Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 2083
Eingetragen
27.10.1995
Branche
Malerei- und LackiergewerbeFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiGlasergewerbe
Gegenstand
Durchführung von Maler- und Lackierersowie Fußbodenbelagsarbeiten, Vollwärmeschutz und Werbeatelier.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Godelinde Schneider
39615 Seehausen
31.200 DM
62.40%
Susann Schneider
39615 Seehausen
18.800 DM
37.60%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Berger GmbH

Seehausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.552,00 19.919,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4,00 4,00
II. Sachanlagen 16.548,00 19.915,00
1. technische Anlagen und Maschinen 2.716,00 466,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.832,00 19.449,00
B. Umlaufvermögen 106.498,38 113.297,41
I. Vorräte 24.201,35 49.288,70
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 6.218,39 25.538,28
2. fertige Erzeugnisse und Waren 17.982,96 23.750,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.392,73 47.036,80
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 23.850,49 37.707,74
2. sonstige Vermögensgegenstände 11.542,24 9.329,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.904,30 16.971,91
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.712,00 4.424,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 126.762,38 137.640,41

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 18.048,84 7.175,24
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 18.389,35 37.414,61
III. Jahresüberschuss 10.873,60 19.025,26
B. Rückstellungen 17.121,00 16.991,00
1. Steuerrückstellungen 2.395,00 651,00
2. sonstige Rückstellungen 14.726,00 16.340,00
C. Verbindlichkeiten 91.592,54 113.474,17
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 8.287,00 13.387,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.898,34 16.343,02
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 8.597,74 5.484,48
4. sonstige Verbindlichkeiten 68.809,46 78.259,67
davon aus Steuern 10.232,89 6.214,10
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.887,15 2.025,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 126.762,38 137.640,41

Anhang

für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Geschäftsführer ist Frau Susann Schneider, Bürokauffrau, Seehausen

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 13. Mai 2011 festgestellt und der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2010 Entlastung erteilt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die am Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird gemäß § 274a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden am Abschlussstichtag aus Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 3.231,00, aus erhaltenen Anzahlungen in Höhe von EUR 5.898,34, aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 8.597,74 sowie aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 27.652,50.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 41.156,96.

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 8.287,00 sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Wirtschaftsgüter besichert.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Die Gesellschaft haftet für Bürgschaften der R+V-Versicherung gegenüber Kunden in Höhe von TEUR 31.

Weitere Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, die nicht auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.



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