Großhandel mit Tabakwaren
Tipper Tie technopack GmbH
Wilhelm-Bergner-Straße 9A, 21509 Glinde, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
René Hansen seit 7.7.2025 | Prokura |
Chad Goecke seit 7.7.2025 | Geschäftsführer |
Jan vom Scheidt seit 7.7.2025 | Prokura |
Kirsten Derks seit 7.7.2025 | Prokura |
Nina Müller seit 7.7.2025 | Prokura |
Michael Roger Frangenberg seit 12.8.2024 | Geschäftsführer |
Holger Kruse seit 12.8.2024 | Prokura |
Victor Manuel Palomino seit 12.8.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
John Bean Technologies Europe B.V. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tipper Tie technopack GmbHGlindeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022I. Grundlagen der Gesellschaft(a) Unternehmensstruktur und Geschäftstätigkeit Die Tipper Tie technopack GmbH mit Sitz in Glinde (Tipper Tie), eingetragen beim Amtsgericht Lübeck, Handelsregister Abteilung HRB 2437, ist seit November 2016 Teil des John Bean Technologies Konzernverbundes mit Hauptsitz in Chicago/Illinois/USA, dessen Aktien an der New Yorker Stock Exchange (NYSE) gehandelt werden. Die Tipper Tie technopack GmbH wird in den nach US-Vorschriften aufgestellten Konzernabschluss der Konzernobergesellschaft John Bean Technologies (JBT) Corporation, Chicago/Illinois/USA, einbezogen. Der JBT-Konzern ist derzeit in über 100 Ländern vertreten und beschäftigt rund 7.200 Mitarbeiter weltweit. Die JBT Corporation wurde 2008 gegründet, als FMC Technologies ihre Nicht-Energie-Unternehmen veräußerte. Die JBT Corporation ist ein globaler Anbieter von Technologielösungen für die Lebensmittel- und Luftverkehrsindustrie. Über die JBT FoodTech und JBT AeroTech Segmente entwickelt, produziert, testet und betreibt das Unternehmen technisch anspruchsvolle Systeme und Produkte. Das große Angebot an Produkten in den Bereichen der Lebensmittelverarbeitungssysteme und der Flughafenausrüstung der JBT Corporation bietet dem Unternehmen starke Marktpositionen in den wichtigsten Produktlinien. Die Tipper Tie technopack GmbH ist in den Geschäftsfeldern Herstellung und Vertrieb von Verschlussmaschinen, dem Vertrieb von Verbrauchsmaterialien (Clips & Schlaufen) und Ersatzteilen sowie dem Service (Einrichtung und Reparatur) weltweit tätig. (b) Steuerungssystem und Leistungsindikatoren Entscheidende steuerungsrelevante Leistungsindikatoren für die Tipper Tie sind die Umsatzerlöse und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis). II. Wirtschaftsbericht(a) Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Die gesamtwirtschaftliche Lage ist geprägt durch die Energiekrise und hohe Inflation. Zunehmend ist auch der Fachkräftemangel zu spüren, sodass es verstärkt zu Maßnahmen zur Fachkräftesicherung kommt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) hat im 3. Quartal 2022 knapp das Niveau aus dem 4. Quartal - vor der Corona Krise - überschritten. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird durch die Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine allerdings stark beeinträchtigt. Die massiv gestiegenen Energiepreise führen zu erheblichen Kaufkraftverlusten und dämpfen die privaten Konsumausgaben. Gleichzeitig belasten sie die Produktion insbesondere in den energieintensiven Industriezweigen. Hohe wirtschaftliche Unsicherheit und ein schwaches außenwirtschaftliches Umfeld lassen in der kurzen Frist von Investitionen und Exporten kaum Wachstumsimpulse erwarten. Laut der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie e.V. erwirtschaftete diese im zweiten Quartal 2022 insgesamt 53,9 Milliarden Euro, was einem nominalen Zuwachs von 19,9 Prozent im Vorjahresvergleich entspricht. Der Umsatzanstieg wurde von einer stark steigenden Preisentwicklung im In- und Ausland getragen, während der preisbereinigte Absatz lediglich plus 0,2 Prozent betrug. Das Exportgeschäft schwächelte hierbei, während das Inlandsgeschäft sich weiterhin stabil entwickelte. Im dritten Quartal 2022 schwächelte das Exportgeschäft gegenüber dem Inlandgeschäft weiter. Das Exportgeschäft stieg nominal um 16,7 Prozent auf 19,5 Milliarden Euro, was bei einer Steigerung der Verkaufspreise von 23,9 Prozent einen preisbereinigten Absatzrückgang von minus 5,8 Prozent ausmacht. Das Inlandsgeschäft verbuchte derweil einen nominalen Zuwachs von 22,8 Prozent, was bei steigenden Verkaufspreisen von 21,2 Prozent einen Absatzplus von 1,3 Prozent bedeutete. Mit einem erwirtschafteten Gesamtumsatz von 56,6 Milliarden Euro stieg das Ergebnis nominal um plus 20,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum an. Auch hier resultierte das Umsatzplus überwiegend aus steigenden Verkaufspreisen, während der Absatz um minus 1,2 Prozent zurückging. Der Geschäftsbereich JBT FoodTech, unter den Tipper Tie eingegliedert ist, erzielte im Geschäftsjahr 2022 laut dem JBT Jahresbericht 2022 einen Umsatz von $ 1.590,6 Mio. (Vorjahr $ 1.400,4 Mio.) und damit rund 73% vom Gesamtumsatz des JBT-Konzerns. Der Umsatz der JBT FoodTech Sparte ist damit um 13,6% gestiegen. Das operative Ergebnis der Sparte JBT FoodTech ist gegenüber dem Vorjahr um $ 24,5 Mio. auf $ 211,5 Mio. gestiegen. (b) Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Mit € 39,3 Mio. erreichte die Gesellschaft das für das Geschäftsjahr 2022 angestrebte Umsatzziel annähernd (Budget € 39,3 Mio.), welches eine moderate Steigerung der Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr vorsah. Die leichte Umsatzsteigerung um 5,9% gegenüber 2021 ergab sich aus gestiegenen Umsätzen in den Bereichen Equipment, Parts und Clips & Loops. Durch den leichten Anstieg der Umsatzerlöse verbesserte sich auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis) um € 0,4 Mio. auf € 2,8 Mio. und lag damit aufgrund der oben genannten Entwicklungen über den Erwartungen. Der im Anlagevermögen zu verzeichnende Anstieg auf € 64,3 Mio. (VJ 20,7 Mio.) ist im Wesentlichen durch Zugänge bei den Finanzanlagen begründet. Mit Wirkung zum 1. Juli 2022 wurden jeweils 100% der Gesellschaftsanteile an den Firmen Alco-food-machines GmbH & Co. KG in Bad Iburg, Alco-food-machines Vermögens- und Beteiligungs mbH, Bad Iburg, und Alco-technology GmbH, Bad Iburg, für insgesamt € 42,3 Mio. erworben. Das Umlaufvermögen ist um € 1,2 Mio. auf € 17,4 Mio. (Vorjahr € 16,2 Mio.) gestiegen. Dabei erhöhten sich die Vorräte mit € 3,0 Mio. auf € 10,9 Mio. (Vorjahr € 7,9 Mio.). Überwiegend ist dies mit einer Bevorratung zur Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit in Zeiten der Corona Krise und damit einhergehender Materialknappheit im Bereich Fertigerzeugnisse zu erklären. Mit einem kontinuierlich optimierten Debitoren- und Forderungsmanagement konnten außerdem die überfälligen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen externe Kunden weiter verringert werden. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sanken um € 1,9 Mio. auf € 0,5 Mio., was hauptsächlich auf die Reduzierung des Cash-Pool Saldos zurückzuführen ist. Die Rückstellungen haben sich um € 0,2 Mio. auf € 2,94 Mio. zum Vorjahr verringert. Dies resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Aufwandsrückstellungen gegenüber dem Vorjahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich um € 0,5 Mio. auf € 1,4 Mio. reduziert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stiegen gegenüber dem Vorjahr mit € 43,8 Mio. auf € 57,1 Mio. Ursächlich hierfür war der Zugang zu den Finanzanlagen, welcher komplett JBT intern darlehensfinanziert wurde. Als Folge dessen stieg die Bilanzsumme mit € 44,9 Mio. auf € 82,06 Mio. Außerdem war dieses Investment ursächlich für eine Verschlechterung der Eigenkapitalquote von 49% (Vorjahr) auf 24%. Eine ausreichende Liquiditätsausstattung wird durch den selbsterwirtschafteten Cash-Flow und den daraus generierten Finanzmittelbestand sowie durch die vollständige Einbindung der Gesellschaft seit Anfang 2017 in das globale "Cash-Pool-System" des JBT-Konzerns gewährleistet. (c) Forschung- und Entwicklung Die Tätigkeiten im Forschungs- und Entwicklungsbereich (F&E) haben sich 2022 wie in den Vorjahren hauptsächlich auf die Neu- und Weiterentwicklungen von Clip-Maschinen konzentriert. Die Aufwendungen betrugen in diesem Bereich T€ 354 (Vorjahr T€ 853). III. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht(a) Risikomanagement Als Tochtergesellschaft eines börsennotierten amerikanischen Unternehmens ist die Tipper Tie technopack GmbH in das interne Kontrollsystem des JBT-Konzerns eingebunden und unterliegt den Anforderungen des Sarbanes-Oxley Acts der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Risikomanagement innerhalb von JBT wird daher durch geeignete Planungs- und Kontrollprozesse im Unternehmen sichergestellt. Die internen Kontrollen sind integraler Bestandteil der gesamten Finanz- und Geschäftsprozesse des Unternehmens und enthalten Vorgaben zum Schutz der Ressourcen gegen Betrug, Verschwendung und Unwirtschaftlichkeit, zur Zuverlässigkeit und korrekten Darstellung von rechnungslegungsbezogenen und operativen Daten, der Einhaltung von Gesetzen und Unternehmensrichtlinien sowie Vorgaben zur Bewertung des Unternehmensergebnisses. Der Code of Conduct ist einer der wichtigsten Leitlinien des internen Kontrollsystems und beschreibt die ethischen Grundsätze für Mitarbeiter im Umgang mit Kunden, Lieferanten und anderen Geschäftspartnern. Dieses interne Kontrollsystem wird regelmäßig internen Revisionen unterzogen. (b) Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Da das Unternehmen 100% des Umsatzes in Euro erzielt, sind auf der Verkaufsseite keine Währungsrisiken vorhanden. Auch auf der Beschaffungsseite unterliegen wir nur einem geringen Währungsrisiko, da wir lediglich in einem geringen Umfang Ersatzteile in Fremdwährungen beziehen. Ein starker Wettbewerb ist weiterhin herausfordernd und beeinflusst die Entwicklung des Geschäfts mit Maschinen und Verbrauchsgütern. Der durch die Corona-Pandemie ausgelöste Kostendruck auf der Kunden- sowie der Beschaffungsseite und die hohen Energiekosten haben sich auch in 2023 belastend auf das Ergebnis ausgewirkt. Darüber hinaus ergeben sich allgemeine Geschäftsrisiken durch Marktveränderungen bezüglich des Wettbewerbs- und Kundenverhaltens, durch Technologieveränderungen und durch unvorhergesehene makroökonomische Entwicklungen sowie Personalrisiken durch den Verlust von wichtigen, qualifizierten Mitarbeitern. Diese Risiken beurteilt die Gesellschaft als durchschnittlich. Durch regelmäßiges Reporting werden die genannten Risiken von der Geschäftsführung überwacht, um diese rechtzeitig zu erkennen und Gefahren für das Unternehmen daraus abzuwenden. Um auftretende Risiken rechtszeitig zu identifizieren und zu bewerten und geeignete Maßnahmen zur Behandlung dieser Risiken einleiten zu können, werden eine ständige Kommunikation zwischen den Abteilungsleitern und der Geschäftsleitung, qualifizierte Weiterbildungen von Mitarbeitern sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung des Berichtswesens verfolgt. Darüber hinaus hat sich die Risikolage gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Durch die Zugehörigkeit zur JBT-Gruppe können darüber hinaus Synergien geschaffen werden, da sich die Kundenstruktur und das Portfolio der JBT-Unternehmen in vielen Bereichen mit denen der Tipper Tie technopack GmbH deckt. Weitere Chancen sieht die Geschäftsführung in der Entwicklung von innovativen Produktentwicklungen, die sich entsprechend positiv auf die Ertragslage auswirken können. (c) Prognosebericht Weltwirtschaft Der europäische Wirtschaftsraum wird laut dem Internationalen Währungsfonds in diesem Jahr wegen des Ukraine-Kriegs deutlich langsamer wachsen. Vor allem in Europa rechnen die Ökonomen nun mit geringeren Wachstumsraten In seiner neuen Prognose rechnet der IWF in diesem Jahr nur noch mit einem Wachstum von unter 3,0 Prozent, für die Eurozone erwartet der IWF ein Wachstum von 0,7 Prozent. In Deutschland soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) demnach sogar um 0,5 Prozent schrumpfen. Deutscher Maschinen- und Anlagenbau Nach einer Einschätzung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) wird für die Kalenderjahre 2023 und 2024 von einem inflationsbereinigten Produktionsrückgang von zwei Prozent ausgegangen. Wegen stark gestiegener Preise bei Rohstoffen, Energie und anhaltender Lieferkettenprobleme zeigte sich 2022 als bislang schweres Jahr für die deutsche Ernährungsindustrie. Aufgrund einer Inflation bei den Produktionskosten von nie dagewesenen Ausmaßen gingen die verkauften Mengen ein weiteres Jahr in Folge zurück. Das Absatzminus belief sich auf 1,8 Prozent. Auch der Absatz im Ausland - sonst Wachstumsmotor - hatte mit deutlichen Einbußen zu kämpfen und sank um 5,5 Prozent. Die extremen Kostensteigerungen und Verknappungen bei Rohstoffen und Energie verdeutlicht die Entwicklung des HWWI-Rohstoffpreisindex 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. So lag der Preisanstieg im Segment Nahrungsmittel bei plus 45 Prozent. Auch der Index für Energierohstoffe erreichte 2022 Rekordhöhen und stieg im Vergleich zum Vorjahr um 158 Prozent. Hinzu kamen weitere Belastungen durch erhebliche Kostensteigerungen bei Logistik und Transport, Verpackungsmaterial sowie zusätzliche Bürokratieanforderungen, die Ressourcen in den Unternehmen binden. Diese Kostensteigerungen spiegelten sich nur teilweise in den von den Herstellern erzielten Verkaufspreisen beim Handel wider. So stiegen die Verkaufspreise um 18 Prozent im Inland und um 20,9 Prozent im Ausland. Der Umsatz der Branche belief sich der BVE-Schätzung zufolge auf 216,3 Milliarden Euro, davon entfielen 75,8 Milliarden Euro auf den Export. Prognose und Ausblick für die Tipper Tie technopack GmbH Für den Absatz unserer Maschinen, Clips und Schlaufen werden sich die vorher beschriebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch weiterhin stark auswirken, so dass der Markt herausfordernd bleibt. Das Geschäft mit Maschinen und Ersatzteilen bleibt im Jahr 2023 auf Vorjahresniveau. Bei den Umsatzerlösen wird für das Jahr 2023 ein schwacher Rückgang erwartet. Die vom Unternehmen geplante Verlegung und Inbetriebnahme 3 weiterer Produktionslinien für den Bereich Clips aus USA zurück nach Glinde soll eine schnellere und höhere Verfügbarkeit sicherstellen und den Unsicherheiten in Verbindung mit langen Lieferketten entgegenwirken. Dies zieht sich jedoch bis Ende 2023 und wird seine positiven Effekte erst im Jahr 2024 entfalten. Auf diesen Grundlagen erwarten wir für das Jahr 2023 ein negatives Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis zwischen 1,5 - 2,0 Mio €, sind jedoch aufgrund oben genannter Maßnahmen davon überzeugt, im KJ 2024 wieder ein positives Ergebnis vor Steuern und Finanzergebnis erzielen zu können. Diese Prognose unterliegt jedoch einer erheblichen Unsicherheit durch zahlreiche, von uns nicht zu beeinflussende Einflussfaktoren, die sich auf unsere Geschäftstätigkeit positiv und negativ auswirken können. Wir sind davon überzeugt, dass wir für die zukünftigen Herausforderungen gut aufgestellt sind und uns erfolgreich weiterentwickeln werden.
Glinde, den 8. Dezember 2023 Kristijan Kubelke, Managing, Director Tipper Tie technopack, Apensen ab 01.04.2023 Gregory Alan Packard, Vice President and Treasurer, La Grange/Illinois, USA Gunnar Hepp, Managing, Director Tipper Tie technopack, Werther bis 31.03.2023 Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2022I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum JahresabschlussDie Tipper Tie technopack GmbH, Glinde, eingetragen am Amtsgericht Lübeck unter der Nummer HRB 2437, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 3 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 238 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, WährungsumrechnungEntgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen über die jeweilige wirtschaftliche oder rechtliche Nutzungsdauer, bewertet. Die wirtschaftliche Nutzungsdauer bilanzierter Technologien, Kundenbeziehungen sowie einer erworbenen Marke wird dabei anhand der technischen und technologischen Veralterung bzw. der aus Erfahrungen der Vergangenheit abgeleiteten erwarteten Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände, mit zehn Jahren angesetzt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen wird zu den ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen bewertet. Dabei werden abnutzbare Sachanlagen über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 1 bis 25 Jahren abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgen darüber hinaus außerplanmäßige Abschreibungen auf den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Zeitwert. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung erforderlicher Wertminderungen bilanziert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellkosten, die bei den unfertigen Erzeugnissen dem Grad der Fertigstellung entsprechen. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Alle erkennbaren Risiken werden durch angemessene Wertberichtigungen abgedeckt. Bei den ausgewiesenen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich ausschließlich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen für Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Der Rückstellungsbetrag ist unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie evtl. Fluktuationswahrscheinlichkeiten ermittelt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind im Falle von Altersversorgungsverpflichtungen mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, im Falle sonstiger Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 1,78% p.a. (10-Jahres-Durchschnitt). Bei der Ermittlung der Rückstellungen wurden Rentensteigerungen von jährlich 2,20% zugrunde gelegt. Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB aus der Verwendung des durchschnittlichen Zinssatzes der vergangenen sieben Jahre von 1,44% p.a. beträgt T€ 15. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden am Abschlussstichtag unter Berücksichtigung von § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. III. Angaben und Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen im Geschäftsjahr sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Forderungen aus Lieferungen (T€ 1.022). Der verbleibende Saldo in Höhe von T€ 130 resultiert aus dem Cash-Pooling, die gegen den Gesellschafter John Bean Technologies BV, Rotterdam/Niederlande, bestehen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (T€ 1.023), für ausstehende Rechnungen (T€ 932), Rabattrückstellungen (T€ 125), Garantieverpflichtungen (T€ 104) sowie Kundenprovisionen (T€ 80). Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel und sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 653) und Darlehensverbindlichkeiten gegenüber John Bean Technologies BV, Rotterdam/Niederlande, (T€ 56.464) die im Zusammenhang mit den Unternehmensakquisitionen entstanden sind. VERBINDLICHKEITENSPIEGEL zum 31.12.2022 (Vorjahresbeträge in Klammern darunter)
IV. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 211. Es bestehen keine Erträge aus der Währungsumrechnung (Vorjahr: T€ 5). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von T€ 354 (Vorjahr T€ 106). Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung beliefen sich im Geschäftsjahr auf T€ 6 (Vorjahr: T€ 20). In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtung in Höhe von T€ 12 (Vorjahr: T€ 15) enthalten. V. Sonstige AngabenSonstigen finanziellen Verpflichtungen Der Gesamtbetrag von T€ 1.346 (Vorjahr: T€ 2.000) besteht ausschließlich gegenüber Dritten. Die Verpflichtungen aus Mietverträgen für Büro- und Lagerräume belaufen sich auf T€ 1.002 (Vorjahr T€ 1.617), davon sind T€ 911 in 2023 fällig. Bei den Mietobjekten ist die Anmietung einem Erwerb vorzuziehen, um im Falle der Beendigung nicht das Verwertungsrisiko der jeweiligen Immobilie tragen zu müssen. Risiken sind lediglich in der Vertragsbindung zu sehen. Aus sonstigen Leasingverträgen bestehen die nachfolgenden festen Verpflichtungen in Höhe von T€ 343 (davon sind T€ 217 in 2023 fällig). Diese Verpflichtungen dienen der Verbesserung der Liquiditätssituation. Risiken sind lediglich in der Vertragsbindung zu sehen. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.751 auf neue Rechnung vorzutragen. Konzernverhältnis Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der John Bean Technologies Corporation, Chicago/Illinois, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und gleichzeitig größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der nach US-GAAP gemäßen Regelungen erstellte Konzernabschluss ist im Internet unter www.jbtc.com erhältlich. Anteilsbesitz An den nachfolgenden Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz in Höhe von 100% aller Anteile.
Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für das abgelaufene Geschäftsjahr T€ 36. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr 113, davon 61 Angestellte und 52 gewerbliche Mitarbeiter. Mitglieder der Geschäftsführung
Von der Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde im Hinblick auf § 286 Abs. 4 HGB abgesehen. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht) Für die mit Notarvertag vom 23./24./29. Juni 2022 erworbenen Gesellschafteranteile an den Firmen Alco-food-machines GmbH & Co. KG in Bad Iburg, Alco-food-machines Vermögens- und Beteiligungs mbH, Bad Iburg, und Alco-technology GmbH, Bad Iburg, ist eine nachträgliche Kaufpreisminderung im Kalenderjahr 2023 in Höhe von € 1,0 Mio berechnet und rückgezahlt worden, sodass der finale Anteilswert € 42,2 Mio beträgt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 14.09.23 hat die Muttergesellschaft John Bean Technologies Europe BV, Rotterdam/Niederlande, eine Kapitalerhöhung bei der Tipper Tie technopack GmbH um € 35,0 Mio beschlossen. Diese Erhöhung wurde per Banktransfer am 21.09.23 durchgeführt. Mit Datum 28.09.23 hat die Tipper Tie technopack GmbH eine Rückzahlung von Darlehensverbindlichkeiten gegenüber John Bean Technologies BV, Rotterdam/Niederlande, in Höhe von € 35,0 Mio ausgeführt. Mit Datum vom 21.11.2023/23.11.2023 hat die Gesellschaft als herrschendes Unternehmen einen Gewinnabführungsvertrag mit der JBT Alco-food-machines GmbH geschlossen.
Glinde, der 8. Dezember 2023 Kristijan Kubelke Gregory Alan Packard Entwicklung des Anlagevermögens
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Tipper Tie technopack GmbH, Glinde Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Tipper Tie technopack GmbH, Glinde, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Tipper Tie technopack GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 15. Dezember 2023 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Dirk Burschel, Wirtschaftsprüfer ppa. Fabian Bensing, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 wurde am 26. Dezember 2023 festgestellt. |
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