DB Beteiligungs-Holding GmbH
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Deutsche Family Office GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Bilanz per 31. Dezember 2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2008
Anlagevermögen
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeForderungen aus Lieferungen u.Leistungen
Rückstellungsspiegel per 31.12.2008 der Deutsche Family Office GmbH
VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten ggü.verb.Unternehmen
Eigenkapital
Anhang 2008I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2008 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die nicht belegten Posten sind gemäß § 265 Abs. 8 HGB weggelassen worden. Soweit erforderlich sind die Bezeichnung dem jeweiligen Posteninhalt angepasst worden. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Werte aus der Vorjahresbilanz wurden übernommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben unverändert. Die angewandten Bewertungsgrundsätze entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Da es sich nach § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft handelt, wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses größenabhängige Erleichterungen nach § 266 Abs. 1 HGB für das Anlagevermögen in Anspruch genommen. Die Erleichterungen nach § 288 HGB wurden - soweit relevant - teilweise in Anspruch genommen. § 42 GmbHG wurde beachtet. Das Anlagevermögen (Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte) ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Fondsanlagen in Spezialfonds zur Sicherung und Erfüllung von Pensionsverpflichtungen, welche über einen Treuhänder gehalten werden. Eine Abschreibung gemäß § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB vom Buchwert auf den niedrigeren Zeitwert der Wertpapiere am Bilanzstichtag in Höhe von EUR 229.859,22 wurde nicht vorgenommen, da es sich nur um eine vorübergehende Wertminderung handelt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Unfertige Leistungen werden nach dem Grad der Fertigstellung des Reportings und Controllings zu Herstellungskosten aktiviert. Die Rückstellungen der Deutsche Family Office GmbH, für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind gemäß versicherungsmathematischem Gutachten nach dem steuerlichen Teilwertverfahren gemäß § 6 a Absatz 3 EStG unter Anwendung eines Rechenzinsfußes von 6,0 % zum Bilanzstichtag nach den Heubeck-Sterbetafeln 2005 G passiviert. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. III. Angaben zur BilanzDie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultieren aus Honorarabrechnungen für geleistete Dienstleistungen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 235.743,47 (im Vorjahr: TEUR 511) betreffen hauptsächlich Forderungen gegenüber dem Finanzamt in Höhe von EUR 191.738,69. Die Guthaben bei Kreditinstituten betreffen ausschließlich Konten bei der Gesellschafterin Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main, und haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Das Eigenkapital setzt sich wie folgt zusammen:
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft wird von der alleinigen Gesellschafterin Deutsche Bank AG, Frankfurt, gehalten. Die Rückstellungen betreffen Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 2.225.864, Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 220.753,76 und sonstige Rückstellungen in Höhe von EUR 281.141,45. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen im Wesentlichen aus der Umsatzsteuerverpflichtung in Höhe von EUR 209.416,54. Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen hauptsächlich aus noch nicht abgeführter Lohnsteuer in Höhe von EUR 10.157,26 sowie Zahlungsverpflichtungen gegenüber Zeitinvest in Höhe von EUR 6.587,40. Die Verbindlichkeiten, mit Ausnahme Zeitinvest, sind innerhalb eines Jahres fällig. IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Umsatzerlöse betreffen Vergütungen für Dienstleistungen im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung enthaltenen Zinsen und ähnliche Erträge, bzw. Zinsaufwendungen und ähnliche Aufwendungen, stammen von Kontokorrentkonten bei der Deutsche Bank AG und von Gesellschaften des DB-Konzerns. V. Sonstige AngabenZum Bilanzstichtag betrugen die Leasingverpflichtungen für die Datenverarbeitung mit Laufzeiten ab August 2008 insgesamt EUR 3.067.66. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr wurden im Durchschnitt 6 Mitarbeiter (Vollzeitkräfte) beschäftigt. Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Klaus Kuder, Bankdirektor, Hofheim am Taunus Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 29. September 2008 wurden für die Gesellschaft neue Beiratsmitglieder bestellt: - Herr Rolf Hunck, geb. 13. November 1945, Managing Director, Seevetal und - Herr Thomas Borghardt, geb. 09. Februar 1966, Managing Director, Hamburg Das bisherige Beiratsmitglied Christoph Marx, Bankdirektor, München, wird mit Gesellschafterbeschluss vom 29. September mit sofortiger Wirkung abberufen. Herr Andreas van Loon, Bankdirektor, Rösrath, hat am 2. April 2008 sein Amt als Beiratsmitglied mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Die Deutsche Bank AG hat zustimmend davon Kenntnis genommen. Herr Rolf Hunck wurde am 16. Januar 2009 mit Beiratsbeschluss zum Vorsitzenden des Beirates mit sofortiger Wirkung gewählt. Per Gesellschafterbeschluss wurden am 21. Januar 2009 folgende Beiratsmitglieder mit sofortiger Wirkung bestellt: - Herr Stephan Jungenheimer, geb. 19. April 1961, Managing Director, Baldham - Herr Marin Renker, geb. 17. Mai 1962, Managing Director, Wuppertal Herr Thomas Borghardt, Hamburg hat sein Amt als Beiratsmitglied mit Wirkung zum 21. Januar 2009 niedergelegt. Die Deutsche Bank AG, mit Sitz in Frankfurt am Main, stellt als Mutterunternehmen einen befreienden Konzernabschluß und Konzernlagebericht gemäß § 291 HGB auf. Der Konzernabschluß der Deutsche Bank AG (Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main, HRB 30 000) wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Frankfurt, 02.04.2009 Deutsche Family Office GmbH Klaus Kuder |
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