Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
wewole WOHNEN gGmbH
Langforthstraße 24A, 44628 Herne, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Arnd Lattenkamp seit 8.9.2025 | Geschäftsführer |
Anne Krüger seit 22.4.2021 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 97.70% | |
Lebenshilfe Herne/Wanne-Eickel e.V. | 2.30% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
wewole WOHNEN gGmbHHerneJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023A K T I V A
P A S S I V A
Anhang für
das Geschäftsjahr 2023
A. Allgemeine Angaben Die wewole WOHNEN gGmbH hat ihren Sitz in Herne und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bochum unter der Nummer HRB 9546. Der Jahresabschluss der wewole WOHNEN gGmbH wurde entsprechend den Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Das Bilanzgliederungsschema des § 266 HGB ist um die Posten "Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens" sowie gemäß § 42 GmbHG um den Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert worden. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung der Bilanz wurden die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Ansatz des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die bezüglich der abnutzbaren Sachanlagen um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert werden. Dabei richten sich die Abschreibungssätze nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 800 EUR (ohne Umsatzsteuer) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Finanzanlagen sind mit Anschaffungskosten nach § 255 Abs. 1 HGB angesetzt. Das Vorratsvermögen wurde unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten i. S. d. § 255 Abs. 1 HGB oder Herstellungskosten i. S. d. § 255 Abs. 2 HGB bei Beschränkung auf die Pflichtbestandteile der Herstellungskosten bewertet. Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden mit Nominalbeträgen unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen angesetzt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten grenzen die Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ab, soweit sie Aufwand nach diesem Stichtag darstellen, § 250 Abs. 1 HGB. Das Eigenkapital ist zu Nennwerten angesetzt. Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt. Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens enthalten die die für Anschaffungen der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens verwendeten Zuwendungsbeträge, vermindert um die Beträge, die den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Abschreibungen auf die mit diesen Mitteln finanzierten Vermögensgegenständen entsprechen. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gemäß §§ 249, 253 Abs. 1 HGB angesetzt. Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten grenzen die Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ab, soweit sie Ertrag nach diesem Stichtag darstellen, § 250 Abs. 2 HGB. C. Erläuterungen zur Bilanz Der Gesamtbetrag der durch Grundpfandrechte gesicherten Schulden beträgt EUR 3.077.656,12 (Vorjahr EUR 3.203.878,13). Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre beläuft sich auf EUR 2.458.235,33 (Vorjahr EUR 2.584.457,34). D. Sonstige Angaben Im Durchschnitt des Jahres wurden 0 (Vorjahr 0) festangestellte Mitarbeiter beschäftigt. Es wurden lediglich 11 GfB Mitarbeiter beschäftigt.
Herne, den 7. Mai 2024 Anne Krüger, Geschäftsführung In der Gesellschafterversammlung vom 28. Juni 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt. |
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