosten gebildet.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten zum Abschlussstichtag sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verpflichtungen gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von T€ 15.212 (Vj. T€ 6.803).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von T€ 263 (Vj. T€ 525) sonstige finanzielle Verpflichtungen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 0). Es handelt sich um jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.

Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2008 und 2010.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Geschäftsbereichen wie folgt.

  2007
T€
% 2006
T€
%
- Fotoleitertrommeln (Drums) 14.214 20 15.376 28
- Halbleiter (Semiconductors) 56.605 80 39.989 72
  70.819 100 55.365 100

Die Umsatzerlöse des Jahres 2007 nach geographischen Gesichtspunkten stellen sich wie folgt dar:

  T€ %
Inland 22.056 31
EU-Umsätze 37.049 52
Nicht-EU-Umsätze 11.714 17
  70.819 100

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr:

 

Kazumasa Ozawa, Elektroingenieur Frankfurt am Main

Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Angestellten betrug 28 (Vj. 27).

Konzernverhältnisse

Die direkte Muttergesellschaft ist die Fuji Electric Device Technology Co. Ltd., Tokio / Japan in deren Zwischenkonzernabschluss der Jahresabschluss der Fuji Electric Device Technology Europe GmbH einbezogen wird.

Die oberste Muttergesellschaft ist die Firma Fuji Electric Holdings Co. Ltd., Tokio / Japan deren offen gelegter Konzernabschluss am Sitz der Holdinggesellschaft erhältlich ist.

 

Offenbach am Main, den 25. Juni 2008

Geschäftsführung

K. Ozawa

Entwicklung des Anlagevermögens

  Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2007
Zugänge
Abgänge
31.12.2007
ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 306.423,94 7.463,00 0,00 313.886,94
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 403.401,37 36.625,62 16.861,64 423.165,35
  709.825,31 44.088,62 16.861,64 737.052,29
  Kumulierte Abschreibungen
1.1.2007
Zugänge
Abgänge
31.12.2007
ANLAGEVERMÖGEN        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Software 304.055,94 2.671,00 0,00 306.726,94
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 285.713,37 45.410,62 7.222,64 323.901,35
  589.769,31 48.081,62 7.222,64 630.628,29
  Nettobuchwerte
31.12.2007
31.12.2006
ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Software 7.160,00 2.368,00
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 99.264,00 117.688,00
  106.424,00 120.056,00

Lagebericht für 2007

GESCHÄFT UND RAHMENBEDINGUNGEN

Überblick

In ihrem 3. Geschäftsjahr erzielte die Fuji Electric Device Technology Europe GmbH ("FDTE GmbH") einen Umsatz von Mio. € 70,8. Das geplante Umsatzziel von Mio. € 70 wurde im Geschäftsjahr 2007 um Mio. € 0,8 übertroffen. Nur das Hauptprodukt Halbleiter verzeichnete eine Steigerung von 2,5 % (+ Mio. € 1,4) im Vergleich zum Budget. Das Hauptprodukt Fotoleitertrommeln erzielte im Vergleich zum Budget einen um 4 % (-Mio. € 0,6) geringeren Umsatz.

Verkaufsförderung

Der Ausbau des Vertriebsnetzes wird mittels Einsatz örtlicher Agenten und der Erweiterung der eigenen Vertriebsabteilung fortgesetzt. Als besondere Aktivität für das Geschäftsjahr 2007 ist hier die Teilnahme an Messen zu nennen.

Zur Sicherung der ständigen technischen Betreuung der Kunden organisiert die FDTE GmbH bei jeder sich bietenden Gelegenheit Schulungen und Zusammentreffen erfahrener Ingenieure aus Japan mit den Verkaufsagenten und/oder den Kunden. Darüber hinaus nahm die FDTE GmbH im Geschäftsjahr 2007 - wie bereits in den vorausgegangenen Jahren - zusammen mit den örtlichen Verkaufsagenten an verschiedenen Ausstellungen in Europa teil.

GESCHÄFTSVERLAUF UND LAGE

Die von der Gesellschaft abgewickelten Geschäfte führten 2007 zu Umsatzerlösen in Höhe von Mio. € 70,8. Die Umsatzsteigerung gegenüber dem Jahr 2006 im Bereich Halbleiter, der auch unser umsatzstärkster Bereich ist, resultiert aus einer branchenbedingten erhöhten weltweiten Nachfrage. Der Umsatzrückgang gegenüber dem Jahr 2006 im Bereich Fotoleitertrommeln resultiert aus dem verstärkten Auftreten der asiatischen Konkurrenz auf den europäischen Märkten, was zu einem verstärkten Preiswettbewerb führt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr um Mio. € 4,9 gestiegen. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf die gestiegenen Umsatzerlöse (ca. 28%) zurückzuführen.

Die liquiden Mittel der FDTE GmbH betragen zum Bilanzstichtag Mio. € 1,8 (Vj.: Mio. € 1,1). Der Geldmittelbestand der FDTE GmbH variiert in Abhängigkeit der von der Gesellschaft aufgenommenen, kurzfristigen Kredite und des Zahlungsverhaltens der Kunden.

Die Bankkredite in Höhe von Mio. € 7,6 sind kurzfristig aufgenommene Kredite, die sich auf drei Banken verteilen.

Die Firma FDTE GmbH erzielte einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 689.

Die Anzahl der Mitarbeiter von Fuji Electric Device Technology Europe GmbH erhöhte sich um 1 Mitarbeiter auf 28 Beschäftigte.

Die Lage der Gesellschaft ist insgesamt als geordnet anzusehen.

Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft ist eine reine Vertriebsgesellschaft und entwickelt daher keine Aktivitäten in den Bereichen Forschung und Entwicklung.

NACHTRAGSBERICHT

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres, die hier zu nennen wären, haben sich nicht ereignet.

RISIKOBERICHT

Aufgrund der gegenwärtigen Marktpositionierung und der technischen Qualität der Produkte bestehen für die Gesellschaft derzeit keine wesentlichen Risiken, die die Fortführung des Geschäftsbetriebes beeinflussen können. Bezüglich der Entwicklung von Umweltschutzgesetzen und Steuergesetzgebung unterliegt die Gesellschaft, wie ihre Mitbewerber, externen Risiken.

Allerdings besteht im Bereich Fotoleitertrommeln das Risiko, dass das starke Wachstum im Farbbereich den Rückgang im Monochrombereich nicht ausgleichen kann.

PROGNOSEBERICHT

Die Entwicklung der Auftragslage für die Gesellschaft lässt für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 größere Geschäftsvolumina gegenüber den Vorjahren erwarten. Die Geschäftsentwicklung, die sich im Jahr 2007 abzeichnete, möchten wir auch in den nächsten beiden Geschäftsjahren fortsetzen. Es wird daher auch in den Jahren 2008 und 2009 mit einem zufrieden stellenden Ergebnis gerechnet.

Der Bereich Fotoleitertrommeln wird versuchen den Marktanteil 2008 weiter zu steigern, insbesondere in West-und Osteuropa. In der Russischen Föderation ist dieser bereits sehr hoch und vorrangiges Ziel ist hier die Erhaltung.

Der Bereich Halbleiter platziert verstärkt die neue U-Serie (IGBT) am Markt. Die Produkte beinhalten neue Funktionalitäten, die von der Kundenseite nachgefragt werden.

Die Automotivsparte im Bereich Halbleiter wirbt verstärkt um neue Kunden, die Produkte für den Elektroantrieb herstellen.

Nach der Schließung der Halbleiterfertigung in Schottland Ende 2006 wird der Bereich Halbleiter teilweise die Qualitätssicherung für die Produkte übernehmen und diese weiterhin ausbauen.

Aufgrund der Organisation des Fuji Electric-Konzerns ist die FDTE GmbH eine Vertriebsgesellschaft und ist sowohl bei der Lieferung als auch bei der Produktentwicklung von der Muttergesellschaft (Hauptlieferant) abhängig. Trotz steigender Nachfrage für Halbleiter im Jahr 2008 sehen wir keine gravierenden Risiken, da die Muttergesellschaft versucht die Lieferfähigkeit zu den Kunden sicherzustellen, unter Anderem durch Kapazitätsanpassungen.

Das Wechselkursrisiko soll dadurch verringert werden, dass auch die Einkäufe in Fremdwährungen erfolgen.

 

Offenbach am Main, den 25. Juni 2008

Der Geschäftsführer

K. Ozawa

AUFTRAGSBEDINGUNGEN, HAFTUNG UND VERWENDUNGSVORBEHALT

Wir, die Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, haben unsere Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung im Auftrag der Gesellschaft vorgenommen. Neben der gesetzlichen Funktion der Offenlegung (§ 325 HGB) in den Fällen gesetzlicher Abschlussprüfungen richtet sich der Bestätigungsvermerk ausschließlich an die Gesellschaft und wurde zu deren interner Verwendung erteilt, ohne dass er weiteren Zwecken Dritter oder diesen als Entscheidungsgrundlage dienen soll. Das in dem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis von freiwilligen Abschlussprüfungen ist somit nicht dazu bestimmt, Grundlage von Entscheidungen Dritter zu sein, und nicht für andere als bestimmungsgemäße Zwecke zu verwenden.

Unserer Tätigkeit liegen unser Auftragsbestätigungsschreiben zur Prüfung der vorliegenden Rechnungslegung sowie die "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften" in der vom Institut der Wirtschaftsprüfer herausgegebenen Fassung vom 1. Januar 2002 zugrunde.

Klarstellend weisen wir darauf hin, dass wir Dritten gegenüber keine Verantwortung, Haftung oder anderweitige Pflichten übernehmen, es sei denn, dass wir mit dem Dritten eine anders lautende schriftliche Vereinbarung geschlossen hätten oder ein solcher Haftungsausschluss unwirksam wäre.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Aktualisierung des Bestätigungsvermerks hinsichtlich nach seiner Erteilung eintretender Ereignisse oder Umstände vornehmen, sofern hierzu keine rechtliche Verpflichtung besteht.

Wer auch immer das in vorstehendem Bestätigungsvermerk zusammengefasste Ergebnis unserer Tätigkeit zur Kenntnis nimmt, hat eigenverantwortlich zu entscheiden, ob und in welcher Form er dieses Ergebnis für seine Zwecke nützlich und tauglich erachtet und durch eigene Untersuchungshandlungen erweitert, verifiziert oder aktualisiert.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.