Elstone Elektromontage GmbH
Selbe AdresseElektroinstallation
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Wilms seit 18.8.2004 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SysTree AGBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015SysTree AG, BerlinI. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB in der Fassung des am 25.05.2009 verkündeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Die Bilanzierung von Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Einbeziehung eventuell angefallener Nebenkosten. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden nach der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des Anlageguts unter Anlehnung an die steuerlich relevanten Abschreibungstabellen linear und degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Im Jahr des Zugangs erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis netto € 150,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt, geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert in Höhe von netto größer € 150,00 bis € 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und auf 5 Jahre linear abgeschrieben, wobei im Wirtschaftsjahr des Zugangs unabhängig vom Zugangszeitpunkt eine volle Jahresabschreibung erfolgt. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag aktiviert. Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite der Bilanz Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Die Rückstellungen werden auf der Grundlage des § 253 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach den anerkannten versicherungs-mathematischen Grundsätzen mittels der "Projected Unit Credit Method (PuC-Methode)" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Rechnungszins von 3,89 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Der Rechnungszins wird gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB nach der Vereinfachungsregelung ermittelt. Eine Fluktuation bleibt ohne Ansatz. Der Trend in der Anwartschaftsphase und in der Rentenphase beträgt 0,00 % p.a.. Die Verpflichtungen aus Pensionen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert, die an die Versorgungsberechtigten zur Sicherung der Pensionsansprüche verpfändet wurden. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie werden deshalb gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit sie passivierungsfähig sind. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Eigenkapital Das Grundkapital beträgt unverändert € 51.000,00 und besteht aus 51.000 Namensaktien zu einem Nennbetrag von je € 1,00. Bei der Gewinnrücklage handelt es sich um die gesetzliche Rücklage, sie entspricht dem 10-ten Teil des Grundkapitals. Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:
2. Rückstellungen für Pensionen Die Verrechnung der Pensionsverpflichtungen mit Vermögensgegenständen basiert auf folgenden Werten:
3. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 9.815,14 mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren enthalten. Alle übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. IV. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse, die gemäß § 268 Nr. 7 HGB i. V. m. § 251 HGB anzugeben sind. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen:
3. Vorstand Herr Frank Wilms 4. Aufsichtsrat Zusammensetzung im Geschäftsjahr 2015: Dr. Uwe Kestner (Vorsitzender) Dipl.-Kfm. Renate Schnürle-Tynek Jenny Schumann
Berlin, den 18. November 2016 Frank Wilms, Vorstand sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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