Hannelore Springer Tankstellen GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hannelore Springer seit 31.3.2008 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hannelore Springer Tankstellen GmbHMarl1. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006Zur Offenlegung der Firma Hannelore Springer Tankstellen GmbHShell-Tankstelle, Breite Str. 47, 45768 Marl Finanzamt : Marl Steuernummer: 359/5711/1335 F. J.W. Steuerberatungsgesellschaft mbH 45128 Essen Wiesenstr. 55-57 Telefon: (02 01) 24 04 200 Fax: (02 01) 24 04 201 Inhaltsverzeichnis
1.1. Bilanz zum 31. Dezember 2006AKTIVA
1.2. Anhang 2006Inhalt:
1. Grundsätzliches zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Hannelore Springer Tankstellen GmbH zum 31.12.2006 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288, Satz 2 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren im Sinne des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden2.1 Allgemeine Angaben 2.1.1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (goingconcern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur insoweit berücksichtigt, soweit die entsprechenden Aufwendungen und Erträge Aufwand oder Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Gemäß § 249 Abs. 2 HGB sind folgende Aufwandsrückstellungen gebildet worden: Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten Rückstellungen für die Archivierung Rückstellungen für die Berufsgenossenschaft Pensionsrückstellungen und/oder Rückstellungen für unmittelbare Pensionsverpflichtungen und/oder für ähnliche Verpflichtungen wurden unterlassen (§ 249 Abs. 1 Satz 1 HGB i.V.m. Art. 28 Abs. 1 EG HGB). 2.1.2. Zusammengefasste Posten Zur erhöhten Klarheit der Darstellung wurden folgende Posten zusammengefasst: Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren mit Aufwendungen für bezogene Leistungen in Materialaufwand Löhne und Gehälter mit sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung in Personalaufwandbschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachlagen und Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens in Abschreibungen außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen in außerordentliches Ergebnis 2.2 Erläuterungen zur Bilanz Die Bewertung der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten, die durch planmäßige Abschreibungen gemindert wurden. Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und über eine Nutzungsdauer von 1 - 10 Jahren planmäßig abgeschrieben. Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Die Vorräte wurden grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet. Bei der Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden in die Herstellungskosten einbezogen: Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Sonderkosten der Fertigung. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Die Verbindlichkeiten enthalten solche, die vor dem Abschlussstichtag entstanden sind, aber erst im neuen Geschäftsjahr fällig werden. Die Verbuchung der SHELL-Rechnungen und Lekkerland-Rechnungen wurde kreditorisch durchgeführt. 2.3 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Der im Materialaufwand enthaltene Materialverbrauch wurde aufgrund einer Stichtagsinventur ermittelt und zu Anschaffungskosten bewertet. 3. Sonstige Angaben3.1 Angaben zum gezeichneten Kapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 50.000,00 DM . Es wurde in voller Höhe eingezahlt. Die Kapitalrücklage zum 31.12.2006 beträgt insgesamt 22.425,84 EURO. Es erfolgte im Jahr 2006 eine Erhöhung von 12.200,00 EURO durch Frau Hannelore Springer. 3.2 Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag in Form von Leasingverträgen. 3.3 Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr 2006 erfolgte die Geschäftsführung durch: Frau Hannelore Springer, Leiblstr. 16 A, 45768 Marl Herrn Michael Springer, Cheruskerstr. 1, 45772 Marl Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Bezüge der Geschäftsführer wurden aufgrund § 286 Abs. 4 HGB (Mittelstandsrichtlinie vom 25.07.1994) nicht genannt. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 3.4. Vorschüsse, Kredite, Haftungsverhältnisse zugunsten der Geschäftsführung Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern wird jeweils ein Kontokorrentkonto (Gesellschafterverrechnungskonto) geführt. Die Verzinsung erfolgt gemäß gesonderter Vereinbarung. Vorschüsse und/oder Kredite zugunsten der Geschäftsführung wurden während des Geschäftsjahres nicht gewährt: Zugunsten der Geschäftsführung ist die Gesellschaft keine Haftungsverhältnisse eingegangen. 4. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung wird der Gesellschaftsversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 8.656,25 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. Es ergibt sich eine bilanzielle Überschuldung von EURO 25.816,32. Die Geschäftsführer wurden aufgefordert zu überprüfen, ob eine tatsächliche Überschuldung vorliegt. Das Gewerbe wurde zum 31.03.2007 abgemeldet. Es ist mit einer Abfindung i. H. v. ca. 65.000,00 EURO netto zu rechnen. 5. Unterzeichnung des JahresabschlussesAls Geschäftsführer der Hannelore Springer Tankstellen GmbH erklären wir hiermit folgendes: - In den Unterlagen für die auftragsgemäß zu erstellende Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind sämtliche Vermögenswerte und eingegangenen Verpflichtungen des Unternehmens enthalten. - Es sind sämtliche Geschäftsvorfälle ordnungsgemäß und vollständig verbucht. Weitere, für den Jahresabschluß bedeutsame Vorgänge sind nicht bekannt. - Die Bewertung des Betriebsvermögens ist gewissenhaft und nach den gesetzlichen Vorschriften vorgenommen worden. - Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Der Jahresabschluß für das Geschäftsjahr 2006 wird gemäß § 245 HGB wie folgt unterzeichnet:
45768 Marl, Geschäftsführer |
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