Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 9019
Eingetragen
29.4.2005
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnHerstellung von orthopädischen Erzeugnissen
Gegenstand
Der Vertrieb medizinischer und orthopädischer Erzeugnisse, EDV und Produkte des Gesundheitswesens.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim von Bergh
seit 26.10.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

IGLI GmbH

Troisdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 27.467,00 18.917,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 328,00 183,00
II. Sachanlagen 27.139,00 18.734,00
B. Umlaufvermögen 223.141,24 156.348,40
I. Vorräte 30.952,29 26.219,43
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.840,21 14.994,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 138.348,74 115.134,32
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 36.084,16 64.327,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 286.692,40 239.593,15

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 76.827,75 125.686,08
III. Jahresüberschuss 28.243,59 48.858,33
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 36.084,16 64.327,75
B. Rückstellungen 4.777,95 3.500,00
C. Verbindlichkeiten 281.914,45 236.093,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 29.213,63 17.932,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 286.692,40 239.593,15

Anhang zum 31. Dezember 2010

IGLI GmbH, Troisdorf

I. Vorbemerkungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungssche­mata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Darüber hinaus wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet.

Die Grundsätze wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - und soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Abschreibungen werden  linear auf der Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den  Anschaffungskosten oder soweit nach dem Niederstwertprinzip niedrigere beizulegende Werte zum Bilanzstichtag zu berücksichtigen waren, mit diesen bewertet.

Die in den Vorräten enthaltenen Bestandsrisiken aus langer Lagerdauer und mangelnder Verwendbarkeit sind durch entsprechende Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben.

Liquide Mittel sind mit dem Nominalbetrag des Kassenbestandes und der Bankguthaben angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den nachfolgenden Anlagenspiegel verwiesen.

Im Geschäftsjahr wurden EUR 9.341,92 planmäßige Abschreibungen vorgenommen.

2. Rückstellungen
Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich  um Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung, Urlaub und Aufbewahrungspflicht..

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

 Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Im Berichtsjahr waren keine außerordentlichen Aufwendungen  und Erträge zu verzeichnen.

V. Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 28.161,73 auf neue Rechnung vorzutragen.


VI. Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung obliegt Herrn Heinz-Peter Kühnreich, Orthopädietechnikermeister, Hennef.

Troisdorf, 05. Mai 2011


gez. die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.05.2011 festgestellt.

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