Beteiligungsgesellschaften
Wiest Automobile GmbH
Hilpertstraße 6, 64295 Darmstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Semra Weckesser seit 13.12.2021 | Prokura |
Christoph Alexander Nitsche seit 18.12.2019 | Prokura |
Tobias Haas seit 18.12.2019 | Prokura |
Stephan Sohmer seit 18.12.2019 | Prokura |
Moritz Sebastian Nitsche seit 16.2.2015 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wiest Automobile GmbHDarmstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Wiest Automobile GmbH hat ihren Sitz in Darmstadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 4719 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der Wiest Automobile GmbH, Darmstadt, für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH - Gesetz) aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurden teilweise im Anhang aufgeführt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Absatz 1 HGB. Von den ihr als kleiner Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungsdauer bemisst sich nach der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen. Bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens mit einem Wert über 150 € und bis zu einem Wert von 1.000 € werden die Anschaffungskosten auf fünf Jahre verteilt. Dies geschieht unabhängig davon, ob diese weiterhin im Vermögen des Unternehmens vorliegen. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Abschreibung zur Verhinderung künftiger Wertschwankungen in Form einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,5 % des Forderungsbestandes ohne Umsatzsteuer Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Aktive latente Steuern wurden für Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Der Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre zu dem der vergangenen 10 Jahre beträgt 0,6 T€. Dieser Betrag steht nicht für eine Ausschüttung zur Verfügung. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Aus der Aktivierung latenter Steuern bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von 23,1 T€. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt 200.000,00 DM (Vorjahr: 200.000,00 DM) Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind solche in Höhe von 138 T€ aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten (Vorjahr: 143 T€). Verbindlichkeiten in Höhe von 2.295 T€ haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (Vorjahr: 2.100 T€). Zur Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden die finanzierten Lager- und Vorführwagen sicherungsübereignet. Darüber hinaus sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten besichert durch Raumsicherungsübereignung der Gebrauchtwagen im Haftungsverbund. VI. Sonstige Angaben Gemäß § 251 HGB bestehen zu Gunsten verbundener Unternehmen übernommene Haftungsverhältnisse im Haftungsverbund aus der Absicherung von Kreditengagements in Höhe von 12,346 Mio. € (Vorjahr: 6,557 Mio. €). Die Inanspruchnahme aus dem Haftungsverbund schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor. Es bestehen insgesamt sonstige nicht abgezinste finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 1,357 Mio. € aus Rücknahmeverpflichtungen für Leasingfahrzeuge und zudem in Höhe von jährlich 332,7 T€ aus Dauerschuldverhältnissen gegenüber verbundenen Unternehmen. Im Jahresdurchschnitt waren insgesamt 21 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt. Darüberhinaus sind in dem Unternehmen 1 Auszubildende beschäftigt. Geschäftsführer war: • Herr Moritz Nitsche, Diplom Betriebswirt (BA) Die Muttergesellschaft J. Donges & Wiest GmbH & Co. KG, Darmstadt, hält 100 % der Anteile an der Gesellschaft. Der Konzernabschluss wird durch deren Komplementärin Wiest Verwaltungsgesellschaft GmbH, Darmstadt, erstellt. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt. Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis wie folgt zu verwenden:
Darmstadt, den 31. März 2024 Moritz Nitsche, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileBeschlüsse vom 26.11.2024: 1. Der Jahresabsschluss wird festgestellt 2. Der Jahresüberschuss 2023 von 297.500,41 EUR wird mit dem Gewinnvortrag von 1.979.402,72 verrechnet und mit einem Gesamtbetrag von 2.276.903,13 EUR auf neue Rechnung vorgetragen. |
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