Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 409
Vorher
Steigenberger Brennstoff-Handels GmbHSteigenberger Energie GmbH
Eingetragen
6.8.1970
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens und Erbringung von Hausmeisterdienstleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Josef Steigenberger
seit 4.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Josef Steigenberger
83088 Kiefersfelden, Gachenweg 32c
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steigenberger Energie GmbH

Kiefersfelden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 489.496,10 426.230,20
I. Sachanlagen 388.410,00 424.058,00
II. Finanzanlagen 101.086,10 2.172,20
B. Umlaufvermögen 175.810,75 793.060,00
I. Vorräte 0,00 9.489,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.824,50 137.713,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 143.986,25 645.857,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 380,00 583,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 665.686,85 1.219.873,70

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 74.951,52 104.576,68
I. gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Gewinnvortrag 27.882,90 22.571,53
III. Jahresfehlbetrag 29.625,16 -5.311,37
B. Rückstellungen 526.019,96 437.074,55
C. Verbindlichkeiten 64.715,37 678.222,47
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 64.715,37 678.222,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 665.686,85 1.219.873,70

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Unternehmenssitz der Steigenberger Energie GmbH ist Kiefersfelden. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Traunstein unter Nummer HRB 409 eingetragen.

Der Jahresabschluss ist nach den geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Es kamen die Vorschriften des HGB nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) zur Anwendung.

Nach den in § 267 HGB festgelegten Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss umfasst somit die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wird der Vermerk in der Bilanz gewählt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewandt.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden. Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen sind planmäßige Abschreibungen vorgenommen worden. Soweit erforderlich, sind die niedrigen beizulegenden Werte angesetzt worden.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 410 Euro wurden im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wird von dem Wahlrecht gem. § 253 Abs. 3 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht, sie werden mit dem Nennwert ohne Abzinsung angesetzt.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt entsprechend der Wertuntergrenze gemäß § 255 Abs. 2 HGB. Sofern der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger ist, wird dieser angesetzt.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall-und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung i.H.v. 1% auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Von dem Wahlrecht, nach §274 Abs. 1 Satz 2 HGB aktive latente Steuern i.H.v. 52.458,75 € auszuweisen wurde nicht Gebrauch gemacht.

Von dem Wahlrecht, ausstehende Zuführungsbeträge zu Pensionsrückstellungen aus der BilMoG-Umstellung nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wegen der HGB-Neuregelung zur Ermittlung des durchschnittlichen Marktzinssatzes i.H.v. 14.688,00 € nachzuholen, wurde Gebrauch gemacht.

Die Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses.

III. Angaben zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Aktiva

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht.

Passiva

Die Pensionsverpflichtungen werden mit dem nach versicherungsmathematischen Grundätzen ermittelten Wert unter Einbeziehung voraussichtlicher zukünftiger Renten- und Gehaltssteigerungen sowie unter Abzinsung mit dem geglätteten Marktzinssatz angesetzt. Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde als versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren die PUC-Methode angewendet. Diese Methode führt bei den vorliegenden Zusagen zu einer betriebswirtschaftlich angemessenen Darstellung der Verpflichtungen. Der Berechnung lagen folgende grundlegende Annahmen zu Grunde:
- Rechnungszins  4,01% p.a.
- Rententrend   0,0  % p.a.
- Gehaltstrend   0,0  % p.a.
- biometrische Annahmen Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck

Der Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellungen nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB (Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen 10 Geschäftsjahre gegenüber zuvor 7 Geschäftsjahre) beträgt 64.405,00 €.

Aufwendungen und Erträge wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wie folgt verrechnet:

Zinsaufwand Pensionsverpflichtungen Berichtsjahr 81.392,00 € abzüglich Ertrag wegen Zinssatzänderungen (Durchschnitt 10 Jahre anstatt 7 Jahre) 64.405,00 € zuzüglich ausstehende Zuführungsbeträge aus der BilMoG-Umstellung nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB 14.688,00 € = verbleibender Zinsaufwand Berichtsjahr 31.675,00 €.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 39.161,85 €. Darin enthalten sind gewährte Darlehen in Höhe von 38.961,85 €.

Keine der ausgewiesenen Verbindlichkeiten hat eine Laufzeit von mehr als fünf Jahren.

Für keine der ausgewiesenen Verbindlichkeiten hat die Gesellschaft den Gläubigern Sicherheiten gestellt.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden nicht.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Im Berichtsjahr wurde die neue Umsatzerlösedefinition nach BilRUG angewendet. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst.

 In den Abschreibungen auf Sachanlagen sind keine außerplanmäßige Abschreibungen enthalten.

Ausschüttungssperre

Nach §§ 268 Abs. 8, 253 Abs. 6 Satz 2 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 64.405,00 € der Ausschüttungssperre. Dieser Betrag ist der Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellungen n. § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Josef Steigenberger, Kiefersfelden. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Jahresdurchschnitt des Berichtsjahres waren  2 Arbeitnehmer beschäftigt.

Kiefersfelden, den 20.12.2017

gez. Josef Steigenberger, Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2017 festgestellt.

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