Kemmler Baustoffe Donaueschingen GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kurt Binder seit 2.8.2016 | Geschäftsführer |
Claus-Werner Neidhardt seit 16.1.2009 | Geschäftsführer |
Marc Peter Dr. Kemmler seit 16.1.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kemmler Baustoffe GmbHDonaueschingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. DEZEMBER 2015 Offenlegungsexemplar 31. Dezember 2015DER KEMMLER BAUSTOFFE GMBH, DONAUESCHINGENAKTIVA
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
Gewinn- und Verlustrechnung FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR 2015 BIS 31. DEZEMBER 2015DER KEMMLER BAUSTOFFE GMBH, DONAUESCHINGEN
Anhang für das Geschäftsjahr 2015DER KEMMLER BAUSTOFFE GMBH, DONAUESCHINGENI. Allgemeine AngabenGemäß § 265 Abs. 5 und 6 HGB wurde die Bezeichnung einzelner Posten ihrem tatsächlichen Inhalt angepasst. Dies betrifft im Einzelnen:
Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um den Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert. II. Angaben zu Bilanzierung und BewertungAngewandte Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern von drei Jahren angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen drei und neunzehn Jahren angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 410,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Bei den Forderungen aus Lieferungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch die Bildung von Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3,0 % berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1. ForderungenSämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Zu den sonstigen Vermögensgegenständen gehören auch Beträge, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Im Einzelnen sind dies Steuererstattungsansprüche in Höhe von insgesamt TEUR 59 (Vorjahr TEUR 6). 2. Sonstige RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Beitreibungen, Reklamationen, Kundengutschriften und Personalverpflichtungen. Daneben kommen die üblichen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten zum Ausweis. 3. VerbindlichkeitenVerbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2015
Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche und kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 4. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den gesamten Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Periodenfremde ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten nicht regelmäßig wiederkehrende Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind oder betriebsfremd sind, in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr TEUR 225). Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, Erstattungen der Warenkreditversicherung sowie Erlöse aus Mahn- und Klagekosten. 6. Periodenfremde AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten nicht regelmäßig wiederkehrende Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind oder betriebsfremd sind, in Höhe von TEUR 137 (Vorjahr TEUR 87). Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Zuweisungen zu Rückstellungen, Forderungsverluste sowie Zuführungen zu Wertberichtigungen auf Forderungen. IV. Sonstige Pflichtangaben1. Sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus dem Mietvertrag für die Betriebsgrundstücke und -gebäude gegenüber verbundenen Unternehmen (TEUR 238, jährlich kündbar). 2. Gesamtbezüge der UnternehmensorganeDie Angabe zu den Gesamtbezügen der Geschäftsführung entfällt unter Hinweis auf § 286 Abs. 4HGB. 3. Gesamthonorar des AbschlussprüfersDie Angabe zum Gesamthonorar des Abschlussprüfers entfällt unter Hinweis auf § 288 Abs. 2 HGB. 4. Angaben zu den Mitgliedern der UnternehmensorganeIm Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch
wahrgenommen. 5. Durchschnittliche Zahl der BeschäftigtenDie durchschnittliche Zahl von Beschäftigten setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
6. UnternehmensbeziehungenDie Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Kemmler Baustoffe Weinsberg GmbH, Weinsberg (vorm. Kemmler-Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Tübingen) einbezogen.
Donaueschingen, den 30. März 2016 Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen Dr. Marc Kemmler Claus-Werner Neidhart Lagebericht zur Bilanz per 31. Dezember 2015der Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen1.) Kemmler BaustoffeDie Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen ist Teil der Kemmler Baustoffe Handelsgruppe, deren Wurzeln bis ins Jahr 1885 zurückreichen. Insgesamt verfügt Kemmler Baustoffe über 22 Standorte in Süddeutschland, an denen insgesamt über 1.200 Mitarbeiter beschäftigt sind. Zusammen erwirtschafteten sie im Jahr 2015 einen Umsatz von rd. 322 Mio. Euro. In Baden-Württemberg zählt die Kemmler Baustoffe zu den Marktführern der Branche. 2.) TätigkeitsfeldDie Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen ist in der Sparte Baustoff-Fachhandel tätig. Der Handel mit Baustoffen erfolgt sowohl auf der Groß- als auch auf der Einzelhandelsstufe. Schwerpunktmäßig ist das Unternehmen dabei im Produktions-Verbindungshandel auf der Ebene des Baustoffgroßhandels als Mittler zwischen der Baustoffindustrie und gewerblichen Kunden, z.B. Architekten, Bauunternehmen sowie den verschiedenen handwerklichen Sparten des Bau- und Ausbaugewerbes tätig. Ein zweiter Abnehmerkreis im Baustoffgroßhandel bilden private Bauherren und Hausbesitzer. Mit Wirkung zum 01.02.2016 hat die Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen im Rahmen eines Betriebsführungsvertrages die Kemmler Baustoffe Donaueschingen GmbH, Donaueschingen (Betriebsführungsgesellschaft) mit der Führung der laufenden Geschäfte der Baustoff-Fachhandlung beauftragt. Zu diesem Zweck sind die Arbeits- und Dienstverhältnisse der Beschäftigten auf die Betriebsführungsgesellschaft übergegangen. Die Betriebsführungsgesellschaft führt die Geschäfte im Namen und auf Rechnung der Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen. 3.) Geschäftsverlauf und Lage des UnternehmensNachdem die Bauinvestitionen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2014 nominal um 5,2 % und preisbereinigt um 2,9 % gestiegen sind, verlief die Baukonjunktur im Jahr 2015 weitaus weniger dynamisch als erwartet. Die Bauinvestitionen stiegen nominal nur um 2,0 % und preisbereinigt nur noch um 0,3 %. Dabei war einzig der Wohnungsbau der Wachstumstreiber mit einem nominalen Plus von 3,3 %. Die übrigen Bauarten waren von Stagnation oder teilweise auch von rückläufigen Bauinvestitionen geprägt. Dementsprechend fiel das Umsatzplus der Bauwirtschaft in 2015 nach Angaben der Bundesvereinigung Bauwirtschaft mit nur 1,6 % bescheiden aus. Wie bereits in den Vorjahren war auch im Jahr 2015 der Wohnungsbau getragen durch das historisch niedrige Zinsniveau, den wachsenden Flüchtlingszahlen, dem starken Zuzug in die Städte, dem bestehenden Nachholbedarf und dem robusten Arbeitsmarkt, die Stütze der Baukonjunktur. Insbesondere hat hier der Neubau von Mehrfamilienhäusern positiv beeinflusst. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurde im Jahr 2015 in Deutschland der Bau von rund 309 000 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,4 % oder knapp 24 000 Wohnungen mehr als im Jahr 2014. Die im Jahr 2009 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch im Jahr 2015 fort. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300 000 genehmigten Wohnungen überschritten. Nach Einschätzung des ifo-lnstituts haben sich jedoch die Aufwendungen für die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden weiter rückläufig entwickelt. Ausschlaggebend hierfür ist sicherlich die Verunsicherung der Verbraucher über den Einsatz von Wärme-Verbundsystemen, fehlende steuerliche Anreize sowie die stark gesunkenen Energiekosten. Im Gewerbebau ist eine deutliche Investitionszurückhaltung der Unternehmen zu spüren. So konnte der gewerbliche Hochbau im Jahr 2014 noch um 4,3 % zulegen, im Jahr 2015 stagnierte er fast bei mageren 0,1 % Zuwachs. Lediglich im Tiefbau, der im Gewerbebau jedoch eine wesentliche kleinere Bedeutung einnimmt als der Hochbau, wurde ein bescheidenes Plus von 0,9 % erreicht. Insgesamt verblieb damit im gewerblichen Bau nur ein Zuwachs der Bauinvestition von 0,3 % im Jahr 2015. Allgemein kann gesagt werden, dass sich der Gewerbebau von der allgemeinen Konjunkturentwicklung entkoppelt hat. Der öffentliche Bau profitierte im Jahr 2015 noch nicht von den Investitionsprogrammen des Bundes. Insgesamt gingen die Bauinvestitionen in diesem Bereich sogar um 0,3 % zurück. Besonders stark war der Rückgang im öffentlichen Hochbau mit 1,3 %. Aufgrund des widererwarteten schwachen Wachstums am Bau sowie dem Umstand, dass der Baustoff-Fachhandel an dem nochmals gestiegenen Fertigstellungszahlen von Wohneinheiten nicht profitieren konnte, da weiterhin der Trend zum Geschoss-Wohnungsbau zu Lasten des materialintensiveren Ein- und Zweifamilienhausbaus ging, verzeichnete die Gesellschaft im Berichtsjahr einen Fremdumsatzrückgang von 4,3 %. Umsatzentwicklung:
Dem Risiko von Forderungsausfällen, bedingt durch den harten Preiskampf in der Bauwirtschaft, hat die Gesellschaft durch entsprechende Bildung von Wertberichtigungen auf Forderungen Rechnung getragen. Zur Absicherung des Forderungsausfallrisikos besteht zudem eine Warenkreditversicherung. Das Lagerrisiko, ausgehend von einem umfangreichen Vollsortiment, wurde im Zuge der Bestandsbewertung im Rahmen des steuerlich Zulässigen durch entsprechende Lagerabwertungen berücksichtigt. Dem Gedanken der Risikominimierung zufolge bestehen Haftpflicht- und Sachversicherungsverträge mit ausreichenden Deckungshöhen. Bestandsgefährdende Risiken sind deshalb aus heutiger Sicht nicht erkennbar. Abschreibungen und Rückstellungen wurden in der steuerlich zulässigen Höhe voll ausgenutzt. Die Investitionen des Geschäftsjahres 2015 betrafen:
Künftige Investitionen werden, analog zur Vergangenheit, unter der Berücksichtigung betriebsnotwendiger Substanzerhaltung und der Zukunftssicherung des Unternehmens getätigt. 4.) Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie deutsche Wirtschaft erzielte im Jahr 2015 mit einer preisbereinigten Steigerung des Bruttoinlandsprodukts von 1,7 % ein moderates Wachstum. Die überwiegende Anzahl der Prognosen zur Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts 2016 geht von einer ähnlichen Steigerung für das Jahr 2016 aus. So liegt die Prognose der Bundesregierung und des IWF bei +1,7 %, die der Bundesbank bei +1,8 % und die des ifo-lnstituts bei +1,9 %. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung zeichnet in seinem Bericht zur Lage und Perspektive der Bauwirtschaft vom November 2015 für das Jahr 2016 ein positives Bild der Baukonjunktur. Das Institut geht davon aus, dass der Wohnungsbau auch weiterhin eine unverändert starke Stütze der Baukonjunktur sein wird. Im Gegensatz zum Jahr 2015 geht das Institut auch davon aus, dass im Jahr 2016 alle anderen Baubereiche zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum beitragen werden. Auch der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) berichtet in seiner Pressemitteilung vom Januar 2016 von einem zuversichtlichen Blick auf 2016 mit einem erwarteten Umsatzwachstum von 3 %. Aufgrund der unverändert vorteilhaften Rahmenbedingungen - gute Arbeitsmarktlage, steigende Einkommen, niedrige Kreditzinsen - bleibt der Wohnungsbau wesentliche Stütze des Wachstums und hier im Besonderen der Neubau von Mehrfamilienhäusern. Für den Wohnungsbau erwartet der ZDB ein Umsatzwachstum von 5 % und eine Zunahme der Fertigstellungen von Wohnungen von 260.000 auf 290.000 Einheiten. Dies entspricht nach Meinung vieler Experten jedoch noch immer nicht dem Bedarf. Nach der Pestel-Studie "Deutschland braucht bis 2020 zwei Millionen neue Wohnungen" vom September 2015, werden jährlich 400.000 neue Wohnungen benötigt. Damit werden in 2016 voraussichtlich immer noch gut 100.000 Wohnungen zu wenig gebaut werden. Die angekündigte Sonder-AfA für den Mietwohnungsbau und die Verdoppelung der Fördermittel des Bundes für den sozialen Wohnungsbau für die Jahre 2016 bis 2018 auf jeweils 1 Mrd. Euro, könnten sich zusätzlich positiv auf die Baukonjunktur auswirken. Nachdem der Wirtschaftsbau die Erwartungen für 2015 nicht erfüllt hat, geht der ZDB als auch die Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB) davon aus, dass die Umsätze in 2016 auf dem Vorjahresniveau verharren werden. Dies lässt auch die Entwicklung der Baugenehmigungen im Wirtschaftshochbau vermuten, die zu Beginn des vierten Quartals 2015, bemessen nach Baukosten, bei -3 % gelegen haben. Nachdem im öffentlichen Bau ebenfalls enttäuschenden Jahr 2015 gehen hier sowohl die Bauwirtschaft als auch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung für 2016 von deutlichen Impulsen aus. So rechnet der ZDB mit einer Umsatzsteigerung von 4 %. Dazu wird die erst in 2016 wirksam werdende Aufstockung der Bundesmittel für kommunale Investitionen und die Verkehrsinfrastruktur beitragen. Ebenso stimulierend könnten sich hier die gute Kassenlage der Kommunen sowie die Einrichtung eines Sondervermögens für finanzschwache Gemeinden auswirken. Zu guter Letzt sind auch von der erforderlichen Herrichtung von Immobilien für die Unterbringung von Flüchtlingen Impulse zu erwarten. Insgesamt stehen die Vorzeichen für ein moderates Wachstum des Baustoff-Fachhandels im Jahr 2016 trotz der voraussichtlichen Stagnation im Wirtschaftsbau nicht schlecht. Voraussetzung dafür ist jedoch ein stabiles gesamtwirtschaftliches Umfeld, wofür ein stabiler Euroraum Voraussetzung ist. In jedem Fail wird das Unternehmen seine kostenbewusste Führung, die Straffung der Organisation und die Steigerung der Marktpräsenz fortsetzten. Vorrangiges Ziel dabei ist auch für das Jahr 2016 ein befriedigendes Ergebnis zu erwirtschaften. Der Start ins Baujahr 2016 war auch witterungsbedingt durchaus als ordentlich zu bezeichnen und steht deshalb einem moderaten Gesamtjahreswachstum nicht entgegen.
Kemmler-Baustoffe GmbH, Donaueschingen Dr. Marc Kemmler BestätigungsvermerkBei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Kemmler Baustoffe GmbH, Donaueschingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 30. März 2016 SLP
BANSBACH GmbH
Lörch, Wirtschaftsprüfer Storz, Wirtschaftsprüfer Angabe gemäß § 328 Abs. 1 HGBDer Abschluss wurde festgestellt am 27.06.2016. |
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