Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 15045
Eingetragen
15.10.1997
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von TurbinenWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Projektierung im lufttechnischen und allgemeinen Anlagenbau sowie der Vertrieb in diesem Bereich in allen Erscheinungsformen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
RONDOT INTERNATIONAL S.A.SFRA
65.00%
LWN Lufttechnik GmbHEigenbeteiligung
35.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
LWN Lufttechnik GmbH
Germany
35.00%
Reiner Giesbert
Springe Völksen
32.50%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LWN Lufttechnik GmbH

Wilsdruff

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.733.601,34 1.877.472,34
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 60.495,00 76.690,00
II. Sachanlagen 1.673.105,34 1.800.781,34
III. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 3.282.945,92 2.618.674,90
I. Vorräte 1.084.645,39 0,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.812.620,25 2.973.819,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.275.712,20 1.407.102,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 922.588,33 1.211.572,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 65.253,20 23.313,82
D. Aktive latente Steuern 64.270,00 68.104,00
Aktiva 5.146.070,46 4.587.565,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.320.189,07 1.727.120,50
I. ausgegebenes Kapital 260.000,00 260.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 400.000,00 400.000,00
2. eigene Anteile -140.000,00 -140.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.040.000,00 1.040.000,00
III. Bilanzgewinn 1.020.189,07 427.120,50
davon Gewinnvortrag 27.120,50 30.800,10
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 42.997,00 45.490,00
C. Rückstellungen 1.448.628,60 1.039.190,76
D. Verbindlichkeiten 1.334.255,79 1.775.763,80
davon gegenüber Gesellschaftern 2.318,06 121.880,56
Passiva 5.146.070,46 4.587.565,06

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss  umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB zu gliedern.

Da die Gesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB zu den kleinen Kapitalgesellschaften gehört, gelten eingeschränkte Erläuterungspflichten (größenabhängige Erleichterungen).

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: LWN Lufttechnik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Wilsdruff
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Dresden
Register-Nr.: 15045

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800 netto werden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam in Abzug gebracht.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die unfertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Im Einzelnen werden in die Herstellungskosten Material- und Personaleinzelkosten, Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung einbezogen.

Von den Vorräten wurden die erhaltenen Anzahlungen gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen abgesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen werden zum Nennwert bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgebildet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Latente Steuern werden grundsätzlich gemäß § 274 HGB für temporäre und quasi-permanente Differenzen zwischen dem Buchwert der Vermögenswerte und Schulden im handelsrechtlichen Jahresabschluss und den entsprechenden steuerlichen Wertansätzen erfasst. Vom Aktivierungswahlrecht auf die sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerentlastung wurde Gebrauch gemacht.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag sind, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen, in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen werden grundsätzlich in einem passivisch gebildeten Sonderposten erfasst. Die Auflösung erfolgt entsprechend der Nutzungsdauer der geförderten Wirtschaftsgüter.

Die Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren bilanziert. Die zukünftigen Verpflichtungen werden basierend auf versicherungsmathematischen Gutachten bewertet. Im Übrigen werden der Berechnung die biometrischen Wahrscheinlichkeitswerte der Richttafeln 2018G von Prof. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Schuld aus der Altersversorgungsverpflichtung dienen, wurden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der Pensionsrückstellung saldiert. Das Deckungsvermögen ist gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet.

Die Wertansätze der Steuerrückstellungen und der sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz, welcher von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von Euro 27.120,50 einbezogen.

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 8.669. Dieser Unterschiedsbetrag ist nach § 253 Abs. 6 HGB als ausschüttungsgesperrter Betrag zu berücksichtigen.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:



Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
594.283,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
291.359,46
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
223.855,00
verrechnete Aufwendungen
10.622,00
verrechnete Erträge
13.623,00


Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr beträgt TEUR 960 (Vorjahr: TEUR 1.527).
Die Verbindlichkeiten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, belaufen sich auf TEUR 374 (Vorjahr: TEUR 249)

Verbindlichkeiten im Gesamtbetrag von TEUR 414 sind durch die Gesellschaft wie folgt besichert:
-  eingetragene Grundschulden auf das Betriebsgrundstück in Wilsdruff
-  Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
-  Sicherungsübereignung des finanzierten Anlagevermögens

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Zum 31. Dezember 2023 bestehen vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB in Höhe von TEUR 976 für Miet-, Anzahlungs-, Gewährleistungs- und Garantiebürgschaften.

Nach den betrieblichen Erfahrungen ist davon auszugehen, dass ein Vermögensabfluss aus diesen Haftungsverhältnissen unwahrscheinlich ist. Eine Inanspruchnahme würde nur drohen, wenn die vertraglichen Verpflichtungen gegenüber den Kunden nicht erfüllt werden.

Aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten (Schuldbeitritt) ist ein Haftungsbetrag von TEUR 735 zu berücksichtigen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 52.

Vergütungen der Geschäftsführer

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf den Ausweis der Bezüge der Geschäftsführer verzichtet.

Finanzlage

Die Finanzlage der LWN Lufttechnik GmbH ist als gesichert zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten unter Ausnutzung der Skontofrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele zu vereinnahmen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Wilsdruff, 25. April 2024

gezeichnet: Reiner Giesbert, Geschäftsführer

gezeichnet: Aleksander Pinda, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2024 festgestellt.

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