Beteiligungsgesellschaften
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Yvonne Pohle-Arslic seit 26.6.2024 | Prokura |
Egzon Osmanaj seit 21.8.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LCB GmbHHerzogenrathJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der LCB-GmbHA. Grundlegende Angaben zum Unternehmen und zur Bilanzierung Registerdaten zum Unternehmen, Gliederung, Vorjahresbeträge Der Jahresabschluss der LCB-GmbH, Herzogenrath (Amtsgericht Aachen, HRB 15939) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Der aktivierte Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend seiner geschätzten Nutzungsdauer von acht Jahren abgeschrieben. Diese Nutzungsdauerschätzung ist durch die Laufzeit wichtiger Absatzverträge des erworbenen Unternehmens begründet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen acht und 14 Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender aktiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als „Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung“ ausgewiesen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Es wurden Fremdkapitalzinsen i. H. von ... T € in die Herstellungskosten einbezogen. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Aufgrund von § 6b EStG wurde in Vorjahren gemäß §§ 273, 281 Abs. 1 HGB a. F. (vor BilMoG) für Veräußerungsgewinne aus Anlagenverkäufen ein Sonderposten mit Rücklageanteil gebildet. Beim Übergang auf die HGB-Vorschriften nach BilMoG wurde der Sonderposten beibehalten (Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB) und wird mit der planmäßigen Abschreibung der Vermögensgegenstände, auf die er übertragen wurde, aufgelöst. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. Dazu wird der notwendige Verpflichtungsumfang unter Berücksichtigung von Lohn- und Gehaltstrends nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt und auf den Bilanzstichtag abgezinst. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von ... % angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die pauschale Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung wurde modifiziert. Statt eines einheitlichen Prozentsatzes von ... % auf den laufenden Jahresumsatz werden nun jeweils sachgerechtere, auf Vergangenheitswerten basierende, gestaffelte Prozentsätze von ... bis ... % zu den garantiebehafteten Umsatzerlösen der letzten drei Jahre ins Verhältnis gesetzt. Der daraus resultierende Ergebniseffekt beträgt ... T €. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Latente Steuern gemäß § 274 HGB werden nicht gebildet. B. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten ... T € Forderungen gegen Gesellschafter. Es handelt sich dabei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Bewertungseinheiten Zur Absicherung von Währungsrisiken bei Fremdwährungsforderungen wurden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften eingesetzt. Die Devisentermingeschäfte und die Fremdwährungsforderungen wurden jeweils zu einer Bewertungseinheit in Form von micro hedges zusammengefasst. Ihre jeweilige Effektivität wurde anhand der Critical-Term-Match-Methode ermittelt. Damit wurde eine vollständige Wirksamkeit festgestellt. Infolgedessen waren zum Bilanzstichtag hierfür keine Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Unsicherheiten in den Zahlungsströmen bestehen aufgrund der fixen Devisenterminkurse nicht. 2. Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung Unter dem aktiven Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung ist der gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldierte Betrag aus Wertpapieren des Anlagevermögens und Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen. Der Posten wird wie folgt erläutert:
3. Eigenkapital In die Gewinnrücklagen wurde aus dem Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen ein Betrag i. H. von ... T € eingestellt. Im Bilanzgewinn ist der Gewinnvortrag des Vorjahres i. H. von ... T € enthalten. 4. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Durch die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB (Zuführung zur Bewertung der Rückstellungen für Pensionen nach den Regelungen des BilMoG bis zum 31. 12. 2024 mit jährlich 1/15) ergibt sich zum Bilanzstichtag ein ausstehender Zuführungsbetrag (Unterdeckung) i. H. von ... T €. Zudem resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. von ... T €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Darüber hinaus beläuft sich der Fehlbetrag aus nicht bilanzierten mittelbaren Pensionsverpflichtungen auf ... T €. 5. Sonstige Rückstellungen Die im Jahr 2009 gebildete Rückstellung für Umweltnachsorgeverpflichtungen wurde weiter mit ... T € bilanziert (Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB). Zum Bilanzstichtag beträgt die Überdeckung ... T €. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel Hinweis: Für die Angabe der Restlaufzeit bis zu einem Jahr und über einem Jahr ist im HGB ein Bilanzvermerk vorgesehen. Die Einbeziehung in den Verbindlichkeitenspiegel im Anhang ist in der Praxis üblich und wird auch vom Gesetzgeber als zulässige Möglichkeit angesehen. Dann sind rechtssystematisch aber Vorjahreszahlen für die Buchwerte und die Restlaufzeiten bis zu einem Jahr und über einem Jahr anzugeben, entweder jeweils in einer gesonderten Spalte oder aber in den Spalten für das laufende Jahr bei den dafür genannten Werten darunter in Klammern.
* In Klammern angegebene Werte betreffen Vorjahreszahlen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen i. H. von ... T €. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen i. H. von ... T € und resultieren aus einem Darlehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. von ... T € durch Grundpfandrechte besichert. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. C. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge, sonstige betriebliche Aufwendungen Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Erträge i. H. von ... T € bzw. außergewöhnliche Aufwendungen i. H. von ... T € enthalten. Sie stehen im Zusammenhang mit einem Schadensfall. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten zudem Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklagenanteil i. H. von ... T €. 2. Abschreibungen auf Finanzanlagen Aufgrund von voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden im Geschäftsjahr 20xx außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen i. H. von ... T € vorgenommen. Es handelt sich um Wertpapiere, die aufgrund eines nachhaltigen Kursverfalls auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben wurden. D. Sonstige Angaben 1. Anzahl der Mitarbeiter Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich ... Arbeitnehmer beschäftigt. 2. Kreditgewährung an die Geschäftsführung Den Mitgliedern der Geschäftsführung wurde im Vorjahr ein Darlehen i. H. von ... T € mit einer Verzinsung von ... % und einer Laufzeit von ... Jahren gewährt. Davon wurden im Geschäftsjahr ... T € zurückgezahlt. Zugunsten dieser Personengruppe ging die Gesellschaft Haftungsverhältnisse i. H. von ... T € ein. 3. Angaben zum Mutterunternehmen Mutterunternehmen i. S. d. § 285 Nr. 14a HGB ist die Muster-Mutter-GmbH, Musterstadt. 4. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB betrugen ... T €. Davon bestanden ... T € gegenüber verbundenen Unternehmen, ... T € gegenüber assoziierten Unternehmen und ... T € aus Altersversorgungsverpflichtungen.
Herzogenrath Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
gez. Osmanaj gez. Benella Holding Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2024 festgestellt. |
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