Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Schilling-Knobel GmbH
Decker-Hauff-Straße 30, 73035 Göppingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jutta Knobel seit 20.10.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schilling-Knobel GmbHGöppingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Im Anlagenverzeichnis werden diese Wirtschaftgüter nicht aufgenommen. Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden in Anlehnung an die Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG, zur Bildung und Bewertung eines Sammelpostens für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, als Sammelposten auch handelsrechtlich nachvollzogen. Dabei wurden die Zugänge als eine Position im Anlagespiegel erfasst und über die Nutzungsdauer von 5 Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Die Bewertungsmethode wurde handelsrechtlich nachvollzogen, da der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Finanzanlagen Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Vorräte Vorräte sind nicht vorhanden. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Pensionsrückstellungen Pensionsverpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen PUC- Methode mit dem Erfüllungsbetrag auf Basis eines Zinsfußes von 3,89 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Sachanlagen: Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind in einer entsprechenden Gliederung des Anlagevermögens als Anlage zum Jahresabschluss gesondert ausgewiesen. Eigenkapital: Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Rückstellungen: Die Rückstellungen für Pensionen wurden unter Zugrundelegung folgender Berechnungsgrößen ermittelt:
Die passiven latenten Steuern beruhen auf folgenden Abweichungen der Handels- zur Steuerbilanz: - unterschiedlicher Wertansatz bei der Pensionsrückstellung Bei der Bewertung wurden folgende Steuersätze zugrunde gelegt: - Körperschaftsteuer 15% - Gewerbesteuer 15% Verbindlichkeiten: Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr beträgt EUR 30.468,47 (VJ: EUR 30.759,67); mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (VJ: EUR 0,00).
Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnisse: Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Verrechnung von Vermögensgegenständen mit Schulden: Zum Abschlussstichtag wurden folgende Vermögensgegenstände und Schulden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 wie folgt verrechnet:
Zum 1.1.2010 ergab sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von EUR 135.527,00. Die Gesellschaft hatte sich für die Ausübung des Wahlrechts nach § 67 Abs. 2 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung entscheiden. Im Geschäftsjahr 2014 wurde ein Betrag von EUR 9.035,14 der Pensionsrückstellung erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2015 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 81.316,16. Geschäftsführungsorgane Zur Geschäftsführerin war während des Berichtsjahres folgende Person bestellt: Frau Jutta Knobel, Fremdsprachenkorrespondentin Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 73035 Göppingen, den …………..
Jutta Knobel
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.7.2016. |
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