E-Commerce Genossenschaft eGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig GnR 498
Vorher
TowerByte Leipzig Genossenschaft eG
Eingetragen
30.9.2009
Branche
Kreditinstitute des GenossenschaftssektorsErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Internet und eCommerce sowie den damit verbunden Branchen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

E-Commerce Genossenschaft eG

(vormals: TowerByte Leipzig Genossenschaft eG)

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
T€

A. Anlagevermögen

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

2.162,66

12.316,09

2

12

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Summe Aktiva

14.478,75

14

PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
T€

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnvortrag

IV. Jahresfehlbetrag

3.500,00

8.000,00

1.669,48

-2.468,45

3

6

-1

3

B. Rückstellungen

2.626,00

2

C. Verbindlichkeiten

1.151,72

1

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

14.478,75

14

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Genossenschaftsgesetzes beachtet.

Aufgrund der Größengliederung gilt die Gesellschaft als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach den Vorschriften des HGB.

1.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

1.

Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt.

Ø Die Rückstellungen wurden üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sind ordnungsgemäß nachgewiesen.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

1.

Eigenkapital

Das zum Bilanzstichtag gezeichnete Genossenschaftskapital ist vollständig eingezahlt.

1.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden ihrer Höhe nach nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und entsprechen den voraussichtlichen Aufwendungen.

Rückstellungen

Stand

01.01.2011

Verbrauch /

Auflösung €

Zuführung

Stand

31.12.2011

Rückstellungen

2.026,00

0,00

600,00

2.626,00

1.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

davon:

a) aus Steuern € 0,00

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB.

 

Kerstin Schilling

Tobias Pellny

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 25.07.2013

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