Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 23939
Eingetragen
4.10.1979
Branche
Einzelhandel mit WohnmöbelnGroßhandel mit SanitärkeramikGroßhandel mit nicht elektrischen Haushaltsgeräten, Haushaltswaren aus Metall sowie sonstigen Gebrauchs- und Verbrauchsgütern a. n. g.
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Einbauküchen, Wohnmöbeln, wärmetechnischen Geräten, Sanitär- und Heizungsbedarf, Hausgeräten sowie deren Zubehör. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und sich an anderen Unternehmen, insbesondere als persönlich haftende Gesellschafterin zu beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Detlef Reeck
seit 16.1.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Küchen-Reeck GmbH

Überherrn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.271,00 1.687,00
I. Sachanlagen 3.271,00 1.687,00
B. Umlaufvermögen 116.114,29 125.731,12
I. Vorräte 70.471,00 68.696,11
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.141,51 51.929,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 501,78 5.105,91
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.925,41 42.041,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 124.310,70 169.459,82

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 92.041,70 92.816,96
III. Jahresüberschuss 37.116,29 775,26
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.925,41 42.041,70
B. Rückstellungen 2.000,00 2.600,00
C. Verbindlichkeiten 122.310,70 166.859,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 124.310,70 169.459,82

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

In Anwendung der Regelung des Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurden die Vorjahresvergleichszahlen nicht angepasst.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Küchen-Reeck GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben, ebenso wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 0 (Vorjahr T€ 7).

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten € 122.310,70 € 87.961,98 € 0,00

Verbindllichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 387 (Vorjahr T€ 0).

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Klaus Reeck.

Gez. Klaus Reeck

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.9.2011.

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