Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 15939
Eingetragen
26.1.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Führung eines KfZ-Lackierbetriebes. Die Gesellschaft darf alle den Gesellschaftszweck fördernden und im Zusammenhang damit stehenden Geschäfte tätigen, insbesondere andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an solchen beteiligen, ihre Geschäfte führen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Yvonne Pohle-Arslic
seit 26.6.2024
Prokura
Egzon Osmanaj
seit 21.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Egzon Osmanaj
Alsdorf
50.00%
Benella Holding GmbH
Germany
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LCB GmbH

Herzogenrath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 187.305,00 221.522,00
I. Sachanlagen 187.305,00 221.522,00
B. Umlaufvermögen 1.756.782,34 1.345.571,32
I. Vorräte 42.013,17 42.013,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 997.900,10 727.032,28
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 358.679,38 363.496,94
davon gegen Gesellschafter 148.741,72 160.741,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 716.869,07 576.525,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.346,20 11.346,20
Aktiva 1.955.433,54 1.578.439,52

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.621.759,12 1.217.459,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.195.939,42
III. Jahresüberschuss 400.819,70
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 1.192.459,35
davon Gewinn-/Verlustvortrag 803.785,98
B. Rückstellungen 105.321,48 105.323,48
C. Verbindlichkeiten 228.352,94 255.656,69
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 124.934,73 132.089,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 103.418,21 123.566,93
Summe Passiva 1.955.433,54 1.578.439,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der LCB-GmbH

A. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung

Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge

Der Jahresabschluss der LCB-GmbH, Herzogenrath (Amtsgericht Aachen, HRB 15939) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer von acht Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Absatzverträge des erworbenen Unternehmens begründet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen acht und 14 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert.

Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert.

Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als „Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung“ ausgewiesen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Es wurden Fremdkapitalzinsen i. H. von ... T € in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Aufgrund von § 6b EStG wurde in Vorjahren gemäß §§ 273, 281 Abs. 1 HGB a. F. (vor BilMoG) für Veräußerungsgewinne aus Anlagenverkäufen ein Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet. Beim Übergang auf die HGB-Vorschriften nach BilMoG wurde der Sonderposten beibehalten (Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB) und wird mit der planmäßigen Abschreibung der Vermögensgegenstände, auf die er übertragen wurde, aufgelöst.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Dazu wird der notwendige Verpflichtungsumfang unter Berücksichtigung von Lohn- und Gehaltstrends nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und auf den Bilanzstichtag abgezinst. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von ... % angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die pauschale Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung wurde modifiziert. Statt eines einheitlichen Prozentsatzes von ... % auf den laufenden Jahresumsatz werden nun jeweils sachgerechtere, auf Vergangenheitswerten basierende, gestaffelte Prozentsätze von ... bis ... % zu den garantiebehafteten Umsatzerlösen der letzten drei Jahre ins Verhältnis gesetzt. Der daraus resultierende Ergebniseffekt beträgt ... T €.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet.

B. Weitere Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen gegen Gesellschafter

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten ... T € Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Bewertungseinheiten

Zur Absicherung von Währungsrisiken bei Fremdwährungsforderungen wurden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften eingesetzt. Die Devisentermingeschäfte und die Fremdwährungsforderungen wurden jeweils zu einer Bewertungseinheit in Form von micro hedges zusammengefasst. Ihre jeweilige Effektivität wurde anhand der Critical-Term-Match-Methode ermittelt. Damit wurde eine vollständige Wirksamkeit festgestellt. Infolgedessen waren zum Bilanzstichtag hierfür keine Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Unsicherheiten in den Zahlungsströmen bestehen aufgrund der fixen Devisenterminkurse nicht.

2. Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung

Unter dem aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung ist der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldierte Betrag aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen. Der Posten wird wie folgt erläutert:

T €
Anschaffungskosten der verrechneten Wertpapiere
Beizulegende Zeitwerte der verrechneten Wertpapiere (Marktpreise)
Erfüllungsbetrag der verrechneten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Verrechnete Aufwendungen
Verrechnete Erträge

3. Eigenkapital

In die Gewinnrücklagen wurde aus dem Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen ein Betrag i. H. von ... T € eingestellt.

Im Bilanzgewinn ist der Gewinnvortrag des Vorjahres i. H. von ... T € enthalten.

4. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Durch die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB (Zuführung zur Bewertung der Rückstellungen für Pensionen nach den Regelungen des BilMoG bis zum 31. 12. 2024 mit jährlich 1/15) ergibt sich zum Bilanzstichtag ein ausstehender Zuführungsbetrag (Unterdeckung) i. H. von ... T €. Zudem resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. von ... T €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Darüber hinaus beläuft sich der Fehlbetrag aus nicht bilanzierten mittelbaren Pensionsverpflichtungen auf ... T €.

5. Sonstige Rückstellungen

Die im Jahr 2009 gebildete Rückstellung für Umweltnachsorgeverpflichtungen wurde weiter mit ... T € bilanziert (Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB). Zum Bilanzstichtag beträgt die Überdeckung ... T €.

6. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel

Hinweis: Für die Angabe der Restlaufzeit bis zu einem Jahr und über einem Jahr ist im HGB ein Bilanzvermerk vorgesehen. Die Einbeziehung in den Verbindlichkeitenspiegel im Anhang ist in der Praxis üblich und wird auch vom Gesetzgeber als zulässige Möglichkeit angesehen. Dann sind rechtssystematisch aber Vorjahreszahlen für die Buchwerte und die Restlaufzeiten bis zu einem Jahr und über einem Jahr anzugeben, entweder jeweils in einer gesonderten Spalte oder aber in den Spalten für das laufende Jahr bei den dafür genannten Werten darunter in Klammern.

Stand 31.12.20xx
(T€)
Restlaufzeit bis ein Jahr*
(T €)
Restlaufzeit über ein Jahr
(T €)
1. Anleihen, ( ) ( ) ( )
▶ davon konvertibel
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ( ) ( ) ( )
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen ( ) ( ) ( )
4. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ( ) ( )
( )
5. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel ( ) ( ) ( )
6. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ( ) ( ) ( )
7. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht ( ) ( ) ( )
8. Sonstige Verbindlichkeiten, ( ) ( ) ( )
▶ davon aus Steuern
▶ davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

* In Klammern angegebene Werte betreffen Vorjahreszahlen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen i. H. von ... T €.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen i. H. von ... T € und resultieren aus einem Darlehen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. von ... T € durch Grundpfandrechte besichert.

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

C. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Sonstige betriebliche Erträge, sonstige betriebliche Aufwendungen

Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Erträge i. H. von ... T € bzw. außergewöhnliche Aufwendungen i. H. von ... T € enthalten.

Sie stehen im Zusammenhang mit einem Schadensfall.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten zudem Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklagenanteil i. H. von ... T €.

2. Abschreibungen auf Finanzanlagen

Aufgrund von voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden im Geschäftsjahr 20xx außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen i. H. von ... T € vorgenommen. Es handelt sich um Wertpapiere, die aufgrund eines nachhaltigen Kursverfalls auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben wurden.

D. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Mitarbeiter

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich ... Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Kreditgewährung an die Geschäftsführung

Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurde im Vorjahr ein Darlehen i. H. von ... T € mit einer Verzinsung von ... % und einer Laufzeit von ... Jahren gewährt. Davon wurden im Geschäftsjahr ... T € zurückgezahlt. Zugunsten dieser Personengruppe ging die Gesellschaft Haftungsverhältnisse i. H. von ... T € ein.

3. Angaben zum Mutterunternehmen

Mutterunternehmen i. S. d. § 285 Nr. 14a HGB ist die Muster-Mutter-GmbH, Musterstadt.

4. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

T €
Begebung und Übertragung von Wechseln, Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen
▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen
▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen
Gewährleistungsverträge
▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen
▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen
▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung für Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen
▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen
▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen
Sonstige Haftungsverhältnisse
▶ davon gegenüber verbundenen Unternehmen
▶ davon gegenüber assoziierten Unternehmen
▶ davon aus Altersversorgungsverpflichtungen

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB betrugen ... T €. Davon bestanden ... T € gegenüber verbundenen Unternehmen, ... T € gegenüber assoziierten Unternehmen und ... T € aus Altersversorgungsverpflichtungen.

 

Herzogenrath

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Osmanaj

gez. Benella Holding

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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