Eiden Batterie - Technik GmbHLiquidiert

67454 Haßloch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ludwigshafen a.Rhein (Ludwigshafen) HRB 62010
Eingetragen
30.8.1999
Branche
Herstellung von Batterien und AkkumulatorenReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von Lampen und Leuchten
Gegenstand
Beratung, Planung und Verkauf von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen (gem. VDE 0108), ZSV-Anlagen, OP-Versorgungen (gem. VDE 0107), Gleichstromversorungsanlagen, USV-Anlagen, Industriebatterien sowie Elektroinstallationsarbeiten, Wartung und Reparaturen von Elektroinstallationen, BGV A2-Prüfungen.

Historie

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Management

NameRolle
Reiner Eiden
seit 5.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

67454 Haßloch, Siemensstraße 10
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eiden Batterie - Technik GmbH

Haßloch

(vormals: Harthausen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 128.811,50 91.180,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13.622,50 17.032,50
II. Sachanlagen 115.189,00 74.148,00
B. Umlaufvermögen 148.729,37 537.244,04
I. Vorräte 17.510,23 25.750,78
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.309,66 290.546,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 44.909,48 220.946,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.938,00 12.476,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 288.478,87 640.900,54

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 134.670,27 252.385,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 108.312,75 108.312,75
III. Gewinnvortrag 39.073,07 -1.729,47
IV. Jahresfehlbetrag 37.715,55 -120.802,54
B. Rückstellungen 80.934,74 286.072,00
C. Verbindlichkeiten 72.873,86 102.442,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 288.478,87 640.900,54

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a und der §§ 264 bis 288 HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt und entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Ergänzende Bilanzierungsvorschriften aus dem Gesellschaftsvertrag ergeben sich nicht. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.
Die Gliederungen sind im Wesentlichen unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern wurden davon-Vermerke zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang gemacht.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist erstmals nach den neuen Bilanzierungsvorschriften des BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) erstellt. Daher konnte der Grundsatz der Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisstetigkeit nicht vollständig angewandt werden (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG sind insbesondere die Werte der Pensionsrückstellungen und der sonstigen Vermögensgegenstände nicht vergleichbar. Die Vorjahreswerte wurden jedoch nicht neu berechnet und angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2).


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren - bis auf die Änderung der Bewertung  der Pensionsrückstellungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG - im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über die Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Beim Geschäfts- und Firmenwert wurde eine Nutzungsdauer von 15 Jahren angenommen.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es kommt die lineare und die degressive Abschreibungsmethode zur Anwendung. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 410,00 EUR (i. Vj. 150,00 EUR) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr Abgang wird im 6. Jahr nach Zugang unterstellt. Im Vorjahr wurde für Anlagengüter mit einem Netto-Einzelwert von 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR das steuerliche Sammelposten-Verfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt und der Sammelposten mit jeweils 20 % p.a. über 5 Jahre abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig.
Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko, Zinsverluste und Skontoabzüge sind durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
In Anwendung des gesetzlichen Wahlrechts wurden keine aktiven latenten Steuern auf den Überhang von aktiven und passiven temporären Bewertungsunterschieden zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Werten angesetzt.
Pensionsrückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt worden. Die Bewertung erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der Teilwertmethode ("Projected-Unit-Credit-Methode" oder "PUC-Methode") unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren in Höhe von 5,15 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,0 % p.a. eingerechnet. 
Das Wahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB zur ratierlichen Zuführung des sich aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG ergebenden Fehlbetrags zu den Pensionsrückstellungen wurde nicht in Anspruch genommen.
Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert in Höhe von 211.473,33 EUR mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Hierbei handelt es sich um Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, deren beizulegender Zeitwert sich aus dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital des Versicherungsunternehmens zzgl. einer vorhandenen Überschussbeteiligung zusammensetzt.
 

Angaben zur Verrechnung des Planvermögens (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB i.V.m. § 285 Nr. 25 HGB):

EUR
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden (Pensionsrückstellungen)
263.967,00
Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände (Rückdeckungsversicherungen)

190.232,00
Beizulegender Zeitwert der Vermögensgegenstände (verrechnet mit Rückstellungen)

211.473,33


Die weiteren Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Erläuterungen zum Jahresabschluss
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 18.599,29 EUR (i. Vj. 36.397,82 EUR) ausgewiesen.


Sonstige Angaben
Geschäftsführer
Geschäftsführer ist Herr Reiner Eiden, Energieanlagenelektroniker.
Haßloch im Dezember 2011
Der Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.01.2012 festgestellt.

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