Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 5577
Eingetragen
13.4.1961
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, der Handel und der Vertrieb von Erzeugnissen für die Transport- und Lagertechnik sowie von Preßteilen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Iske
seit 21.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jürgen Friedrich Iske
Schliefersberg 17, 42697 Solingen
2.550.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hesonwerk GmbH

Gevelsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 393.307,50 459.295,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 393.306,00 459.294,00
B. Umlaufvermögen 4.471.644,98 3.906.695,34
I. Vorräte 1.506.000,00 2.017.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 839.821,83 650.002,86
davon gegen Gesellschafter 78.947,44  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.125.823,15 1.239.692,48
Aktiva 4.864.952,48 4.365.990,84

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.797.353,42 1.677.538,20
I. Gezeichnetes Kapital 2.550.000,00 2.550.000,00
II. Verlustvortrag 872.461,80 2.325.440,81
III. Jahresüberschuss 1.119.815,22 1.452.979,01
B. Rückstellungen 1.148.584,30 1.001.372,82
C. Verbindlichkeiten 919.014,76 1.687.079,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 919.014,76 1.687.079,82
davon gegenüber Gesellschaftern   221.787,37
Summe Passiva 4.864.952,48 4.365.990,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2023



1. Angaben zur Gesellschaft

Firmenname laut Registergericht: Hesonwerk GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gevelsberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hagen
Register-Nr.: 5577

2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff und §§ 264 ff HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Der vorliegende Jahresabschluss ist geprägt durch den Rückgang der Corona-Epidemie (COVID19). Die Umsätze konnten deutlich gesteigert werden und ein positives Jahresergebnis erzielt werden.

Die Liquiditätslage hat sich in 2023 deutlich verbessert und die Auftragseingänge 2024 sind weiter auf einem hohen Niveau

3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Anlagezugänge werden im Anschaffungsjahr zeitanteilig abgeschrieben.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Einzelwert von über € 250,00 bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.
Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.
Für die Maschinenwerkzeuge wurden gem. § 240 Abs. 3 HGB Festwerte gebildet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden gem. § 255 Abs. 2 HGB nicht aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessene Gewinne vorgenommen.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsrechtlichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Kassenbestand, Postgiroguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nennwerten bilanziert.

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden nach dem Teilwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre von 1,74 % gem. § 253 Abs. 6 HGB verwendet. Der sich danach ergebende Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt € 5.934,00.
Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Artikel 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach §§ 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres dargestellt.
Mit Vertrag vom 16.11.2017 wurde die Wortmarke "HESON" von der Hesonwerk GmbH an den jetzigen Gesellschafter- Geschäftsführer übertragen. Dieser gestattete dann mit Vertrag vom 16.11.2017 der Hesonwerk GmbH die unentgeltliche Nutzung der Wortmarke auf unbestimmte Zeit.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die Position sonstige Vermögensgegenstände enthält im Wesentlichen Schadensersatzansprüche (T€ 2,1) und Erstattungsansprüche aus überzahlten Sozialversicherungsbeiträgen (T€ 17,1) und Forderungen gegen Eurofactor (T€ 166,4).
Die Forderungen gegenüber Gesellschafter resultieren aus der umsatzsteuerlichen Organschaft und werden im Folgejahr ausgeglichen.

Rechnungsabgrenzungsposten
Im Berichtsjahr sind keine Abgrenzungsposten angefallen.

Eigenkapital
Das Stammkapital ist voll eingezahlt.

Rückstellungen für Pensionen
Der noch in zukünftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt T€ 2,9.
Der sich nach § 253 Abs. 6 HGB ergebende Unterschiedsbetrag beträgt T€ 5,9.

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche und Sondervergütungen, Gewährleistungsansprüche, Prüfungs- und Beratungskosten, ausstehende Provisionen und Archivierungskosten gebildet.

Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht...

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Am Bilanzstichtag bestanden keine in der Bilanz zu vermerkende oder im Anhang anzugebende Haftungsverhältnisse.
Auf die Angabe der zum Bilanzstichtag bestehenden Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen wird gem. § 288 HGB verzichtet.

Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft oblag im Geschäftsjahr 

Herrn Jürgen Iske

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 12 Angestellte und 31 Arbeiter und 6 Teilzeitbeschäftigte.



 

Gevelsberg, den 08. April 2025

gez. Jürgen Iske

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2025 festgestellt.

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