SE-Service
GmbH
Bitburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
171.884,59 |
220.674,09 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.364,50 |
396,50 |
| II.
Sachanlagen |
86.748,50 |
125.506,00 |
| III.
Finanzanlagen |
82.771,59 |
94.771,59 |
| B.
Umlaufvermögen |
363.833,23 |
319.570,14 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
289.409,05 |
301.054,61 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
74.424,18 |
18.515,53 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.890,00 |
807,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
540.607,82 |
541.051,23 |
Passiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
302.911,13 |
302.814,25 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
277.814,25 |
280.711,09 |
| III.
Jahresüberschuss |
96,88 |
-2.896,84 |
| B.
Rückstellungen |
26.326,84 |
31.043,13 |
| C.
Verbindlichkeiten |
206.801,85 |
200.061,85 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
28.674,79 |
14.792,28 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
178.127,06 |
185.269,57 |
| D.
Passive latente Steuern |
4.568,00 |
7.132,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
540.607,82 |
541.051,23 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der SE-Service GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
(HGB) für kleine Kapitalgesellschaften gem. §
264a HGB in der ab 2010 anzuwendenden
Fassung unter Berücksichtigung von
Änderungen des Bilanzmodernisierungsgesetzes
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar,um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
gesetzlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00
wurde die Sofortabschreibung gewählt.
Für bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00
wurde die Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG in
Anspruch genommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Passive latente Steuern wurden in Höhe von
4.568,00 Euro ausgewiesen. Der unternehmensindividuelle
Steuersatz zur Berechnung der latenten Steuern beträgt
28,59 %.
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
Der Gesellschafter Josef Eppers hat
Darlehnsbeträge im Gesamtwert von Euro 103.999,56 der
Gesellschaft überlassen. Der Betrag wurde verzinst mit
8%.
Gegen den Gesellschafter Josef Eppers besteht eine
Forderung in Form eines Verrechnungskontos in Höhe von
Euro 86.130,34. Der Betrag wurde verzinst mit 8%.
Der Gesellschafter Werner Schilz hat
Darlehnsbeträge im Gesamtwert von Euro 3.713,22 der
Gesellschaft überlassen. Der Betrag wurde verzinst mit
8%.
Gegen den Gesellschafter Werner Schilz besteht eine
Forderung in Form eines Verrechnungskontos in Höhe von
Euro 83.981,73. Der Betrag wurde verzinst mit 8%.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Einbeziehung von Zinsen und Fremdkapital in die
Herstellungskosten
Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die
Herstellungskosten einbezogen.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Die Körperschaftsteuerbelastung betrug für
das Jahr 2018 Euro 1.991,84 und die Gewerbesteuerbelastung
Euro 1.595,00.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 19.06.2019 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Josef Eppers und Werner Schilz
Die alleinvertretungsberechtigten
Geschäftsführer sind von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit. Dispenz vom Wettbewerbsverbot
im Sinne von § 112 HBG ist erteilt.
Bitburg,
23.07.2019
gez.
Josef Eppers, Gesellschafter-Geschäftsführer
gez. Werner Schilz,
Gesellschafter-Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.07.2019 festgestellt.
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