GOB Graphischer Offset-Bedarf GmbHLiquidiert

82223 Eichenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 70758
Eingetragen
29.4.1983
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel für Offsetzubehör und Reprotechnik

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Fiedler
seit 5.11.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GOB Graphischer Offset-Bedarf GmbH

Eichenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 246,50 397,50
I. Sachanlagen 246,50 397,50
1. technische Anlagen und Maschinen 0,50 2,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 246,00 395,50
B. Umlaufvermögen 107.963,21 73.457,75
I. Vorräte 50.176,09 30.310,17
1. fertige Erzeugnisse und Waren 50.176,09 30.310,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.486,04 32.717,32
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 38.043,92 20.841,93
2. sonstige Vermögensgegenstände 9.442,12 11.875,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.106,20 10.623,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.301,08 10.430,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 58,00 480,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.480,63
Bilanzsumme, Summe Aktiva 108.267,71 75.815,88

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 13.597,49 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 27.045,22 36.972,57
III. Jahresüberschuss 15.078,12 9.927,35
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.480,63
B. Verbindlichkeiten 93.597,25 74.389,74
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.710,82 15.450,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 35.133,80 11.191,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 35.133,80 11.191,23
3. sonstige Verbindlichkeiten 44.752,63 47.748,51
davon aus Steuern 1.152,63 0,00
davon gegenüber Gesellschaftern 43.600,00 47.673,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.152,63 75,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.072,97 1.426,14
Bilanzsumme, Summe Passiva 108.267,71 75.815,88

Anhang

für das Geschäftsjahr 2011

der GOB Graphischer Offsetbedarf GmbH

Allgemeine Angaben zur Bilanzierung, Bewertung

Vorliegender Jahresabschluss der GOB Graphischer Offsetbedarf GmbH zum 31.12.2011 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Das Wahlrecht, das HGB i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bereits für dieses Wirtschaftsjahr anzuwenden, wurde so ausgeübt, dass die neuen Regelungen bereits in vollem Umfang übernommen wurden.
Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht der Bilanz oder Gewinn- oder Verlustrechnung gemacht.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (Umsatzkostenverfahren) erstellt.
Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft
Es werden die größenabhängigen Erleichterungen für eine kleine Kapitalgesellschaft in Anspruch genommen.

1. Abweichungen gegenüber dem Vorjahr bei der Bewertung

Der Jahresabschluss enthält keine einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Dabei handelt es sich um folgende Posten:

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den Regelungen nach dem Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetz durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

a) Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit eine dauerhafte Kursänderung vorlag, wurde bei Forderungen der niedrigere und bei Verbindlichkeiten der höhere Wert angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

b) Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

a) Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung des aktivierten Wertes wurde auf 5 Jahre festgelegt.

b) Aktive latente Steuern

Es ergeben sich keine aktiven latenten Steuern.

c) Passive latente Steuern

Es ergeben sich keine passiven latenten Steuern.

d) Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Bewertung gemäß HGB bewertet.
Die Pensionsrückstellungen decken die erteilten Versorgungszusagen im vollen Umfang.

e) Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit "größer" 5 Jahre


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 13.710,82 (Vorjahr: Euro 15.450,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

f) Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

g) Überschuldungstatbestand und qualifizierter Rangrücktritt der Geschäftsführer

Aufgrund des Jahresabschlusses zum 31.12.2011 besteht kein "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" mehr. Eine Überschuldung ist nicht mehr gegeben.

h) Sonstiges

Über Sonstige Vorkommnisse ist nicht zu berichten.


4. Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss von Euro 15.078,12 wird mit dem vorhandenen Verlustvortrag verrechnet. Der Restbetrag wird als Verlustvortrag ins nächste Jahr vorgetragen.

a) Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 01.08.2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

b) Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

5. Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Geschäftsführer ist Herr Wolfgang Fiedler, Eichenau.

a) Angaben zur Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Wolfgang Fiedler

An den Geschäftsführer wurden keine Vorschüsse und Kredite gewährt.

b) Angaben betreffend die Gesellschafter

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB):

Die Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind, da der Gesellschafter zugleich auch Geschäftsführer ist.

Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer, Herr Wolfgang Fiedler bestand am 31.12.2011 ein Verrechnungsforderung in Höhe von Euro 331,89 (per 31.12.2010 eine Verbindlichkeit von Euro 4.073,26). Eine Verzinsung von 2% wurde vorgenommen
Ferner bestand per 31.12.2012 eine Darlehensverbindlichkeit in Höhe von Euro 43.600,00 (per 31.12.2010 eine Verbindlichkeit von Euro 43.600,00). Eine Verzinsung von 7,5% wurde vorgenommen.

c) Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögen i.S. des § 1 InvG.


6. Sonstige Angaben

Die Gesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaft waren im
Geschäftsjahr unverändert.

Eichenau, 02.08.2012

.............................................
Geschäftsführer

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