Mark 5 GmbHLiquidiert

45136 Essen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 15793
Eingetragen
11.6.2001
Branche
Entwicklung und Programmierung von InternetpräsentationenOnline-KommunikationsdiensteHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Das Marketing und die Internetkommunikation.

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Prions
seit 26.9.2008
Prokura
Jenny Kührer
seit 26.9.2008
Prokura
Michael Zukunft
seit 11.6.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
75.00%
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

18.750 €
75.00%
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mark 5 GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 54.368,00 71.061,87
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 28.870,00 35.394,65
II. Sachanlagen 25.498,00 35.667,22
B. Umlaufvermögen 23.058,37 92.765,68
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.609,57 67.535,36
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.448,80 25.230,32
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 73.818,15 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 151.244,52 163.827,55

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 48.480,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,01 25.000,01
II. Gewinnvortrag 23.480,44 12.319,09
III. Jahresfehlbetrag 122.298,60 -11.161,35
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 73.818,15 0,00
B. Rückstellungen 4.965,50 24.456,62
C. Verbindlichkeiten 146.279,02 90.890,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 146.279,02 90.890,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 151.244,52 163.827,55

Anhang



1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Mark 5 GmbH, Essen, wurde nach den handelsrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Dabei entspricht die Darstellungsform den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften und zeigt eine entsprechende Untergliederung nach Restlaufzeiten.

 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Außerplanmäßige handelsrechtliche Abschreibungen wurden einschließlich etwaiger steuerrechtlicher Sonderabschreibungen nicht vorgenommen.
 

 1.2 Sachanlagevermögen

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und - soweit es sich um abnutzbare Wirtschaftsgüter handelt - vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt generell die lineare Abschreibungsmethode - und zwar im steuerlich zulässigen Rahmen - zur Anwendung. Eine Ausnahme ist die Poolabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern nach §6 Abs. 2a EStG.

Außerplanmäßige handelsrechtliche Abschreibungen wurden einschließlich etwaiger steuerrechtlicher Sonderabschreibungen nicht vorgenommen.

Soweit die Anschaffungskosten für das einzelne, dem Anlagevermögen zuzuordnende Wirtschaftsgut nicht mehr als € 150,00 betragen haben, werden diese als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben erfasst.


 1.3 Finanzanlagen

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet.

Soweit Gründe für eine Wertaufholung gem. § 280 Abs. 1 HGB i.V.m § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 i.V.m. Nr. 1 Satz 4 EStG gegeben waren, wurden diese vorgenommen.

 
 1.4 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert.

Soweit das Risiko einer Forderung über das allgemeine Kreditrisiko hinausgeht, wird jedoch eine Einzelwertberichtigung in Form einer außerplanmäßigen Abschreibung nach § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen.

 
 1.5 Rückstellungen

Rückstellungen werden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Methoden errechnet.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen drohende Verluste sowie unter Einbeziehung von Freistellungszusagen alle erkennbaren Risiken aus noch zu erfüllenden Verträgen und ungewissen Verpflichtungen.

 

 1.6 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem Rückzahlungsbetrag, jedoch unter Beachtung des Höchstwertprinzips, angesetzt.

 
2 . Sonstige Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB und damit gemäß § 316 HGB nicht zur Prüfung verpflichtet. Als kleine Kapitalgesellschaft ist gemäß § 326 HGB lediglich die Bilanz und der Anhang elektronisch beim Bundesanzeiger einzureichen.

 
 2.1 Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer ist:

Herr Michael Zukunft
( Kaufmann )
Düsseldorf.

 
2.2 Haftungsverhältnisse

Es bestanden zum Bilanzstichtag keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

 

2.3 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestanden zum Abschlussstichtag keine, gem. § 285
Satz 1 Nr. 3 HGB, angabepflichtigen finanziellen Verpflichtungen.

  

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