BAUKING Immobiliengesellschaft mbH
Siegtalstraße 129, 57080 Siegen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrea geb. Storck Collier seit 12.2.2025 | Prokura |
Heribert Dr. Wachter seit 12.2.2025 | Geschäftsführer |
René Rieder seit 12.2.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
BME Group Holding BV | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BauKing GmbHDortmund (vormals: Iserlohn)Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Konzern-Bilanz zum 31. Dezember 2021AKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021
Konzern-Anhang für das Geschäftsjahr 2021Allgemeine Hinweise Die BauKing GmbH hat ihren Sitz in Dortmund. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter HRB 33636 eingetragen. Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Im Februar 2020 erfolgte ein Formwechsel der BauKing Aktiengesellschaft in die BauKing GmbH. Im Januar 2022 wurde der Sitz der Gesellschaft von Iserlohn nach Dortmund verlegt. ErgebnisverwendungsvorschlagDas Jahresergebnis gemäß Einzelabschluss des Mutterunternehmens in Höhe von TEUR 30.062 wird vollständig an den Gesellschafter abgeführt. 1. Abgrenzung des Konsolidierungskreises Die Liste der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen befindet sich am Schluss des Anhangs. Alle in den Konzernabschluss nach der Vollkonsolidierung einbezogenen Unternehmen haben ein mit dem Kalenderjahr übereinstimmendes Wirtschaftsjahr. Folgende Unternehmen wurden aufgrund des Erwerbs sämtlicher Anteile erstmalig im Jahr 2021 in den Konzernabschluss einbezogen: Bauwaren Mahler GmbH & Co. KG, Augsburg Mahler Bauwaren und Fliesen GmbH, Augsburg Mahler Bayerische Bauwaren GmbH, Feldkirchen Mahler Fliesen + Glasbau GmbH, Augsburg Folgende Unternehmen wurden aufgrund des Erwerbs von 75% der Anteile erstmalig in den Konzernabschluss einbezogen: Hillari Fliesen-Center GmbH, Burgau Folgende Unternehmen wurden aufgrund des Verkaufs der Anteile zum 31. August 2020 entkonsolidiert: Braunschweiger Baustoffgroßhandlung Harke & Schulze GmbH & Co. KG, Braunschweig Die nachfolgend genannten Unternehmen wurden nicht gemäß § 300 HGB, § 310 HGB oder nach der Equity-Methode in den Konzernabschluss einbezogen, da diese Beteiligungen für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung sind:
2. Konsolidierungsgrundsätze Bei den im Rahmen der Vollkonsolidierung und der anteilmäßigen Konsolidierung zusammengefassten Jahresabschlüssen wurde das Kapital gemäß § 301 Abs. 1 Nr. 2 HGB nach der Neubewertungsmethode konsolidiert. Konsolidierungszeitpunkt ist der 1. Januar 2002 (erstmalige Pflicht zur Konzernrechnungslegung); bei Veränderungen des Konsolidierungskreises oder der Beteiligungsquote der Zeitpunkt des Erwerbs des Tochterunternehmens oder der weiteren Anteile. Entstandene aktivische Unterschiedsbeträge werden in der Konzernbilanz als Geschäfts- oder Firmenwert, passivische Unterschiedsbeträge als Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung nach dem Eigenkapital ausgewiesen. Gesellschaften, die mit einem oder mehreren konzernfremden Unternehmen gemeinsam geführt werden, werden quotal in den Konzernabschluss einbezogen. Die Gesellschaften, auf die ein maßgeblicher Einfluss ausgeübt wird, ohne diese einheitlich zu leiten, wurden im Wege der Equity-Bewertung nach der Buchwertmethode einbezogen. Konsolidierungszeitpunkt ist der 1. Januar 2002 (erstmalige Pflicht zur Konzernrechnungslegung); bei Veränderungen des Konsolidierungskreises der Zeitpunkt des Erwerbs. Im Bilanzansatz enthalten sind aktivische Unterschiedsbeträge von TEUR 0. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den konsolidierten Unternehmen sowie konzern-interne Aufwendungen und Erträge wurden eliminiert bzw. quotal eliminiert. Eine Zwischenergebniseliminierung entfällt, da grundsätzlich Warenverkäufe innerhalb des Konzerns ohne Gewinnaufschlag in Rechnung gestellt werden. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Als betragsmäßig wesentliche Positionen der Bilanz der erstmalig in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind zu nennen: Bauwaren Mahler GmbH & Co. KG, Augsburg
Mahler Bayerische Bauwaren GmbH, Feldkirchen
Mahler Fliesen + Glasbau GmbH, Augsburg
Hillari Fliesen-Center GmbH, Burgau
Für die Aufstellung des Konzernabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauern vorgenommen. Die Geschäfts- oder Firmenwerte aus den Einzelabschlüssen sowie aus der Kapitalkonsolidierung werden über eine Nutzungsdauer von fünfzehn Jahren abgeschrieben, da der Baustoffhandel durch regional angesiedelte und eingesessene Anbieter gekennzeichnet ist. Hohe Markteintrittsbarrieren führen zu langsamen Veränderungen der bestehenden Strukturen. Die ab dem Geschäftsjahr 2017 neu hinzu gekommenen Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung werden über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben, da die Nutzungsdauer nicht verlässlich geschätzt werden kann (§ 253 Abs. 3 Sätze 3 u. 4 i.V.m. § 309 Abs. 1 HGB). Die aktivischen Unterschiedsbeträge (Geschäfts- oder Firmenwert) aus der Kapitalkonsolidierung entwickelten sich wie folgt:
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Zum Ansatz der Beteiligungen an assoziierten Unternehmen verweisen wir auf Abschnitt 2. zur Equity-Bewertung. Eine Darstellung des Anlagevermögens zeigt der beigefügte Anlagespiegel. Die Waren sowie die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungspreisminderungen angesetzt. Soweit notwendig, werden unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips Abwertungen vorgenommen. Die Bewertung der unfertigen Leistungen und des zur Bebauung und Veräußerung bestimmten Grundbesitzes erfolgt zu Herstellungskosten. Fremdkapitalzinsen wurden gemäß §§ 298 Abs.1 i.V.m. § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Kosten der allgemeinen Verwaltung werden gem. § 298 Abs. 1 i. V. m. § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB nicht aktiviert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert abzüglich Wertberichtigungen bewertet. Die gesamten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr aus. Die liquiden Mittel und der aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind zu Nennwerten bilanziert. Die aktiven latenten Steuern ergeben sich aus folgender Saldierung:
Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
Die aktiven latenten Steuern betreffen im Wesentlichen den Posten Pensionsrückstellungen sowie steuerliche Verlustvorträge von in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften und die passiven latenten Steuern betreffen in voller Höhe latente Steuerschulden aus dem Posten Grundstücke und Gebäude. Die Ermittlung der latenten Steuern wird anhand des bilanzorientierten Konzepts vorgenommen. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragssteuersatzes von rd. 30 %. Der kombinierte Ertragssteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, die individuelle Gewerbesteuer und den Solidaritätszuschlag. Das Stammkapital von EUR 52.943.892,00 ist eingeteilt in 52.943.892 Geschäftsanteile von je EUR 1,00. Der passivische Unterschiedsbetrag hat Eigenkapitalcharakter. Hinsichtlich der Entwicklung des Eigenkapitals verweisen wir auf den Eigenkapitalspiegel. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei gehen wir von jährlichen Anpassungen von 1,0 % bei den Renten aus. Der zugrunde gelegte Rechnungszins zum 31. Dezember 2021 für die Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich auf 1,87 % (Vj. 2,30 %); es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Durchschnittszinssatz der vergangenen zehn Jahre wurde im Geschäftsjahr 2016 erstmalig zugrunde gelegt. Aus der Berechnung mit dem sieben Jahres-Durchschnittszinssatz und der Berechnung mit dem zehn Jahres-Durchschnittszinssatz ergibt sich ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB von EUR 212.711,00. Die sich durch die geänderte Bewertungsmethode in 2010 ergebenden Unterschiedsbeträge im Zeitpunkt der Erstanwendung wurden teilweise bereits in den Vorjahren sowie im Berichtsjahr zu 1/15 ergebniswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" ausgewiesen. Die verbleibenden Beträge (TEUR 98) werden der Pensionsrückstellung in den folgenden Wirtschaftsjahren in gleichen Beträgen zugeführt. Darüber hinaus bestehen Pensionsverbindlichkeiten im Rahmen von wertpapiergebundenen Pensionszusagen, die durch Rückdeckungsversicherungsverträge, welche an die Pensionsberechtigten verpfändet sind, gedeckt sind. Die kongrurent rückgedeckten Altersversorgungszusagen sind nach § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert der Wertpapiere der zugrundeliegenden Rückdeckungsversicherungsansprüche bewertet. Dieser entspricht dem Aktivwert, der aus dem zum Ende der Versicherungsperiode berechneten Deckungskapital, mindestens jedoch aus dem garantierten Rückkaufswert, bzw. aus dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital abgeleitet wird. Die Berechnung des Aktivwerts erfolgt auf das Ende der vereinbarten Beitragsperiode. Für Pensionsverbindlichkeiten existieren teilweise Rückdeckungsversicherungsverträge, welche an die Pensionsberechtigten verpfändet sind. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in der Bilanz gemäß § 298 Abs. 1 i. V. m. § 246 Abs. 2 HGB saldiert ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen betreffen überwiegend Tantiemen / Erfolgsprämien (TEUR 11.553), Rückvergütungen für Kunden (TEUR 6.864), ausstehende Rechnungen (TEUR 6.995), Kulanz- / Garantieleistungen (TEUR 3.918), Berufsgenossenschaftsbeiträge und Schwerbehindertenausgleichsabgabe (TEUR 1.601), Resturlaub und Überstunden (TEUR 1.677) sowie für BauKing-Kundenkarte (TEUR 1.503). Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten einschließlich der gewährten Sicherheiten geht aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel hervor: Zum 31.12.2021
Zum 31.12.2020
*) Sicherungsübereignungen der finanzierten
Vermögensgegenstände, Grundschulden für
mittel- und langfristige Darlehen, Forderungsabtretungen
und Sicherungsübereignungen von Warenbeständen
bei dem Unternehmen BVG Cementmüller Baustoffvertrieb
GmbH & Co. KG.
Die Verbindlichkeiten im Beteiligungs-/Verbundbereich setzen sich im Wesentlichen aus der bestehenden Verbindlichkeit aus Ergebnisabführung 2020 und 2021 an den Organträger i.H.v. TEUR 72.404 (Vj. TEUR 82.989) sowie aus einer Verbindlichkeit i.H.v. TEUR 9.000 (Vj. TEUR 0) gegenüber der BME Germany Holding GmbH, Iserlohn, zusammen. Darüber hinaus bestehen in 2021 Verbindlichkeiten der BAUKING Ostfalen GmbH, Helmstedt, i.H.v. TEUR 33.448 (Vj. TEUR 34.115) gegenüber der BME Germany Holding GmbH, Iserlohn. 4. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Umsatzerlöse werden fast ausschließlich im Inland erzielt.
In der Gewinn- und Verlustrechnung sind nachfolgende periodenfremde Erträge und Aufwendungen enthalten:
Im Zinsergebnis wurden Aufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen / Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von TEUR 6 mit Vermögenserträgen aus der Bilanzierung des Planvermögens zum Zeitwert in Höhe von TEUR 6 saldiert. In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von TEUR 80 enthalten. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Erträge von TEUR 69 für latente Steuern enthalten. Der in dem Posten Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthaltene Steueraufwand entfällt mit TEUR 1.817 auf das laufende Geschäftsjahr sowie mit TEUR -349 auf Vorjahre. Im Konzernjahresergebnis sind folgende Ergebnisse der erstmalig anteilig in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften enthalten (ab 01.06.2021):
5. Sonstige Angaben zum Konzern Angabe zur Zahl der im Konzern beschäftigten Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 3.627 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 2.624 Personen angestellte Arbeitnehmer, 668 Personen gewerbliche Arbeitnehmer und 335 als Aushilfen beschäftigt. 115 Arbeitnehmer sind bei nach § 310 HGB nur quotal einbezogenen Unternehmen tätig. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Konzern hat langfristige Mietverträge über Gebäude, in denen er seinen Baustofffachhandel oder die hagebaumärkte betreibt, abgeschlossen. Der derzeitige jährliche Mietaufwand beträgt rd. TEUR 27.371. Die Mietverträge haben grundsätzlich eine fest vereinbarte Laufzeit über mehrere Jahre. Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus den Mietverträgen beträgt insgesamt TEUR 143.082. Dieser gliedert sich wie folgt auf:
Darüber hinaus bestehen im üblichen Geschäftsumfang und -laufzeiten Leasingvereinbarungen, deren Aufwand für die BauKing-Gruppe von untergeordneter Bedeutung ist.
Die Haftungsverhältnisse setzen sich aus folgenden Sachverhalten zusammen:
Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Bürgschaft für Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten wird zum Bilanzstichtag als nicht wahrscheinlich eingestuft, allerdings ist auch ein vollständiger Ausschluss nicht möglich. Angabe nach § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB Das vom Abschlussprüfer des Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 657. Davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen TEUR 592, auf andere Bestätigungsleistungen TEUR 0, auf Steuerberatungsleistungen TEUR 65 und auf sonstige Leistungen TEUR 0. Geschäftsführung Herr Andreas Strietzel, Vorsitzender der Geschäftsführung Herr René Rieder, Geschäftsführer Vertrieb Herr Uwe Volk, Geschäftsführer Finanzen und IT Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2021 betrugen TEUR 1.187 (Vorjahr: TEUR 1.448). Aufsichtsrat Herr Christoph Lehrmann, strategische Entwicklung (Vorsitzender) Herr Remco J. Teulings, Managing Director Building Materials Europe Herr Jan Bos, Finance Director Building Materials Europe Herr Alexander Egressy (bis 29.06.2021) Der Aufsichtsrat hat im Jahr 2021 keine Vergütung erhalten. Konzernabschluss Mutterunternehmen des Konsolidierungskreises ist die BME Group Holding B.V., Schiphol/Niederlande (größter Kreis). Die BauKing GmbH hat den vorliegenden, dem HGB entsprechenden Konzernabschluss und zusammengefassten Lagebericht aufgestellt (kleinster Kreis). Dieser Konzernabschluss und zusammengefasste Lagebericht werden im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. 6. Nachtragsbericht Ausbruch des Kriegs zwischen Russland und der Ukraine Am 24. Februar 2022 marschierten russische Streitkräfte in die Ukraine ein und führen seither Krieg in dem osteuropäischen Land. Bezüglich der Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur verweisen wir u.a. auf Abschnitt 1 (Wirtschaftliches Umfeld) des Lageberichts des Konzernabschlusses der BauKing GmbH zum 31.12.2021. Die Auswirkungen auf die Vermögens- und Finanzlage des Konzerns werden als nicht wesentlich eingeschätzt, da BAUKING weder über Investitionen noch über Kreditlinien in dem Krisengebiet verfügt. Darüber hinaus werden keine direkten geschäftlichen Beziehungen (Kunden- oder Lieferanten) im Krisengebiet unterhalten. Dennoch können indirekte Auswirkungen aufgrund gestörter Lieferantenketten auf die Verfügbarkeit und die Einkaufspreise nicht ausgeschlossen werden. Die Auswirkungen auf die Ertragslage des Konzerns, vor allem durch Nachfragerückgänge aufgrund steigender Preise auf der Beschaffungs- und Absatzseite, können zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung noch nicht abschließend beurteilt werden. Cybervorfall Am 3. März 2022 wurde festgestellt, dass IT-Systeme der BAUKING Gruppe von einem Cybervorfall (Hackerangriff) betroffen waren. Unmittelbar nach dem Erkennen des Vorfalls wurden die zuständigen Ermittlungsbehörden informiert. Durch konsequentes und effizientes Projekt- und Risikomanagement wurden zu jeder Zeit die erforderlichen Schritte unternommen, um den Geschäftsbetrieb der BAUKING-Gruppe stabil zu halten.
Dortmund, den 31. März 2022 BauKing GmbH gez. Andreas Strietzel, Geschäftsführer gez. René Rieder, Geschäftsführer gez. Uwe Volk, Geschäftsführer
Liste des BeteiligungsbesitzesIn den Konzernabschluss einbezogene, vollkonsolidierte Unternehmen:
*) Verweis auf § 264b HGB
In den Konzernabschluss im Wege der Quotenkonsolidierung einbezogene Unternehmen:
In den Konzernabschluss einbezogene assoziierte Unternehmen:
Anlagenspiegel
Zusammengefasster Lagebericht für 2021der BauKing GmbH, DortmundBAUKING weiter auf Erfolgskurs Der BAUKING Konzern hat in 2021 einen Umsatz von 1,18 Mrd. EUR (Vj. 1,14 Mrd. EUR) realisiert. Das EBITDA (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und BME-Konzernumlagen) belief sich im Geschäftsjahr 2021 auf rd. 70 Mio. EUR. In den Konzernabschluss der BauKing GmbH zum 31.12.2021 wurden erstmalig die in 2021 realisierten Akquisitionen der Mahler-Gruppe (Konsolidierung zum 01.06.2021) und die Geschäftsaktivitäten im Baustoffhandel der Baucentrum Cronrath GmbH (Konsolidierung zum 01.10.2021) einbezogen. Der Erwerb der Mahler-Gruppe umfasst die Unternehmen Bauwaren Mahler GmbH & Co. KG, Mahler Bayerische Bauwaren GmbH, Mahler Fliesen & Glasbau GmbH und Hillari Fliesen-Center GmbH. Mahler verfügt als Baustoff- und Fliesenhändler in Bayern über eine attraktive Marktposition und beschäftigt am 31.12.2021 insgesamt 268 Mitarbeiter. Das Unternehmen betreibt fünf Niederlassungen an den Standorten Augsburg, Unterdießen bei Landsberg, Feldkirchen bei München und Burgau sowie einem Fliesenverlegebetrieb am Hauptsitz in Augsburg. Die Cronrath-Transaktion umfasst die beiden Baustoffhandelsstandorte in Waldbröl und Engelskirchen mit insgesamt rund 81 Mitarbeitern. Mit den Akquisitionen wird das bestehende BAUKING-Vertriebsgebiet in Nordrhein-Westfalen sinnvoll ergänzt und der Schritt für weiteres Wachstum in Süddeutschland vollzogen. BAUKING ist die Nummer 3 im deutschen Baustoffhandel und schwerpunktmäßig aktiv in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg sowie Bayern. BAUKING ist mit großem Abstand die umsatzstärkste Gesellschafterin der hagebau-Kooperation. Die operativen Aktivitäten der BAUKING-Gruppe im Baustoff-Fachhandel und im Geschäftsfeld hagebaumärkte werden im Wesentlichen über 6 Regionalgesellschaften abgewickelt, die unter dem Dach der BAUKING vereint sind. Zusätzlich halten diese Regionalgesellschaften wiederum Geschäftsanteile an Enkelgesellschaften, teilweise mit Fremdgesellschaftern. Der Sitz der BauKing GmbH wurde im Januar 2022 nach Dortmund verlagert. In der neuen Hauptverwaltung wurden die wesentlichen Funktionsbereiche des Konzerns zur Weiterentwicklung der Gruppe zusammengefasst. BAUKING ist ein 100%iges Beteiligungsunternehmen der BME Germany Holding GmbH, die zur BME | Building Materials Europe mit Sitz in Schiphol, Niederlande, gehört. Die BME Group beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeiter an über 800 Standorten in 8 Ländern. Der Umsatz in 2021 betrug rd. 4,6 Mrd. EUR. Die BME Group strebt im europäischen Handel weiteres Wachstum an. 1. Wirtschaftliches Umfeld: Das Ifo-Institut berichtet in der Konjunkturprognose Winter im Dezember 2021: Weltwirtschaft schwächer Die Entwicklung der Weltwirtschaft ist weiterhin maßgeblich von der Corona-Pandemie bestimmt. Nach dem starken Einbruch im Vorjahr erreichte das Bruttoinlandsprodukt der fortgeschrittenen Volkswirtschaften im dritten Quartal 2021 erstmals wieder das Vorkrisenniveau. Insbesondere in Europa wuchs die Wirtschaft im Sommerhalbjahr 2021 rasch und erholte sich von der pandemiebedingten Stagnation im vorangegangenen Winter. In den USA hingegen war die Konjunktur im Winter 2020/21 kaum von der Pandemie beeinträchtigt, schwächte sich aber im dritten Quartal des Jahres 2021 aufgrund eines Anstiegs des Infektionsgeschehens ab. Auch in Japan stellten Infektionsausbrüche im Sommer eine Wachstumsbremse dar. Die Schwellenländer hatten das Vorkrisenniveau des Bruttoinlandsproduktes bereits ein Jahr früher überschritten, vor allem aufgrund der raschen Erholung Chinas. Die weltweite Industrieproduktion ist seit den weitreichenden Schließungen im Frühjahr 2020 allerdings nur noch unwesentlich von der Konjunktur des Infektionsgeschehens abhängig. Sie war um insgesamt über 10% eingebrochen, etwa gleich stark wie in der Finanzmarkt- und Weltwirtschaftskrise 2008/09. Bereits nach einem halben Jahr war der Einbruch aber bereits wieder kompensiert, während die Kompensation nach der Krise 2008/09 gut eineinhalb Jahre gedauert hatte. Die rasche und kräftige Erholung der weltweiten Güternachfrage hatte Angebotsengpässe zur Folge, die zu starken Preissteigerungen bei Rohstoffen, Vorprodukten und Fertigwaren führten. Sowohl der Nachfrageüberhang beim weltweiten Warenhandel als auch die angebotsseitigen Probleme wirken preistreibend. Lieferengpässe und Knappheiten haben sich, entgegen früheren Annahmen, in den letzten Monaten noch nicht aufgelöst. Lieferengpässe und Coronawelle bremsen deutsche Wirtschaft aus Die anhaltenden Lieferengpässe und die vierte Coronawelle bremsen die deutsche Wirtschaft spürbar aus. Die zunächst erwartete kräftige Erholung für das Jahr 2022 verschiebt sich weiter nach hinten. Dabei spielen steigende Kosten, die mit den Lieferengpässen einhergehen, und auch die verzögerte Anpassung an die gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise eine treibende Rolle. Erst im Jahr 2023 sollte sich der Anstieg der Verbraucherpreise wieder normalisieren. Die Arbeitslosenquote fällt von voraussichtlich 5,7% in 2021 auf durchschnittlich 5,2% im Jahr 2022 und 4,9% im Jahre 2023. Neben den allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wird die Geschäftsentwicklung der BAUKING-Gruppe im Geschäftsbereich Holz- und Baustoffhandel wesentlich durch die Baukonjunktur beeinflusst. Die hagebaumärkte hängen vom Konsumklima des privaten Verbrauchers ab. Wohnungsbau steht vor großen Herausforderungen Nachdem die Wohnbauinvestitionen im ersten Halbjahr des Jahres 2021 mit + 0,3% im Vergleich zum Vorhalbjahr noch geringfügig zulegen konnten, nahmen sie trotz voller Auftragsbücher im dritten Quartal 2021 im Vorquartalsvergleich um kräftige 1,7% ab. Maßgeblich hierfür sind vor allem Materialengpässe bei wichtigen Baustoffen wie Holz und Stahl, die sich im Vergleich zum zweiten Quartal zwar leicht entspannten, jedoch laut ifo Konjunkturumfragen weiter auf hohem Niveau verweilen. Auch Auftragsstornierungen häuften sich zuletzt. Entgegen der Annahme einer Entspannung bei den Materialengpässen in 2022 haben sich diese im ersten Quartal 2022 nochmals deutlich verschärft. Gleichzeitig haben sich die Erwartungen in der Branche dramatisch verschlechtert. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. Im Hochbau zeigten sich im April 54,2% der Betriebe von Lieferengpässen betroffen, nach 37,2% im März, beim Tiefbau 46,2%, nach noch 31,5 %. Auch die Geschäftserwartungen haben sich verdunkelt. Im Hochbau notierten sie bei minus 46,9 Punkten, das ist der tiefste Stand seit 1991. Im Tiefbau waren es sogar minus 48,6 Punkte. Die Dynamik der Investitionen in Wohnbauten wird sich auch im zweiten Quartal des Jahres 2022 nicht spürbar beschleunigen, wenn sich die Materialengpässe annahmegemäß nicht auflösen. Auch über den weiteren Prognosezeitraum werden die Wohnbauinvestitionen wohl nicht expandieren. Hinzu kommen die nachlassend günstigen Finanzierungsbedingungen. Private Konsumausgaben sinken zunächst wieder Die privaten Konsumausgaben stiegen im dritten Quartal 2021 um 6,2% gegenüber dem Vorquartal, nachdem sie bereits im zweiten Quartal um 3,8% zugelegt hatten. Damit waren sie der Treiber der Konjunktur im zurückliegenden Sommerhalbjahr. Verantwortlich für die Erholung des privaten Konsums dürften insbesondere das Abflauen der dritten Coronawelle und die damit einhergehenden weitreichenden Lockerungen der Infektionsschutzmaßnahmen gewesen sein. Mit dem Einsetzen der vierten Coronawelle im Herbst und die von Bund und Ländern wieder verschärften Infektionsschutzmaßnahmen, einhergehend mit den massiven Energiekostensteigerungen, sind die Umsätze der konsumnahen und kontaktintensiven Dienstleistern sowie das Ausgabeverhalten der privaten Haushalte in diesen Bereichen belastet. Auch in 2022 dürfte es zu keiner starken Erholung des privaten Konsums kommen. Russisch-Ukrainischer Krieg Zu den Auswirkungen der Invasion der russischen Streitkräfte in die Ukraine auf die deutsche Konjunktur berichtet das Ifo-Institut in der Konjunkturprognose Frühjahr im März 2022: Die Eskalation des russisch-ukrainischen Konflikts und der Ausbruch des Krieges am 24. Februar 2022 änderte die wirtschaftliche Lage auch in Deutschland. Erstens sind die Weltmarktpreise vieler Rohstoffe drastisch gestiegen. Anders als erwartet ist die Inflationsrate seit Jahresbeginn nicht zurückgegangen. Vielmehr haben die Verbraucherpreise und insbesondere die Preise für Energie und Nahrungsmittel weiter mit kräftigen Raten zugelegt. Dies reduziert die Kaufkraft vieler Haushalte und dämpft die Erholung der Konsumkonjunktur. Zweitens wurden gegen Russland eine Reihe von Sanktionen beschlossen, die unter anderem den Warenhandel und damit die Produktion und das Exportgeschäft deutscher Unternehmen beeinträchtigen dürften. Drittens kommt es aufgrund des Krieges zu Produktionsausfällen in der Ukraine. Damit dürften sich die Lieferengpässe bei der Beschaffung von Vorprodukten verschärfen und die Erholung der industriellen Wertschöpfung in Deutschland weiter schleppend verlaufen. Viertens hat die Unsicherheit deutlich zugenommen, da die Dauer und der Ausgang des Krieges sowie die weitere Entwicklung der Sanktionen gegen Russland schwer abzuschätzen sind. Dies schlägt sich nicht zuletzt in der hohen Volatilität der aktuellen und erwarteten Börsenpreise für Energieträger nieder, was die Ausgabebereitschaft von Unternehmen und Haushalten für Investitionen und langlebige Konsumgüter zusätzlich belasten dürfte. Insgesamt dürfte die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2022 gestiegen sein. Erst im März hat es einen konjunkturellen Dämpfer gegeben, der die positive Gesamtbilanz des Winterquartals trüben dürfte. So hat wohl die Industrieproduktion einen kräftigen Rückschlag erhalten, weil eine Reihe gewichtiger Unternehmen ihre Produktion gedrosselt und die Kurzarbeit hochgefahren haben. Auch die Einzelhandelsumsätze dürften unter den stark gestiegenen Energiepreisen gelitten haben. Insgesamt gehen durch den Anstieg der Verbraucherpreise allein im ersten Quartal Kaufkraft im Umfang von schätzungsweise etwa 6 Mrd. Euro verloren. 2. Geschäftsentwicklung: Im Kontext einer Gesamtaussage ist festzuhalten, dass das Geschäftsjahr 2021 aus Sicht der Unternehmens- und Konzernleitung insgesamt zufriedenstellend verlaufen ist. BauKing GmbH Die BauKing GmbH nimmt als geschäftsleitende Holding übergreifende Aufgaben in den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Marketing, Controlling, Finanzen, IT und Recht wahr. Eigene operative Tätigkeiten im Baustoffhandel bzw. Baumarktgeschäft übt die Gesellschaft nicht aus. Das Jahresergebnis der BAUKING Holding wird im Wesentlichen durch die Beteiligungserträge der Tochterunternehmen geprägt. Der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung sank aufgrund von Abschreibungen auf Finanzanlagen in Höhe von 15.177 TEUR bei einer Tochtergesellschaft und der damit einhergehenden niedrigeren Beteiligungserträge auf 30.062 TEUR (Vj. 42.346 TEUR). Der im Wesentlichen aus der Vereinbarung von Einkaufskonditionen und Konzernumlagen resultierende Umsatz der BauKing GmbH ist im Vergleich zum Vorjahr von 63.410 TEUR auf 64.386 TEUR aktivitätsbedingt gestiegen. Aufgrund des im Jahre 2019 abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrages zwischen der BauKing GmbH und der BME Germany Holding GmbH wird der Jahresüberschuss in voller Höhe an BME abgeführt. BAUKING Konzern - Umsatz: Der BAUKING Konzern hat in 2021 durch die Erstkonsolidierung der Akquisitionen Mahler zum 01.06.2021 und der Baustoffhandelsaktivitäten der Baucentrum Cronrath GmbH zum 01.10.2021 als finanziellen Leistungsindikator einen Umsatzanstieg von 3,0% auf 1.177 Mio. EUR realisiert. Ohne die Akquisitionen betrug der Umsatzrückgang 1,9%. Für das DIY-Einzelhandelsgeschäft des BAUKING Konzerns brachte die Pandemie stark gegensätzliche Effekte mit sich. Einerseits haben der Rückzug in die eigenen vier Wände, das verstärkte mobile Arbeiten von zuhause und ein nachhaltig verändertes Verbraucherverhalten die Nachfrage nach Bau- und Heimwerkersortimenten seit dem Ausbruch der Pandemie deutlich erhöht und im Geschäftsjahr 2020 zu einem überproportionalen Umsatzanstieg von 11,3 % geführt. Andererseits führten die im Lockdown verordneten erheblichen Verkaufsbeschränkungen im Privatkundengeschäft im Zeitraum 14/16.12.2020 - 28.02.2021 zu spürbaren Umsatzeinbußen. Der Umsatz ging in 2021 gegenüber dem Vorjahr um 18,7% zurück. Vom Konzernumsatz werden an den Baustoff-Fachhandelsstandorten rd. 85 % und in den hagebaumärkten rd. 15 % erwirtschaftet. - Ergebnis: Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern, Ergebnisabführung und Verlustübernahme, vor den Abschreibungen auf die Geschäfts- oder Firmenwerte, vor BME-Konzernumlagen und vor Eliminierung der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter betrug 59,8 Mio. EUR im Berichtsjahr (Vj. 52,4 Mio. EUR). Die Kostensteigerungen begründen sich im Wesentlichen aus der operativen Abwicklung des zusätzlichen Geschäftsvolumens insbesondere bei den Personal- und Fuhrparkkosten. Zur Honorierung der besonderen Leistungen der Mitarbeiter wurden freiwillige Corona- und Leistungsprämien bezahlt. Das Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Ergebnisabführungen/Verlustübernahmen/BME-Konzernumlagen sowie Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf rd. 69,7 Mio. EUR. - Vermögens- und Kapitalstruktur: Das Eigenkapital der BauKing GmbH beläuft sich aufgrund der Abführung des Ergebnisses i.H.v. 30,1 Mio. EUR an BME zum 31.12.2021 unverändert auf 181 Mio. EUR. Die Konzern-Bilanzsumme zum 31.12.2021 stieg bedingt durch die Akquisitionen auf 411 Mio. EUR (31.12.2020: 354 Mio. EUR). Das Konzern-Eigenkapital beträgt zum 31.12.2021 169 Mio. EUR. Das Konzern-Eigenkapital drückt die gesunde Finanzlage des Konzerns aus und verdeutlicht den hohen finanziellen Spielraum, der dem BAUKING Konzern für weiteres Wachstum zur Verfügung steht. Das Konzern-Eigenkapital deckt das Anlagevermögen zu 180 % ab. 3. Investitionen: Im Geschäftsjahr 2021 hat die BauKing GmbH Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen i.H.v. 1,6 Mio. EUR getätigt. Die Investitionen in Finanzanlagen bei der BauKing GmbH betreffen im Wesentlichen die Mahler-Gruppe, bestehend aus der Bauwaren Mahler GmbH & Co. KG, der Mahler Bayerische Bauwaren GmbH, der Mahler Fliesen & Glasbau GmbH und der Hillari Fliesen-Center GmbH in Höhe von insgesamt 34,4 Mio. EUR. Im Konzern wurden Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen i.H.v. 8,1 Mio. EUR vorgenommen. Es handelt sich um Ersatz- und Rationalisierungsinvestitionen in Logistik, Informationstechnik sowie um Investitionen in die Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die im Berichtsjahr getätigten Investitionen liegen unter den Abschreibungen von 20,3 Mio. EUR. Personenkraftwagen und Stapler werden seit dem Geschäftsjahr 2018 geleast. Neben der oben genannten Erweiterung des Konsolidierungskreises durch die Mahler-Gruppe wurde das Konzernvermögen durch Akquisition der Vermögensgegenstände der Bauzentrum Cronrath GmbH mittels asset deal bei der BAUKING Südwestfalen GmbH zu einem Kaufpreis in Höhe von 4,4 Mio. EUR erweitert. 4. Finanzen: Neben dem Eigenkapital stehen der BauKing GmbH und den Beteiligungsunternehmen ausreichende Kreditmittel über den BME Konzern zur Verfügung. Zum 31.12.2021 betrug im BAUKING Konzern die Höhe der Verbindlichkeiten gegenüber BME aus der mittelfristigen Finanzierung der Akquisitionen und des Umlaufvermögens 131,6 Mio. EUR, bei einem gleichzeitigen Kassenbestand/Bankguthaben von 82,1 Mio. EUR. - Kreditfinanzierung Die Finanzierung ist durch die BME-Gruppe gesichert. Die BauKing GmbH und die Tochter- und Enkelgesellschaften, an denen BAUKING unmittelbar oder mittelbar Mehrheitsgesellschafter ist, sind in das BME Cash Management eingebunden. Die Finanzierung der restlichen BAUKING-Beteiligungsunternehmen erfolgt weiter über eigenständige Banklinien bzw. über Darlehen der BauKing GmbH. Das cash clearing wird im BAUKING-Konsolidierungskreis unter Beachtung der Vorschriften zur Kapitalerhaltung durchgeführt. Im Zusammenhang mit dem Erwerb der CRH Handelsaktivitäten durch Blackstone in 2019 und der Sicherstellung der Anteilskaufpreis- und der Betriebsmittelfinanzierung der BME-Gruppe wurden im Zuge der Kreditaufnahme durch die BME Group Holding B.V. die Geschäftsanteile und die BME Intercompany-Ansprüche der wesentlichen BME-Beteiligungsunternehmen als Sicherheit verpfändet, u.a. relevant für die nachstehenden BAUKING-Gesellschaften:
5. Personal- und Sozialbereich Die Personalentwicklung entspricht weitgehend der Entwicklung der Unternehmensleistungen. Der Personalanstieg erklärt sich durch die Arbeitnehmer der akquirierten Unternehmen. Die BauKing GmbH hatte im Geschäftsjahr durchschnittlich 184 Arbeitnehmer. Während des Geschäftsjahres waren in der BAUKING-Gruppe durchschnittlich 3.627 Arbeitnehmer (Vj. 3.460) beschäftigt. Unter Einbeziehung der Auszubildenden beschäftigt die BAUKING-Gruppe zum Bilanzstichtag 3.771 (Vj. 3.713) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Personalbereich wird durch die betriebliche Aus- und Weiterbildung sowie die gezielte Förderung von Nachwuchs-Führungskräften die Stetigkeit in der Organisationsentwicklung gewährleistet. Damit strebt die BAUKING-Gruppe an, die Personalfluktuation zu reduzieren und den hohen Qualifikationsstandard der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sichern. Durch ihr freundliches, fachkompetentes und serviceorientiertes Handeln haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Einschätzung des Managements einen entscheidenden Beitrag an der positiven Entwicklung des Unternehmens. Die BAUKING-Gruppe stellt sich ihrer sozialen Verantwortung und bildet zum 31.12.2021 252 junge Menschen (Vj. 266) aus. Um die Personalstruktur weiter zu verbessern, wird eine Ausbildungsquote (Anzahl der Auszubildenden/Anzahl der Gesamtarbeitnehmer) von über 10 % angestrebt. Für 2022 ist eine konstante Zahl an Auszubildenden geplant, um uns mittel- und langfristig qualifizierten Nachwuchs zu sichern. Die Weiterentwicklung des BAUKING-Qualifizierungskonzeptes steht im Mittelpunkt der Personalaktivitäten. Um das Ziel einer führenden Stellung im Service- und Dienstleistungsbereich im nord-westdeutschen Raum weiter einzunehmen, wurden in den Vorjahren BAUKING-Mitarbeiterschulungen durchgeführt. In Inhouse-Seminaren wurde die Fachkompetenz eines Großteils der BAUKING-Mitarbeiter gestärkt. Aufgrund der Coronapandemie wurden in 2021 digitale Qualifizierungsprogramme durchgeführt. Der Fokus lag auf der Einhaltung von Hygienevorschriften zur Reduktion der Corona-Ansteckungsrisiken, die Erhöhung der Arbeitssicherheit und Vermeidung von Arbeitsunfällen. 6. Beschaffung: Die BAUKING-Gruppe ist mit Abstand die umsatzstärkste Gesellschafterin der Baustoffhandels- und Baumarktkooperation hagebau, Soltau. Die Kooperation hat im Jahr 2021 einen zentralfakturierten Umsatz von rd. 7,4 Mrd. EUR erzielt (plus 2,8 % im Vgl. zu 2020 7,2 Mrd. EUR). Dabei liegen die Umsätze der Fachhandelssortimente mit plus 6,0 % oberhalb der entsprechenden Vorjahreswerte, während die Einzelhandelssortimente aufgrund der temporären Schließungen von Einzelhandelsstandorten im Rahmen der Covid-19-Pandemie mit minus 4,4 % deutlich unterhalb des Vorjahres liegen. Das Umsatzwachstum im Fachhandel ist insbesondere auf die Warenknappheit und des daraus resultierenden Preisanstiegs zurückzuführen. Per 31. Dezember 2021 gehörten der hagebau 350 Gesellschafter mit 1.575 Betriebsstätten an. Vom zentral fakturierten Einkaufsumsatz hat der BAUKING Konzern auf Basis des aktuellen Konsolidierungskreises einen Anteil von 11 %. Die hagebau (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg, Belgien, Niederlande, Spanien, Frankreich) ist neben ITM Entreprises (Frankreich, Polen, Portugal), Coop (Schweiz) und Bricofer (Italien) Gesellschafter der internationalen Einkaufsallianz A.R.E.N.A. SAS in Frankreich, welche mit ihren beiden Einkaufsbüros in China und Vietnam Dienstleister für den Direktimport ihrer Partner ist. Außerdem verhandeln die Allianz-Partner über A.R.E.N.A. SAS Ausschreibungen und Rahmenkonditionen mit internationalen Lieferanten. Weitere Partner der Allianz sind die Marktführer in Rumänien (Dedemann), Kroatien (Pevec) und Russland (Baucenter) sowie seit 2020 das Unternehmen Maxeda mit 339 Standorten in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden. Die Einkaufsallianz A.R.E.N.A. bündelt ein Einkaufsvolumen von rund 1,0 Mrd. EUR und ist über ihre Partner in insgesamt 13 Ländern vertreten. Die Konditionen aller wesentlichen Zulieferer werden regelmäßig überprüft, um optimale Lieferbedingungen sicherzustellen. Durch eine permanente Optimierung des Bestandsmanagements wird ständig daran gearbeitet, die Lagerverweildauer der bezogenen Produkte weiter zu senken. Um den Kunden Top-Qualität durch erstklassige und umfangreiche Sortimente bieten zu können, setzen die Vertriebslinien der BAUKING-Gruppe auf eine enge Zusammenarbeit mit ihren Partnern und streben langfristige Lieferbeziehungen an. 7. Risikomanagement: Gesamtrisiko Für die BAUKING-Gruppe ist das Risikomanagement ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensführung. Risikomanagement kennzeichnet die gezielte Sicherung bestehender und zukünftiger Erfolgspotentiale. Ziel ist es, Risiken frühestmöglich zu identifizieren und geeignete Vorsorge- und Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen, um hierüber dauerhaft eine Bestandsgefährdung des Unternehmens zu vermeiden. Eine interne Revision unterstützt die Geschäftsführung bei seinen Aufgaben. Die BAUKING-Gruppe ist im Rahmen ihrer Ausrichtung unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Die BAUKING-Gruppe verfügt über ein umfassendes Instrumentarium zur Geschäftssteuerung und zum Risikomanagement, so dass über ein permanentes Benchmarking Gegenmaßnahmen bei Fehlentwicklungen ergriffen werden. Insgesamt ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen, dass keine den Fortbestand der BAUKING-Gruppe gefährdenden Risiken bestehen und künftige bestandsgefährdende Risiken nicht erkennbar sind. Geschäftsrisiken und operative Risiken Die Handelsbranche und hier insbesondere der baunahe Bereich wird durch starken Wettbewerb und die Abhängigkeit von der Baunachfrage und vom Konsumverhalten der Kunden beeinflusst. Die BAUKING-Gruppe ist im Absatzgebiet gut positioniert. Insbesondere die BAUKING-Bauzentren - die die Fachkompetenz des Baustoffhandels (Beratung, Logistik, Lagerhaltung, Ausstellung etc.) mit der Kundenfrequenz des Baumarkteinzelhandels verbinden - verfügen über Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Gleichwohl ist die BAUKING-Gruppe folgenden Geschäftsrisiken ausgesetzt: - Absatzrisiken: Veränderungen im Nachfrageverhalten der Kunden erfordern die ständige Anpassung der Vertriebskonzepte. Mittels einer effizienten Vertriebssteuerung und differenzierter Kundenbindungsmaßnahmen haben sich die BAUKING-Unternehmen in dem Marktumfeld aus unserer Sicht besser als die Branche entwickelt. - Beschaffungsrisiken: Um eine übermäßig große Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten zu vermeiden, hat die BAUKING-Gruppe Partnerschaften zu einer ausreichend großen Anzahl von Herstellern unterschiedlicher Branchen und Regionen aufgebaut. Neben dieser breiten Lieferantenbasis wird den Risiken im Beschaffungsprozess vor allem durch einkaufspolitische Maßnahmen begegnet. Gewährleistungsansprüche bei Produktmängeln oder Forderungen aus dem Produkthaftungsgesetz werden direkt oder über die hagebau vertraglich durch Rückgriff auf den Lieferanten sowie über eine Gewährleistungsversicherung abgesichert. - Finanzwirtschaftliche Risiken: Die zentrale Finanzsteuerung der BAUKING begegnet den finanzwirtschaftlichen Risiken der einzelnen Gesellschaften. - Liquiditätsrisiko: Das Finanzmanagement der BauKing GmbH nimmt die Liquiditätsversorgung aller operativen Konzerngesellschaften wahr. Das zentrale Finanzmanagement stellt über konzerninterne Darlehen und Kapitaleinlagen die Liquiditätsausstattung der Tochtergesellschaften für das operative Geschäft und Investitionen sicher. Die wesentlichen, operativen Konzerngesellschaften sind an ein Cash Management-System angebunden. Über einen konzerninternen Finanzmittelausgleich wurde eine Reduzierung des Fremdfinanzierungsvolumens und damit des Zinsaufwandes erreicht. Die Höhe der vorhandenen BME Finanzierungsmittel übersteigt den maximal erforderlichen Refinanzierungsbedarf und sichert zusammen mit den verfügbaren liquiden Mitteln die ständige Zahlungsfähigkeit der BAUKING-Gruppe. Das Vertrauen der Kreditgeber wird durch eine offene und zeitnahe Informationspolitik sichergestellt. Die langfristige Unternehmensfinanzierung erfolgt über laufende Cash Flows, eine solide Eigenmittelausstattung, Bankdarlehen sowie durch BME-Kreditlinien. - Zinsrisiko: Das Zinsergebnis im BAUKING Konzern wird durch Schwankungen der Zinssätze an den Geld- und Kapitalmärkten beeinflusst. Über die Einbindung in das BME Cash-Management erfolgt die Reduktion der Zinsänderungsrisiken bei Refinanzierungen. - Rechtliche Risiken: Die BAUKING-Gruppe hat eine Vielzahl unterschiedlicher nationaler Gesetze und Richtlinien zu beachten. Hieraus ergeben sich für die vielfältigen Rechtsgeschäfte innerhalb des Konzerns Risiken, insbesondere bei der Gestaltung von Verträgen, der Lösung gesellschaftsrechtlicher Probleme und der Durchführung von Prozessen. Zur Reduzierung des Risikos wird nach Bedarf auf externe Rechtsberater zurückgegriffen. Für Schadensfälle und Haftungsrisiken besteht ein ausreichender Versicherungsschutz, dessen Umfang durch die BAUKING-Versicherungsabteilung in enger Abstimmung mit dem hagebau-Versicherungsdienst zentral angepasst und kontinuierlich optimiert wird. Rechtsstreitigkeiten, die einen entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche Lage der BAUKING-Gruppe haben könnten, sind zurzeit weder anhängig noch angedroht. Eine D&O- für die Organe und eine Vertrauensschutzversicherung ist über BME abgeschlossen. - Forderungsrisiko: Das Forderungsausfallrisiko ist für die BAUKING-Gruppe von größerer Relevanz. Eine kontinuierliche Bewertung der Forderungen mittels eines aktiven Forderungsmanagements minimiert konzernweit die Risiken eines Forderungsausfalls. Kreditlinien an gewerbliche Kunden für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden ausschließlich über die zentrale Kundenmanagementabteilung eingeräumt. Das Debitorenmanagement wurde angesichts der hohen Ausfallrisiken bei den Profikunden weiter verschärft. Für die Risiken im Forderungsbereich besteht eine Warenkreditversicherung für die BAUKING-Gruppe. Der Vertrag wurde in 2021 zu verbesserten Bedingungen bis zum 31.12.2023 verlängert. - Nachhaltigkeit, Umwelt: Kunden legen aus unserer Sicht immer mehr Wert auf ökologisch und ökonomisch nachhaltige Produkte, die einen Beitrag zum Wasser- oder Energiesparen leisten, langlebig und wiederverwendbar sind und somit über den Produktlebenszyklus einen geringen ökologischen Fußabdruck aufweisen. Eine entsprechende Sortimentsauswahl, die Zertifizierung von Produkten, transparente Produktinformationen und Beratung sowie umweltfreundliche Verpackungen sind hier wichtige Wettbewerbsfaktoren. Die BAUKING-Gruppe ist sich ihrer Umweltverantwortung sowie ihrer sozialen und gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst. Die BAUKING-Gruppe versteht Nachhaltigkeit als kontinuierliche und wichtige Aufgabe des Managements sowie jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters. Im Rahmen der ESG (Environmental/Social/Governance) Aktivitäten der BME werden auch von BAUKING entsprechende zusätzliche Maßnahmen gesetzt und diese Aktivitäten in die Tagesprozesse integriert. Dazu wird in 2022 auch die neu geschaffene Position des ESG Managers besetzt. Durch die ständige Optimierung der logistischen Prozesse wird nach Einschätzung der Geschäftsführung die Umwelt geschont und die wirtschaftliche Effizienz erhöht. - Compliance: Die relevanten BAUKING-Mitarbeiter haben an Compliance Schulungen teilgenommen. Leitfäden/-Richtlinien wurden an die betroffenen Mitarbeiter verteilt bzw. stehen im BAUKING-Intranet zur Einsicht und zum Download bereit. 8. Ausblick: Marktposition BAUKING Die BAUKING-Gruppe ist nach Einschätzung der Geschäftsführung sehr gut im Markt positioniert, da sowohl der Baustoff-Fachhandel als auch der Einzelhandel (hagebaumarkt) betrieben wird. Damit gelingt es, eine Kombination zwischen dem Unternehmergeschäft und dem Endverbrauchergeschäft zu erreichen, die einerseits den nötigen Umsatz generiert und andererseits hohe Kundenfrequenz sichert. Chancen für den Baustoff-Fachhandel ergeben sich auch weiter aus dem Wohnungsbau, insbesondere in den Bereichen der energetischen Modernisierung und des altersgerechten Wohnens. Hier sind nicht nur die zahlreichen Produkte, sondern auch die qualifizierten Beratungsleistungen des Baustoff- Fachhandels gefragt. Auf der Kostenseite zieht dies aber steigende Anforderungen an eine Optimierung der Logistik und der Prozesskosten nach sich. Der BAUKING-Fachhandel hat sich mit seinen ausgebildeten BAUCOACH-Beratern eine Geschäftsbasis im Modernisierungsmarkt geschaffen. Diese BAUKING Energie-Experten zeigen den Interessenten nicht nur Energieeinsparpotentiale auf, sondern beraten auch über geeignete Produkte und nennen dem Hausbesitzer hierzu konkrete Investitionskosten. Über das BAUKING - Planungsbüro werden neben dem Fachbereich Bauphysik auch die Bereiche Bauplanung sowie Tragwerksplanung angeboten. Diese erweiterten Dienstleistungen erlauben es dem BAUKING Fachhandel eine Grundbasis für nachgelagerten Produkteverkauf schon in der Planungsphase zu schaffen. Auf Wunsch empfehlen sie zuverlässige Handwerker und begleiten die Modernisierung. Entsprechende Beratungsleistungen werden seit der Einführung der Energieeinsparverordnung stärker nachgefragt. Das BAUKING-Baumarktgeschäft hatte in den letzten Jahren eine hervorragende Geschäftsentwicklung zu verzeichnen und liefert einen nachhaltig positiven Beitrag zum Konzernergebnis. Trotz der Wettbewerbsintensität im Do-It-Yourself-Bereich und der Abhängigkeit von der permanenten Weiterentwicklung des hagebaumarkt-Franchisesystems und der Leistungsfähigkeit der anderen Franchisenehmer wird die permanente Optimierung des BAUKING-hagebaumarkt-Standortportfolios angestrebt. Ein weiterer Schwerpunkt des mittel- und langfristigen BAUKING-Investitionsbudgets für Akquisitionen und Neueröffnungen liegt im Baustoff-Fachhandel sowie bei den Kombistandorten. Aufgrund der fragmentierten Marktstruktur in dem Segment Baustoff-Fachhandel werden hier mittel- und langfristig gute Chancen für die BAUKING-Gruppe gesehen. Wettbewerbssituation im Baustoff-Fachhandel Der Baustoffhandel umfasst Unternehmen der Großhandels- und auch der Einzelhandelsstufe. Mit der wachsenden Bedeutung von Eigenleistungen am Bau und den zunehmenden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten durch private Bauherren haben die Unternehmen ihr Engagement auf der Einzelhandelsstufe verstärkt. Damit konkurriert der Baustoffgroßhandel auf der Einzelhandelsstufe immer stärker mit den Bau- und Heimwerkermärkten, die sich primär an private Haushalte/Heimwerker wenden. Überkapazitäten, Preis- und Margendruck haben zu einer hohen Wettbewerbsintensität mit einer geringen Branchenrendite geführt. Im mittelständisch strukturierten Baustoff-Fachhandel prägen heute einerseits sieben Kooperationen und andererseits vier Konzerne neben BAUKING die Branche. Zu den umsatzstärksten Zusammenschlüssen zählen die EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, hagebau (Handelsgesellschaft für Baustoffe mbH & Co. KG) und die Baustoffring Förderungsgesellschaft mbH. Auf der Seite der Konzerne dominieren die Stark Deutschland GmbH (ehemals Raab Karcher Baustoffe GmbH als umsatzstärkstem Unternehmen), die BayWa Baustoffe AG, die Wego (SIG) Systembaustoffe GmbH sowie die Genossenschaft Deutsche Raiffeisen Warenzentrale GmbH (mit der Einkaufskooperation Baustoffe). Rund 80% der größeren, funktionserfüllenden und leistungsstarken Baustoff-Fachhändler in Deutschland sind Mitglieder im Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB). In bundesweit rund 2.300 Betriebsstätten beschäftigen die BDB-Mitgliedsfirmen 39.000 Mitarbeiter, darunter 3.100 Auszubildende. Der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB) ist seit mehr als 100 Jahren die branchenspezifische Interessensvertretung für aktuell 900 Baustoff-Fachhändler mit einem Gesamtumsatz von rd. 16 Mrd. EUR. BAUKING plant zur Stabilisierung und Verbesserung seiner Ertragslage seine Bemühungen um Rationalisierungen, Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen konsequent fortzusetzen. Neben den systematisch erfassten Informationen über die betriebswirtschaftliche Entwicklung des eigenen Unternehmens werden permanent Daten über die Marktentwicklung zur Steuerung der BAUKING-Unternehmen gewonnen. Der BAUKING-Baustoff-Fachhandel hat sich als professioneller Koordinator zwischen Handwerkern, Profis auf Zeit und Endverbrauchern im Markt positioniert und orientiert sich in seiner Unternehmenspolitik strikt an den individuellen Kundenwünschen, um für diese über Produktangebote sowie Serviceleistungen als Problemlöser zu agieren. Dabei setzt BAUKING insbesondere auf seine sehr gut aus- und ständig fortgebildeten Mitarbeiter, die gegenüber den Kunden ihre Kenntnisse komplexer Produkt- und bauphysikalischer Systeme sowie deren Anwendung dokumentieren und zudem ihre Stärken in der Projektkoordination des gesamten Beschaffungsvorgangs - von der Beratung über die Warenlieferung bis zum Einbau - einsetzen. Über die Kombistandorte mit Baustoffhandel- und Baumarktaktivitäten an einem Standort verfügt BAUKING nach Einschätzung der Geschäftsführung über einen signifikanten Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern. In diesem Wettbewerbsumfeld wird sich der Konzentrationsprozess im Baustoff-Fachhandel mit einer nach Einschätzung der Geschäftsführung weiter sinkenden Zahl an Unternehmen bei nahezu unveränderter Zahl an Standorten/Betriebsstätten fortsetzen. Die BAUKING-Gruppe hat eine gute Ausgangsposition, um bei der weiteren Konsolidierung Marktanteile hinzugewinnen zu können. Ausbau der Marktposition durch renditeorientiertes Wachstum Die BAUKING-Gruppe erreicht eine Marktabdeckung im nord- und westdeutschen Raum von der holländischen bis zur polnischen Grenze. Im Konzernabschluss der BAUKING-Gruppe werden 124 Standorte - 73 Fachhandelsstandorte und 51 hagebaumärkte (inkl. 4 JV und at equity konsolidierte Standorte, Stand 31.12.2021) einbezogen, die eine flächendeckende Nähe zum Kunden bringen. Die BAUKING-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, die Marktposition zu festigen und auszubauen. Renditeorientiertes Wachstum ist das Maß der Dinge, das gilt insbesondere auch für Akquisitionen. Sämtliche Investitionsvorhaben der BAUKING-Gruppe werden auf ihren Beitrag zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes geprüft. Es wird grundsätzlich die lokale Marktführerschaft angestrebt und der weitere Ausbau der Nummer-1-Position im Baustoff-Fachhandel im BAUKING-Vertriebsgebiet verfolgt. Zusammen mit einem konsequenten und effizienten Kostenmanagement und parallelen Effizienzsteigerungen der Abläufe werden vorhandene Ertragspotentiale realisiert. Die BAUKING-Gruppe ist aufgrund ihrer soliden Finanz-, Vermögens- und Ertragslage in einer starken Position, um nachhaltig erfolgreich wirtschaften zu können. Die BAUKING-Gruppe hat ihre Akquisitionsbemühungen zur Realisierung der ambitionierten Wachstumsziele intensiviert und sucht verstärkt nach gut aufgestellten Baustoffhandelsunternehmen zur Arrondierung und Ausweitung des Vertriebsgebietes. Wirtschaftlicher Ausblick in den Geschäftsjahren 2022 und 2023 Die Ereignisse aufgrund des Coronavirus (COVID-19), der kriegerischen Auseinandersetzung in der Ukraine und der Störung von internationalen Lieferketten führen derzeit zu deutlichen Einschnitten im Wirtschaftsleben. Auch unsere Branche ist hiervon betroffen. Der Baustoffhandel hat Materialknappheit und deutliche Preis- und Energiekostenerhöhungen zu berücksichtigen. Die Materialknappheit auf den deutschen Baustellen hält auch 2022 weiter an. Trotz der derzeit schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geht die BAUKING Geschäftsführung aufgrund aller eingeleiteten Maßnahmen und Initiativen zur Umsatz- und Effizienzsteigerung von moderat steigenden Umsätzen und Jahresüberschüssen des BauKing Konzerns sowie der BauKing GmbH in den Jahren 2022 und 2023 aus. Die im Lagebericht des Vorjahres prognostizierte Verbesserung des Umsatzes wurde erzielt. Das Konzernergebnis vor Ertragssteuern, Ergebnisabführung, Abschreibung auf Geschäfts- und Firmenwerte, vor BME-Konzernumlagen und vor Eliminierung der Ergebnisanteile anderer Gesellschafter bewegt sich deutlich über dem Vorjahresniveau. Die BauKing GmbH steht seit dem 20. November 2019 in einem Abhängigkeitsverhältnis zu der BME Group Holding B.V., Schiphol/Niederlande.
Dortmund, den 31. März 2022 Unternehmensgruppe
gez. Andreas Strietzel, Geschäftsführer gez. René Rieder, Geschäftsführer gez. Uwe Volk, Geschäftsführer Konzern-Eigenkapitalspiegel
Konzern-Kapitalflussrechnung nach DRS 21
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die BauKing GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der BauKing GmbH, Dortmund, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzern-Bilanz zum 31. Dezember 2021, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, der Konzern-Kapitalflussrechnung und dem Konzern-Eigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Konzern-Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht, der mit dem Lagebericht der Gesellschaft zusammengefasst wurde, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen handelsrechtlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses des Konzerns zur Aufstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 10. Oktober 2022 Ernst
& Young GmbH
Misko, Wirtschaftsprüfer Schmolders, Wirtschaftsprüfer Aufsichtsratssitzung 2021 hiermit bestätigen wir, dass im Geschäftsjahr 2021 keine Aufsichtsratssitzungen der BAUKING GmbH stattgefunden haben. Freundliche Grüße
BAUKING GmbH René Rieder, Geschäftsführer Alexander Koch, Geschäftsführer |
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